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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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VT Aurubis Hamburg I sucht ...
... für sein Bundesliga-Team für die kommende Saison einen Scout und einen Co-Trainer.
Hamburg, 04.07.2010 - Aus beruflichen Gründen stehen der bisherige Scout Daniel Prade und der bisherige Co.-Trainer Björn Domroese dem Team leider nicht mehr zur Verfügung. In Vorbereitung auf die neue Saison 2010/2011 sucht VT Aurubis Hamburg (1. Bundesliga) daher ab sofort personelle Verstärkung.
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Scout |
Ihr Aufgabengebiet: |
Während des Spiels bewerten Sie jeden Spielzug. Hierfür stellen wir Ihnen die Software Data Volley zur Verfügung. Diese Statistiken bieten den Trainern und Verantwortlichen wichtige Anhaltspunkte für die Verbesserung des Spiels. Sie nehmen an allen Heim- und Auswärtsspielen von VT Aurubis Hamburg I teil und verschaffen sich auch im Trainingsbetrieb einen Eindruck vom Leistungsstand der Spielerinnen und der Mannschaft insgesamt. Zusätzlich bereiten Sie nach dem Spiel die eigene Video-Analyse für Trainer und Team vor. |
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Ihre Fachkenntnisse |
Kenntnisse der Volleyballregeln Sicherer und schneller Umgang mit Standard PC Produkten, Tastatur und Maus Data Volley wäre wünschenswert, ist aber nicht zwingend Voraussetzung |
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Ihre Fähigkeiten |
Sie haben ein gutes Auge für Spielsituationen sind teamfähig arbeiten sehr selbständig dürfen gerne auch „Volleyball verrückt“ sein |
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Co-Trainer |
Ihr Aufgabengebiet: |
Der Co-Trainer unterstützt unseren neuen Trainer Jean-Pierre Staelens beim achtmaligen Training pro Woche, das auch Einheiten am Vormittag umfasst, und nimmt ebenfalls an allen Spielen teil. |
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Ihre Fachkenntnisse |
Am Anfang ausreichend ist der Besitz eines Trainerscheins für niedrigere Spielklassen. Eine Qualifizierung in Richtung Trainerschein A wird durch den Verein angestrebt. |
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Ihre Fähigkeiten |
Sie haben ein gutes Auge für Spielsituationen praktische Erfahrung im Volleyball und können im Training die Bereiche Aufschlag, Annahme und Abwehr auch praktisch unterstützen sind teamfähig arbeiten sehr selbständig dürfen gerne auch „Volleyball verrückt“ sein |
Beide Positionen werden mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.
Ihre aussagefähige Kurzbewerbung senden Sie bitte bis zum 26.07.2010 an orga@vt-aurubis-hamburg.de.
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Hamburg - HVbV-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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Hamburg: Sonne, Hitze, Titelträger
Hamburger Meisterschaften Beachvolleyball Nachwuchs
Am bisher wärmsten Wochenende des Jahres, am 3. und 4. Juli, fanden im Beachcenter im Alten Teichweg die Hamburger Beachvolleyballmeisterschaften 2010 statt. Landestrainerin Helke Claasen, die zugleich Ausrichterin des Turniers war, begrüßte Jungs- und Mädchenklassen der U17 und U19 vor riesiger Freibadkulisse mit 1.900 Besuchern.
Am Samstag fanden die Meisterschaften U17 und U19 statt. Am Sonntag lud der HVbV zu den Turnieren der U18 ein.
Bei den Jungs U19 setzten sich die favorisierten Beach-Auswahlspieler Michel Schlien (VCO Hamburg) und Tamme Witte (Wiker SV) durch. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Marvin Schuff (VC Norderstedt) mit seinem Partner Jannis Lange (VfL Geesthacht) und Marcel Lübker mit Christopher Szymoniak (Hamburger Turnerschaft von 1816).
Bei den Mädchen U19 setzten sich Cindy Horn und Alissa Willert (SCALa) souverän durch. Keine Überraschung, wurden die beiden dieses Jahr bei der Deutschen Meisterschaft U20 schon Neunte und haben auch schon sehr erfolgreich in den Aktivenserien in Hamburg und Schleswig-Holstein gespielt. Selda Serifoglou und Jana Hill (AITSV) belegten bei hochsommerlichen Temperaturen Platz zwei. Nikola Bielecki und Nadya Noori-Lyashko (VG Hausbrock-Neugraben-Fischbek) folgten auf Platz drei.
Mit dem Titel Hamburger U17-Meister Beachvolleyball dürfen sich Max-Jonas Karpa und Johannes Begemann vom Eimsbütteler TV schmücken. Ohne Niederlage setzen sie sich im Fünferfeld souverän durch. Silber gewannen ihre Vereinskameraden Jörn Pitzka und Werner Arthur. Über den dritten Platz konnten sich Julius Thole und Max Hey vom Lemsahler SV freuen.
Eine richtige Hitzeschlacht lieferten sich im Finale der U17 weiblich Karolin Buchert/Paula Fleischmann (TSV Schwarzenbek) gegen Anisa Sarac (HT16)/Sarah Deppe (VfL Geesthacht). Die erst 14 jährigen Paula und Karolin setzten sich nach Satzrückstand und gegen Sarah und Anisa durch. Dies war die größte Überraschung des Turniertages. Auf Platz drei kämpften sich Franziska Schütte und Sophie Levermann vom SV Wilhemsburg.
Am Sonntag war es etwas kühler, aber die Spiele behielten die Qualität des Vortages. Für einige Teams war es schon der zweiten Turniertag.
Die U18-Meisterschaft der Jungs gewannen in einem umkämpften Dreisatzfinale Max-Jonas Karpa und Tom Witt vom Eimsbütteler TV. Heftige Gegenwehr boten allerdings Marvin Schuff vom VC Norderstedt zusammen mit Partner Jannis Lange vom VfL Geesthacht. Als Belohnung wurde der zweite Platz erreicht. Dritter wurden Johannes Begemann und Jonas Beyerlein (Eimsbütteler TV) vor Joshua Wessel und Hendrik Petersen, beide vom Niendorfer TSV.
Die Mädchenkonkurrenz startete mit sieben Teams. Den dritten Platz sicherte sich Sarah Deppe vom VfL Geesthacht zusammen mit ihrer Partnerin Anisa Sarac von der Hamburger Turnerschaft 1816. Im Finale bezwangen Charis Lüdtke (VT Aurubis Hamburg) und Aylin Berodt (VfL Geesthacht) die Youngstars aus Schwarzenbek Karolin Buchert und Paula Fleischmann in zwei Sätzen. Damit nahmen Charis und Aylin Revanche für die im Turnierverlauf erlittene Niederlage gegen dieselben Gegner und sicherten sich die Hamburger Meisterschaft 2010.
Die Sieger der Turniere haben die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften der Deutschen Volleyball Jugend erreicht. Aber auch die Zweitplatzierten haben sehr gute Chancen an den Meisterschaften teilnehmen zu können, da Hamburg auf Grund der hervorragenden Erfolge der vergangenen Jahre im Länderranking der DVJ unter den ersten drei Teams ist.
Die Ergebnisse
U19
männlich
1.: Michel Schlien (VCO Hamburg)/Tamme Witte (Wiker SV)
2.: Marvin Schuff (VC Norderstedt)/Jannis Lange (VfL Geesthacht)
3.: Christopher Szymoniak/Marcel Lübker (Hamburger Turnerschaft von 1816)
U18
männlich
1. Max-Jonas Karpa/Tom Witt (Eimsbütteler TV)
2. Marvin Schuff (VC Norderstedt)/Jannis Lange (VfL Geesthacht)
3. Johannes Begemann/Jonas Beyerlein (Eimsbütteler TV)
4. Joshua Wessel/Hendrik Petersen (Niendorfer TSV)
U17
männlich
1. Max-Jonas Karpa/Johannes Begemann (Eimsbütteler TV)
2. Jörn Pitzka/Arthur Werner (Eimsbütteler TV)
3. Julius Thole/Max Hey (Lemsahler
SV)
4. Sebastian Lübke (WSV)/Jasper Kehl (VfL
Geesthacht)
4. Felix Beier/Constantin Carstens (Eimsbütteler TV)
U19
weiblich
1. Cindy Horn/Alissa Willert (SC Alstertal-Langenhorn)
2. Selda Serifoglou/Jana Hill (AItonaer TSV)
3. Nadya Noori-Lyashko/Nikola Bielecki (VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek)
U18
weiblich
1. Charis Lüdtke (VT Aurubis Hamburg)/Aylin Berodt (VfL Geesthacht)
2. Paula Fleischmann/Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek)
3. Sarah Deppe (VfL Geesthacht)/Anisa Sarac (Hamburger Turnerschaft von 1816)
4. Sophie Levermann/Franziska Schütte (SV Wilhelmburg)
5. Nadya Noori-Lyashko/Nikola Bielecki (VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek)
6. Anna Buchert/Leonie Eggers (TSV Schwarzenbek)
7. Lena Ritter/Vanessa Kneiske (TSV Schwarzenbek)
U17
weiblich
1. Paula Fleischmann/Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek)
2. Sarah Deppe (VfL Geesthacht)/Anisa Sarac (Hamburger Turnerschaft von 1816)
3. Sophie Levermann/Franziska Schütte (SV Wilhelmsburg)
4. Anna Buchert (TSV Schwarzenbek/Jo Pauer (TSV Glinde)
5. Sarah Czerney/Rebecca Vogel (Rissener SV)
6. Kristin Maak/Vivian Hoika (Grün-Weiß Eimsbüttel)
7. Leonie Eggers/Anne-Maj Tangermann (TSV Schwarzenbek)
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Hamburg - Smash Online-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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Beim Männer-B-Turnier des SC Wentorf siegten am Samstag Michael Thiel und Wesley Daniels vom Oststeinbeker SV im Finale gegen ihre Vereinskameraden Tobias Beiersdorf und Timo Timpe. Ebenfalls ein vereinsinternes Duell gab es im Spiel um Platz 3. Hier setzten sich Achim Eggert und Sören Fischer vom SV Altengamme gegen Patrick Biastoch und Ulrich Plötz durch.
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Deutschland - SV Sinsheim-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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Jule Paul will sich sportlich weiterentwickeln
Sie kommt aus dem hohen Norden, geboren in Bergen auf Rügen, und zieht aus in die Republik um den Großen der Liga Paroli zu bieten und sie zum Stolpern zu bringen. Jule Paul hat klar formulierte Ziele, neben dem sportlichen Erfolg will die 20-jährige in Heidelberg Medizin studieren, sollte es nicht gleich klappen, macht sie zunächst eine Ausbildung zum Rettungssanitäter.
Bereits im vergangenen Jahr wollte sie nach Leverkusen wechseln, der Verein meldete Konkurs an und so konnte sie noch eine weitere Saison beim deutschen Meister in Schwerin reifen. Nicht nur Insidern ist die 1,80m große Zuspielerin ein Begriff, denn sie trug im Juniorinnenkader bereits häufig das Nationaltrikot.
Konntest
du dich schon von der Saison erholen?
JULE PAUL: Ich habe mich ziemlich schnell von der letzten Saison erholt. Nach
zwei Wochen hätte ich wieder mit Training beginnen können. Im Moment verbringe
ich meine Zeit zu Hause bei meiner Familie auf Rügen und da ist jeder Tag wie
Urlaub (lacht).
Platz 3
mit Schwerin, am Ende hat es für den Favoriten nicht ganz gereicht, zufrieden?
PAUL: Platz drei in meinem ersten Jahr Bundesliga ist natürlich super, aber
wenn ich unsere Leistung über die Saison hinweg sehe, ist die Platzierung trotz
aller Turbulenzen mit Trainerwechsel und Verlust einer Spielerin eher
enttäuschend. Wir waren nicht abgeklärt genug, um das entscheidende Spiel zu
gewinnen.
Was waren
Ihre größten Erfolge?
PAUL: Neben dem dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft und dem
Erreichen des Viertelfinals im CEV-Cup dieses Jahr zählen zu meinen größten
Erfolgen die Deutschen Meistertitels 2007, 2008 und 2009 in der A-Jugend; Platz
7 bei der Juniorinnen-WM 2007 und Platz 5 bei der EM 2008. Mein schönster Erfolg
war aber mein erster Landesmeistertitel mit dem VfL Bergen in der D-Jugend
(grinst).
Hast
du die Entwicklung Sinsheims verfolgt?
PAUL: Mein erster Schweriner Trainer Stefan Bräuer stammt aus Sinsheim und
daher kannte ich den Verein und auch einige der Mädels aus seinen Erzählungen,
oder von der Jugendnationalmannschaft. Über den Aufstieg habe ich mich sehr
gefreut und war überrascht, wie professionell die Dinge beim Spiel und in dessen
Umfeld abliefen. Das Auftreten des Teams war nicht das typische eines
Aufsteigers.
Was gab
den Ausschlag für den SV Sinsheim zu spielen?
PAUL: Die Mannschaft hat mich überzeugt, auch wenn nicht alles rund lief, war
das Gefühl da „die Mädels kämpfen und haben Spaß bei der Sache“. Der Reiz in
künftigen Spielen der „underdog“ zu sein und die Anderen zu ärgern, zudem ist
Rudi Sonnenbichler als Koryphäe bekannt, bei dem ich mich sicher weiter
entwickeln kann.
Was
erwartest du von deinem neuen Team?
PAUL: Das Team wird weiterhin mit viel Spaß und Kampfgeist spielen und sich
steigern, woraus viele Siege resultieren sollten. Gegen die unteren Teams
gewinnen und gegen alle anderen frei aufzuspielen.
Deine
persönlichen Ziele?
PAUL: Möglichst viele Spielanteile erhalten und möglichst einen einstelligen
Tabellenplatz, man weiß ja nie was die anderen aufbieten (grinst).
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Deutschland - Moerser SC-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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WVV: Hitze-Härte-Test im Adolfinum
U16 (m) des WVV beim Lehrgang in Moers
Temperaturen „Mitte 30“ – drinnen und draußen. In der Sporthalle Adolfinum ein wenig kühler: die Türen offen und auf Durchzug gestellt und ... keine direkte Sonne. Dennoch extreme Bedingungen für den Lehrgang des Westdeutschen Volleyball Verbandes in Moers, durchgeführt von Stützpunkt-Trainer Martin Schattenberg. Schattenberg trocken: „Die Temperaturen hatte ich nicht eingeplant.“
Assistiert wurde Schattenberg von MSC Cheftrainer Chang Cheng Liu und Jugendtrainer Jürgen Franke, der kürzlich mit der U14 die Landesmeisterschaft gewinnen konnte. Franke und Liu verfolgten mit Aufmerksamkeit die Vorgabe von Coach Schattenberg, der für den Freitagabend „Sechs-gegen-Zwei“ angeordnet hatte: jeweils zwei Lizensspieler des MSC sollten es gegen eine U16 Mannschaft aufnehmen.
Schattenberg: „Die Lizenz-Duos sind natürlich im Vorteil – die spielen seit zwei Wochen Beach und wissen wie man sich das Feld einteilt. Außerdem sind sie physisch überlegen.“ Dennoch sollten die U 16-Auswahlspieler versuchen, gegen die richtigen „Adler“ zu bestehen. Schattenberg: „Sie sollen sich mit harten Bällen auseinander setzen, sie sollen Lücken suchen, sie sollen dem Druck standhalten.“
In der Tat kam es zu schönen Spielszenen: für die WVV-Youngster eine reizvolle Angelegenheit. Allerdings fand sie keine Mittel gegen die starken Sprungaufschläge der Profis. So entschied das Trainertrio für den 2. und 3. Durchgang (jedes Sechserteam musste mindesten einen Satz gegen ein Zweierteam spielen) auf Aufschläge aus dem Stand.
Lukas Schattenberg von der U16 des Moerser SC: „Das war schon ganz schön hart. Bei den Aufschlägen kamen wir zuerst gar nicht richtig in die Gänge, später wurde es besser. Wir hatten nur Chancen im Angriff wenn wir schnell spielten oder gut legten. Wenn so Leute wie Broshog oder Prolingheuer beim Block übergreifen, wird´s dunkel. Daran mussten wir uns erst gewöhnen.“
Für WVV Stützpunkttrainer Schattenberg ein interessantes und lohnendes Experiment. Der Lehrgang insgesamt (es folgt noch ein weiterer Lehrgang gegen Ende der Schulferien) dient als Vorbereitung auf den Bundespokal für die U16 in Bremen, der in den Herbstferien stattfinden wird.
Teilnehmer WVV/MSC: Pascal Peters, Nils Nommensen, Joshua Franke, Safin Nacef, Lino Schumacher, Leonard Horst, Lukas Schattenberg (alle MSC; es fehlte der erkrankte Henning Hogenacker); Sammy Rodiek, Philipp Schröder, David Rietz ( alle SpVg. Steinhagen; Fabian Schiffmann (Humann Essen), Lars Rüther, Felix Orthmann (beide USC Münster), Marco Schwarzbach (SG Aachen), Jan Goldbach, Julius Zwingmann (beide TV Gladbeck)
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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Klemperer/Koreng siegen in Stavanger
Norwegen, genauer gesagt Stavanger, scheint sich für die deutschen Beach Volleyballer zu einem Ort mit Erfolgsgarantie zu entwickeln. Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels von Julius Brink und Jonas Reckermann im letzten Jahr, hat beim diesjährigen Grand Slam der Beach World Tour ein anderes deutsches Duo die oberste Stufe des Siegertreppchens besteigen können.
Mit einem klaren Sieg (21-16, 21-14) gegen die Lokalmatadoren Skarlund/Spinnangr gewannen David Klemperer und Eric Koreng das Finale des Männerturniers und durften sich neben 800 Weltranglistenpunkten und 43.500 USD Siegprämie auch über einen etwas anderen ‚Siegerpokal’ freuen. Wie schon im letzten Jahr bei der WM erhielt das Siegerteam zwei Wikinger-Schwerter.
Smash-Anmerkung: Hervorzuheben ist der spannende Sieg im Halbfinale gegen die Olympiasieger Rogers/Dalhausser mit 21:16, 13:21, 15:13!
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Deutschland - SHVV-News |
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Montag, 05. Juli 2010 |
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Turnier- und Toursieger in Grömitz gekürt
»Unser Norden« Finalturnier
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 ist mit einem großartigen Finaltunier bei schönstem Wetter im Ostseebad Grömitz zu Ende gegangen. Das sechste und letzte Turnier der SHVV-Beachserie konnten die an Nummer 1 gesetzten Favoriten Katharina Culav/Sarah Hoppe und Stefan Köhler/Nils Rohde für sich entscheiden. Platz 2 bei den Frauen ging an Sarah Eichler/Pia Riedel, Platz 3 an Julia Gennerich/Bianca Meinhardt, die im kleinen Finale Susanna Wigger/Janne Wurl besiegten. Bei den Männern wurden Florian Huth/Florian Lüdike Zweite, Michel Bargmann/Hendrik Matthießen gewannen das kleine Finale gegen Jonathan Hauffe/Tobias Wende.
Den Landesmeistertitel 2010 bei den Frauen sicherten sich ganz knapp Nina Interwies/Anika Krebs (Eckernförder MTV/VT Aurubis Hamburg), die am letzten Tag der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 fast noch von Susanna Wigger/Janne Wurl (FT Adler Kiel/Wiker SV) abgefangen wurden. Wigger/Wurl sicherten sich den Vize-Landesmeistertitel, Julia Gennerich/Bianca Meinhardt (SGR Prenzlauer Berg/VC 68) erreichten den dritten Platz. Bei den Männern verteidigten die Kieler Jonathan Hauffe/Tobias Wende ihren Landesmeistertitel aus 2009 souverän vor den Kieler Vizelandesmeistern 2009, Sascha Krieblin/Heiko Stegemann. Auf den dritten Platz schoben sich mit ihrer Finalteilnahme in Grömitz Florian Huth/Florian Lüdike (THW Kiel).
Alle Ergebnisse des Turniers gibt es hier:
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 05. Juli 2010 |
Berlinerinnen sind Schul-Weltmeister!
Wovon die Fußballer noch träumen, haben die Volleyballerinnen vom Coubertin - Gymnasium (SLZB Berlin) schon geschafft: Durch ein 3:1 gegen China haben sich die Mädchen bei der Schul-WM den Titel geholt.
Sechs Spielerinnen von RPB Berlin waren bei der Schul-Weltmeisterschaft in China im Einsatz. Sie vertraten dort als Schulmannschaft des SLZB Berlin die Farben Deutschlands. Mit dabei sind aus dem Jahrgang 93: Tanja Großer, Hannah Klemm und Eli Jäger sowie aus dem Jahrgang 94: Nele Barber, Cosima Klenner und Lynn Faulcon.
Das Team von Trainer Frank Prasser überraschte alle. Die Mädchen haben in ihrer Vorrundengruppe nur gegen die traditionell starken Volleyballerinnen aus der Türkei eine Niederlage hinnehmen müssen.
Dann schalteten sie in einem 5-Satz-Krimi „Chinese Taipei“, den Titelverteidiger der letzten Schul-WM, aus. Wobei sie einen 0:2 - Rückstand noch in einen Sieg ummünzten! Im Halbfinale dann besiegten sie Brasilien mit 3:0 und im Finale China mit 3:1.
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Deutschland - Focus.de |
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Montag, 05. Juli 2010 |
Volleyballer geben Tabellenspitze ab
Durch einen 3:0-Sieg von Favorit Kuba gegen Polen ist das deutsche Volleball-Nationalteam in der Weltliga auf Tabellenplatz zwei abgerutscht und hat nur noch geringe Finalchancen.
Smash-Info: Im zweiten Spiel siegte Kuba mit 3:1 in Polen.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel