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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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Lohhofer Bayern-Mädels rocken Kalifornien
Gleich fünf Lohhofer Mädels waren mit der Bayern-Auswahl zu einem Turnier in nordkalifornischen Sacramento eingeladen. Nach 10 Tagen erlebnisvollen Tagen, 12 Turnierspielen und 2 Freundschaftsspielen kehrte man mit dem inoffiziellen Titel des "Kalifornischen Meisters" zurück.
Vor ein paar Jahren kam der Kontakt zwischen dem Bayern-Auswahl Trainer und Ex-Lohhofer Werner Kiermeier und der Agentur "Bring it Promotion" um Cory Solomon zustande. Normalerweise vermittelt die Spieleragentur, welche auch schon desöftern zu Gast war in Lohhof, amerikanische Volleyballer Richtung Europa. Doch dieses Mal ging der Weg in die andere Richtung, so dass die weibliche Bayern-Auswahl des Jahrgangs 94/95 eine Einladung zu einem Turnier in Kalifornien erhielt.
Mit dabei waren auch die fünf Lohhofer Spielerinnen Lisa Keferloher, Christina Kock, Alexandra Kettenbach, Yanina Weiland und Sandra Ittlinger, die fester Bestandteil der bayerischen Mannschaft sind und in diesem Jahr mit der U18 des SV Lohhof den Deutschen Vizemeistertitel holten.
Highlight des 10-tägigen Trips war sicher das gut besetzte Turnier in Sacramento. Auf 36 Spielfelder im Messegelände wurde in verschiedenen Altersklassen um den Sieg gespielt und die Bayern-Mädels waren im U18-Wettbewerb mittendrin. Nach zwölf anstrengenden Spielen hatte sich die Qual aber auch gelohnt. Mit nur einer Niederlage während des gesamten Turnierverlaufs sicherte sich die Bayern-Auswahl den Sieg und den inoffiziellen Titel des "Kalifornischen Meisters". Auch in zwei Freundschaftsspielen gegen amerikanische Auswahlen trotzte das Team dem Jetlag und der Müdigkeit, so dass man auch hier mit einer gemischten Bilanz aus Sieg und Niederlage heraus ging.
Wenn man einmal in Amerika ist, dann sollte aber auch die Freizeit nicht zu kurz kommen. Die Golden Gate Bridge, China Town oder Pier 39 in San Francisco oder der Yosemite National Park stand auf der Reiseroute. Natürlich sollte auch das Shoppen nicht zu kurz kommen, was sicherlich einige Eltern auf ihrer Kreditkarte gemerkt haben. Dazu kamen die Erfahrungen mit den amerikanischen Essgewohnheiten, die doch die ein oder andere Spielerin überrascht haben. "Es gab fast überall Burger und der Salat schmeckte auch nicht nach Salat", so Lisa Keferloher.
Für Trainer Werner Kiermeier war die Reise auf jeden Fall mehr als erfolgreich: "Wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt. Vom Ball über den Boden als auch der Spielweise ist einfach sehr viel anders in den USA. Für uns war es sportlich überraschend, dass wir am Netz überlegen waren, dafür aber in der Abwehr den amerikanischen Teams deutlich unterlegen. Wir wurden auf jeden Fall wieder eingeladen und vielleicht klappt es ja in den nächsten Jahren noch einmal."
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Deutschland - SHVV-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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»Unser Norden«-Finale in Grömitz
Hochkarätige Teilnehmerfelder beim Finalturnier der »Unser Norden« Beach-Tour
Das sechste und letzte Turnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 findet am 03./04.07. im Ostseebad Grömitz statt. Direkt an der 400m langen Seebrücke werden Schleswig-Holsteins Beach-Volleyball Asse sowohl um den Turniersieg als auch den Gewinn des begehrten Landesmeistertitels baggern.
Starkes Frauenfeld macht sich bereit für das Finale
Angeführt wird das 16er Teilnehmerfeld der Frauen von den amtierenden SHVV-Landesmeisterinnen Katharina Culav/Sarah Hoppe aus Elmshorn, die zum ersten Mal in dieser Saison an der SHVV-Beachserie teilnehmen. Das Duo befindet sich derzeit auf Platz 14 der deutschen Rangliste und hat somit gute Chancen für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand Ende August.
Ein Wörtchen ums Turniergeschehen mitreden möchte auch Lokalmatadorin Sarah Eichler (Kieler TV). Eichler spielte in ihrer Jugend beim TSV Neustadt und fühlt sich somit am Ostholsteinischen Ostseestrand sehr heimisch. In Grömitz wird sie mit Pia Riedel aus der 1. Bundesliga des Köpenicker SC an den Start gehen. "Da ich leider in diesem Sommer studienbedingt nicht so viele Turniere spielen kann freue ich mich natürlich doppelt, jetzt endlich einmal auf der »Unser Norden« Beach-Tour dabei zu sein. Studium hin oder her - das Finalturnier in Grömitz war für mich von Anfang an ein absolutes Muss," freut sich Eichler.
Ebenso in Grömitz dabei und auf direktem Weg zum Landesmeistertitel ist das Nachwuchsduo Nina Interwies/Anika Krebs (Eckernförder MTV/VT Aurubis Hamburg). Mit dem Sieg des »Unser Norden« Turniers auf der Kieler Woche im Rücken treten die beiden ambitionierten Kaderathletinnen selbstbewusst in Grömitz an und wollen an ihre guten Platzierungen der letzten Turniere anknüpfen.
Neben Interwies/Krebs werden die derzeitigen Zweitplatzierten der Landesmeisterschaftswertung, Susanna Wigger/Janne Wurl (FT Adler Kiel/Wiker SV), sowie die Drittplatzierten Anna Behlen/Wiebke Siegmund (beide Wiker SV) ihre Podestplätze halten oder verbessern wollen.
Nationale Spitze der Männer trifft sich in Grömitz
Die männliche Meldeliste für das Finalturnier in Grömitz ist geprägt von Athleten, die sich in den Top 20 der deutschen Rangliste befinden. Neben den Teams Florian Huth/Florian Lüdike (beide THW Kiel), Michel Bargmann/Hendrik Matthießen (SC Strande/FT Adler Kiel) , Philipp Jahnke/Konstantin Wulff (SG Rotation Prenzlauer Berg/FC St. Pauli) und wird das 16er Teilnehmerfeld angeführt von Nils Rohde (FT Adler Kiel) und seinem Partner Stefan Köhler (VC Olympia Berlin). Mit dem Sieg des Auftaktturniers der »Unser Norden« Beach-Tour in Kiel begann für die beiden eine erfolgreiche Saison. Derzeitig befinden sie sich auf Platz 7 der deutschen Rangliste, erreichten einen zweiten und einen dritten Platz auf der nationalen Tour und vor 10 Tagen gelang ihnen ein besonders großer Coup: Bei der Studenten-Weltmeisterschaft im türkischen Alanya sicherte sich das Duo die Goldmedaille. Rohde freut sich, nach den vielen Reisen wieder in Schleswig-Holstein aufschlagen zu können: "Wir waren in letzter Zeit viel unterwegs und fühlen uns hier im Norden sehr wohl. Grömitz ist für uns eine perfekte Vorbereitung auf die kommenden Küstenturniere der nationalen Tour: Fehmarn, St. Peter-Ording und Timmendorfer Strand."
Einen großen Schritt in Richtung Titelverteidigung machten am letzten Wochenende die amtierenden Landesmeister Jonathan Hauffe/Tobias Wende aus Kiel. Mit ihrem Sieg des »Unser Norden« Turniers auf der Kieler Woche gelang es ihnen, sich weit von ihren Verfolgern abzusetzen. Die amtierenden Vize-Landesmeister Sascha Krieblin/Heiko Stegemann werden sich wohl auch in 2010 mit dem zweiten Platz in der Landesmeisterschaftswertung zufrieden geben müssen.
Ehrung der Turniersieger und Landesmeister am Ostseestrand
Gespielt wird am Samstag und Sonntag ab 09:30 Uhr, die Finalspiele finden am Sonntag gegen 14:00 Uhr statt. Zuschauer können das Event von der Seebrücke aus verfolgen oder auf der extra für den Center Court bereitgestellten Tribüne Platz nehmen. Für gute Stimmung am Center Court wird DJ Rainer Voß in bewährter Manier sorgen. Als Moderator steht ihm erneut Matthias Piehler, Beachwart des SHVV, zur Verfügung. Dieser freut sich auf das "Endspiel" im Ostseebad Grömitz: "Mit Grömitz haben wir einen tollen Austragungsort für das Finalturnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 gewinnen können. Wir erwarten ein hochklassiges Turnier mit guter Stimmung und spannenden Spielen. Ein besonderes Highlight wird die Siegerehrung mit der Übergabe der Pokale an die neuen SHVV-Landesmeister sein."
Weitere Informationen gibt es auf www.unser-norden-beach-tour.de.
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Deutschland - VfB Suhl-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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Felix Koslowski neuer Coach beim VfB
Nach den erfahrenen Han Abbing, Mike Schöps und Jean-Pierre Staelens setzt der VfB auch in der Trainerfrage ab der kommenden Saison auf die Jugend. Der erst 26-jährige Felix Koslowski wird neuer Trainer des Bundesliga-Teams. Dies gab der Verein auf einer Pressekonferenz bekannt. Trotz seiner Jugend hat Felix bereits einige Erfahrung aufzuweisen. Er arbeitete als Co-Trainer beim Liga-Konkurrenten Schweriner SC. Anschließend ging er nach Italien und war Co-Trainer in Chieri und letzte Saison beim Champions-League-Sieger Bergamo. Zudem ist er Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Bei seiner ersten Station als Headcoach wird von beiden Seiten eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt.
Nach abgeschlossener Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau hat Maja Adam-Ilic bei ihrem Arbeitgeber und VfB-Sponsor Böhm AG einen Arbeitsvertrag unterschrieben und wird auch in der kommenden Saison die Kapitänsbinde beim VfB Suhl tragen.
Ein Highlight erwartet die Volleyball-Fans des VfB im November, der VfB ist Gastgeber beim neu geschaffenen Ligapokal am Wochenende 13./14.11. in der Suhler Wolfsgrube. Teilnehmer sind neben dem Gastgeber die Sieger der drei Qualifikationsturniere. Näheres zum Modus und zum Final Four demnächst auf der Webseite des VfB Suhl.
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Deutschland - VC Gotha-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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US-Boy ist neuer Libero beim VC Gotha
Isaac Kneubuhl heißt der neue Libero des VC Gotha in der kommenden Bundesligasaison, der damit die Nachfolge von Enrico Protze antritt.
Isaac Kneubuhl hatte sich im Mai beim Probetraining in Gotha vorgestellt und bei allen Verantwortlichen einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Doch danach waren von beiden Seiten noch einige Modalitäten zu klären, ehe der Vertrag unterzeichnet werden konnte.
Mit dem 1985 auf Hawaii geborenen Kneubuhl, kommt ein Annahmekönner nach Gotha, der trotz seiner nur 1,90 m Körpergröße auch im Angriff eingesetzt werden könnte. Das bewies er in der letzten Saison in Österreich. Mit durchschnittlich 13,4 Punkten pro Spiel war der für VCA Hypo Niederösterreich spielende Amerikaner viertbester Angreifer in der 1.Österreichischen Liga. Doch die Hauptstärken des zum erweiterten Kader der US-Auswahl gehörenden Kneubuhl liegen in der Annahme und der Feldabwehr und die soll er beim VC zukünftig erfolgreich einbringen.
Als Libero gewann er im vorigen Jahr mit der US-B-Auswahl den Pan America Cup. In den USA spielte er bis 2009 für Cal State Northridge in der US-College-Liga.
„Wer aus dem im Pazifik gelegenen US-Bundesstaat Hawaii kommt, der sollte Lebensfreude und Coolness im Blut haben“, äußerte sich Trainer Jörg Schulz zu seinem neuen Schützling. Genau das erwartet Schulz auch, denn der Libero soll innerhalb der Mannschaft auch Stimmungsmacher und Motivator sein. Beste Voraussetzungen also, um zu einem der Publikumslieblinge in Gotha zu werden.
Wolfgang Mengs
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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World League: Spannung pur in drei Gruppen
Der fünfte und vorletzte Spieltag der World League 2010 steht auf dem Programm und wird von Deutschland und Argentinien in der Max-Schmeling-Halle am 30. Juni und 1. Juli (jeweils um 19.30 Uhr, live auf ANIXE HD/SD) eröffnet. In drei Vorrundengruppen ist die Entscheidung über den Sieg und die damit verbundene Teilnahme an der Finalrunde noch völlig offen.
Pool A
So beispielsweise in Pool A, in dem sich Titelverteidiger Brasilien und der
EM-Dritte ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Beide Teams rangieren punktgleich (19
Zähler) auf den ersten beiden Plätzen und dürfen sich demnach vor dem „Showdown“
am letzten Spieltag in Bulgarien keine Blöße geben. Bulgarien hat dabei mit den
beiden Heimpartien gegen die Niederlande die deutlich schwerere Aufgabe, denn
Brasilien gastiert beim sieglosen Schlusslich Korea.
Pool B
Auch in Pool B ist die Situation eng. Serbien führt mit 20 Punkten vor
WM-Gastgeber Italien (18). Und da auch diese beiden Team am letzten
Vorrundenspieltag in Belgrad aufeinander treffen, wären Punktverluste gegen
Frankreich (Serbien) und in China (Italien) ungünstig.
Pool C
Gruppe C scheint der einzige Pool, in dem bereits alles klar ist: Russland,
einzige ungeschlagene Mannschaft in der World League, hat 23 von möglichen 24
Zählern auf dem Konto und ist auch beim Gastspiel in Finnland Favorit.
Olympiasieger USA ist Zweitplatzierter, weist aber vor dem Auftritt in Ägypten
bereits sieben Zähler Rückstand auf die Russen auf.
Pool D
Die „deutsche Gruppe“ ist der einzige Pool, in dem noch drei Teams um den
Gruppensieg kämpfen. Tabellenführer Kuba (18) muss den schweren Gang nach Polen
(15) antreten, und das deutsche Team (13) steht in der Pflicht, Schlusslicht
Argentinien zweimal zu bezwingen, um sich die Chance auf die erstmalige
Teilnahme an der Finalrunde zu bewahren.
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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Andrae und Prüsener nicht dabei
Ausgerechnet bei „seinem“ Heimspiel muss Kapitän Björn Andrae passen: Der Berliner in Diensten des italienischen Erstligisten Valentia laboriert an einer Bauchmuskelzerrung, sodass Bundestrainer Raúl Lozano für das World League Spiel gegen Argentinien in der Berliner Max-Schmeling-Halle (30. Juni um 19.30 Uhr, live auf ANIXE HD/SD) nicht auf seinen Kapitän setzen kann. Ein Einsatz im zweiten Spiel ist denkbar. Zudem strich der Argentinier Sebastian Prüsener für den ersten Vergleich mit den Südamerikanern.
Björn Andrae meint dazu: "Ich habe mir den Bauchmuskeln leicht gezerrt, das fing in Argentinien an und ist eher schlechter als besser geworden. Jetzt wollen wir nicht noch mehr riskieren. Deshalb habe ich auch die letzten drei Tage im Training pausiert. Ich hoffe, dass es für morgen klappt."
Deren Trainer Javier Weber verzichtet für das erste Duell des Tabellendritten mit dem –vierten auf seinen zweite Libero Alexis Gonzalez.
Der deutsche Kader in Berlin: Robert Kromm (Verona/ITA), Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Manuel Rieke, Sebastian Prüsener (NETZHOPPERS KW-Bestensee), Max Günthör, Denis Kaliberda, Sebastian Schwarz, Patrick Steuerwald, Ferdinand Tille (Generali Haching), Georg Grozer, Marcus Böhme, Lukas Bauer (VfB Friedrichshafen), Björn Andrae (Valentia/ITA), Christian Dünnes (evivo Düren)
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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DVV-Männer schieben sich auf Platz zwei
Die DVV-Männer haben ihre Chance auf das Erreichen der Finalrunde der World League 2010 gewahrt: Die Mannschaft von Bundestrainer Raúl Lozano setzte sich vor 3.900 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle 3:1 (25-18, 17-25, 25-15, 25-17) gegen Argentinien durch und schob sich mit nunmehr 16 Punkten auf Platz zwei der Tabelle hinter Kuba (18) und vor Polen (15). Gelingt dem deutschen Team auch am 1. Juli (19.30 Uhr) ein deutlicher Erfolg, übernimmt es für kurze Zeit die Tabellenführung, bevor Polen und Kuba am Wochenende aufeinander treffen. Punktbeste Spieler in Berlin waren Robert Kromm (167und Georg Grozer (15) für Deutschland und Rodrigo Quiroga (13) für Argentinien.
Startformationen
Deutschland: Patrick Steuerwald, Georg Grozer, Denis Kaliberda, Robert
Kromm, Marcus Böhme, Max Günthör, Ferdinand Tille
Argentinien: Nicolas Uriarte, Federico Peryra, Gabriel Arroyo, Martin
Costa Blanco, Javier Filardi, Rodrigo Quiroga, Pablo Meana
Ein direkter Aufschlagpunkt des zur Zeit besten Aufschlägers der World League 2010, Georg Grozer, ließ das deutsche Team gut aus den Startlöchern kommen (5-2). Die Argentinier schienen sich dagegen erst noch an die Halle gewöhnen zu müssen, erste Aufschläge und Angriffe verfehlten ihr Ziel. Nach und nach fanden die Gäste besser in die Partie und konnten dank exzellenter Abwehrarbeit verkürzen (13-11). Allerdings stimmte auch in zwei, drei Situationen die Abstimmung auf deutscher Seite zwischen Zuspieler Steuerwald und seinen Angreifern nicht perfekt. In Gefahr geriet die deutsche Führung dennoch nicht, Günthör sorgte per Einerblock für das 17-13. Ein weiterer Einerblock, dieses Mal Grozer gegen Pereyra, brachte den Fünf-Punkte-Vorsprung (21-16). Dann führte Lozano seinen fast schon obligatorischen Doppelwechsel mit Manuel Rieke/Jochen Schöps für Steuerwald/Grozer durch, die Dominanz blieb. 2,11 Meter Mann Böhme machte mit zwei Blockpunkten den ersten Satz nach Hause.
Die deutsche Mannschaft blieb unverändert, Argentiniens Trainer Javier Weber brachte mit Demian Gonzalez einen neuen Zuspieler und – nach schwachem Start der Gäste – mit Lucas Chavez einen neuen Diagonalangreifer (4-1). Das zahlte sich aus, denn beim 6-7 lagen die „Gauchos“ erstmalig in Führung und bauten diese dann weiter aus, weil die deutschen Angreifer den Ball nicht mehr auf den Boden brachten (6-9). Nach zwei Angriffsfehlern der Argentinier war der Ausgleich geschafft (10-10), doch ebenso schnell hieß es wieder Rückstand (10-13). Sebastian Schwarz kam für Kaliberda, der in der Annahme stark, im Angriff unglücklich agierte. Früher als sonst wurden Schöps/Rieke eingewechselt, es lief nicht mehr so rund wie in Satz eins und zu Beginn des zweiten Durchgangs (12-15). Lozano brachte mit Lukas Bauer (für Günthör) einen weiteren neuen Mann, doch im deutschen Spiel war der „Wurm“ drin (14-19). Dieser war auch nach einer Auszeit Lozanos nicht mehr rauszubekommen, Argentinien glich nach Sätzen völlig verdient aus.
Die Startformation mit Schwarz für Kaliberda begann Durchgang drei. Bundestrainer Lozano musste nach dem schwachen zweiten Satz beim Seitenwechsel die richtigen Worte gefunden haben: Denn das deutsche Team wirkte wieder konzentriert und motiviert und spielte vor allem im Angriff seine körperliche Überlegenheit (Kromm) aus (4-1). Da aber auch die Argentinier ihr Niveau aus dem zweiten Satz hielten, entwickelte sich nun ein Spiel auf besserem Niveau und auf Augenhöhe (8-6). Nach einem sehenswerten Rückraumangriff von Schwarz hatte die DVV-Auswahl sich wieder deutlicher abgesetzt (15-10) und konnte den Vorsprung dank stabilem Angriffsaufbau halten (18-13). Als Grozer seinen Hinterfeldangriff „brutal“ die Linie runter versenkte, war die Vorentscheidung gefallen (20-13). Der Rest war Formsache: Böhme (2x Angriff) und Grozer (2x Angriff, 1x Block) machten die restlichen fünf Zähler.
Das deutsche Team hielt seine Dominanz in Angriff und Block aufrecht und dominierte zu Beginn (6-2). Die Argentinier hielten dagegen, schließlich wollten sie im neunten Spiel der World League 2010 ihren ersten Sieg einfahren. Nach mehreren schwächeren Aktionen auf deutscher Seite war der Vorsprung aufgebraucht (9-9). Da aber auch die Argentinier nicht fehlerfrei waren, Böhme stark servierte, Grozer und Kromm im Angriff punkteten, setzte sich das deutsche Team wieder ab (16-11). Der Widerstand der Argentinier war gebrochen, Team Deutschland sicherte sich am Ende souverän den fünften Sieg in der World League und schob sich – mit einem Spiel mehr als Europameister Polen – auf Platz zwei der Tabelle.
Stimmen
Rodrigo Quiroga: „Wir haben im ersten, dritten und vierten Satz schlecht gespielt. Im zweiten Satz haben wir das gezeigt, was wir können. Ich hoffe, dass wir morgen besser spielen.“
Robert Kromm: „Wir haben einige angeschlagene Spieler, deswegen haben wir uns dafür gut reingekämpft. Im zweiten Satz hatten wir einen Hänger, das wollten wir eigentlich abstellen. Wir müssen aufpassen, dass wir morgen von Beginn an Druck ausüben, damit die Argentinier mit ihrer starken Abwehr nicht ins Spiel finden.“
Javier Weber: „Es war ein sehr schlechtes Spiel von der argentinischen Mannschaft. Wir hatten in den ersten zwei Sätzen unsere Möglichkeiten, die haben wir nicht genutzt. Im dritten und vierten Satz hat Deutschland so gut gespielt, dass wir keine Chance hatten.“
Raúl Lozano: „Wenn man das Ergebnis sieht, muss man mit dem Spiel zufrieden sein, vor allem mit dem Angriff und Block. In den ersten zwei Sätzen hatten wir Probleme mit der Präzision, zudem müssen wir in der Annahme stabiler werden. Aber wir haben gewonnen und drei Punkte geholt.“
Max Günthör: „Ausschlaggebend für den Sieg war unsere Annahme, die heute sehr gut funktioniert hat. Durch die gute Annahme wurde das Spiel für uns natürlich einfacher. Im zweiten Satz hatten wir einen kleinen Hänger und die Argentinier haben aufgedreht und alle Bälle getroffen. Es ist schön vor einer so vollen Halle zu spielen. Die Stimmung war genauso wie bei den anderen Heimspielen super.“
Patrick Steuerwald: „Unsere Stärken lagen heute vor allem im Block/Abwehr-Bereich. Außerdem haben wir mit viel Druck aufgeschlagen, wodurch das Spiel für uns einfacher wurde. Wir lagen den ganzen ersten Satz weit vorne und da besteht die Gefahr, dass man ihn ausklingen lässt und nicht mit der nötigen Aggressivität in den zweiten Satz geht. Dadurch ist das Spiel kurzzeitig gekippt, aber zum Glück haben wir die Partie dann wieder in den Griff bekommen.“
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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Wie bei den Frauen gehen auch die deutschen Männer mit dem Maximum von vier Teams in das Hauptfeld des Grand Slam in Stavanger/NOR: Marcus Popp/Mischa Urbatzka und Jonathan Erdmann/Kay Matysik setzten sich in jeweils zwei Spielen der Qualifikation durch und leisten somit den gesetzten David Klemperer/Eric Koreng und Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif Gesellschaft.
Im Frauen-Turnier sind zwei deutsche Frauen-Duos klar auf Ko-Runden Kurs: Dabei steuern Sara Goller/Laura Ludwig nach zwei Siegen dem Gruppensieg entgegen, Katrin Holtwick/Ilka Semmler haben nach Sieg und Niederlage (gegen die Weltranglistenersten Juliana/Larissa aus BRA) Platz zwei im Visier. Die beiden Qualifikanten-Duos, Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün und Jana Köhler/Julia Sude, verloren dagegen ihre beiden Auftaktspiele. Sie haben jedoch am 1. Juli in „echten Gruppenendspielen“ um den dritten Platz immer noch die Chance, die Ko-Runde zu erreichen.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Wiesbaden: Entscheidung verschoben
Sporthalle auf Platz der deutschen Einheit?
Die Entscheidung, ob das bayerische Unternehmen Max Bögl mit der Bebauung auf dem Platz der deutschen Einheit beauftragt wird, ist am Dienstagabend abermals verschoben worden, ...
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Deutschland - Südkurier |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Volleyball-Talent gehört weiterhin zum Zweitliga-Kader des TV Villingen
(daz) Michelle Feuerstein wird auch in der kommenden Saison für den Zweitliga-Aufsteiger TV Villingen aufschlagen.
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Deutschland - Südkurier |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Markus Böhme hat schon so Manches gesehen von der Volleyball-Welt. Fremde Länder und euphorische Fans kennt der Mittelblocker des VfB Friedrichshafen.
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Deutschland - Siegener Zeitung |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Dünnes: „Im Dienst der Mannschaft“
Nationalspieler Christian Dünnes nach seinem Comeback im SZ-Interview
Christian Dünnes sorgt weiter für viele Schlagzeilen. Der Volleyballer aus Oberdresselndorf feierte jetzt nach vier Jahren Pause seine Rückkehr in die Nationalmannschaft. Zudem wurde bekannt, dass der 26-Jährige im kommenden Jahr wechselt; von Evivo Düren zum Pokalsieger und Champions League-Teilnehmer Generali Haching (SZ berichtete). SZ-Mitarbeiter Guido Jansen interviewte den 2,07-Meter-Riesen am Rande des Länderspiel-Comebacks in Trier.
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Deutschland - Freies Wort |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Suhl: 26-Jähriger ist neuer Trainer
Suhl - Der Volleyball-Bundesligist VfB 91 Suhl hat seinen neuen Trainer präsentiert. Künftig wird der 26-jährige Felix Koslowski die Damen-Mannschaft trainieren. Er unterschrieb zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag mit Option auf Verlängerung.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
MÜNSTER Der großen Erleichterung folgte eine kleine Ernüchterung. Nachdem sich Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün am Dienstag beim Grand Slam im norwegischen Stavanger erstmals fürs Hauptfeld eines Weltserienturniers qualifiziert hatten, mussten sie dort gleich zwei Niederlagen schlucken.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
VCW: Jonglage mit sechsstelligen Beträgen
Bei der Mitgliederversammlung wird deutlich, warum die Bundesliga-GmbH nötig ist / Darlehen der Sponsoren
Beim wichtigsten Punkt des Abends ging alles schnell. Keine Fragen, also Abstimmung, einstimmig angenommen: Der Bundesliga-Spielbetrieb des VC Wiesbaden wird ab sofort in eine GmbH & Co. KG ausgelagert.
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Deutschland - MDR.de |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
Der VfB Suhl hat Felix Koslowski als neuen Cheftrainer präsentiert. Der erst 26 Jährige ist Assistent von Bundestrainer Giovanni Guidetti und war zuletzt in der gleichen Rolle beim Champions-League-Sieger Bergamo in Italien beschäftigt.
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Deutschland - Echo Münster |
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
USC-Kapitänin Andrea Berg im echo-Interview
Es war der Beginn einer langen Leidenszeit, als im Spätsommer 2008 – mitten in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison – das Kreuzband von USC-Kapitänin Andrea Berg riss. Es folgte ein überaus langer und steiniger Weg durch diverse Reha-Maßnahmen, verbunden immer wieder mit Rückschlägen. Doch nun steigt die 29-Jährige wieder richtig ein im Training bei Chefcoach Axel Büring. echo-muenster.de sprach mit der dienstältesten Akteurin der Unabhängigen.
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