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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Strand-Klassiker des deutschen Beach-Volleyballs
Es ist der Strand-Klassiker des deutschen Beach-Volleyball: Seit 1997 treffen sich die Stars der deutschen Beach-Volleyball Szene am 12 Kilometer langen Nordseestrand von St. Peter-Ording. Vom 6. bis 8. August 2010 ist es wieder soweit: Die smart beach tour macht Station im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Dabei ist das mit 10.000 Euro dotierte Turnier der letzte Tourstopp vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften am letzten Augustwochenende in Timmendorfer Strand.
Die letzte Chance für die teilnehmenden Teams, wichtige Ranglistenpunkte für das Beach-Volleyball Highlight des Jahres zu sichern. Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, den 6. August, mit der Qualifikation der 10 Frauen- und Männerteams. Die jeweils vier besten Teams qualifizieren sich für das Hauptfeld, das Samstagmorgen auf allen vier Courts angepfiffen wird. Die Finalspiele sind am Sonntagnachmittag angesetzt.
N-JOY the Party am Freitag- und Samstagabend
Am Freitag- und Samstagabend feiern Fans und Spieler auf dem Eventgelände bei der N-JOY the Party die legendäre Beach-Party. Mehrere Tausend Fans feierten im Vorjahr mit den Stars eine große Party. Der Eintritt zu allen Spielen der smart beach tour und zu den Partys ist kostenlos!
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Deutschland - USC Münster-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Beachturnier mit USC-Beteiligung in Coesfeld
Beim 5. Sparkassen-Beach-Cup in Coesfeld am kommenden Sonntag ab 10.30 Uhr im Sportzentrum Süd, Weßlings Kamp, ist ein starkes Feld am Start. Die Teams Gernert / Jurich, Bieneck / Steinhauff, Brink-Abeler / Grün, Tillmann / Aulenbrock haben in dieser Saison schon bemerkenswerte Ergebnisse erzielt, so auch vor gut zwei Wochen im Rahmen der smart-beach-tour in Münster. Mit dabei in Coesfeld sind Maria Kleefisch und die ehemalige USC-Spielerin Doreen Engel.
Vorgesehen waren Ines Bathen / Lea Hildebrand, die jedoch verletzungsbedingt bzw. wegen der Einladung zu einem Lehrgang der Hallennationalmannschaft absagen mussten. An ihrer Stelle werden Andrea Berg / Stefanie Golla einspringen. Sollten Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün nicht rechtzeitig aus Stavanger zurück sein bzw. doch noch in Gstaad an den Start gehen können, wird ein weiteres USC-Team nachrücken, vermutlich Kim Behrens und Kathi Holzgrewe.
Im parallel laufenden Herrenturnier treffen die Münsteraner Daniel Lettmann / Raphael Möllers auf Matthias Dömer / Lukas Rohleder und zwei Coesfelder Teams.
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Deutschland - Generali Haching-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Hachings Mittelblocker Max Günthör bestritt in Berlin sein 100. Länderspiel. Mit der deutschen Volleyballnationalmannschaft holte er erneut ein 3:1 gegen Argentinien in Berlin. Vor über 3000 Zuschauern gelang Deutschland damit vorübergehend der Sprung auf Rang 1 in der Vorrundengruppe D der World League. Allerdings haben die Konkurrenten Polen und Kuba zwei Spiele weniger absolviert.
Das vorletzte Vorrundenspiel findet am nächsten Donnerstag in Kattowitz gegen den amtierenden Europameister Polen statt.
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Deutschland - USC Braunschweig-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Riesenempfang für MK-Schüler in China
Halbzeit bei der Volleyballweltmeisterschaft
Nach über 20 Stunden Flug wurden der Vertreter Deutschlands, das MK aus Braunschweig, auf dem Flughafen von Baotou in der Inneren Mongolei mit großem Bahnhof empfangen. Mit Polizeieskorte und Blaulicht ging es durch die 2 Millionenstadt zum Hotel. Bei rund 35 Grad im Schatten, bedenklichem Smog über der Stadt, einer sensationellen Präsenz in den Medien und der Öffentlichkeit (jeden Tag ausführliche Berichte im Fernsehen und Presse) hatte man einen Tag zur Verfügung, um sich an Temperatur und Umgebung zu gewöhnen.
Auf dem Weg zur Eröffnungszeremonie war die gesamte Fahrstrecke durch die Stadt für die rund 50 Busse der teilnehmenden Mannschaften gesperrt. Die Eröffnungszeremonie selbst in einer perfekten Halle vor rund 5000 Zuschauern wurde dann zu einem unglaublichen Erlebnis für die Schüler: Einmarsch aller Nationen hinter ihren Nationalflaggen, danach ein zweistündiges Feuerwerk chinesischer Turnkunst und Folklore mit über 500 Darstellern. Die gesamte Stadt nimmt großen Anteil, schon bei den Vorrundenspielen waren mehrfach über 2000 (zahlende!!) Zuschauer in den Hallen. Sportlich ist diese Weltmeisterschaft eine große Herausforderung für die MK`ler, von denen noch keiner vergleichbares erlebt hat.
Der erste Schreck fuhr den Jungen in die Glieder, als sie zum Eröffnungsspiel gegen China Taipeh antraten: Vor ihnen stand nicht nur die Nationalmannschaft des Landes (wie übrigens auch bei rund der Hälfte der insgesamt rund 50 Teams), sondern in einer riesigen Halle warteten rund 2000 Zuschauer auf das Spiel. Der Bänderriss des Stammspielers Eike Wuebenna direkt vor dem Spiel trug zu ängstlicher Spielweise bei und so wurde das Spiel gegen einen der heißen Turnierfavoriten klar mit 0:2 verloren.
Gegen Polen wurde danach mit sehr gutem Spiel überraschend mit 25:17 und 25:23 gewonnen. Der Iran hatte dann eine Mannschaft gemeldet, die schon äußerlich den Eindruck eines Erwachsenenteams machte. Trotz großen Kampfes ging dieses Spiel knapp verloren. Im letzten Vorrundenspiel gegen Chile konnte dann der 2. Sieg eingefahren werden, so dass eine angestrebte Platzierung unter den ersten 16 gesichert war.
Nächster Gegner wird das Team aus Südafrika (Kapstadt) sein, eine sympathische Mannschaft, mit der Delegationsleiter Wildhage schon Kontakt im Hinblick auf eine Schulpartnerschaft ebenso aufgenommen hat, wie mit dem Schulteam aus China Taipeh.
Jürgen Berkle
Smash-Info: An der Schul-Weltmeisterschaft nehmen Teams aus 30 Ländern teil. Deutscher Teilnehmer ist eine Mannschaft von 15 - 17-Jährigen der Martino Katharineums in Braunschweig.
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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DVV-Männer übernehmen Tabellenspitze
Die DVV-Männer haben in der World League wieder die Tabellenspitze der Gruppe D übernommen und dürfen weiter von der Teilnahme an der Finalrunde in Cordoba/ARG (21.-25. Juli) träumen: Team Deutschland siegte vor 3.150 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle 3:1 (25-19, 23-25, 25-21, 25-19) gegen Argentinien und blieb somit auch im vierten Vergleich mit den Südamerikanern siegreich. Punktbeste Spieler waren Georg Grozer (21) und Robert Kromm (19) für Deutschland und Federico Pereyra (19) für Argentinien. Deutschland (19) führt vor Kuba (18) und Polen (15) die Tabelle an, die jedoch am Wochenende noch gegeneinander antreten. Am letzten Vorrundenspieltag gastiert die DVV-Auswahl in Polen (8./9. Juli), Kuba tritt in Argentinien an.
Startformationen
Deutschland: Patrick Steuerwald, Georg Grozer, Denis Kaliberda, Robert
Kromm, Marcus Böhme, Max Günthör, Sebastian Prüsener
Argentinien: Nicolas Uriarte, Federico Peryra, Sebastian Solé, Martin
Costa Blanco, Gaston Giani, Rodrigo Quiroga, Alexis Gonzalez
Deutschland begann im Vergleich zum Vortag die Partie mit einer Veränderung, die Argentinier mit zwei Umstellungen: Sebastian Prüsener spielte anstelle von Ferdinand Tille auf der Libero-Position, die Argentinier starteten mit dem Außenangreifer Giani und dem Mittelblocker Solé. Relativ früh wurde deutlich: Die Argentinier wirkten engagierter, emotionaler und wacher. Deshalb konnte sich das deutsche Team erst nach einigen Minuten Vorteile erarbeiten: Zuspieler Steuerwald suchte seine beiden besten Angreifer der bisherigen World League, Grozer und Kromm, und die punkteten konstant und aus allen Lagen (11-8). Doch nach und nach setzte sich die physische Überlegenheit der DVV-Männer durch, die fünf deutschen Angreifer waren im Schnitt sieben Zentimeter größer als ihre Gegner (2,04 Meter zu 1,97 Meter). Bis auf fünf Zähler war der Vorsprung angewachsen (14-9), ehe die Argentinier mehrmals aus der Abwehr punkten und verkürzen konnten (17-15). Der Gastgeber erhöhte jedoch rechtzeitig den Druck und setzte sich erneut ab (22-17). Und dieses Mal konnten die Gäste nicht noch einmal kontern, Kromm holte per Angriff die 1:0-Satzführung.
Gäste-Trainer Weber hatte in der Satzpause wohl die Anweisung gegeben, mehr Druck auf den deutschen Annahmeriegel auszuüben. Denn mit deutlich mehr Geschwindigkeit und Risiko flogen die argentinischen Aufschläge über das Netz. Das DVV-Team hielt dagegen, so blieb die Partie zunächst ausgeglichen (7-7). Nach zwei starken Aufschlägen von Argentiniens Diagonalangreifer Pereyra lag die deutsche Mannschaft erstmals höher in Rückstand (11-14). Bundestrainer Raúl Lozano nahm eine Auszeit, und nach zwei Blockpunkten von Günthör waren die deutschen Spieler wieder „dran“ (16-17). Den Ausgleich bzw. die Führung gelang jedoch nicht, da die Argentinier stark aus der Annahme agierten. Lozano wechselte Manuel Rieke, Jochen Schöps und Björn Andrae ein, doch diese Maßnahmen konnten den Satz auch nicht mehr kippen: Prüsener konnte den Angriff Pereyras nicht kontrollieren, Satzausgleich.
Der Gastgeber verdaute den Satzausgleich gut, erneut ein „Doppelblock“ von Mittelblocker Günthör ließ das deutsche Team mit 9-5 in Führung gehen. Lozano brachte erneut Andrae (für Kaliberda), der zuletzt aufgrund einer Bauchmuskelzerrung passen musste, doch die Argentinier glichen zunächst aus – erneut waren es starke Aufschläge (13-13). Starke Abwehraktionen von Prüsener waren Grundlage für einen deutschen Zwischenspurt, der für vier Zähler in Folge sorgte und zweimal in Andrae den Punktegaranten sah (17-13). Zwar kamen die Argentinier nochmals auf einen Zähler heran (20-19), doch die Schnellangreifer Günthör und Böhme punkteten mit Angriffen und sorgten für die Vorentscheidung (23-20). Ein verschlagener Aufschlag von Arroyo brachte die erneute Satzführung.
Drei Grozer-Punkte in Serie (2x Block, 1x Angriff) ließen das deutsche Team hervorragend aus den Startlöchern kommen (8-4). Die Partie, deutlich hochklassiger und umkämpfter als der gestrige Vergleich, schien beim 13-7 frühzeitig entschieden. Vor allem die Block- und Feldabwehr der DVV-Auswahl erwies sich in dieser Phase in starker Verfassung. Die Zuschauer feierten das Team und sich selbst, die deutschen Spieler ließen sich von der Stimmung anstecken und zogen den Satz konsequent durch (18-12). Rieke/Schöps und Kaliberda kamen nochmals aufs Feld, dem Spielfluss tat das keinen Abbruch. Schöps steuerte den letzten Punkt zum abermaligen 3:1-Sieg und zur kurz zeitlichen Übernahme der Tabellenspitze bei.
Stimmen
Rodrigo Quiroga: „Ich bin enttäuscht über die zweite Niederlage. Wir waren besser als gestern, hatten aber wieder zu viele Phasen, in denen wir nicht gut waren. Die zwei letzten Gruppenspiele gegen Kuba wollen wir nutzen, um uns auf die Finalrunde vorzubereiten. Leider ist es uns nicht gelungen, aus Europa einen Sieg mitzunehmen.“
Björn Andrae: „Wir haben erreicht, was wir wollten: Sechs Punkte. Heute haben wir gezeigt, dass wir ein Team und sehr komplett sind. Unser Libero Sebastian Prüsener war heute überragend. Dennoch hatten wir auch heute wieder einige Hänger im Spiel. Die müssen wir abstellen und stabiler werden.“
Javier Weber: „Wir waren besser als gestern, der große Unterschied zu Deutschland war der Angriff, dort war Deutschland uns deutlich überlegen. In den anderen Elementen waren wir besser als gestern und haben ein gutes Spiel gemacht.“
Raúl Lozano: „Das Spiel war insgesamt besser als gestern. Wir hatten im Aufschlag nicht den Druck vom ersten Spiel, deswegen war es in der Block- und Feldabwehr schwieriger. Sebastian Prüsener hat sehr gut abgewehrt, in der Annahme waren wir nicht so gut, das lag aber auch an den Aufschlägen der Argentinier. Jetzt warten wir auf Samstag, wenn Argentinien und Deutschland wieder aufeinander treffen, dann im Fußball. Da hoffe ich, dass wir gewinnen.“ (Auf die Nachfrage, wer „wir“ ist, sagte der Argentinier Lozano: „Man tauscht seine Mutter und sein Trikot nicht.“)
Sebastian Prüsener: „Für mich war es etwas ganz besonderes in Berlin zu spielen. Die Stimmung war super und hat uns heute sehr geholfen. Am zweiten Spieltag tun wir uns grundsätzlich schwerer, dass war auch in Argentinien so. Woran das liegt, weiß ich nicht, dass ist aber auch egal nach einem 3:1-Sieg, obwohl der Satzverlust natürlich ärgerlich ist. Schade, dass ich den letzten Ball im zweiten Satz nicht abwehren kann. Davor habe ich sie alle und ausgerechnet den Einfachsten kriege ich nicht.“
Georg Grozer: „Wir haben eine wilde, junge Mannschaft, die unbedingt gewinnen will. Alle wollen sich international beweisen und trotzdem agieren wir nicht nervös. Es macht sehr viel Spaß in so einem Team zu spielen, und das ist unser Erfolgsrezept. Insgesamt haben wir besser gespielt als gestern. Obwohl wir körperlich am Ende war, kämpfen alle und wir gewinnen verdient.“
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Stavanger: Noch zwei Frauen-Duos dabei
Vier Frauen-Duos waren für das Hauptfeld in Stavanger/NOR qualifiziert, nach der Gruppenphase sind noch zwei Teams im Turnier verblieben: Sara Goller/Laura Ludwig gewannen ihre Gruppe ohne Satzverlust souverän und zogen somit direkt in die zweite Ko-Runde (Platz neun sicher) ein. Katrin Holtwick/Ilka Semmler beendeten ihre Gruppe auf Rang zwei hinter den Weltranglisten-1. Larissa/Juliana (BRA) und sind somit in der ersten Ko-Runde (Platz 17 sicher) gefordert.
Dagegen schieden Jana Köhler/Julia Sude und Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün aus. Sie unterlagen ihren Gegnerinnen auch im dritten Gruppenspiel und mussten sich somit mit Platz 25 (80 Weltranglistenpunkte, 3.500 US Dollar Preisgeld) zufrieden geben. Allerdings war das erstmalige Überstehen der Qualifikation schon ein Erfolg für beide Duos gewesen.
Das Männer-Turnier begann aus deutscher Sicht mit zwei Siegen und zwei Niederlagen: Marcus Popp/Mischa Urbatzka gewannen den Vergleich mit Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif in zwei Sätzen, David Klemperer/Eric Koreng gewannen den „Krimi“ gegen ein neuseeländisches Duo. Jonathan Erdmann/Kay Matysik mussten sich in ihrem Auftaktmatch den an vier gesetzten Chinesen Xu/Wu klar geschlagen geben.
Smash-Info: Holtwick/Semmler spielen in der ersten KO-Runde gegen die Mexikanerinnen Candelas-Garcia; Goller/Ludwig treffen auf den Sieger aus der Partie zwischen Antonelli-Talita (Brasilien) und Ivy-Fendrick (USA).
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Wenning: „Über das Olympia-Ranking qualifizieren“
Der Volleyball-Weltverband FIVB hat ein neues Qualifikationssystem im Beach-Volleyball für die Olympischen Spiele entwickelt. Demnach ist nicht nur die Weltrangliste ausschlaggebend, sondern auch ein neu eingeführtes Qualifikationssystem, welches über drei Jahre (2010 bis 2012) läuft. Neu ist auch, dass sich die Teams nicht direkt für London 2012 qualifizieren können, sie sichern dem nationalen Verband den Startplatz. DVV-Beach-Koordinator Raimund Wenning äußert sich zu den Veränderungen, Auswirkungen und Reaktionen.
Hand aufs
Herz! Haben Sie, als Beach-Volleyball Koordinator, beim ersten Studieren die
neuen Qualifikationskriterien verstanden?
Wenning: „Auf den ersten Blick ist dieses System schwer zu verstehen, da
braucht es schon ein wenig mehr Hingabe. Es ist ein völlig neuer
Qualifikations-Modus mit einem mehrschichtigen Turnier-System auf kontinentaler
und einem finalen Endturnier auf Weltebene, welcher immer wieder neue Fragen
aufwirft, die dann nach und nach geklärt werden können.“
Können
Sie in wenigen Worten die neue Qualifikation zusammenfassen?
Wenning: „16 Startplätze über Olympia Ranking (modifizierte Weltrangliste), 1
Platz für die ausrichtende Nation, 5 Plätze über einen Ländervergleich beim CEV
Continental Beach Cup 2012 (mit den vorgeschalteten Qualifikationsturnieren „Sub
Zonal Phase“ 2010 und „Zonal Phase“ 2011), 2 Plätze über einen Ländervergleich
bei der FIVB World Cup Qualifikation 2012 = 24 Startplätze bei den Olympischen
Spielen London 2012.
Vergeben werden die Startplätze neuerdings über die nationalen Verbände, nach
wie vor begrenzt auf maximal 2 Teams pro Geschlecht.“
Kennen
Sie die Gründe, warum das Qualifikationssystem – bislang war die Weltrangliste
entscheidend – überhaupt geändert wurde?
Wenning: „Der Modus gibt zum einen allen Nationen die Möglichkeit, an der
Qualifikation zu den Olympischen Spielen teilzunehmen und sich über die
kontinentalen Meisterschaften zu qualifizieren, zum anderen schafft er
zusätzliche Highlights: 5 kontinentale Meisterschaften, eine World Cup
Qualifikation und ein World Cup Finale (für die Gewinner der kontinentalen
Meisterschaften). Der sportliche Aspekt, sofern wir nicht bereits mit je zwei
Teams über das Olympia Ranking qualifiziert sind, steht natürlich im
Vordergrund, aber darüber hinaus geht es natürlich auch um zusätzliche Titel und
Preisgelder.“
Wie war
die Reaktion der Teams und Spieler, die es ja vor allem betrifft?
Wenning: „Für unsere Athleten ist eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen
natürlich das oberste Ziel, daher haben sich die meisten Athleten dem Studium
des neuen Modus bereits hingegeben. Wir haben bereits erste Rückmeldungen der
Nationalteams und sind auch im Leitungsstab Beach-Volleyball schon in der
Diskussion. Grundsätzlich sind wir sehr gespannt auf die Umsetzung und hoffen
natürlich alle, dass wir uns bereits über das Olympia Ranking unsere Tickets für
London sichern können, die Bestätigung haben wir allerdings erst am 17. Juni
2012. Daher müssen wir vorab insbesondere die Fragen klären, wer für welche
Phasen des Turnier-Systems nominiert wird und wie wir die Vergabe der
Startplätze für die Olympischen Spiele unter Berücksichtigung aller
Eventualitäten (z.B. kurzfristigen Verletzungen) sinnvoll gestalten und
möglichst früh und transparent kommunizieren können.“
Wie wird
der DVV die Qualifikation auf europäischer Ebene bestreiten? Ist schon klar,
welche Teams Deutschland vertreten werden?
Wenning: „Seit der Auslosung am 12. Juni wissen wir, dass wir uns in der „Sub
Zonal Phase“ 2010 mit Norwegen, Slovenien und Portugal messen werden. Hier kommt
es dann also erstmals zu diesem so genannten Ländervergleich, bei dem wir in der
1. Runde (Halbfinale) vermutlich gegen Portugal mit jeweils 2 Teams pro
Geschlecht antreten werden. Da jeder gegen jeden spielt, kommt es bei einem 2:2
Unentschieden nach derzeitiger Info zu einem Entscheidungssatz (ggf.
Entscheidungsspiel); Damen und Herren spielen unabhängig voneinander. Die
Gewinner dieser 1. Runde spielen noch das Finale gegeneinander, sind aber
bereits für die nächste „Zonal Phase“ 2010 qualifiziert. Austragungsort wird
Slowenien sein, der Termin (verm. Anfang September) und ob in der ersten Phase
schon unsere Nationalteams antreten werden, steht derzeit noch nicht fest.“
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Verband: Veröffentlichung der Ordnungsänderungen
Auf dem außerordentlichen Verbandstag/Hauptausschuss des Deutschen Volleyball-Verbandes in Heidelberg wurden diverse Ordnungsänderungen verabschiedet. Nach § 23, Absatz 6 der Satzung ist auf der Internet-Homepage des DVV die Veröffentlichung unter den Stichworten „Satzung/Ordnungen“ und „Änderungen“ erfolgt.
Folgende Ordnungen wurden aufgrund der Beschlüsse in Heidelberg geändert; Satzung und Grafiken der Spielerpässe werden nachgereicht:
Laufende Nr. lt. Inhaltsverzeichnis Handbuch
2
wird nachgereicht (Satzung)-
4-
Bundesspielordnung
6 Anlage 2 BSO Regionalligaordnung-
10 Anlage 6 BSO-
Spielerpass-Ordnung
10 a wird nachgereicht (Anhang 1 zu Anlage 6 BSO-
Spielerpass-Ordnung (= Grafik der Spielerpass weiß)
10 b wird nachgereicht-
(Anhang 2 zu Anlage 6 BSO Spielerpass-Ordnung (= Grafik der Spielerpass gelb)
10 b wird nachgereicht (Anhang 3 zu Anlage 6 BSO Spielerpass-Ordnung-
(= Grafik der Spielerpass grün)
11 Werbeordnung-
13-
Anti-Doping-Ordnung
14 Beach-Volleyball-Ordnung-
19 Rechtsordnung-
-
20 Finanzordnung
+ Chronologie
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Deutschland - DVV-News |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
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Beier und Andrae nach Russland
Nach Jochen Schöps und Margareta Kozuch (beide Odintsovo) werden in der Saison 2010/11 auch Heike Beier und Björn Andrae in Russlands Top-Liga spielen: Nationalspielerin Beier wechselt von Piacenza/ITA nach St. Petersburg, der Kapitän der DVV-Männer schlägt in der Saison 2010/11 für Aufsteiger Kuzbass Kemerovo auf.
Andrae wechselt aus der italienischen Liga (Valentia) nach Sibirien und freut sich auf die neue Aufgabe: „Momentan sind Außenangreifer auf dem Markt sehr begehrt, das habe ich nach der Saison gemerkt. Ich hatte mehrere Angebote aus Italien und Russland. Natürlich spielt auch der finanzielle Aspekt eine Rolle, ich freue mich aber auch auf die neue Herausforderung und ein neues Land.“
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Deutschland - Freies Wort |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
Auf der Suche nach einem neuen Trainer ist dem Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl eine echte Überraschung gelungen.
Suhl - das war knapp. Eigentlich sollte auf der Pressekonferenz des VfB gestern ein anderer sitzen. Schließlich aber saß dort Felix Koslowski.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
Wiesbadener Grüne fühlen sich überrumpelt
Warum ein so teures Projekt wie am Platz der deutschen Einheit in diesem Tempo „durchgepeitscht“ werden müsse. Diese Frage kam in der Grünen-Mitgliederversammlung am Dienstagabend immer wieder aufs Tapet. Nicht mehr als fünf Minuten Zeit für das Lesen eines dicken Vertragsbündels habe man vor der Magistratsvorbesprechung gehabt, wurde beklagt.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
Russland in Nordhausen zu Gast
Jetzt ist es amtlich: Anfang September findet in der Wiedigsburghalle ein Volleyball-Länderspiel der deutschen Männer-Nationalmannschaft statt.
Nordhausen. "Gegner des deutschen Teams wird am 3. September um 19 Uhr die Auswahl Russlands sein", teilte gestern Gert Störmer, Vizepräsident des Nordhäuser Kreissportbundes (KSB), unserer Zeitung mit.
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Deutschland - Echo Münster |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
Guidetti will Hildebrand mit nach Brasilien nehmen
Lea Hildebrand darf wiederkommen. Hat der Bundestrainer gesagt. Die Bundesliga-Volleyballerin vom USC Münster, die bereits bis vergangenen Sonntag bei einem Lehrgang in Schwerin erstmals bei DVV-Frauen-Coach Giovanni Guidetti vorspielte, ist vom Italiener auch für die nächste Maßnahme der Nationalmannschaft eingeladen worden.
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Deutschland - Filder-Zeitung |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
"Ich sehe mit dem Tastsinn meiner Finger"
Heike Mayer kümmert sich als Heilpraktikerin um dasWohlbefinden der Spielerinnen von Allianz Volley.
Das medizinische Betreuungsteam von Allianz Volley Stuttgart besteht - wie im Leistungssport allgemein üblich - aus Ärzten und Physiotherapeuten. Beim Bundesligaclub kümmert sich derweil aber mit Heike Mayer auch eine Heilpraktikerin um die Spielerinnen. Im Interview erläutert die 45-Jährige ihre Arbeitsweise.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Freitag, 02. Juli 2010 |
Der lange Weg für Brink-Abeler/Grün
MÜNSTER Die positiven Erkenntnisse waren zweifellos da. Aber so richtig freuen konnten sich Angelina Grün und Rieke Brink-Abeler erstmal nicht über die kleinen und großen Schritte nach vorn, die das Grand-Slam-Turnier in Stavanger mit sich brachte. Zu bitter war das Aus im Poolplay am Donnerstag.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel