Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Samstag, 19. Juni 2010

Daniela Lanner Mapeli hängt noch ein Jahr dran
VfB: Laufbahn statt Volleyballfeld
Düren: Spieler Nummer neun steht fest
World League: Volleyball im Fußballhoch
Dünnes und Tille spielen nicht
World League: Spitzenspiel in Gruppe B
Prag: Weltmeister siegen mit Mühe
Mit der DKB zur Beach-EM
3:0 – DVV-Team überzeugt in Argentinien
Constanta: Drei Frauenteams im Halbfinale
"Jörg Ahmann hat da stark ein Auge darauf"
Salzgitter: Der große Traum ist Wirklichkeit
Tunchev: Vom Maskottchen zum Leistungsträger
Neustadt: Beacher gruben reichlich Sand um
Chemie stimmt – Dörendahl zum USC
VCW: Dicker Fisch nach stiller Post

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

Daniela Lanner Mapeli hängt noch ein Jahr dran

Erfahrene Mittelblockerin soll junger Raben-Truppe den nötigen Rückhalt geben

Seit drei Jahren ist die Brasilianerin Daniela Lanner Mapeli ein Roter Rabe. Das wird auch in der kommenden Saison so bleiben. Die 34-jährige Mittelblockerin unterschrieb für ein weiteres Jahr beim Deutschen Meister und möchte ihrer Titelsammlung bei den Roten Raben (zwei Mal wurde sie deutscher Meister und einmal DVV-Pokalsieger) einen weiteren Titel hinzufügen. Für Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist „Dani“ eine der Schlüsselspielerinnen im Raben-Team. Zum einen ist sie ein sportliches Vorbild, zum anderen hat sie für jede Spielerin in ihrer ruhigen und freundlichen Art stets ein freundliches aufmunterndes Wort parat. Nachdem Katja Wühler ihre Karriere beendet hat, wird die sympathische Brasilianerin die Führungsrolle im Raben-Team übernehmen. Nicht laut und aggressiv, sondern eher besonnen und überlegt; wie die Mutter der Kompanie eben. 

Auch Daniela Lanner Mapeli wollte gerne noch ein Jahr bei den Raben dranhängen: „Ich bin gerne hier. Ich liebe Vilsbiburg, den Verein und die Menschen hier“, sagte sie. Daher war die Vertragsverhandlung schnell erledigt. Ein Gespräch mit Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder reichte und alle Modalitäten waren besprochen. Für die brasilianische Mittelblockerin ist auch wichtig, dass ihr Sohn Diogo, der in die dritte Klasse kommt, weiter die deutsche Sprache lernt und in einem geordneten Umfeld groß wird. Für sie selbst ist wichtig, dass sie gesund bleibt und sich nicht verletzt. Dabei ist ihr Raben-Trainer Guillermo Gallardo eine große Hilfe, der den Trainingsumfang genau für ihre Bedürfnisse auslegt.

Was nach dieser Saison kommen wird, ist für Daniela Lanner Mapeli noch weit weg. Da muss sie erst einmal abwarten, wie es um ihre Fitness bestellt ist. Sie könnte sich auch vorstellen, dass sie dann eine Trainerlaufbahn im Nachwuchsbereich einschlägt; oder noch eine Saison als Spielerin dranhängt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

VfB: Laufbahn statt Volleyballfeld

Die Volleyballer kooperieren mit den Leichathleten vom VfB Friedrichshafen. Zwei Mal pro Woche steht anstelle des Balltrainings in der ZF Arena Leichathletik im Häfler Stadion auf dem Programm. „Wir probieren neue Wege aus“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Wenn die Abteilungen eines Vereins zusammenarbeiten, kann man Kräfte bündeln und voneinander profitieren.“

Normalerweise ist die ZF Arena in Friedrichshafen das Terrain von Christian Fromm. Dort hechtet der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen hinter den Bällen her oder schraubt sich in die Höhe, um die blau-weiß- gelbe Lederkugel anschließend krachend ins gegnerische Feld zu schmettern. Zwei Mal pro Woche aber wandelt der 19-Jährige nun auf neuen Pfaden, wenn im Häfler Stadion Leichathletiktraining auf dem Programm steht.

 „Das erste Training war okay. Aber beim zweiten Mal hat er schon ganz schön die Flügel hängen lassen. Heute ist das erste Mal, dass er Spaß daran findet. Er hat sogar schon gelacht“, sagt Rolf Janischek und muss schmunzeln. Nicht nur, weil Fromm in seiner vierten Trainingseinheit gerade keuchend die Sprints abgeschlossen hat. Er hat Respekt. Denn Janischek sieht, dass der 2,04 Meter Recke das vorgegebene Programm kompromisslos durchzieht. „Aus ihm wird zwar nie ein Sprinter werden“, sagt Janischek. „Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten werden wir ihn schon schneller machen.“

Janischek muss es wissen. Seit vielen Jahren ist er als Trainer bei den Leichathleten des VfB Friedrichshafen aktiv. Florian, einer seiner drei Söhne, zählt zum deutschen Nationalkader. Der 18-Jährige ist in seiner Altersklasse der derzeit zweitbeste deutsche Speerwerfer und trumpfte erst kürzlich mit sagenhaften 71,32 Metern auf. „Wenn die Volleyballer hier sind“, sagt Janischek, „fühlt er sich nicht ganz so sehr als Einzelkämpfer und hat Leistungssportler mit dem gleichen Anspruch um sich“.

Auch bei den Volleyballprofis ist man mit der Kooperation mit den VfB- Leichtathleten mehr als zufrieden. „Wir probieren neue Wege aus“, sagt VfB-Manager Stefan Mau, der die Zusammenarbeit ins Leben rief. „Um Experten für andere Bereiche zu finden, muss man nicht unbedingt in der Ferne suchen. Die gibt es auch hier vor Ort in Friedrichshafen.“ Und noch ein Ziel hat der Manager im Visier: „Wenn die Abteilungen eines Vereins zusammenarbeiten, kann man Kräfte bündeln und voneinander profitieren.“

Mittlerweile hat Fromm den nächsten Trainingsabschnitt, die sogenannten Diagonalläufe, hinter sich gebracht und ruft nun auch bei Co-Trainer Ulf Quell, der Cheftrainer Stelian Moculescu im Sommer über weite Strecken vertritt, ein Schmunzeln hervor. „Das ist natürlich anstrengend“, sagt er. „Aber wenn das in dieser Phase nicht so wäre, würden wir etwas falsch machen.“

Verschiedene Sprünge stehen auf dem Programm, ehe Fromm die Übungseinheit mit einem lockeren Lauf ausklingen lassen darf und anschließend geschafft auf dem Rasen Platz nimmt. „Hier werden ganz andere Reize gesetzt als im Volleyball“, sagt er. „Ich spüre Muskeln, von denen ich noch gar nicht wusste, dass ich sie habe.“ Einen Trainingseffekt aber hat der Volleyballer bereits festgestellt. „Bewegungen fallen mir leichter und ich fühle mich schneller“, so Fromm. „Das Ganze bringt schon jetzt etwas.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

Düren: Spieler Nummer neun steht fest

Der Kader des Volleyball-Bundesligisten evivo düren nimmt immer weiter Form an. Bei der dritten Neuverpflichtung kann man von einem alten Bekannten reden. Obwohl alt bei Weitem nicht zutrifft. Petko Tunchev ist gerade einmal 20 Jahre jung (9.2.1990). Aber er kennt Düren gut. Von 2000 bis 2002 hat sein Vater Georgi in Düren gespielt. Und Petko, Peppi gerufen, war immer mit dabei, als Balljunge und Maskottchen der Mannschaft. Jetzt kehrt der kleine Peppi als 2,01 Meter großer Angreifer zurück. Mit dem belgischen Klub VBC Waremme gelang ihm in der vergangenen Saison der Sprung in die erste Liga. Tunchev war Leistungsträger und spielte auf der Diagonal-Position. „Ich kann aber auch Annahme/Außenangriff spielen“, erklärte Tunchev in fließendem Deutsch. Vater Georgie, der selbst auf dieser Position aktiv war und bulgarischer Nationalspieler war, teilt die Meinung seines Sohnes.

Seit der Düren-Zeit leben die Tunchevs im deutschsprachigen Teil Belgiens. „Es war mein Traum, irgendwann einmal in Düren zu spielen“, sagte der Mann, der den neunten evivo-Vertrag für die kommende Saison in der Tasche hat. Der Traum geht jetzt in Erfüllung. Tunchev Junior freut sich darauf, künftig in Düren zwei Mal pro Tag zu trainieren. In Waremme wurde drei Mal pro Woche trainiert. Das hat dem Angreifer nicht gereicht. Zusätzlich zum vielen Training an der Sport-Schule, an der Tunchev jetzt das Abitur gemacht hat, ist der neue Dürener ein Mal pro Woche nach Maaseik gefahren, um dort mit dem belgischen Spitzenteam Noliko zu üben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

World League: Volleyball im Fußballhoch

Draußen auf dem Plaza de Mayo, dem schönsten Platz Catamarcas, tobte auch Stunden nach dem 4:1 der argentinischen Fußballer gegen Südkorea das Volk. Es wurde getanzt, musiziert, gejubelt und gefeiert. Derweil trafen sich im Rathaus der Gemeinde (rund 110.000 Einwohner) im Nordwesten Argentiniens im Büro des Stadtoberhauptes der Gouverneur Eduardo Brizuela del Moral und die Trainer Deutschlands, Raúl Lozano, und Argentiniens, Javier Weber, erst zu einem Vorgespräch, um anschließend bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort zu stehen. Kurz gesagt: Die Konzentration auf Volleyball fiel schwer. Das dritte Weltliga-Wochenende musste an diesem Tag zurücktreten hinter dem Sieg der Fußballer. Daher waren beide Termine eher eine Minutenangelegenheit und ein Austausch von Höflichkeiten.

Raúl Lozano, gebürtiger Argentinier, bedankte sich bei den Gastgebern für den Empfang und die Gastfreundlichkeit und widmete sich kurz und bündig dem sportlichen Ausblick: „Ich hoffe, dass wir ein Spektakel erleben werden und wir ein Spiel auf hohem Niveau bieten können. Ansonsten hoffe ich weiter auf so schönes Wetter und das Argentinien im Fußball gewinnt, damit wir alle glücklich sind.” Lozanos Kontrahent Javier Weber sagte: „Ich war oft als Spieler hier und weiß, wie schön es hier ist. Catamarca ist ein idealer Platz für unsere Nationalmannschaft.”

Dabei hat er nicht daran erinnert, dass Raúl Lozano vor drei Jahren mit Polen ebenfalls in Catamarca fast auf den gleichen Tag zwei Siege mit genommen hat: 3:1 am 16. Juni 2007 und 3:0 einen Tag später. Am Ende der Weltligasaison 2007 war Polen Vierter, Argentinien landete auf Rang 13.

Nach den bisherigen Ergebnissen geht Deutschland als leichter Favorit in die Spiele am Freitag und Samstag. Beide beginnen jeweils um 21.10 Uhr Ortszeit (2.10 Uhr deutscher Zeit, live auf ANIXE HD/SD, Wiederholung tags darauf um 20.15 Uhr). Argentinien steht nach zwei Niederlagen auf Kuba (1:3 und 2:3) und zwei Heimniederlagen gegen Polen (1:3 und 2:3) noch ohne Sieg am Tabellenende der Gruppe D. Deutschland ist Zweiter nach zwei Siegen gegen Polen (3:1 und 3:0) und zwei Niederlagen in Kuba (0:3 und 1:3). Das deutsche Team hat sich aber für die Spiele im Polideportivo Capital viel vorgenommen, sagt Spielführer Björn Andrae: „Wir müssen mit der richtigen Aggressivität alles tun, um mit zwei Siegen aus Argentinien nach Hause zu kommen. Um die Vorrunde zu überstehen, müssen wir die Argentinier schlagen. Das ist unser Ziel, und das ist auch machbar.”

Es wäre der perfekte Abschluss einer vierzehntägigen Weltliga-Weltreise nach Kuba und Argentinien. Verletzungen gibt es keine, trainiert wurde gut, die Stimmung ist nach dem Tief in Havanna wieder zuversichtlich. Das Morgen-Training am Freitag wurde zeitlich nach hinten gelegt, damit sich die DVV-Auswahl erst noch das Fußball-WM-Spiel Deutschlands gegen Serbien anschauen kann. Danach gilt die volle Konzentration den ersten Duellen überhaupt mit Argentinien in der Weltliga-Historie.

Bis zum Nachmittag vor dem Spiel hat der Bundestrainer noch die Aufgabe zwei Spieler aus dem 14er-Kader streichen zu müssen. Auf Kuba hatten Christian Dünnes (evivo Düren) und Sebastian Prüsener (Netzhoppers Königs Wusterhausen) auf der Tribüne Platz nehmen müssen.

Die Fußball- und Volleyball-Stimmung in Catamarca ist zu sehen bei Youtube

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

Dünnes und Tille spielen nicht

Viermal hat Bundestrainer Raúl Lozano auf die gleiche Formation in der World League vertraut, für das fünfte Spiel, die Auswärtspartie in Catamarca/ARG (18. Juni um 2.10 Uhr deutscher Zeit, live auf ANIXE HD/SD), gibt es eine Veränderung: Libero Ferdinand Tille muss aufgrund von Magen- und Darm-Problemen passen, sodass Sebastian Prüsener sechs Jahre nach seinem letzten Länderspiel erstmals wieder das Nationaltrikot trägt. Universalspieler Christian Dünnes wird zumindest den ersten Vergleich beider Teams ebenfalls nicht bestreiten.

Der deutsche Kader für die Spiele in Argentinien: Robert Kromm (Verona/ITA), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Manuel Rieke, Sebastian Prüsener (NETZHOPPERS KW-Bestensee), Max Günthör, Denis Kaliberda, Sebastian Schwarz, Patrick Steuerwald, Ferdinand Tille (Generali Haching), Georg Grozer, Marcus Böhme, Lukas Bauer (VfB Friedrichshafen), Björn Andrae (Valentia/ITA), Christian Dünnes (evivo Düren)

 

 

International - DVV-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

World League: Spitzenspiel in Gruppe B

Am dritten World League Wochenende kommt es in Gruppe B zum Aufeinandertreffen zweier noch ungeschlagener Teams: WM-Gastgeber Italien empfängt den Zweiten der World League 2009, Serbien.

Pool A
In Pool A kommt es in den Niederlanden zum Duell mit Bulgarien. Die Niederlande führen aktuell die Tabelle überraschend mit 3:1-Siegen an. Dahinter liegen Titelverteidiger Brasilien (ebenfalls 3:1-Siege) und Bulgarien (2:2-Siege). Schlusslicht Südkorea droht in dieser harten Gruppe bei bereits vier Heimspielpleiten ohne Satzgewinn (!) eine Bilanz ohne jegliches Erfolgserlebnis.

Pool B
In Montecatini und Florenz steigen die beiden Topspiele des Wochenendes. Denn Italien und Serbien sind nach vier Partien noch ungeschlagen. Dementsprechend geht es im zweiten Duell der Gruppe, zwischen Frankreich und China, bereits um wichtige Punkte gegen den möglichen Abstieg.

Pool C
Vier Heimspiele, vier Siege. So lautet die Bilanz des Olympia-Dritten Russland bislang. Nun folgen die Heimspiele fünf und sechs, Russland empfängt Finnland und will mit makelloser Heimbilanz auf die drei folgenden Auswärts-Wochenenden gehen. Die USA empfängt Ägypten an, das sich bislang sehr achtbar schlägt (u.a. ein Sieg in Finnland).

Pool D
Was für Russland gilt, trifft auch für Kuba zu. Die Kubaner empfangen Europameister Polen und wollen auch ihr letztes Heimspielwochenende siegreich beenden. Derweil kämpft Finalrunden-Ausrichter Argentinien gegen Deutschland um den ersten Sieg.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

Prag: Weltmeister siegen mit Mühe

Der Start in die World Tour in Prag/CZE verlief für die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann mühsam, aber erfolgreich: Zwei Partien und zwei Dreisatzsiege standen zum Auftakt zu Buche, in der dritten Runde warten nun die Russen Kolodinsky/Koshkarev. Die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng starteten mit einer äußerst unglücklichen Niederlage gegen das russische Duo, ehe sie sich in der ersten „Loserrunde“ sicher in zwei Sätzen gegen die Schweizer Bellaguarda/Laciga behaupteten.

Auf www.spobox.tv ist die Entscheidung (Halbfinals und die beiden Finalspiele) über den Turniersieg am 19./20. Juni live zu sehen.

Smash-Info: Gegen die Russen Kolodinsky/Koshkarev siegten Brink/Reckermann mit 21:19, 16:21 und 15:10. Anschließend konnten auch die Brasilianer Alison/Emanuel in zwei Sätzen mit 21:17 und 21:19 bezwungen und somit das Halbfinale erreicht werden. Der Halbfinal-Gegner der Deutschen am Samstag wird zwischen den US-Amerikanern Gibb/Rosenthal und dem Sieger der Partie zwischen Herrera-Gavira aus Spanien und den an 1 gesetzten Rogers-Dalhausser (USA) ermittelt .
David Klemperer und Eric Koreng nach einer Niederlage gegen die Brasilianer Marcio Araujo/Ricardo auf Platz 17.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  

Mit der DKB zur Beach-EM

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB), Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes, lobt abermals einen äußerst attraktiven Preis aus: 3x2 VIP-Pakete für die Beach-Volleyball Europameisterschaften vom 11.-15. August in Berlin sind zu gewinnen, inklusive einer Hotelübernachtung und dem Besuch der Player´s Party.

Und so einfach geht es: Eröffnen Sie im Aktionszeitraum bis zum 11. Juli 2010 das kostenlose DKB-Cash und gewinnen Sie ein exklusives VIP-Paket für 2 Personen
- zwei VIP-Tickets für die finalen Spieltage am Samstag und Sonntag (14. und 15.08.2010)
- eine Übernachtung im DZ eines 4-Sterne-Hotels inkl. Frühstück
- Besuch der Player´s Night Party am Samstag

Zuvor hatte die DKB die drei Spielbälle des DVV-Pokalfinals in Halle/Westfalen mit den original Unterschriften der Endspielteilnehmer und einen Trainingsbesuch bei den DVV-Frauen verlost. Nach der Aktion „Beach-EM“ gibt es einen weiteren attraktives Preis zu gewinnen.

Hier können Sie mitmachen und gewinnen

 

 

Deutschland - DVV/Volleyball Magazin-News

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.volleyball.de

3:0 – DVV-Team überzeugt in Argentinien

Die DVV-Männer haben sich zum Auftakt des dritten Weltliga-Vorrundenspieltages mit einem 3:0 Sieg (25:20, 25:20, 25:22) im argentinischen Catamarca gegen die Gastgeber vor 6000 Zuschauern wieder zurück gemeldet im Konzert der Großen. Am letzten Wochenende hatte es zwei Niederlagen in Kuba gegeben, nun steht das Team von Bundestrainer Raul Lozano mit einer Bilanz von drei Siegen und zwei Niederlagen weiter auf Platz zwei in Pool D. Tabellenführer bleibt Kuba, das sich zur gleichen Zeit in Havanna gegen Polen mit 3:2 behaupten konnte. Am Samstag findet um 21.10 Uhr Ortszeit (2.10 Uhr deutscher Zeit) das zweite Duell gegen die weiterhin sieglosen Argentinier statt.

Spielführer Björn Andrae hatte vor dem ersten Vergleich mit den Südamerikanern in der Weltliga-Geschichte Erfolgserlebnisse gefordert: „Wir müssen mit der richtigen Aggressivität alles tun, um mit zwei Siegen aus Argentinien nach Hause zu kommen. Um die Vorrunde zu überstehen, müssen wir die Argentinier schlagen. Das ist unser Ziel und das ist auch machbar.”

Offenbar sind die Worte des Kapitäns erhört worden, wenngleich Andrae selbst nichts dazu beitragen konnte, da er gar nicht zum Einsatz kam. Der gebürtige Argentinier Lozano schenkte erneut der Stammsechs das Vertrauen, die auch die Spiele gegen Polen und Kuba bestritten hatte: Patrick Steuerwald (Zuspiel) Max Günthör und Marcus Böhme (Mittelblock), Robert Kromm und Sebastian Schwarz im Außenangriff sowie Georg Grozer auf der Diagonalposition. Die einzige Veränderung gab es auf dem Liberoposten, wo Sebastian Prüsener (Königs Wusterhausen) den Vorzug vor Ferdinand Tille erhalten hatte, Der Hachinger hatte unter der Woche mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen.

Für Prüsener war es das erste Länderspiel nach sechs Jahren und er genoss sichtlich die Rückkehr aufs Feld: „ Volle Halle, tolle Stimmung und so nebenher auch noch 3:0 gewonnen, was will ich mehr.” Prüsener profitierte aber auch von einer insgesamt beeindruckenden Mannschaftsleistung. Druck im Aufschlag, Konzentration im Block, waren ausschlaggebend für ein aggressiv zur Sache gehendes Team. Argentinien enttäuschte in allen Elementen und musste die Sätze eins und zwei jeweils mit 25:20 an die Deutschen abgeben. Im dritten Durchgang leistete sich das DVV-Team bis zum 4:9 eine schwächere Phase. Doch über 10:10, 16:13 und 20:15 war die Mannschaft wieder auf Siegkurs. Nach achtzig Minuten Spielzeit beendete ein Fehlaufschlag des Argentiniers Federico Pereyra die einseitige Partie zum 25:22.

Zum Spielverlauf

Satz eins: Guter Start durch erste Angriffspunkte von Georg Grozer und Robert Kromm. Ein Einerblock von Max Günthör (3:1) war das Signal zu einer besseren Blockarbeit als es gegen Kuba der Fall war. Günthör besorgt auch das 4:2 durch einen Angriff. Über 5:3 wird die Führung dank einer starken Aufschlagleistung von Georg Grozer ausgebaut zum 10:3. Nach drei Punkten der Gastgeber (10:6) und ersten erfolglosen Spielerwechseln auf Seiten der Argentinier führen Lozanos Mannen mit 14:6. Wieder gibt es eine kurze Aufholphase (14:10) der Hausherren, doch letztlich blieb es ein Strohfeuer. Fünf Blockpunkte (drei von Max Günthör) unterstrichen den Unterschied beim 25:20 Satzgewinn

Satz zwei: Die Dominanz des DVV-Teams hielt weiter an. Argentinien hatte nur einmal die Nase vorn und das kam durch einen Fehlaufschlag von Patrick Steuerwald zum 0:1. Danach war von den Südamerikanern nichts mehr zu sehen, während die Deutschen ihre Punkte im Aufschlag (von zwei auf vier) und im Block (von fünf auf zehn) jeweils verdoppeln konnten. Nach dem Durchgang (25:20) hatten alle DVV-Akteure mindestens einen Blockpunkt gemacht, auch Steuerwald, aus genommen natürlich Libero Prüsener.

Satz drei: Die Zehn-Minuten-Pause brachte die Deutschen zunächst aus dem Tritt. Aber auch bei 4:8 hatte man nie das Gefühl, dass sie sich das Spiel aus der Hand nehmen lassen würden. Zwei Angriffe von Grozer zum 9:10 und 11:10, einer zum 14:12 und dann noch ein Ass (15:12) und das Team war wieder auf Siegkurs. Georg Grozer war letztlich mit 20 Punkten der best Scorer des Spiels. Für Argentinien brachte es Federico Pereyra nur auf magere acht Zähler.

Stimmen zum Spiel

Robert Kromm (Außenangreifer):
Heute hat die Aggressivität im Spiel gestimmt. Aufschlag und Block war viel besser als auf Kuba. Das hatten wir uns auch fest vorgenommen. Wir waren von Anfang an voll konzentriert und haben die Argentinier super unter Druck gesetzt. Die Zehn-Minuten-Pause nach Satz zwei hat uns ein bisschen aus dem Rhythmus gebracht, aber dank guter Aktionen waren wir wieder schnell auf dem richtigen Weg.

Georg Grozer (Diagonalangreifer):
Wir waren heute als Mannschaft superaggressiv und sind deshalb auch schnell gut ins Spiel gekommen. Sprung- und Floataufschläge sind gut gekommen, so dass wir viel Druck ausüben konnten. Nach der Zehn-Minuten-Pause war es etwas schwierig, wieder in den Rhythmus zu kommen, aber das haben wir dann auch wieder geschafft und deshalb verdient gewonnen. Mit meiner Leistung kann ich zufrieden sein, auch wenn es ein paar Bälle gab, die ich hätte besser machen können.

Sebastian Prüsener (Libero):
Einen besseren Einstand nach sechs Jahren Spielpause in der Nationalmannschaft hätte ich mir nicht wünschen können. Es war ziemlich genial. Volle Halle, tolle Stimmung und so nebenher auch noch 3:0 gewonnen, was will ich mehr. Es war vielleicht ein Annahmefehler zuviel, aber wenn wir so gewinnen, ist mir das relativ wurscht.

Javier Weber (Trainer Argentinien):
Es war eine sehr einfache Geschichte: Das eine Team hat sehr gut gespielt, das andere sehr schlecht. Wir haben in keinem Moment dagegen halten können. Das war unsere schlechteste Partie in der gesamten Weltligasaison.

Rodrigo Quiroga (Spielführer Argentinien):
Wir haben weit unter unseren Erwartungen gespielt und haben nicht so angegriffen, wie beispielsweise gegen Polen. Deutschland hat viel besser angenommen und hat auf einem sehr guten Niveau gespielt. Wir hatten weder die Konzentration noch die Fähigkeit, gegen das hohe physische Potenzial der Deutschen dagegen zu halten. Morgen müssen wir uns unbedingt besser präsentieren.

Raul Lozano (Nationaltrainer Deutschland):
Wir hatten ein gutes Niveau, das wir auch schon gegen Polen gezeigt haben, aber nicht auf Kuba. Es steigt langsam die Kontinuität und dafür arbeiten wir ja auch. Manchmal klappt es zwar nicht, dass man das Erarbeitete so umsetzen kann. Morgen wird es eine andere Geschichte geben. Argentinien wird sicher seine Qualitäten besser umsetzen können und wir werden sie auf einem anderen Niveau erleben. Das Spiel wird sicher ausgeglichener als heute

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. Juni 2010

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Constanta: Drei Frauenteams im Halbfinale

Die drei deutschen Frauen-Teams Köhler/Sude, Fischer/Großner und Hüttermann/Schumacher präsentierten sich auch am heutigen Freitag beim CEV Satellite in Constanta stark und zogen allesamt ins Halbfinale ein. Zwei Duos mussten allerdings den Umweg über die Loserrunde nehmen. Kaczmarek/Schneider und Becker/Drößler in der Loserrunde.

Jana Köhler/Julia Sude zogen mit einem 2:0-Sieg über Frederike Fischer/Julia Großner direkt ins Halbfinale ein. Doch Fischer/Großner nutzten die zweite Chance in der Loserrunde und gewannen gegen die Niederländerinnen Mooren/Wiltens, wenn auch nur knapp (22-20, 18-21, 16-14). Auch Stefanie Hüttermann/Anni Schumacher mussten den Umweg ins Halbfinale nehmen, nachdem sie gegen die Sloweninnen Fabjan/Fabjan knapp verloren  (21-18, 13-21, 12-15). Doch im Verlierer-Viertelfinale gelang ihnen, wie bereits auch Fischer/Großner in der zweiten Runde, ein Sieg über das norwegische Duo Ingrid/Kongshaven (13-21, 21-19, 15-11).

Mit diesen starken Auftritten stehen also alle drei Duos im Halbfinale. Unweigerlich kommt es also erneut zu einem deutsch-deutschen Duell. Erneut sind Köhler/Sude betroffen, diesmal jedoch müssen sie gegen Hüttermann/Schumacher antreten (12:50 Uhr). Fischer/Großner treffen auf das slowenische Duo Fabjan/Fabjan (11:30 Uhr). Eine Medaille ist Deutschland also sicher, die Chancen auf zwei oder sogar drei stehen jedoch gut. Dafür müsste die Revanche gegen die Sloweninnen gelingen.

Die Männer in der Loserrunde

Die beiden deutschen Männer-Duos Thomas Kaczmarek/Stefan Schneider und Paul Becker/Steffen Drößler wechselten nach ihren Niederlagen in der zweiten Runde auf die Verliererseite des Turnierbaums. Kaczmarek/Schneider mussten sich nach dem deutlichen Sieg gegen die Gastgeber Bala/Mehedinteanu (21-16, 21-14) anschließend den Russen Likholetov/Romashkin knapp geschlagen geben (21-11, 16-21, 14-16). Becker/Drößler siegten zunächst gegen die Bulgaren Stoyanov/Yankov (21-19, 21-18), um dann gegen die  Ukrainer Babich/Ioisher Lehrgeld zu zahlen (16-21, 12-21).

Doch noch ist alles drin, wenn die Deutschen ihre zweite Chance in der Loserrunde nutzen. Am Samstag um 8:30 Uhr können Kaczmarek/Schneider gegen die Niederländer Mopman/Spil eine Runde weiter kommen, während Becker/Drößler eine Stunde später gegen die Russen Goncharov/Kuvichka antreten müssen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. Juni 2010

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"Jörg Ahmann hat da stark ein Auge darauf"

Interview mit Jörg Förster

Jörg Förster richtete 2008 die Studierenden-Weltmeisterschaft Beach-Volleyball in Hamburg aus. Während die ersten Spiele der diesjährigen WM in Alanya angefangen haben, berichtet er über seine Erfahrungen, verrät Ziele und beschreibt die Bedeutung des Hochschulsports auch für die Nachwuchsarbeit im Beach-Volleyball.

Herr Förster, welche Bedeutung haben die Hochschulmeisterschaften, sei es nationale oder internationale, für den deutschen Beach-Nachwuchs?
Jörg Förster: "Auf internationaler Ebene steigt das Wettkampfniveau kontinuierlich, so dass die Europameisterschaften und Weltmeisterschaften der Studierenden eine zusätzliche Wettkampfplattform den Nachwuchsathleten bieten. Der Bundestrainer Jörg Ahmann hat auf diese Wettkämpfe stark ein Auge darauf. Er nutzt diese Turniere aktiv in seiner Planung und hat es durchgesetzt, dass es für die Studierenden-WM DVV-Ranglistenpunkte gibt. Er macht auch die Beschickung – legt also fest, welche Teams zu den Meisterschaften fahren."

Dieses Jahr waren die Deutschen Hochschul-Meisterschaften in Berlin und die Weltmeisterschaft steigt derzeit in der Türkei. Vor zwei Jahren haben Sie diese beiden Wettbewerbe ausgetragen. Werden Sie sentimental?
"Das war ein tolles Jahr. Solche Veranstaltungen machen einfach Spaß. Es ist einfach ein ganz anderes Flair, ein ganz anderes Miteinander, der Druck ist für die Athleten nicht so groß und man ist nicht nur auf Medaillen fokussiert. Wir haben durch diese Turniere unser Wettkampfprofil geschärft und eine gute Visitenkarte hinsichtlich der Universiade abgegeben."

Hamburg wurde als nationaler Kandidat ausgewählt, musste dann doch die Bewerbung zurückziehen. Warum?
"Zurückziehen nicht, wir sind erst gar nicht ins Rennen gegangen. Es wurde uns bestätigt, dass wir die Universiade 2013 auch bekommen hätten, hätten wir die Bewerbung abgegeben. Naja, die Stadt konnte uns doch nicht das zugesicherte Geld zur Verfügung stellen, so dass wir dieses Projekt nicht weiter verfolgen konnten."

Ein Schlag ins Gesicht?
"Es war totaler Frust. Wir hatten ja einen Riesen-Aufwand betrieben, haben enorm Manpower hineingesteckt, die Weltmeisterschaft präsentiert, Filme gemacht usw. Wenn wir die Universiade bekommen hätten, hätten wir uns um die Stellen keine Sorgen mehr machen müssen. Das wäre ein ganz anderes Investitionsvolumen gewesen. Da fällt es dann nicht leicht, einfach wieder zur Tagesordnung überzugehen. Doch das heißt auch nicht, dass es uns schwer fällt, sich weiter zu motivieren. Wir machen in jedem Fall weiter und fördern weiterhin den Spitzensport. Das wird spannend genug, denn durch die veränderten Strukturen an den Universitäten hat sich auch die Zielgruppe verändert, die viel Dynamik mit sich bringt."

Worin besteht die Herausforderung nun durch die veränderte Zielgruppe?
"Die Studenten kommen früher an die Universität und bleiben nur drei-vier Jahre, über Mitte 30 werden es immer weniger. Sie kommen mit anderer Sportsozialisation, sind ganz anders aufgestellt, früher hat man "Sportarten-Lehrer" ausgebildet, heute muss die Ausbildung vielfältiger sein. Wir wollen Anregung zum lebenslangen Sporttreiben geben, neue Sportarten erschließen (z.B. Segeln) und Angebote an die veränderte Zielgruppe anpassen. Hochschulsport Hamburg hat sich gemausert. Es ist zum größten Standort geworden mit 1400 Kursen, 140 Sportarten. Wir haben steigende Beschickungszahlen. Früher waren es 100 Studenten, inzwischen sind es 200, die an diversen Wettkämpfen teilnehmen wollen. Steigende Nachfragen haben wir auch aus dem internationalen Breitensport. Das muss man alles bewältigen."

Warum konnte sich der Hochschulsport so einzigartig entwickeln?
Wir hatten hier eine dankbare politische Situation, so dass es gewollt war, den Sport zu fördern, dann erreicht man auch viel. Hamburg ist führender Standort geworden – woanders gibt es keinen Hauptamtlichen, der sich um den Spitzensport kümmert. Hamburg hat außerdem die längste Tradition mit dem Verein HT 16 als größter und ältester Verein. Dennoch sind kommerzielle Anbieter gleichauf. Hier wollen wir die Kunden schlau machen, mit Kompetenzen versehen, dass sie selber die Trainer und das Sportangebot beurteilen können."

Inwiefern hat Hamburgs Olympia-Bewerbung dazu beigetragen, dass der Hochschulsport in Hamburg diese Entwicklung nehmen konnte?
"Der Ursprung dieser Entwicklung liegt in der Olympia-Bewerbung 2012. So war es möglich, das Wettkampfprofil der Stadt zu schärfen. Die Handelskammer unterstützt den Sport, was für die Förderung des Sports optimal ist. Das Bewusstsein für den Sport hat sich in der Hansestadt gewandelt. Hamburg ist dadurch zum Kommunikationsstandort geworden. Ich habe es geschafft, die verschiedenen Interessengruppen so zu vernetzen, dass ich nicht jedem erklären muss, worum es beim Universitätsleistungssport geht. Die Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt ist unkompliziert. Auch wenn die Regierungsumbildung in Hamburg berechtigterweise zur Zielveränderung geführt hat, die für den Sport nicht von Vorteil ist, wollen wir weiter vorn mitspielen."

Ein Blick in die Zukunft?
"Der Hochschulsport könnte als eine Begegnungsplattform ausgebaut werden. Warum kann man nicht die Durchlässigkeit der Systeme nutzen, um Kontakte mit diversen Nationen zu knüpfen und Netzwerke aufzubauen? So kann man tagsüber Sport treiben und abends z.B. über die Frauenrolle im Sport diskutieren. Schön wäre es, die Sell Games, eine Art studentisches Sportfest, nach Hamburg zu holen. Das wäre bereits eine Möglichkeit, kulturelle Begegnungen stattfinden zu lassen. Als Partnerhochschule des Spitzensports wollen wir natürlich die duale Karriere ermöglichen, wie es bereits bei der Polizei oder Bundeswehr möglich ist, und z.B. ermöglichen, dass Prüfungen problemlos verschoben werden können, um in die Trainings- und Wettkampfpläne unserer Spitzensportler zu passen."

Herr Förster, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin gutes Gelingen.

Jörg Förster, 43, ist seit 2002 hauptamtlich für den Spitzensport im Hochschulsport zuständig und führte diesen zum dritten Sieg in Folge im europäischen Leistungsranking (2007-2009). Das Uni-Volleyball-Team der Frauen holte bereits drei Mal den Titel des Deutschen Meisters und zwei Mal wurde es Vize-Europameister. Seit November 2009 ist Jörg Förster auch Disziplinchef beim Allgemeinen deutschen Hochschulsportverband (adh). Zudem ist er Vize-Präsident Projekte im Hamburger Volleyball-Verband. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.newsclick.de

Salzgitter: Der große Traum ist Wirklichkeit

MTV-B-Jugend gewinnt vor mehr als 1000 Zuschauern Volleyballturnier um die kleine Nienburgerin

NIENBURG. Es war der Traum, einmal das bedeutendste deutsche Jugendturnier im Volleyball zu gewinnen. Er wurde jetzt für die Volleyball-B-Jugend des MTV Salzgitter Realität, die sich damit bei dem internationalen Turnier in den Klub namhafter Sieger einreiht.

 

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.an-online.de

Petko Tunchev: Vom Maskottchen zum Leistungsträger

Düren. «Ganz wie der Vater.» Diese Worte waren fast immer zu hören, wenn Petko Tunchev in den vergangenen Wochen zum Probetraining beim Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren zu Gast war. Gestik, Mimik und Spielweise - Petko gleicht seinem Senior Georgi sehr.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.svz.de

Neustadt: Beacher gruben reichlich Sand um

NEUSTADT-GLEWE - Mit den Siegen von Franziska Kühn und Kathleen Knaute (SV Warnemünde) bei den Damen sowie Markus Doberstein und Thomas Hildebrandt (SVF Neustadt-Glewe/SV Warnemünde) bei den Herren endete das zweitägige Ranglistenturnier der Beachvolleyballer in Neustadt-Glewe.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.muensterschezeitung.de

Chemie stimmt – Dörendahl zum USC

MÜNSTER Die Annahme im Volleyball ist eine Kunst für sich. Sie ist die Eröffnung fast aller Spielzüge. Mit ihr steht und fällt das Spiel. Sie fast perfekt zu beherrschen, das dürfen nur wenige Sportler von sich behaupten. Eine, die das aber darf, ist Libera Linda Dörendahl, die jetzt zum Bundesligisten USC Münster wechselt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 19. Juni 2010

  www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Dicker Fisch nach stiller Post

VC Wiesbaden verpflichtet Außenangreiferin Regina Burchardt

Ja, die Finanzkrise. Viele stöhnen über ausbleibende Zuwendungen. Manche aber profitieren auch davon. Etwa der VC Wiesbaden, der einen spektakulären Neuzugang verpflichten konnte: Regina Burchardt wollte ...

 

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