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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Kocar und McNatt für VT Aurubis
Hamburg, 05.07.2010 - Karmen Kocar (Kiki), die 27jährige Zuspielerin der slowenischen Nationalmannschaft wird in der kommenden Saison die Fäden im Spiel von VT Aurubis Hamburg knüpfen. Sie bringt die Erfahrung von 106 Länderspielen mit und ist 180 cm groß. Sie wechselt von KMB Nova Branik Maribor nach Hamburg. Vom selben Verein kommt auch die 31jährige Therese Catherine (Rese) Mc Natt. Sie ist 183 cm groß und soll als Universalspielerin den Angriff auf den Positionen 2 und 4 verstärken. Die Amerikanerin und die Slowenin kommen als eingespieltes Team nach Hamburg.
Manager
Horst Lüders:
Dank der großzügigen Unterstützung der Aurubis AG können wir uns auf der
Zuspielposition wieder mit einer erfahrenen Nationalspielerin verstärken. Mit
der Verpflichtung von Karmen Kocar wird unser Spiel in der kommende Saison
stabil und variantenreich sein. Mit der Verpflichtung von Therese McNatt konnten
wir zudem eine Spielerin gewinnen, die bereits mit „Kiki“ eingespielt ist, dies
sollte die Integration in unser Team erleichtern.
Trainer
Jean-Pierre Staelens:
Karmen Kocar und Therese Mc Natt standen auf meiner Wunschliste und konnten im
Probetraining überzeugen. Daher bin ich froh, dass es dem Verein gelungen ist,
beide unter Vertrag zu nehmen.
Rudolf
Nölke (Koordinator Aurubis AG):
Mit der Verpflichtung von Karmen Kocar und Therese Mc Natt hat das Team eine
international erfahrene Achse in seinen Reihen. Wir erwarten uns vor allem im
Zuspiel neue Impulse und Ideenreichtum.
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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Ostbek Pirates: Neues Trainerduo Domroese/Prade
Nach der Saison ist vor der Saison und so nehmen die Planungen der "Ostbek Pirates" langsam konkrete Züge an. Nach dem Weggang des Trainerduos Schlesinger / Förster, die sich über lange Jahre im Verein verdient gemacht haben, klaffte eine Große Lücke in der Hierarchie der Pirates. Viele Fragen galt es zu klären, auch im Rückblick auf die letzte Saison. Nach einigen konstruktiven Debatten stand fest, dass wir weiter machen! Faktoren wie Ehrgeiz, gewachsene Freundschaften, Verantwortung dem Verein und nicht zuletzt dem tollen Publikum in Oststeinbek gegenüber spielten eine Rolle für die Entscheidung eines jeden weiterzumachen.
Schnell war klar, was unser Ziel für die kommende Saison sein wird: die Stärkung des Zusammenhaltes in der Mannschaft und innerhalb des Vereins sollen zu den Zielen des Teams werden. Wir sind die Pirates, wir alle sind der Verein und wir sind Oststeinbek! Wir für Euch, Ihr für uns und alle gemeinsam für Oststeinbek. So werden wir in die Saison starten und auf Kaperfahrt nach Punkten in fremden Gewässern gehen - und Oststeinbek einmal mehr zu einer uneinnehmbaren Festung machen.
Auf dieser Fahrt ins Abenteuer wird uns ein neues Trainerduo begleiten. Wir freuen uns sehr, mit der Verpflichtung von Ex-Cowboy Björn Domroese als Spielertrainer einen erfolgreichen und bekannten Volleyballer in Oststeinbek für die Pirates verpflichten zu können. Als weiteren Trainer konnten wir mit Daniel Prade jemanden an Bord holen, der seine Stärken im Bereich Scouting und Analyse hat. Beide Trainer waren im letzten Jahr für den VT Aurubis Hamburg aktiv und freuen sich auf die neue Herausforderung, die die kommende Saison für alle Pirates darstellen wird.
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Servus Friedrichshafen: Außenangreifer Andras Geiger und Mittelblocker Andrej Spinu verlassen den VfB nach einem Jahr. Geiger wechselt vom Deutschen Meister zu Remat Zalau (Rumänien), Spinu geht mit noch unbekanntem Ziel.
Die letzten beiden Abgänge beim VfB Friedrichshafen stehen fest: Außenangreifer Andras Geiger und Mittelblocker Andrej Spinu verlassen den Deutschen Meister. Damit ist schon jetzt klar, dass die Häfler in der kommenden Saison auf ein stark verändertes Team setzen. Mit den drei Mittelblockern Joao José, Marcus Böhme, Lukas Bauer, Außenangreifer Christian Fromm, Zuspieler Lukas Tichacek, Diagonalangreifer Adrian Gontariu und Libero Nikola Rosic stehen sieben Spieler nach wie vor im VfB-Aufgebot. Dem stehen sieben Abgänge gegenüber.
Nach einem Jahr am Bodensee schmettert Geiger in der kommenden Spielzeit für den Rumänischen Meister Remat Zalau. In der CEV Champions League kommt es damit zu einem Wiedersehen mit dem sympathischen Ungarn. Beide Teams treffen in der Vorrunde aufeinander. „Mit Andras zu arbeiten, war eine super Erfahrung. Er ist ein absoluter Vollprofi“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Wir haben lange überlegt, ob wir mit ihm weiter machen, haben uns letztlich aber doch für eine neue Mischung entschieden.“
Spinu verlässt Friedrichshafen ebenfalls nach einem Jahr. Der 2,10 Meter Riese aus Rumänien kam in der vergangenen Saison nur zu wenigen Einsätzen. Dennoch ist Moculescu von seinem Potenzial überzeugt. „Andrej spielt noch nicht lange, hat aber gute Möglichkeiten“, sagte er. „Er muss weiter an sich arbeiten. Wir werden ihm helfen, dafür einen guten Klub zu finden.“
Der Kader des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011 (Stand 5. Juli): Joao José, Marcus Böhme, Lukas Bauer (alle Mitte), Christian Fromm (Außen), Lukas Tichacek (Zuspiel), Adrian Gontariu (Diagonal), Nikola Rosic (Libero)
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Deutschland - SHVV-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Hauffe/Wende und Interwies/Krebs siegen
Die Sieger der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 und neue SHVV-Landesmeister
Die Toursieger und somit SHVV-Landesmeister 2010 stehen fest. Nach einem furiosen Finalturnier der »Unser Norden« Beach-Tour 2010 im Ostseebad Grömitz konnten die Kieler Jonathan Hauffe und Tobias Wende zum zweiten Mal in Folge den Landesmeisterpokal in Empfang nehmen. Bei den Frauen durften sich Nina Interwies aus Eckernförde und ihre Hamburger Partnerin Anika Krebs über die SHVV-Trophäe freuen. Mit der Übergabe der Pokale fand eine Beach-Tour, die sowohl Spieler und Zuschauer als auch Offizielle und Partner begeisterte, ein würdiges Ende am sonnigen Ostseestrand.
Alte und neue Landesmeister gekürt
Hauffe/Wende, die in dieser Saison zwei »Unser Norden« Turniere gewinnen konnten, verteidigten ihren Titel souverän vor den Vize-Landesmeistern aus 2009, Sascha Krieblin/Heiko Stegemann aus Kiel. Mit ihrem Sieg beim Finaltunier in Grömitz schoben sich Stefan Köhler/Nils Rode auf den dritten Rang. Die alten und neuen Landesmeister waren sich nach der Siegerehrung einig: "Es war wieder einmal eine tolle Tour mit großartigen Turnierstandorten und zumeist sehr gut besetzten Teilnehmerfeldern. Wir werden auf jeden Fall versuchen, in 2011 das Triple perfekt zu machen."
Nach ihrem frühzeitigen Ausscheiden beim Finalturnier machten Interwies/Krebs das Rennen um die Landesmeisterschaft noch einmal ungewollt spannend. Die Kieler Verfolgerinnen Susanne Wigger/Janne Wurl verpassten mit ihrem vierten Platz allerdings den Coup und wurden am Ende Vize-Landesmeister. "Wir hatten uns noch Chancen auf den Titel ausgerechnet. Schade, dass wir im kleinen Finale im dritten Satz nicht mehr ganz mithalten konnten", resümierte Wigger nach dem Turnier. Die Berlinerinnen Julia Gennerich/Bianca Meinhardt sicherten sich mit ihrem dritten Platz in Grömitz auch den dritten Platz der SHVV-Landesmeisterschaftswertung.
Favoritensiege beim Finalturnier in Grömitz
Bei schönstem Wetter setzten sich im Ostseebad Grömitz die Favoriten durch. Das sechste und letzte Turnier der SHVV-Beachserie konnten die an Nummer 1 gesetzten Katharina Culav/Sarah Hoppe (beide VG Elmshorn) und Stefan Köhler/Nils Rohde (VCO Berlin/FTA Kiel) für sich entscheiden. Culav/Hoppe, Titelverteidigerinnen aus 2009 und derzeit auf Rang 15 der deutschen Rangliste, waren beim Finalturnier zum ersten Mal in dieser Saison auf der »Unser Norden« Beach-Tour im Einsatz und zeigten sich begeistert von der guten Organisation und der super Stimmung in Grömitz: "Die Turniere der SHVV-Serie sind immer bestens organisiert und es hat super Spaß gemacht, heute hier auf dem Center Court zu spielen und das Turnier zu gewinnen. Wenn sich die Beach-Tour weiter so positiv entwickelt werden wir auf jeden Fall in der nächsten Saison wieder mit am Start sein", so Hoppe.
Auch Köhler/Rohde, Nummer 7 der deutschen Rangliste und frisch gekürte Studentenweltmeister, starten gerne auf der »Unser Norden« Beach-Tour: "Wir konnten das Auftaktturnier in Kiel und nun das Finalturnier in Grömitz gewinnen, was will man mehr. Beide Turniere hatten einen sehr hohen Standard, sowohl im Bereich Organisation und Durchführung als auch in Bezug auf das Starterfeld", sagte Rohde nach dem Turnier. Und er fügte hinzu: "Wir kommen gerne wieder."
Kieler und Berliner Teams auf dem Podest
Platz 2 bei den Frauen ging nach einer 0:2 Finalniederlage an die gebürtige Neustädterin Sarah Eichler (Kieler TV) und ihre Partnerin Pia Riedel (Köpenicker SC). Eichler, die den Strand in Grömitz bestens kennt, freute sich sehr über ihren zweiten Platz: "Ich wollte bei meinem "Heimturnier" unbedingt gut und erfolgreich spielen. Pia und ich haben sehr schnell zusammen gefunden und ich bin super glücklich mit dem Ergebnis." Platz 3 erreichten Julia Gennerich/Bianca Meinhardt (SGR Prenzlauer Berg/VC 68) durch einen 2:1 Sieg über Susanna Wigger/Janne Wurl (FTA Kiel/Wiker SV). Wie viele andere Berliner Teams zieht es auch Gennerich/Meinhardt immer wieder nach Schleswig-Holstein und zur »Unser Norden« Beach-Tour. "So tolle Beach-Turniere wie die der SHVV-Landesserie erlebt man selten. Ich spiele unglaublich gerne am Ostseestrand, vor allem natürlich bei so gutem Wetter und so toller Stimmung wie dieses Wochenende in Grömitz. Großer Dank an das Orgateam des SHVV, ich freue mich jetzt schon auf die Tour 2011", schwärmte Meinhardt nach dem Turnier.
Bei den Männern beendeten die elften der deutschen Rangliste, Florian Huth/Florian Lüdike (beide THW Kiel), das Turnier nach einer knappen 1:2 Finalniederlage auf dem zweiten Platz. Lüdike zeigte sich dennoch sehr zufrieden mit der gebrachten Leistung: "Dass wir die aktuelle Nummer 7 der nationalen Rangliste richtig fordern konnten stimmt mich positiv für die nächsten Turniere. Es war auf jeden Fall ein tolles Turnier für uns." Michel Bargmann/Hendrik Matthießen (SC Strande/FTA Kiel) gewannen das kleine Finale mit 2:0 gegen die alten und neuen Landesmeister Jonathan Hauffe/Tobias Wende.
Würdiges Finalturnier zwischen Seebrücke und Strandhalle
Bereits lange bevor die Turnier- und Toursieger von Matthias Piehler, Beachwart des SHVV, und Olaf Dose-Miekley, Betriebsleiter Marketing des Grömitzer Tourist-Service, geehrt wurden waren sich alle einig: Es war eine hervorragende »Unser Norden« Beach-Tour 2010 mit einem würdigen Finalwochenende im Ostseebad Grömitz. SHVV-Geschäftsführerin Birgit Gantner gab strahlend zu Protokoll: "Es hat dieses Wochenende einfach alles zusammengepasst: Super Wetter, hochklassige Spiele, tolles Publikum und eine wahnsinnige Stimmung rund um den Center Court. Wir werden auch für 2011 alles daran setzen, die SHVV-Landesserie weiter zu professionalisieren und noch attraktiver zu gestalten - sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer, Ausrichter und Partner."
Olaf Dose-Miekley war begeistert vom ersten Auftritt der Beach-Karawane in seiner Stadt: "Eine unglaubliche Stimmung, vielen Dank dem SHVV für diese tolle Veranstaltung hier an der Seebrücke. Ich freue mich auf eine Wiederholung während Grömitz' sportlichster Woche im nächsten Jahr." Auch die Aktiven freuen sich auf ein Finalturnier in Grömitz und die Beach-Tour 2011 und geben geschlossen zu Protokoll: "Wir kommen wieder!"
Weitere Informationen gibt es auf www.unser-norden-beach-tour.de.
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 wird unterstützt durch coop/ »Unser Norden«, die NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH, die Unternehmensgruppe Peter Glindemann, die Damp Holding AG, das Ostseebad Grömitz, MIKASA distributed by Hammer Sport AG, volleyballdirekt.de sowie die Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH.
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Deutschland - CelebrationPromotion-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Klemperer-Koreng melden sich zurück!
Grand Slam Sieg in Stavanger
Nach zwei enttäuschenden Ergebnissen beim Grand Slam in Moskau und in Prag haben sich David Klemperer und Eric Koreng eindrucksvoll in Stavanger zurückgemeldet. Ein Jahr nachdem sie in Stavanger bei den Weltmeisterschaften 2009 mit Platz vier ihr bestes Ergebnis bei Titelkämpfen gefeiert haben, triumphierten David und Eric in diesem Jahr auf ganzer Linie.
Zunächst gewannen sie ihren Pool O mit Harley-Pedro (BRA), Lochhead-Pitman (NZL) und Laciga-Bellaguarda (SUI). Gegen Lochhead-Pitman setzten sich David und Eric knapp mit 2-1 (21-17, 19-21, 20-18) durch und auch gegen Laciga-Bellaguarda mussten sie über drei Sätze gehen. Am Ende siegten sie jedoch mit 2-1 (14-21, 21-13, 15-13). Besonders liegen den beiden Studenten derzeit die Brasilianer Harley-Pedro, die sie zum zweiten Mal in Folge klar mit 21:17 und 21:17 besiegten. Der Gruppensieg und damit Platz 9 war ihnen somit sicher.
Nun warteten die Viertplatzierten der FIVB World Tour in Prag auf die Olympiafünften von 2008. Wu-Xu, an Position vier gesetzt und zuletzt in Prag in überragender Form, hatten jedoch gegen die spielstarken Deutschen nicht den Hauch einer Chance. Mit 21:10 und 21:14 deklassierten David und Eric die beiden Chinesen und schickten sie frühzeitig nach Hause.
Im Viertelfinale kam es dann zum Duell mit den Russen Koshkarev-Kolodinsky, die zuletzt ebenfalls starke Leistungen geboten haben. Satz eins war sehr ausgeglichen. Beide Teams schenkten sich nichts, doch am Ende behielten die Deutschen knapp mit 28:26 die Oberhand. Das war die halbe Miete, denn der Wille der Russen schien gebrochen. Satz zwei ging dann relativ deutlich mit 21:16 an David und Eric. Das Halbfinale war erreicht!
Und nun kam es zu einer Neuauflage des Spiels um Platz drei der WM von 2009, das damals die US-Amerikaner Rogers-Dalhausser deutlich mit 2:0 gewannen und David und Eric damit ihr WM-Edelmetall entrissen.
David und Eric waren bis in die Haarspitzen motiviert und lagen schnell mit 3:1 und später mit 9:5 in Front. Immer wieder war es Eric Koreng, der mit seinem Block zur Stelle war. Und auch David Klemperer war mit intelligent vorgetragenen Angriffen immer wieder erfolgreich. Somit ging Satz eins mit 21:16 an die Deutschen. Satz zwei verlief bis zum Stand von 3:3 recht ausgeglichen. Es folgte ein spektakulärer und langer Ballwechsel mit dem besseren Ende für die Amerikaner, der David und Eric ein wenig die Konzentration raubte. Schnell lagen die Amis mit 3:6 in Front. Vor allem Phil Dalhausser kam immer besser ins Spiel und blockte das ein oder andere Mal die Angriffe von David Klemperer.
Am Ende ging Satz zwei mit 13:21 an die US-Amerikaner. Satz drei musste also die Entscheidung bringen. Und David und Eric waren wieder auf den Punkt voll konzentriert. Schnell lagen sie mit 4:1 in Führung bis die Amerikaner wieder auf 7:7 herankamen, doch die Deutschen konterten cool und bauten ihre Führung erneut auf 10:7 aus, ehe Phil Dalhausser wieder mit seinem gefürchteten Block zum 10:10 ausgleichen konnte. Es ging weiter bis zum Stand von 12:12, als David Klemperer mit einem über Kopf gespielten Shot auf 13:12 erhöhte und Tod Rogers danach seinen Angriffsschlag nicht im Feld unterbringen konnte. Am Ende siegten David und Eric mit 15:13. Der Finaleinzug war geschafft und die Sensation perfekt.
Im Finale rechneten David und Eric eigentlich mit Herrera-Gavira, doch die spielstarken Norweger Skarlund-Spinnangr ließen sich von der Euphorie der Zuschauer tragen und sicherten sich ebenfalls den Finaleinzug.
Und auch im Hexenkessel von Stavanger, dessen frenetisch anfeuernden Zuschauer jedoch zu keinem Zeitpunkt unfair agierten, behielten Klemperer-Koreng die Nerven. Schnell lagen David und Eric mit 6:3 in Führung. Eric Koreng glänzte mit einer herausragenden Blockabwehr und David Klemperer mit sicher vorgetragenen Angriffsschlägen. Am Ende hieß es 21:16 für die Deutschen Meister von 2009.
Satz zwei dominierten Klemperer-Koreng noch eindeutiger. Allein Eric Koreng war mit acht Blockpunkten zur Stelle und sorgte dafür, dass es am Ende klar und deutlich 21:14 für Deutschland hieß. Und nun brachen alle Dämme. David Klemperer sprang seinem Partner in die Arme ehe er die Bühne am Center Court stürmte und ein Tänzchen mit den dort agierenden Gogo-Tänzerinnen hinlegte.
Deutschland hat nach Brink-Reckermann den zweiten Grand Slam Sieger. David und Eric haben Beachvolleyball-Geschichte geschrieben und die Ergebnisse von Moskau und Prag damit eindrucksvoll bei Seite gewischt.
Und so waren David und Eric auch völlig euphorisiert: „ Ein Traum ist wahr geworden. Vor genau einem Jahr haben wir hier schon das Turnier unseres Lebens gespielt. Nun ein Jahr später hier ganz oben zu stehen, ist unfassbar. Hier fühlen wir uns pudelwohl und würden am liebsten ab sofort nur noch hier spielen. Für uns ist Stavanger ganz klar das beste Turnier der gesamten Tour.“
„Das ist alles unfassbar. Letztes Jahr hat Deutschland hier mit Platz eins und vier Geschichte geschrieben, nun gewinnen wir den Grand Slam von Stavanger. Ich glaube Norwegen und insbesondere Stavanger ist ein gutes Pflaster für die deutschen Teams“, so Eric Koreng.
Weiter geht es für David und Eric am kommenden Wochenende auf der FIVB World Tour beim Grand Slam von Gstaad.
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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Kaczmarek-Schneider: 1. internationaler Turniersieg
Das Stahls Europe Beachteam in Kiew
Groß war die Freude bei den zwei Rottenburgern, nachdem „Kacze“ den zweiten Matchball mit einem perfekt platzierten „Line-Shoot“ verwandelte und somit dem neu formierten Team den Platz ganz oben auf dem Treppchen bescherte. Der Erfolg beim europäischen CEV Satellite Turnier in der Ukraine war gleichzeitig der erste gemeinsame internationale Turniersieg des TVR-Duos.
Dabei stand am vergangenen Mittwoch noch das ganze Turnier auf der Kippe. Die Anlage war noch nicht fertig aufgebaut und es war nicht sicher, ob der Veranstalter es noch rechtzeitig schaffen würde, für einen geregelten Spielbetrieb zu sorgen. Am Donnerstagmorgen war dann jedoch alles zur Zufriedenheit der CEV-Verantwortlichen hergerichtet und die Qualifikation konnte mit einem Tag Verspätung beginnen.
Dabei schienen Kaczmarek-Schneider anfangs auch noch nicht richtig wettkampfsbereit zu sein, gegen Serbien lag das Team zunächst 0:1 nach Sätzen und 3:7 im zweiten Durchgang hinten, ehe sie zu ihrem Spiel fanden und es schließlich noch souverän gewinnen konnten (19:21, 21:13, 15:10). Ebenso souverän meisterten die beiden dann auch die erste Hauptfeldrunde gegen die Türkei mit einem deutlichen 2:0 (21:13, 21:14).
Am Samstagmorgen kam es dann zum deutsch-deutschen Duell gegen Schneiders Ex-Partner Tilo Backhaus und dessen Berliner Partner Tom Götz. Diesmal löste sich die Handbremse bei Schneider und Kaczmarek im zweiten Satz bei 13:16 und die beiden konnten mit 21:19 den 1:1 Satzausgleich erzielen. Der entscheidende dritte Satz begann jedoch nicht zu Gunsten der beiden Rottenburger: 0:4 heiß es nach wenigen Minuten. Als endlich der erste Sideout zum 1:4 geschafft war, spielten Kacze und Schneider wieder sicher und druckvoll und konnten bereits zum 6:6 den frühen Rückstand wieder egalisieren. Nun gelang es ihnen, mit starken Aufschlägen den Gegner unter Druck zu setzen und nach einer Stunde Spielzeit das Spiel für sich zu entscheiden (15:10).
Im Viertelfinale glückte dann die Revanche gegen die Schweizer Weingart/Sutter, denen sich die Rottenburger vor zwei Wochen im rumänischen Constanta (5.Platz) noch geschlagen geben mussten (21:19, 22:20). Im Halbfinale spielte das Team druckvoll weiter, ließ jedoch viele Breakchancen aus und leistet sich einige Unkonzentriertheiten. In beiden Sätzen schmolz jeweils eine 4-5 Punkte Führung am Ende zusammen, dennoch konnte sich das Team relativ ungefährdet mit 2:0 (21:19, 21:19) durchsetzten.
Im Finale warteten dann die Ukrainer Babich/Ioisher, lautstark unterstützt vom heimischen Publikum konnten sie Kacze und Schneider in diesem Finale jedoch kaum Paroli bieten. Mit druckvollen Floataufschlägen brachten die beiden Rottenburger Ioisher konsequent in Bedrängnis, nutzten ihre Breakchancen und spielten einen fast fehlerfreien eigenen Sideout. Nach einem kurzen „Hänger“ im zweiten Satz, als man die beiden Ukrainer von 12:8 auf 12:11 herankommen ließ, wurde das Spiel durch den Verantwortlichen des europäischen Volleyballverbandes (CEV) unterbrochen. Aufgrund von Blitz und Donner über Kiew wurde das Spiel nach einer Stunde Pause fortgesetzt. Eine Pause, die Kacze und Schneider für sich genutzt hatten, danach wieder konsequent aufspielten und das Finale letztlich souverän mit 21:14 und 21:17 für sich entscheiden konnten.
„Das Finale war sicherlich unser bestes Spiel des Turniers, wir hatten eine gute Taktik, haben diese konzentriert durchgespielt und fast keine Fehler gemacht“, so Kaczmarek nach dem Spiel. Somit kann sich das Team über das Preisgeld sowie 100 europäische Ranglistenpunkte freuen. Fürs Feiern blieb aber keine Zeit, am Montag ging es direkt von Kiew aus nach Gstaad in die Schweiz, wo das Rottenburger Beach-Duo bereits am Dienstag wieder die Contry-Quota beim Grand-Slam der Weltserie spielt.
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Deutschland - Bayerischer VV-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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BVV-Beach-Cup: Hattrick in Kempten
Nicht schlecht…: Hannes Buchner und Dominik Richter konnten in Kempten nach den BVV-Beach-Masters in Coburg/Grub und Grafing bei ihrer dritten Turnierteilnahme den Sieg Nr. drei einfahren und schafften damit den Hattrick 2010. Im Finale konnten sie in einem mitreißenden Spiel mit vielen packenden Ballwechseln knapp mit 22:20 und 22:20 gegen die an eins gesetzten Stefan Schmeckenbecher/Ray Wenning (TV Rottenburg) bezwingen. Platz drei ging an das Junioren-Nationalteam aus Garching und Hausen Armin Dollinger/Malte Stiel. Ihnen gelang ein 2:0-Erfolg über Benni Weimann/Axel Ziethe (TSV Georgii Allianz Stuttgart). Obwohl sie am Center Court von zahlreichen Kemptner Fans und Freunden angefeuert wurden, mussten die Lokalmatadoren Jens Büssow/Jörg Mackevicius vom TV Kempten leider nach zwei Spielen und einem klassischen „One-Two-Barbeque“ (erstes Spiel, dann zweites Spiel, dann ab zum Grillen) die Segel streichen.
Chantal Laboureur und Claudia Lehmann (VCO Berlin/SSK Feldkirch(A)) haben nach ihrem Ausscheiden beim FIVB Grand-Slam im norwegischen Stavanger noch für das BVV-Beach-Masters in Kempten nachgemeldet Souverän marschierten die an Position acht platzierten der deutschen Rangliste ohne Satzverlust durch das Turnier. Im Finale konnten sie sich vor ca. 300 Zuschauern mit 21:17, 21:16 gegen das Interimsduo Britta Büthe und die gebürtige Sonthofenerin Eva Schilf (TSV Speyer/SV Lohhof) durchsetzen. „Es war ein sehr gut organisiertes und sehr schönes Turnier, wir freuen uns, dass wir hier noch mitspielen und uns nochmal Wettkampfpraxis holen konnten“, meinte Claudia Lehmann nach dem Finale, kurz bevor sie ins Auto stieg und sich auf den Weg in die Schweiz nach Gstaad machte, um am Montag die Country Quota für den nächsten FIVB Grand-Slam zu spielen. Für Profi-Beachvolleyballer die normale (Tor-)Tour… .
Den dritten Platz holten sich Ruth Flemig/Leonie Müller (SG Sportfreunde Marmagen-Nettersheim/USC Freiburg), sie gewannen das Spiel um Platz drei mit 2:0 gegen Michaela Henry/Sabine Schulz (TV Planegg-Krailling).
Da am Samstag bekanntermaßen das Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland gegen Argentinien anstand, wurde eine knapp zweistündige Spielpause eingelegt. Um die 50 Beachvolleyballer fanden sich beim „Stenz“ am August-Fischer-Platz neben dem CenterCourt ein, um das Spiel zu verfolgen. Die Stimmung war bei allen natürlich hervorragend, haben es die Fußballer doch der deutschen Hallenvolleyball-Nationalmannschaft gleichgetan, die in der Vorwoche ebenfalls gegen Argentinien gewonnen hat. Zwei der deutschen Nationalspieler, nämlich Zuspieler Patrick Steuerwald und Libero Ferdinand Tille kamen an ihrem freien Wochenende nach Kempten, um der Freundin (Steuerwald) und alten Bekannten (Tille) beim Beachvolleyball zuzuschauen und sich am abendlichen Stadtfest mit ihnen bei Live-Musik vom Weltliga-Stress zu erholen, bevor es am Sonntag abend über Unterhaching wieder nach Heidelberg zum Training ging.
Chantal Laboureur: „Schön, dass auch auf die individuellen Bedürfnisse von uns Spielerinnen eingegangen wurde und wir das Fußball-Spiel anschauen konnten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt hier in Kempten!“
Auf dem Center Court konnten die Zuschauer immer wieder bei verschiedenen Spielen Preise der Toursponsoren www.holidaycheck.de und www.beachvolleyballcamp.de oder aber auch von den lokalen Sponsoren wie z.B. der Firma Pfanner oder vom „Cambomare“, dem Erlebnisbad direkt gegenüber der Vereinsanlage des TV Kempten gewinnen. Tourmoderator Georg Kettenbohrer und die Agentur Feedback-Event sorgten für beste Stimmung auf der Tribüne und rund um den Center Court.
Am nächsten Wochenende werden die Bayerischen Meisterschaften der Senioren in Ingolstadt ausgetragen. Das nächste BVV-Beach-Masters findet dann am 17./18.07. in Mühldorf statt. In Mühldorf werden auf dem Stadtplatz zwei Felder aufgeschüttet und eine große Tribüne aufgebaut. Das Turnier wird in die Jubiläumsfeier zu 150 Jahre TSV Mühldorf integriert.
Alle Ergebnisse BVV-Beach-Masters Kempten: Damen und Herren.
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Deutschland - VC Gotha-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Gotha: Maris Vensbergs neuer Zuspieler
Der Lette unterschrieb in Gotha einen Einjahresvertrag
Auf der Suche nach den Zuspielern für die neue Saison ist der VC Gotha fündig geworden und hat den erfahrenen lettischen Auswahlspieler Maris Vensbergs verpflichtet. Der 29-jährige Vensbergs kommt vom VK Ventspils, wo er der Kapitän war, nach Thüringen. Er hinterließ im Probetraining mit seiner abgeklärten Spielweise und auch menschlich einen sehr guten Eindruck.
„Ich habe einen erfahrenen Zuspieler gesucht und ihn mit Maris, so denke ich, gefunden. Er hat die Erfahrung aus zahlreichen Länderspielen und Begegnungen der baltischen Schenker-Liga. Hinzu kommt, dass er mit 1,98 m auch recht groß für einen Zuspieler ist“, so Trainer Jörg Schulz, der große Hoffnungen in den Neuzugang setzt.
Die Entscheidung über den zweiten Zuspieler ist indes noch nicht gefallen. Schulz war am vergangenen Wochenende in Nitra, um ein Länderspiel zwischen der Slowakei und Rumänien zu besuchen. Dort beobachtete er einen weiteren Kandidaten für die Spielmacherposition.
Wolfgang Mengs
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Deutschland - VCB Tecklenburger Land-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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U20-Länderspiel im Tecklenburger Land
Deutschland gegen Argentinien
Das Viertelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist noch keine zwei Tage vorbei, da ist die Revanche schon terminiert. Und der Austragungsort ist Ibbenbüren. Am 05.August treffen in der Ibbenbürener Kreissporthalle Deutschland und Argentinien aufeinander - im Volleyball. Ausrichter dieses U20-Länderspieles ist der VCB Tecklenburger Land.
Der ist natürlich froh, einen solch „dicken Fisch“ an Land gezogen zu haben. „Wir sind stolz den Zuschlag bekommen zu haben“, erklärt Karlo Keller, Manager der Bundesliga-Mannschaft des VCB. Wir wollen dem Publikum im Tecklenburger Land was bieten.“ Und um das Spiel mit einer großen Kulisse zu versehen, ist der Beginn extra auf 20 Uhr gelegt worden, denn am 05. August, einem Donnerstag, dürften viele Volleyballfans noch arbeiten.
Die deutsche U20-Nationalmannschaft bereitet sich derzeit auf die EM in Weißrussland Ende August vor, daher dieses Freundschaftsspiel. „Kurz vor dem Turnier wird die Nationalmannschaft um Trainer Söhnke Hinz, Trainer des Stützpunktes in Berlin und damit auch des Zurich Team VC Olympia Berlin, noch ein Trainingslager in Heidelberg absolvieren“, so Keller. Das Gros der Spieler dürfte den hiesigen Volleyballfans nicht unbekannt sein, denn die Mannschaft setzt sich zu großen Teilen aus Spielern der Volleyball-Internate Berlin und Frankfurt zusammen. Das Internat Berlin war in diesem Jahr Gegner des VCB in der 2.Bundesliga Nord, das Internat Frankfurt im vergangenen Jahr. Hinzu kommen noch Spieler vom deutschen Rekordmeister aus Friedrichshafen sowie unter anderem auch ein Spieler des VV Human Essen, ebenfalls Ligakonkurrent des VCB Tecklenburger Land.
Der Gegner aus Argentinien steht in dieser Altersklasse in der Weltrangliste auf dem 3.Platz und stellt daher für die deutsche U20-Nationalmannschaft einen richtigen Härtetest dar. Und das lässt zumindest für die Zuschauer darauf hoffen, dass es großen Volleyballsport zu sehen gibt. Erfahren von der Möglichkeit, ein U20-Länderspiel auszurichten, habe der VCB auf der Bundesliga-Tagung, berichtet Karlo Keller. Gemeinsam mit dem 2.Vorsitzenden Timo Steinigeweg hätte er sich dann dahintergeklemmt und am Ende dafür gesorgt, dass die Ibbenbüren ein Länderspiel bekommt. Ganz uneigennützig hat der VCB diesen Auftrag des Verbands nicht übernommen. „Wenn wir das gut machen, dann können wir vielleicht öfter ein Länderspiel ausrichten“, hofft Keller. „Vielleicht bekommen wir ja auch mal wieder den Zuschlag für eine DM. Wir wollen zeigen, dass wir das können“, sagt er.
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Deutschland - USC Münster-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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USC: Beuker/Witt sichern sich NRW-Titel
Das war ein Paukenschlag. Unangefochten und im gesamten Turnier nur mit einem Satzverlust haben sich die USC-Spieler Tobias Beuker und Eddy Witt den Titel bei den Westdeutschen Meisterschaften der U19 gesichert.
In Bottrop überstand das Duo die ersten Spiele ohne Mühen und auch das Viertelfinale ging klar an die Münsteraner, beeindruckend vor allem, da das gegnerische Team Gossmann/Windscheif später den dritten Rang erreichte.
Im
Halbfinale ging es gegen die starken Spieler von SW Röttgen (Pohlmann/Weimann,
bereits zwei Mal Meister), die seit mehreren Jahren bereits zusammen Turniere
bestreiten. Und deren spielerisches Können wurde Beuker/Witt auch im ersten
Durchgang zum Verhängnis. Die einzige
Satzniederlage heimste man sich ein. Aber - das USC-Duo kam zurück und konnte
die Sätze 2 und 3 souverän nach Hause holen. Dabei gaben sie 12 bzw. 10 Punkte
ab.
Der schwerste Brocken wartete im Finale: die Vorjahressieger Geukes (Mitglied der Beachnationalmannschaft)/Scheuten aus Bocholt. Doch auch dieses Team konnte am Ende nicht genug Gegenwehr aufbauen. Wie schon im Halbfinale gelang es den Münsteranern, dem Gegner nur 13 bzw. 10 Punkte zuzulassen.
"Ein geiles Ergebnis", freuten sich die beiden nach dem entscheidenden Punkt, zumal sie in der Konstellation noch nie zusammengespielt hatten. Nun heißt es, weiterzutrainieren, da sich Beuker/Witt für die Deutschen Meisterschaften in Kiel Mitte August qualifiziert haben.
Komplettiert wurde das gute USC-Ergebnis durch einen 5. Platz von Dustin Witte und Spielpartner Bielecki (Essen).
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Deutschland - Netzhoppers KW-Bestensee-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Netzhoppers: Meduric - Mittelblocker aus Serbien
Der 25 jährige Gavra Meduric spielte zuletzt in der Serbischen Super League bei Mladi Radnik-Pozarevac. Seine vorherigen Stationen lagen ebenfalls in Serbien. Von 2007 bis 2009 spielte er beim VC Smederevo, davor 7 Jahre lang beim VC Vojvodina. Gavra wird uns im Mittelblock verstärken, er ist 197 cm groß und erreicht eine Abschlaghöhe von 340 cm. Seine Blockhöhe beträgt 335 cm.
Hier der Steckbrief von Gavra:
Name:
Gavra Meduric
Position: Mittelblock
Geburtsdatum: 07.03.1985
Nat.: SRB
Größe: 1,97 cm
Gewicht: 92 kg
Motto: Glaub an dich selbst und deine Qualitäten
Eigenschaften: mag Herausforderungen und Wettbewerb, ist selbstbewusst, bleibt
in allen Lebenssituationen stark
Lieblingsessen und -trinken: Spaghetti, Krautrouladen und Erdbeerjuice
Hobby: Angeln
Der Verein wünscht Gavra eine schnelle Integration in das Team, viele Blockpunkte und erfolgreiche Varianten im Schnellangriff. Seine Eigenschaften lassen darauf schließen, dass er um jeden Ball kämpfen und in schwierigen Phasen durchhalten wird. Das sind mentale und physische Werte, die das Team in heißen Matchphasen gut gebrauchen kann.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
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Kuba übernimmt wieder Tabellenführung
Mit zwei starken Leistungen und zwei klaren Siegen in Polen hat sich Kuba wieder die Tabellenführung in der ‚deutschen Gruppe’ zurückgeholt. Mit 3:0 (25-21, 25-22, 26-24) und 3:1 (25-19, 25-22, 22-25, 25-16) gewann das Team von Orlando Samuels Blackwood in Lodz und sicherte sich damit 6 'wertvolle' Punkte um den Einzug in die World League-Finalrunde.
Mit nunmehr 5 Punkten Vorsprung auf das DVV-Team, und nur noch zwei ausstehenden Gruppenspielen, ist den Kubanern die Qualifikation für das 'Final Six' kaum noch zu nehmen. Nur bei zwei klaren Niederlagen der Kubaner in Argentinien und zugleich zwei klaren Siegen des deutschen Teams in Polen, können die DVV-Männer noch das World League-Finale erreichen.
Neben dem Ausrichter Argentinien hat sich vor dem letzten Spieltag der Vorrundengruppen bereits Russland für das Finale qualifiziert. Mit 6 Punkten Vorsprung und einen starken Satzverhältnis von +20 in der Gruppe C vor den USA sind die Russen bereits sicher in Argentinien dabei.
In den anderen beiden World League-Gruppen ist Spannung hingegen am letzten Spieltag garantiert. Sowohl in der Gruppe A sind Brasilien und Bulgarien punktgleich an der Spitze, wie auch in der Gruppe B Italien und Serbien. Nur der jeweilige Gruppensieger ist sicher beim 'Final Six' dabei, aus allen Gruppen komplettiert dann noch der beste Zweite aller Vorrundengruppen das Finale.
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Harbrecht: "Talent allein reicht nicht aus"
U20-Europameisterschaft Catania, 8. - 11. Juli 2010
Die U20-Nachwuchsathleten Deutschlands starten in diesem Jahr als Erste in die internationalen Wettkämpfe. Vom 8. bis 11. Juli messen sie sich im italienischen Catania mit ihren Altersgenossen aus ganz Europa. Bundestrainer Elmar Harbrecht hat seine Athleten auf den anstehenden Höhepunkt gut vorbereitet.
Sehr früh finden in diesem Jahr die ersten internationalen Juniorenmeisterschaften statt. Beginnend mit den U20-Europameisterschaften in Catania, im Süden Italiens, sind in diesem Jahr die Athletinnen und Athleten des Nachwuchsbundestrainer Elmar Harbrecht die ersten deutschen Nachwuchstalente, die sich international messen dürfen.
Erst nach Meldeschluss stand fest, dass auch Deutschland jeweils zwei Teams ins Rennen schicken darf. Die deutschen Farben werden somit folgende Duos vertreten: GER I sind Michel Bargmann/Philipp Bergmann und Christine Aulenbrock/Cinja Tillmann. Als Deutschland-Team II fahren Felix Quecke/Dominick Storck und Isabel Schneider/Sandra Seyfferth zur EM.
Als Unterstützung nimmt der U20/U21-Bundestrainer Elmar Harbrecht mit Frederieke Romberg und Florian Karl zwei Honorartrainer mit. Frederieke war ebenfalls eine erfolgreiche "Nachwuchsbeacherin" und kann so den jungen Athleten wertvolle Tipps und kompetente Unterstützung geben wie auch Florian, der in Berlin als erfolgreicher Block-Trainer im Einsatz ist.
Gut vorbereitet reisen die jungen Athleten nach Italien, denn bei einem Sichtungslehrgang in Berlin und einem Abschlusslehrgang in Kiel haben sie den letzten Feinschliff bekommen.
Zu dem Sichtungslehrgang, der im Vorfeld der in Berlin stattfindenden Deutschen U20-Meisterschaften stattfand, hatte Harbrecht die besten deutschen Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer des Jahrganges 91 eingeladen. "Da die Anzahl der in Frage kommenden Spielerinnen und Spieler in diesem Jahrgang sehr gering ist, habe ich bewusst die talentiertesten Athleten jüngerer Jahrgänge hinzu genommen", erklärte Harbrecht und fügte schwärmend hinzu, "Dennoch befinden sich auch in diesem Jahrgang wieder sowohl im männlichen als auch im weiblichen Bereich überdurchschnittlich talentierte Spielerinnen und Spieler!"
Zur unmittelbaren Vorbereitung, insbesondere zum Einspielen bzw. für ein Teambuilding, fand in der Woche vom 28.06 – 1.7. in Kiel ein Abschlusslehrgang statt. Vor allem deshalb, weil es sich bei allen Athleten um Spielerinnen und Spieler handelt, die in der normalen Saison nicht als Team zusammenspielen. "Unter besten Bedingungen konnten wir uns hier optimal auf die Europameisterschaft vorbereiten. Ich erwarte in Italien sehr hohe Temperaturen, und da das Turnier ebenfalls am Strand stattfindet, ist Kiel der perfekte Ort, um die Bedingungen in Sizilien ein wenig simulieren zu können", so der Bundestrainer zu den Gründen, die Vorbereitung in den Norden Deutschlands zu verlegen.
Zu den möglichen Zielen sagt Elmar Harbrecht: "Zwar müssen sich die jeweiligen Teams noch besser finden, dennoch bin ich überzeugt, dass wir auch zu dieser internationalen Meisterschaft mit Spielerinnen und Spielern fahren die perspektivisch es einmal sehr weit schaffen können. Aber auch im aktuellen Vergleich mit gleichaltrigen internationalen Top-Teams sehe ich, dass unsere Teams durchaus auch um die vorderen Plätze mitspielen können. Letztendlich ist es aber für mich wichtig, dass die einzelnen Athletinnen und Athleten ihr großes Talent erkennen und sich mit einer guten Turnierleistung und möglicherweise einer guten Platzierung für ihren enorm hohen Einsatz belohnt fühlen. Alle haben den Winter über hart gearbeitet und jetzt schon im Sommer ein sehr hohes Pensum absolviert, um bis hier zu kommen. Neben dem naturgegebenen Talent ist für uns im Nachwuchsbereich vor allem die Erkenntnis wichtig, dass Talent allein nicht ausreicht – Talent ist also auch eine Verpflichtung, über konsequente Arbeit das Beste daraus zu machen! Ich jedenfalls freue mich sehr auf die kommenden Tage!"
Vielleicht springt dieses Jahr in dieser Altersstufe ebenfalls eine Medaille für Deutschland heraus. Elmar Harbrecht ist bislang ohne Edelmetall von den internationalen Höhepunkten zurückgekehrt, im Gegensatz zu seinen Kollegen Silke Lüdike, U18/U19-Bundestrainerin, und Jörg Ahmann, U23-Bundestrainer. "Die Sprüche muss ich mir auch schon immer anhören, weil Silke und Jörg so erfolgreich waren und ich als einziger ohne Medaille bin", sagte Harbert schmunzelnd, "Natürlich wäre es daher für mich persönlich sehr schön, dieses Jahr eine Medaille zu holen. Das wäre gelogen, wenn man als Trainer nicht erfolgreich sein möchte. Dennoch ist dieses persönliche Ziel der Entwicklung der Athleten untergeordnet."
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Deutschland - Rheinische Post |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Der ehemalige Volleyball-Starspieler konzipiert ein Sport- und Freizeitzentrum in Neukirchen-Vluyn. Weil er auf eine Zusage aus Moers wohl noch einige Zeit warten müsste. Der Schwerpunkt soll auf einem Hallen- und Beachvolleyball-Komplex mit einem integrierten Internat liegen.
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Deutschland - Lübecker Nachrichten |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Amtsanwältin Orlowski: Jetzt zur Volleyball-WM
Ihre Behinderung macht die Amtsanwältin Inga Orlowski nur stärker. Jetzt mischt sie sogar beim Sitzvolleyball-Nationalteam mit.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
VT Aurubis sucht Scout und Co-Trainer
Jean-Pierre Staelens, neuer Volleyballtrainer der Bundesliga-Frauen von VT Aurubis Hamburg, muss nicht nur um neuen Spielerinnen kümmern, sondern ist jetzt auch auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer und einem neuen Scout.
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Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Koslowski: Zeit, Verantwortung zu übernehmen
SCHWERIN/KIENBAUM - In der Nacht zum Montag flog die deutsche Nationalmannschaft der Volleyballerinnen nach Jekaterinburg ab. Dort nimmt die DVV-Auswahl ab heute bis zum Sonntag am Yeltsin-Cup teil. Mit Gastgeber Russland, China, Italien, den Niederlanden und Weißrussland trifft das junge deutsche Team auf die Weltspitze. Und auf dem Sessel des Chefcoaches sitzt nicht Bundestrainer Giovanni Guidetti.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
USC: Kaderplanungen noch nicht abgeschlossen
MÜNSTER. Der Fahrplan war ehrgeizig gesteckt: „Bis Ende Juni wollen wir unseren Kader beisammen haben“, hatte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC Münster, noch im Mai erklärt. In den folgenden Wochen ließ der Verein dann auch Taten folgen.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
VCW: Bisher am Netz für den Europapokal-Gegner
23-jährige Serbin kommt als Zuspielerin
(red). Der VC Wiesbaden hat eine neue Zuspielerin. Die 23-jährige Olga Raonic verstärkt den Volleyball-Bundesligisten ...
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Deutschland - Echo Münster |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Gstaad: Rieke und Grüni rutschen ins Feld
Im Augenblick dürften Geeske Banck und Anja Günther von ihren gelegentlichen Trainingspartnerinnen Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün die Nase gestrichen voll haben.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel