Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 18. Juni 2010

Simone Legerstee wechselt zu VT Aurubis
SV Lohhof startet bei Aufsteiger
Ostdeutschlands größtes Volleyballfest
Drei Raben in der Nationalmannschaft
Jugend trainiert für Olympia: Hamburger Turnier
Bühl: Spektakulärer Neuzugang aus Brasilien
Björn Andrae: "Wir müssen Argentinien schlagen"
Was läuft bei den DVV-Männern
U20-Juniorinnen: Länderspiele in Tschechien
Prag: DVV-Duos scheitern in Qualifikation
Rauchende Köpfe in Berlin
SHVV: Spielrechtsübertragungen genehmigt
Studenten-WM: Alle deutschen Teams weiter
Brasilianer Welter verstärkt Bühler Volleyballer
Moerser SC: Der Trainer ist nun Trainer
Sonthofen hat keinen Block mehr
USC macht Cutura ein Angebot

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Simone Legerstee wechselt zu VT Aurubis

Hamburg, 16.06.2010 - Die 23jährige (in Kürze wird sie 24) Holländerin ist 1,76 groß und soll als Libera für eine stabile Hamburger Abwehr und Annahme sorgen. Sie kommt von Sliedrecht Sport, wo sie seit 2007 auf dem Feld gestanden hat. Der Vertrag mit der in Rotterdam geborenen Spielerin ist zunächst für die Saison 2010/2011 geschlossen.

Manager Horst Lüders:
Dank der großzügigen Unterstützung der Aurubis AG können wir unsere Planung, in der kommenden Saison mit zwei Liberas an den Start zu gehen, umsetzen. Mit der Verpflichtung von Simone Legerstee ist uns hierzu der erste Schritt gelungen. Wir erhoffen uns damit in Annahme und Abwehr eine größere Stabilität und Sicherheit.  

Trainer Jean-Pierre Staelens:
Simone Legerstee hat schon in der Jugendnationalmannschaft gespielt und mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft bei der WM einen hervorragenden 4. Platz erreicht. Nach diesem Erfolg hat sie das Nationalteam verlassen, um sich besser ihrem Studium widmen zu können, das sie inzwischen abschließen konnte. Nun will sie wieder alles für den Volleyballsport aus sich herausholen. Im Probetraining konnte sie den guten Eindruck, den ich bereits von ihr hatte, bestätigen.

Rudolf Nölke (Koordinator Aurubis AG):
Mit der Verpflichtung von Simone Legerstee haben wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Bildung des VT Aurubis Hamburg 2010/2011 vollzogen. Sie soll in der kommenden Saison dafür sorgen, dass wir durch eine stabile Annahme und eine gute Feldabwehr in die Lage versetzt werden, ein kombinationsreiches und durchschlagkräftiges Angriffsspiel aufzuziehen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

SV Lohhof startet bei Aufsteiger

Knappe drei Monate ist es noch hin bis die Volleyballerinnen des SV Lohhof ihr Auftaktspiel in der 2.Bundesliga bei der TG Bad Soden bestreiten. Den Abschluss der Saison bildet dann Ende April das bayerische Derby beim VfL Nürnberg.

Die Erinnerungen sind noch ziemlich frisch. Erst sechs Wochen ist es her, dass der SV Lohhof mit seinem ersten Sieg über das Allgäu Team Sonthofen die Saison in der 1.Bundesliga beendet hat. Doch bereits eine Woche später fand die Bundesligaversammlung in Berlin statt, wo jedes Jahr die Spielpläne für die kommende Saison beschlossen werden. Einige nachträgliche Änderungen gab es jedoch noch, so dass nun der endgültige Spielplan für die Saison in der 2.Bundesliga feststeht.

In der ersten Partie bekommt es das Lohhofer Team mit einem Aufsteiger zu tun. Zum Auftakt muss der SVL nämlich am 12.September zur TG Bad Soden reisen. Eine Woche später am 18.September tritt dann das neu formierte Team zum ersten Mal zu Hause an. Mit dem VC Olympia Dresden erwartet man zum Heimspielauftakt das Überraschungsteam der letzten Saison. Das Spiel wird im Rahmen des ersten großen Vorbereitungsturniers, das der SV Lohhof zusammen mit dem SC Freising veranstaltet, ausgetragen.

In der Folge trifft man auf viele Mannschaften, die man aus den Jahren in der 2.Bundesliga bereits kennt. Grimma, Chemnitz, Saarbrücken, Offenburg, Wetter oder Biberach werden sicher alles versuchen dem Team von Trainer Benedikt Frank ein Bein stellen zu können. Mit Villingen kommt auch ein ganz neues Gesicht in die 2.Bundesliga. Die Badenerinnen konnten schon in der Regionalliga große Aufmerksamkeit unter anderem mit der Verpflichtung von Karla Borger auf sich ziehen. Dazu wird es natürlich auch wieder emotionsgeladene Derbys gegen die bayerischen Konkurrenten aus Nürnberg, Vilsbiburg und Augsburg geben.

Die Spiele wird der SV Lohhof in der kommenden Saison wieder im Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim austragen. "Wir hätten sehr gerne auch wieder im BallhausForum gespielt, aber leider waren die uns angebotenen Termine nicht vereinbar mit dem Spielplan", bedauert SVL-Manager Tom Gailer.

Sportlich können sich alle auf jeden Fall auf eine spannende Saison freuen, denn der SV Lohhof möchte wieder vorne mit angreifen. Doch die Konkurrenz wird sicher sehr schwierig: "Grimma und Chemnitz werden schon fast traditionell in der Spitzengruppe mitspielen. Bei Dresden und Vilsbiburg muss man schauen, wie sich die jungen Teams entwickeln. Und vor allem die Aufsteiger Villingen und Augsburg gehen mit großen Ambitionen in die Saison und von ihnen kann man viel erwarten", so SVL-Trainer Frank.

 

 

Deutschland - SV Medizin Bad Liebenstein-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Ostdeutschlands größtes Volleyballfest

Am kommenden Wochenende wird Bad Liebenstein wieder einmal von über 1000 Volleyballern aus der gesamten Bundesrepubik bevölkert. Zum Abschluss seines 60-jährigen Jubiläums des SV Medizin Bad Liebenstein organisiert der Verein bereits zum 24. Mal das Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier vom 18. bis 20. Juni. Zu diesem Traditions-Volleyballturnier werden wieder über 100 Mannschaften erwartet.

Am Freitagabend (18. Juni) starten die Volleyballer um 21:00 Uhr mit der Warm up Party mit Adi Rückewold von Antenne Thüringen am Bad Liebensteiner Sportplatz im großen Festzelt in das Volleyballwochende. Am Samstagmorgen (19. Juni) beginnen dann pünktlich um 9:00 Uhr die Vorrundenspiele, auf den 30 extra zum Turnier errichteten Spielfeldern. Der anstrengende Turniertag findet dann ab 21:00 Uhr seinen Ausklang in der Sportlerparty mit der Liveband „JAM“, wozu natürlich nicht nur aktive Volleyballer, sondern auch alle Bürger aus Nah und Fern recht herzlich eingeladen sind. Am Sonntagmorgen (20. Juni) starten wie schon am Vortag die Final- und Platzierungsrunden pünktlich um 9:00 Uhr und enden am frühen Nachmittag mit den Endspielen der Freizeitstaffeln.

Es wird in fünf Spielklassen gespielt: Aktive Männer, Aktive Frauen, Freizeit Männer, Freizeit Frauen, Freizeit Mixed. Bislang haben sich bereits wieder 115 Mannschaften zum Traditionsturnier angemeldet. Die Veranstalter erwarten wieder über 1000 aktive Sportler. Informationen zu allen geplanten Veranstaltungen sind über http://www.medizin-bali.de verfügbar.

dh

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Drei Raben in der Nationalmannschaft

Lenka Dürr, Lena Möllers und Sarah Petrausch haben wieder viel gelernt

„Die Ergebnisse waren nicht so zufriedenstellend“, sagte Raben-Libera rückblickend und meinte den Auftritt der deutschen Nationalmannschaft beim Volleymasters in Montreux (Schweiz). In vier Spielen – gegen die USA, Russland, Japan und die Niederlande – mussten sie vier Niederlagen einstecken. „Ich bin nicht enttäuscht vom Ergebnis. Wir sind nach Montreux gekommen, um zu lernen und viele Dinge auszuprobieren“, sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti. „Es ist zwar das Turnier, bei dem wir am schlechtesten abgeschnitten haben. Dafür haben wir gesehen, woran wir arbeiten müssen. Das, was die Mannschaft hier gezeigt hat, waren noch nicht einmal 50 Prozent von dem, was sie kann.“

Mit dabei waren auch die drei Raben-Spielerinnen Lenka Dürr, Sarah Petrausch und Lena Möllers; und alle drei hatten ihre Einsätze. Lenka Dürr war sogar als einzige Libera dabei und durfte daher jedes Spiel mitmachen. „Jetzt bin ich zwar müde, aber ich habe auch wieder viel gelernt“, so die 20-jährige. Zeit zum Ausruhen bleibt ihr allerdings nicht. Denn sie muss bereits wieder die Schulbank drücken, um den Stoff und die Prüfungen, die sie versäumt hat, nachzuholen.

Seit Anfang Mai waren die Raben-Spielerinnen mit der deutschen Nationalmannschaft unterwegs. Erst hat Bundestrainer Guidetti in Heidelberg zu einem Lehrgang gebeten und dann ging es nach Montreux zu dem hochkarätig besetzten Turnier. In Heidelberg ging es erst einmal darum, dass sich die neu zusammengestellte Nationalmannschaft erst einmal kennenlernt und zueinander findet. „Es war eine tolle Atmosphäre“, so Raben-Libera Lenka Dürr.

Erwartungsvoll brachen die 14 Spielerinnen dann nach Montreux in der Schweiz auf. Doch dort mussten sie schnell erkennen, dass die anderen Teams mehr Erfahrung hatten, abgeklärter agierten und auch technisch stärker waren, so die Einschätzung von Lenka Dürr. Dennoch war sie mit ihrer eigenen Leistung zufrieden.

Bereits vom 22. bis 27. Juni ist Lena Möllers wieder bei einem Lehrgang in Schwerin. Am 1. Juli stoßen dann auch Sarah Petrausch und Lenka Dürr wieder dazu. Schließlich geht es in diesem Sommer noch um einiges für die deutsche Nationalmannschaft: Erst wollen sie beim Grand Prix vom 6. bis 29. August die Finalrunde erreichen, dann beim Turnier vom 15. bis 23. September die Qualifikation für die Grand Prix 2011 schaffen und schließlich bei der WM vom 27. Oktober bis 15. November einen Platz unter den ersten Acht belegen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Jugend trainiert für Olympia: Hamburger Turnier

Bei der Endrunde des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Hamburg gab es am gestrigen Donnerstag im Beachcenter am Alten Teichweg folgende Ergebnisse:

WK I
 
1. Gymn. Heidberg
  2. Heinrich-Heine-Gymnasium
  3. Walddörfer-Gymnasium
  4. Gymn. Buckhorn  1
  5. Marion - Dönhoff - Gymnasium
  5. GS Walddörfer
  7. Gymn. Buckhorn  2
  7. Lise-Meitner-Gymnasium
  7. Gymn. Grootmoor
10. Johannes-Brahms-Gymnasium 1
10. Johannes-Brahms-Gymnasium 2
10. Gymn. Allermöhe

WK II
1. Gymn. Heidberg
2. GS Walddörfer 3
3. Heinrich-Heine-Gymnasium

4. St. Ansgar-Schule
5. GS Walddörfer 2
5. Gymn. Grootmoor
7. GS Walddörfer 1
7. Johannes-Brahms-Gymnasium
7. Gymn. Allermöhe

WK III
1. Heinrich-Heine-Gymnasium
2. Johannes-Brahms-Gymnasium 1
3. Johannes-Brahms-Gymnasium 2
4. Gymn. Buckhorn  1
5. Gymn. Buckhorn  2
5. Gymn. Grootmoor

 

 

Deutschland - TV Bühl-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Bühl: Spektakulärer Neuzugang aus Brasilien

Der TV Bühl hat sich mit dem Außenangreifer Thiago Welters auf einen Einjahresvertrag geeinigt. Thiago zählt zu den besten Angreifern in der brasilianischen Superleague. Trotz seines jungen Alters ist er ein sehr erfahrener Spieler auf der Annahmeposition. Neben seinen Angriffen wird der TV Bühl so auch von seiner sicheren Annahme profitieren.

„Mit Thiago haben wir einen Spieler in unseren Reihen, der uns auf der Außenposition einen großen Schritt weiter bringt. Er startet in sein erstes Jahr außerhalb Brasiliens und wird sicher die Aufmerksamkeit in der Bundesliga auf sich ziehen. Bei seinem ersten Training in Bühl war sowohl seine Persönlichkeit als auch seine professionelle Einstellung beeindruckend.“ Stephan Walter Marketing Manger

„Thiago hat eine sehr starke Annahme. Seine Grundschnelligkeit ist beeindruckend. Im Training ist er ein eifriger Arbeiter. Er wird das Team bereichern und stärken. (Lukas Mark) "Ich bin glücklich, dass sich Thiago für uns entschieden hat. Er wird uns sicherlich verstärken. Es ist genau der Spieler den wir gesucht haben, der einerseits einen sehr guten Angriff hat, aber auch unsere Abwehr massiv verstärkt." Georgios Vlachojannis, Manager TV Bühl

Name: Thiago Welter
Nationalität: brasilianisch
Alter: 21
Größe: 1,95
Position: Außenannahme

Bisherige Vereine:
1999 - 2005 Bom Jesus
2006 - 2007 Esporte Clube Banespa (Santander)
2007 - 2009 Lupo Náutico Let`s
2010 Santo André Spread

Titel
2002 - Bester Spieler Mercosul Championship
2001; 2002; 2003; 2005 - 1. Platz State Championship (State of Santa Catarina)
2004 - 2. Platz Nationale Brasilianische Meisterschaften
2005 - 1. Platz Nationale Brasilianische Meisterschaften
2005 - 2. Platz Junioren -Nationale Brasilianische Meisterschaften
2006 - 2. Platz Youth State Championship (São Paulo) (Santander)
2007 - 2.
Platz - Regional Games (State of São Paulo)
2008 - 1. Platz National Brazilian League
2008 - 1. Platz - Regional Games (State of São Paulo)
2008 -2009 - 11. Platz - Professional Brazilian Super League
2009 - 3. Platz - Regional Games (State of São Paulo)
2009- 2010 - Professional Brazilian Super League

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Björn Andrae: "Wir müssen Argentinien schlagen"

Björn Andrae ist seit nunmehr zehn Jahren eine feste Größe in der Männer-Nationalmannschaft. Der Italien-Profi (Valentia) führt die deutsche Mannschaft 2010 als Kapitän aufs Feld und war bereits 2001 bei der World League dabei. Über seine aktuellen Eindrücke und Erwartungen sowie die Vergangenheit berichtet er im "Interview der Woche".

Auszüge des Interviews und weitere Eindrücke von der Weltliga-Tour der DVV-Männer nach Kuba und Argentinien können Sie auch auf youtube.de unter den Stichworten „Volleyballmagazin Weltliga” verfolgen:

http://www.youtube.com/watch?v=Vvo-f5k-4_8&fs=1

Wie war das Training heute morgen?
Andrae: "Im Vergleich zum ersten Tag schon ganz gut. Gestern war ich ziemlich deprimiert, weil eigentlich nichts geklappt hat. Für ein Morgen-Training war es in Ordnung.

Wie sieht Ihre Weltliga-Zwischenbilanz aus?
Andrae: "Keiner hat gedacht, dass wir Polen zwei Mal so schlagen. Gegen Kuba wäre vielleicht mehr drin gewesen. Gerade im zweiten Spiel war ein weiterer Satzgewinn möglich. Trotzdem war erkennbar, dass wir uns gesteigert haben."

Die Tabellen-Situation ist trotz der beiden Niederlagen nicht schlecht. Deutschland ist vor dem dritten Vorrundenspieltag Zweiter hinter Kuba und vor Polen und Argentinien.
Andrae: "Klar, wir müssen jetzt nur Gas geben und die Argentinier weg hauen, damit alles offen bleibt für uns."

Welche Faktoren waren auf Kuba entscheidend für die Resultate: Klima, lange Reise…
Andrae: "Man hat jetzt zum ersten Mal gemerkt, dass die Weltliga auswärts eine ganz andere Sache ist. Es gab klimatisch völlig veränderte Bedingungen, die Leute sind anders, die Spielweise der Kubaner ist unterschiedlich, kein Internet im Hotel, Du fühlst Dich abgeschottet. Wer damit zum ersten Mal konfrontiert wird, für den ist es gerade im ersten Weltliga-Jahr nicht leicht. Daran muss man sich gewöhnen. Es fehlt einfach die Erfahrung und die Abgezocktheit, sich dann darauf zu konzentrieren, was man einfach zu tun hat. Wenn man auch noch schlechter spielt, kommt Frust auf."

Da ist der Kapitän Björn Andrae besonders gefordert.
Andrae: "Ich kann nur Ratschläge geben, was die Jungs zu tun haben. Grundsätzlich muss aber jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln. Wir sind eine Truppe mit erfahrenen Spielern. Aber in Kuba hat noch keiner von den Jungs gespielt. Die Kubaner spielen natürlich zuhause auch viel stärker als woanders. In Deutschland werden sie auch ihre Probleme haben."

Der Kapitän war nach seiner Weisheitszahn-Operation erst einmal außen vor und musste sich auch auf eine ungewöhnliche Situation einstellen.
Andrae: "Ich musste die OP machen, daran führte kein Weg vorbei. Wenn ich es mir hätte aussuchen können, hätte ich darauf verzichtet. Der Prozess danach war aber wie erwartet. Der Trainingsrückstand war immens. Aber ich komme immer mehr in Schwung. Das hätte auch länger dauern können. Jetzt bin ich froh, dass ich schon meine Einsätze hatte."

Was können wir jetzt gegen Argentinien erwarten?
Andrae: "Ich sehe uns als Favorit. Wir können beide Matches gewinnen, müssen aber unser Spiel durchziehen wie gegen Polen. Wir sind ein sehr athletisches Team, können sehr schnell spielen und wenn wir den Rhythmus haben, ist es schwer, gegen uns zu gewinnen. Wenn es mal schlechter läuft, dürfen wir nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Die Argentinier sind auch ein gutes Team, gerade in Sachen Spielwitz, quasi Brasilien-like. Sie haben nicht so große Spieler, da müssen wir gut draufgehen mit richtiger Aggressivität und alles tun, um mit zwei Siegen aus Argentinien nach Hause zu kommen. Um die Vorrunde zu überstehen, müssen wir die Argentinier schlagen. Das ist unser Ziel und das ist auch machbar."

Ist das Fehlen eines Topzuspielers wie Simon Tischer ein Problem?
Andrae: "Simon war immer ein wichtiger Spieler. Klar ist das nicht schön, dass er fehlt und der Trainer bei der Nominierung nicht aus dem Vollen schöpfen kann. Fakt ist, dass Simon sehr erfahren ist und in kritischen Momenten mehr Ruhe hätte einbringen können."

Bei Ihrer ersten Weltligateilnahme 2001 waren Sie noch der Grünschnabel. Wie war das damals?
Andrae: "Da haben wir gespielt, ohne auf das Resultat zu achten. Im ersten Jahr keinen Sieg, im zweiten schon mal vier, im dritten war es acht. Da konnte man sehen, wie die Erfahrung gestiegen ist und wir hatten auch mehr Zeit, uns daran zu gewöhnen. Heute gehen wir gleich in die Vorrunde rein und sagen, auch wenn die Gruppe stark ist und wir ein junges Team sind, müssen wir uns nicht verstecken. Wir haben das Niveau und das Level, weil wir uns auch sportlich qualifiziert haben. Und wir wollen beweisen, dass wir nicht nur Mitläufer sind, sondern dort hingehören.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Was läuft bei den DVV-Männern

Sebastian Prüsener vor den Argentinien-Spielen

Knapp fünf Wochen lang – vom 5. Juni bis 9. Juli – treten die DVV-Männer in der World League gegen die Weltspitze an. Wenn es perfekt läuft, und das Team sensationell in die Finalrunde einzieht, wird das Engagement sogar verlängert.

Die World League ist nicht nur in der Volleyballwelt allgemein ein spezieller Wettbewerb, sondern vor allem auch für die DVV-Männer. Nach sechs Jahren Pause nimmt erstmals wieder eine deutsche Mannschaft teil. Dem wollen wir Rechnung tragen, in dem es für diese Zeit eine neue Rubrik mit den DVV-Männern gibt, die vor und nach einem Wochenende erscheint: „Was Läuft bei den DVV-Männern“ heißt sie, und Libero und Ur-Bayer Sebastian Prüsener ist der Nächste. Er berichtet vom Wochenende auf Kuba und gibt einen Ausblick auf Argentinien.

Servus an alle aus Catamarca,

ja jetzt weiß wieder keiner wo des is, aber so grob im Nordwesten Argentiniens. Das heißt also, wir sind raus aus dem schönen warmen Kuba und fahren ins kalte winterliche Argentinien… So hieß es zumindest immer, aber ich denke, wenn man hier den Winter bei uns als Sommer ersetzen würde, hätte auch keiner was dagegen.(Temperaturen tagsüber über 20 Grad und nachts angenehme 10 Grad). Aber für uns ist das ja auch völlig egal, weil wir sind ja hier zum Volleyballspielen, und solange es nicht wieder so heiß wie auf Kuba wird, kommt uns das nur entgegen.

Bevor wir allerdings ans Volleyballspielen denken konnten, passierten so manche komische Dinge auf dem Weg. Abfahrt vom Hotel in Kuba war Sonntag Ortszeit 14 Uhr, damit wir natürlich nicht das erste Deutschland-Spiel (für alle Volleyballfans: Fußball-WM) verpassen. Pünktlich zum ersten Tor waren wir auch da, das Einchecken verlief auch relativ normal, bis die Herren Bauer, Rieke und Prüsener dran waren. Keiner von uns war mehr im Computersystem zu finden, und unsere ursprüngliche Idee des Fußballschauens wurde somit zunichte gemacht, und wir haben tatsächlich alle Tore verpasst (für alle Volleyballfans: 4 Stück), bis wir doch endlich die Genehmigung zur Ausreise bekamen. Die ca. 6 Stunden Flugzeit von Kuba nach Panama verliefen für alle, außer Ferdl (Tille) gut, da er ein wenig mit seinem Magen zu kämpfen hatte.

Nach einer kurzen Stärkung in Panama beim Subway (Fastfood), ging es nach ca. 2 Stunden Wartezeit weiter nach Buenos Aires. Dort angekommen ging es erneute 2 Stunden weiter von Buenos Aires nach Buenos Aires. Klingt komisch, is aber so…wir mussten einmal quer durch die Stadt den Flughafen wechseln.

Mit dem mehr als komfortablen Luxus Doppeldeckerbus (Kein Spaß!) ging die Reise los, und als auch der letzte gerade eingeschlafen war, gab es einen Riesen-Knall. Keiner wusste zunächst, was los war, als dann aber das erste Glasfenster an der Decke zu Bruch ging, bemerkten wir, da passte der große Bus wohl nicht unter der Brücke durch. Das bemerkte zumindest die Deutsche Volleyball Nationalmannschaft, der Busfahrer hatte jedoch so Gefallen daran gefunden, seinen Bus weiter zu zerstören und fuhr im Schneckentempo weiter bis die zweite Glasscheibe zu Bruch ging. Leider Gottes diesmal nicht ohne Folgen, denn viele kleine und große Glassplitter fielen auf „Gigante“ (Marcus Böhme), und er erlitt leichte Schnittwunden am Arm. Mittlerweile war der Busfahrer auch kurz nach oben gekommen, sagte kein Wort und entschied, die Fahrt fortzusetzen. Einige Spieler mussten sich nun vor weiteren Glassplittern schützen, die durch den Fahrtwind in den Bus geflogen sind.

So gegen 9 Uhr früh sind wir dann am anderen Flughafen angekommen, und der letzte Flug zum Zielort und gleichzeitig Spielort Catamarca, sollte dann eigentlich um 14 Uhr starten, doch weit gefehlt: Auf Grund eines Streiks der Kofferträger hatten wir erneut knappe 3 Stunden Verspätung. Letztendlich sind wir dann nach ca. 30 Std. in Catamarca topfit gelandet und mussten dann bei der Gepäckausgabe noch feststellen, dass unsere Taschen wohl während des Streiks die kompletten 3 Stunden im Regen standen, was Verfärbungen an T-Shirts und Hosen oder Shampoo in den Schuhen zu Folge hatte.

Doch dank eines wirklich wunderschönen Hotels mit schnellem Internet konnten wir die letzten Stunden gut und schnell verarbeiten und konnten heute auch bei Tageslicht die kleine Stadt Catamarca, in einem komfortablen Luxus Doppeldeckerbus;-) auf dem Weg ins Krafttraining begutachten.

Ach so, und so nebenbei stehen auch am Wochenende zwei sehr schwere Spiele gegen die Landsleute unserer Trainer an. Da Argentinien bisher alle vier Spiele verloren hat, stehen sie gegen uns ordentlich unter Druck, um nicht vorzeitig als Letzter der Gruppenphase festzustehen. So, wie ihr seht, ist das Leben eines Volleyballers nicht einfach, aber wenn´s einfach wäre könnt´s ja jeder.

In diesem Sinne liebe Grüße aus Catamarca
Euer Seppl (Prüsener)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

U20-Juniorinnen: Länderspiele in Tschechien

Vier Freundschaftsspiele mit dem gleichaltrigen Nachwuchs der Tschechischen Republik stehen für die DVV-Juniorinnen vom 17. bis 19. Juni auf dem Plan. Die Mannschaft von Bundestrainer Han Abbing reist Brünn, um erstmals in diesem Jahr für die EM-Endrunde in Serbien (3. bis 12. September) zu testen.

Seit dem 28. Mai hat Abbing seine Spielerinnen um sich. Dabei geht es Abbing vor allem darum, dass Grundlagen geschaffen werden: „Die Mädchen sollen lernen und viel trainieren. Auch im Kraftbereich haben und werden wir viel machen“, so der Niederländer, der den Vorgänger-Jahrgang zum sensationellen WM-Gold 2009 führte.

Der deutsche Kader für die Länderspiele in Brünn: Tanja Joachim (Schweriner SC), Linda Helterhoff, Katharina Schwabe, Anika Boin (alle Dresdner SC/ VC Olympia Dresden), Sina Fuchs, Rebecca Schäperclaus, Lea Adolph (alle USC Münster/SC Union Lüdinghausen), Pia Walkenhorst (Dresdner SC/VC Essen-Borbeck), Ann Christin Quade (SV Lohhof), Julia Hero (Zurich Team VC Olympia Berlin), Bianca Meyerink (SC Union Emlichheim), Marion Elsasser (Allianz Volley Stuttgart)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Prag: DVV-Duos scheitern in Qualifikation

Enttäuschung für Markus Böckermann/Mischa Urbatzka und Jonathan Erdmann/Kay Matysik: Bei der Beach World Tour in Prag/CZE scheiterten beide Duos in der Qualifikation und verfehlten das Ziel, mit dem Erreichen des Hauptfeldes Weltranglistenpunkte zu ergattern.

Böckermann/Urbatzka, zuletzt Sieger der smart beach tour in Münster, unterlagen in der entscheidenden Qualifikationsrunde äußerst knapp einem australischen Team (16:18 im Entscheidungssatz), Erdmann/Matysik hatten sich bereits in der zweiten von drei Runden verabschiedet.

Somit starten nur die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann und die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng im Hauptfeld (17.-20. Juni).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

Rauchende Köpfe in Berlin

A-Trainer Sonderlehrgang im Horst-Korber-Sportzentrum

Vom 3. bis 6. Juni trafen sich aktuelle und ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler zum zweiten Teil des Sonderlehrgangs 2009/10 der A-Trainer Ausbildung im Horst-Korber-Sportzentrum zu Berlin. Obwohl sich die Hauptstadt bei strahlend blauem Himmel von ihrer besten Seite präsentierte, hatten die Teilnehmer keine Zeit, sich den touristischen Sehenswürdigkeiten zu widmen. Stattdessen standen Vorlesungen zu den Themen Gegnerbeobachtung und -analyse, sowie Psychologie auf der Agenda. Zudem wurden die Hausarbeiten aller Teilnehmer in kurzen Referaten vorgestellt und diskutiert. Neben "klassischen" Abhandlungen in den Bereichen der Trainingslehre wurden auch Themen aus der Medizin ("Jumpers Knee") und der Rechtswissenschaft ("Legale Aspekte zur Stellung des Trainers gegenüber dem Verein") behandelt, die sicherlich für viele Trainer nützliche Hinweise in ihrer täglichen Arbeit geben werden.

Bei der auf vier Stunden angesetzten schriftlichen Prüfung konnten dann alle Teilnehmer feststellen, dass der Adrenalinspiegel nicht nur im Verlauf eines Volleyballspiels in der Spitze den zehnfachen Wert des Ruhezustandes erreichen kann. Der Lehrkörper um Trainer-Guru Athanasios Papageorgiou, Beach-Volleyball Bundestrainer Jörg Ahmann und Lehrgangsleiter Dr. Richard Heuchert hatte es sich nicht nehmen lassen, mit einem umfangreichen Fragenkatalog in der Klausur die ganze Bandbreite trainingsrelevanter Volleyballthemen zu adressieren. Da wurden die augenscheinlich großzügig bemessenen vier Stunden plötzlich für viele Teilnehmer erstaunlich kurz. Abgeschlossen wurde der Lehrgang mit den auf eine Stunde angesetzten mündlichen Prüfungen am nächsten Tag.

Auch wenn die endgültigen Ergebnisse der umfangreichen Klausuren erst in einigen Wochen vorliegen werden, waren die Teilnehmer nach den Prüfungen und den intensiven Vorbereitungen der letzten Wochen und Monate erleichtert. Alle Beteiligten haben, trotz des großen Erfahrungsschatzes im internationalen Volleyball, viel dazugelernt und sehen nun - durchaus auch zurückblickend auf ihrer eigenen Karrieren - manche Dinge mit anderen Augen. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Teilnehmer des Jahrganges diese Kombination aus Erfahrung im Spitzenvolleyball und fundierter Sachkenntnis zukünftig in - und für den Sport auf allen Ebenen einbringen werden.

Die Lehrgangsteilnehmer: Björn-Arne Alber, Gergely Chowanski, Frank Dehne, Kerstin Skach, Ilona Dröger, Dirk Grübler, Dr. Timo Hinrichs, Franko Hölzig, Susanne Jacobs, Tschorn, Chang Cheng Liu, Dirk Schaefer, Jaroslav Skach, Aleksandar Spirovski

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 18. Juni 2010

  

SHVV: Spielrechtsübertragungen genehmigt

Landesspielwart Heino Oje hat mehrere Spielrechtsübertragungen genehmigt: Die Männer-Regionalliga-Mannschaft des TSV Kronshagen wechselt zum Volleyball-Team Kiel, ebenso der Männer-Landesligist FT Adler Kiel 2. Zugleich hat die Bundesliga-Mannschaft der FT Adler Kiel eine Spielrechtsübertragung zum Volleyball-Team Kiel beantragt, die vom DVL-Vorstand genehmigt werden muss.

In Folge dessen ändern sich die Ordnungsziffern der unterklassigen Mannschaften der alten Vereine. Alle Änderungen wurden in die aktuellen Spielplänen eingearbeitet. Heino Oje weist die Vereine darauf hin, dass die Frist für die Beantragung von Spielrechtsübertragungen am 30.06. endet.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 18. Juni 2010

  www.beach-volleyball.de

Studenten-WM: Alle deutschen Teams weiter

Die Deutschen Studierenden-Duos nähern sich dem WM-Halbfinale

Bei der Studierenden-Weltmeisterschaft im türkischen Alanya haben die vier deutschen Duos – Karla Borger/Britta Büthe, Victoria Bieneck/Marika Steinhauff, Matthias Penk/Alexander Walkenhorst und Stefan Köhler/Nils Rohde – die Gruppenphase als Gruppenerster oder -zweiter verlassen und auch einen siegreichen Auftakt in der Double-Elimination-Phase erwischt. Das schwerste Los hatten Bieneck/Steinhauff...

Für alle Teams aus den 18 Nationen standen die ersten beiden Wettkampftage vor allem unter dem Eindruck der Temperaturen, die im Schnitt bei über 30 Grad Celsius lagen ("Gefühlt wie 43° C", Zitat Penk). Die größte Herausforderungen bestehen bei diesen Witterungsbedingungen unter anderem darin, ausreichend Flüssigkeit und Elektrolyte zu sich zu nehmen und wann es immer es geht den wenigen vorhandenen Schatten zu suchen. 

Die erste Auslosung zum Pool-Play hatte den deutschen Teams lösbare Herausforderungen beschert. Am besten bewältigten dabei Köhler/Rohde und Borger/Büthe ihre Aufgaben, wobei die Damen zwei Mal in den Tie-Break mussten, um gegen die Gegnerinnen aus der Slowakei Dubovcova/Nestarcova und gegen die Kanadierinnen Martin/Schaerli zu gewinnen. 

Walkenhorst/Penk mussten nach zwei Siegen im dritten Spiel gegen das Französische Team Flores/de Vathaire Lehrgeld zahlen, legten aber dann im Spiel gegen die Österreicher Koraimann/Kunert deutlich nach und gewannen verdient 2:0 (21:17; 21:17).

Den schwierigsten Start in das Turnier hatten Marika Steinhauff und Victoria Bieneck. Nach zwei Niederlagen im Pool Play gegen USA 1 (Day/Moriaty) und gegen den Turnierfavoriten aus der Tschechei Slukova/Kolocova gingen sie hoch motiviert in das erste Double-Elimination-Spiel gegen die Lokalmatadorinnen Bazer/Mizrak. 

Eine schnelle 12:0 durch eine Aufschlagserie von Marika Steinhauff ließ das türkische Publikum schnell verstummen, denn es war klar, dass die beiden deutschen Studentinnen hier als Siegerinnen vom Platz gehen würden. Die konstruktiven Kommentare von Bundestrainer Jörg Ahmann nach den ersten beiden Niederlagen waren offensichtlich auf fruchtbaren Boden gefallen. So dominierten die beiden das Spiel nach Belieben und gewannen verdient deutlich mit 21:10 und 21:9.

Die deutsche Delegation blickt nach den ersten Ergebnissen optimistisch nach vorne. Das Niveau des Turniers ist noch einmal deutlich höher als bei der WM 2008 in Hamburg, aber die vier deutschen Teams sind gut vorbereitet und bewältigen Dank der heilenden Hände von Physiotherapeut Jinan Al Shok die Wettkampftage bisher ohne größere Probleme, trotz der belastenden Temperaturen. 

Als deutlicher Nachteil für alle Delegationen, die im gleichen Hotel wie die Deutschen untergebracht sind, ist allerdings der Umstand zu werten, dass es bisher kein funktionierendes Shuttel-System für diese Unterkunft gibt. So sind Spieler und Betreuer gezwungen, 2-3 mal am Tag zu Fuß in sengender Hitze, 20 Minuten bis zu den Courts zu laufen. Optimale Wettkampfvorbereitung sieht sicher anders aus.

Die nächsten Wettkampftage versprechen einen Anstieg der Temperaturen, aber auch des Wettkampfniveaus, geht es doch in großen Schritten Richtung Halbfinale.

 

 

Deutschland - Rhein-Neckar-Fernsehen

 Freitag, 18. Juni 2010

  www.rnf.de

Brasilianer Welter verstärkt Bühler Volleyballer

Bühl (dpa/lsw) – Volleyball-Bundesligist TV Bühl hat sich sich für die kommende Saison mit dem brasilianischen Außenangreifer Thiago Welter verstärkt.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 18. Juni 2010

  www.derwesten.de

Moerser SC: Der Trainer ist nun Trainer

„Jetzt ist die Saison für mich erst richtig vorbei,“ meinte MSC-Trainer Chang Cheng Liu, als er am Dienstag von der letzten mündlichen Prüfung an der Sporthochschule in Köln zurückkam und seine Spieler beim Training begrüßte.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Freitag, 18. Juni 2010

  www.all-in.de

Sonthofen hat keinen Block mehr

Bundesliga-Team sucht nach Abgang von Carina Steckenleiter fieberhaft nach Neuzugängen

Vier Wochen vor Trainingsauftakt sind die Bundesliga-Volleyballerinnen vom Allgäu-Team Sonthofen fieberhaft auf Spielersuche: «Derzeit haben wir keine Mittelblockerin. Ich weiß nicht, wie wir dieses Problem lösen sollen», sagte Manager Hubert Graf gestern auf Anfrage unserer Zeitung.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 18. Juni 2010

  www.echo-muenster.de

USC macht Cutura ein Angebot

Dörendahl auf dem Sprung?

Drei Tage lang war die Kroatin Hana Cutura beim Mannschaftstraining des Volleyball-Bundesligisten mit dabei. Der Eindruck, den die 196 Zentimeter große Außenangreiferin bei Trainer Axel Büring hinterließ, war „richtig gut“, so der 42-Jährige.

 

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