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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Norddeutschland - HT 16-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Dänemarks Team sucht jugendliche Gegnerinnen
Das weibliche Jugendnationalteam des Dänischen Volleyball-Verbands nutzt die Volley-Woche zur intensiven Vorbereitung auf die anstehenden internationalen Herausforderungen. "Wir waren vor einigen Jahren bereits zu Gast bei der Volley-Woche und es hat uns dort sehr gefallen. Wichtiger noch: Die Spielerinnen konnten sich in dem inspirierenden und motivierenden Umfeld gut entwickeln. Da kommen wir in diesem Sommer gern wieder!", erläutert Coach Mats Björkman. Mit dabei ist in diesem Jahr die Auswahl der Jahrgänge 1994 und 1995.
Neben den Trainingsmöglichkeiten soll der Kader auch zahlreiche Testspiele bestreiten. Vorgesehen sind beispielsweise Vergleiche gegen eine Top-Auswahl der Volley-Woche und den Auswahlkader des Bremer Volleyballverbands. Am Samstag, den 14.8. besteht am Vor- und Nachmittag die Möglichkeit für interessierte Vereine das Nationalteam für Testspiele einzuladen. Björkmann ist die Spielstärke der Gegnerinnen nicht wichtig: "Wir wollen dem Kader viel Spielerfahrung geben - gegen vermeintlich bessere Teams und vermeintlich unterlegene anzutreten schult unterschiedliche Aspekte und gibt uns auch die Möglichkeit den ganzen Kader einzusetzen." Für das Testspiel wird eine normale Volleyball-Halle benötigt (kein Querfeld in einer Dreifeldhalle), ein Schiedsgericht (1. und 2. SchiedsrichterIn, AnschreiberIn) sowie zwei Kästen Mineralwasser. Vor allem angesprochen sind Teams, die an den Jahrgangsmeisterschaften U18 und U20 sowie in der Jugendliga 1 und 2 starten. Willkommen sind auch Vereine aus Nord-Niedersachsen oder Schleswig-Holstein, die mit Fahrzeiten unter 45 Minuten aus dem Hamburger Zentrum erreichbar sind.
Interessierte Teams oder Vereine können bei den Organisatoren der Volley-Woche ihren Spielwunsch bekunden. Wer zuerst kommt, hat die besten Chancen zur Ausrichtung eines Testspiels an seinem Wunschtermin. Nachrichten an info@volley-woche.de
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Deutschland - SHVV-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Damp erneut Gastgeber des Bundespokal U17
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 ist gerade erst vorbei, schon steht in Schleswig-Holstein der nächste Höhepunkt auf dem Programm: Vom 16.-18.07. dürfen Deutschlands größte Nachwuchstalente beim Bundespokal U17 (Jahrgang 94 und jünger) im Ostseebad Damp zeigen, was in ihnen steckt. Ausgerichtet wird das Turnier vom Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verband mit Unterstützung der Damp Holding AG sowie »Unser Norden«.
Top-Event aus 2009 verlangt nach Wiederholung
Nach der erfolgreichen Ausrichtung des Turniers im letzten Jahr soll der Bundespokal in Damp dieses Jahr in die zweite Runde gehen. "Wir freuen uns, den jungen Athleten dieses Jahr wieder ein tolles Turnier in Damp anbieten zu können. In Damp stimmt einfach alles, das hat der Bundespokal 2009 eindeutig bewiesen. Wir hoffen, die Zuschauerzahlen in diesem Jahr sogar noch toppen zu können", freut sich SHVV-Vizepräsident und Beachwart Matthias Piehler auf das Wochenende.
SHVV-Landestrainer Malte Nagursky blickt zuversichtlich auf das anstehende Event in Damp: "Der Bundespokal ist die Gelegenheit für Landeskader, sich den Bundestrainern vorzustellen. Es kommt vor allem darauf an, sich professionell zu verkaufen und vollen Einsatz zu zeigen. Nicht immer werden diejenigen Spieler genommen, die derzeit am besten sind. Es geht darum, einzuschätzen, wem eine Karriere im Leistungsport zuzutrauen ist und wer bereit ist, viel für seinen Sport einzusetzen."
Männlicher Nachwuchs in den Startlöchern
Für Schleswig-Holstein gehen in diesem Jahr in der Jungenkonkurrenz die amtierenden Landesmeister U17, Brar Ketelsen/Jonathan Seger (beide TSV Husum), als Team SHVV 1 ins Rennen. Zudem starten die Vize-Landesmeister der U17, Bennet Friedrichsen/Sten Richter (beide PSV Eutin), sowie Jannik Reimann/Lasse Wittmüss (SC Strande/Eckernförder MTV), die aufgrund einer Verletzung Reimanns nicht an der LM U17 teilnehmen konnten. Gute Chancen auf einen Nachrückerplatz haben auch Marius Walmeroth/Lukas Sziele (beide PSV Eutin). "Ziel ist, dass alle Teams zeigen, was sie im Training gelernt haben und dass sie sich selbst mit einer guten Platzierung belohnen", so Nagursky.
Schleswig-Holsteins Mädchen sammeln Erfahrung
Bei den Mädchen hat Schleswig-Holstein zwei Startplätze sicher: Imke Hinrichsen/Marie Menke (beide Wiker SV) und Jule Hansen/Marie Pötter (Preetzer TSV/VC Bad Oldesloe) werden in Damp aufschlagen. Moana Behrens/Tara Jenßen (beide MTV Wilster) hoffen derzeitig noch auf einen Nachrücker-Platz. Die beiden Letztgenannten sind Jahrgang 95 und haben auch im nächsten Jahr noch die Möglichkeit, sich beim Bundespokal U17 zu präsentieren.
Gemeinsame Vorbereitung der SHVV-Teams
Von 09.-12.07. schließen die SHVV-Teams mit einem gemeinsamen Trainingslager in Kiel-Schilksee die Vorbereitungen ab. "Die »Unser Norden« Beach-Tour war eine perfekte Vorbereitung für meine jungen Auswahlspieler. Bereits bei den Landesmeisterschaften in Damp konnten sie zeigen, was sie gelernt haben. In den letzten Tagen vor dem Turnier werden wir vor allem am Komplex Block-Feldabwehr feilen und uns auf den Wind einstellen", erläutert Nagursky die Vorbereitung.
"Ich hoffe darauf, dass sich eines der Teams unter die ersten 8 spielt. Noch schöner wäre es allerdings, wenn es ein, zwei, drei Athleten auf die Bundeskaderliste schaffen", so Nagursky vor dem Trainingslager. Er vertraut in Damp auf einen kleinen Heimvorteil, den im letzten Jahr die SHVV-Athletinnen Nina Interwies/Janne Wurl (Eckernförder MTV/Wiker SV) nutzen konnten: Sie beendeten den Bundespokal U17 auf einem hervorragenden zweiten Platz.
Professionelles Flair für Nachwuchsteams
Als Ausrichter orientiert sich der SHVV an den Standards des letzten Bundespokals sowie der SHVV-Landesserie. "Wir werden den Bundespokal auf dem gleichen hohen Niveau wie die »Unser Norden« Beach-Tour ausrichten", betont Beachwart Piehler die Wertigkeit der Veranstaltung. "Ob Tribüne, Center-Court, Musik und Moderation oder Player-Shirts und Wettkampfverpflegung - den Jüngsten soll ein professionelles Umfeld geboten werden."
Das Turnier beginnt am Freitag um 14:00 Uhr mit den Gruppenspielen. Die besten zwei Teams der Vierergruppe kommen in die Hauptrunde und spielen ab Samstag um die Plätze 1-13. Die Finalspiele sind für Sonntag ab 14:00 Uhr angesetzt. Musik, Unterhaltung und Animation erfolgen durch DJ Rainer Voß und Moderator Michael Sevenheck, die bereits beim Bundespokal 2009 und auch bei der »Unser Norden« Beach-Tour ihr Können unter Beweis gestellt haben.
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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DVV-Männer freuen sich auf Katowice
Die WL Vorrunde endet an diesem Wochenende und wichtige Entscheidungen zur Qualifikation für die Endrunde stehen noch aus. Nur eine Entscheidung ist bereits definitiv: Russland hat sich im Pool C schon für das Finale qualifiziert (ebenso wie Endrunden-Ausrichter Argentinien), in den anderen Gruppen fallen die Entscheidungen wohl erst am letzten Spieltag. Das deutsche Team – noch auf Platz 2 im Pool D - hat bei der gegenwärtigen Lage eigentlich nur noch theoretische Chancen auf den Gruppensieg bzw. „Bester Zweiter“ zu werden. Nur die vier Gruppenersten, die „Beste Zweitplatzierte“ Mannschaft sowie der Ausrichter nehmen am Finale teil. Gegenwärtig ist Bulgarien (Pool A) „Bester Zweiter“. Das deutsche Aufgebot müsste beide Spiele hoch gewinnen und alle Mitkonkurrenten – vor allem Kuba und Bulgaren – müssten beide Spiele hoch verlieren ...
Kurz vor den beiden letzten Spielen im Pool D der „Liga Swiatlowa“ (World League) in Katowice äußerten sich Mannschaftsführer Björn Andrae (selbst vor Jahren in der polnischen Staatsliga bei AZS Olsztyn tätig) und Georg Grozer jr. (in der kommenden Saison bei Asseco Resovia Rzeszow unter Vertrag) kurz zu den beiden Begegnungen (live zu sehen auf ANIXE HD) mit der polnischen Nationalmannschaft. Beide Spieler freuen sich auf diesen Schlussakkord in der „Spodek“ Arena in Katowice – die nach letzten Informationen schon ausverkauft ist. Fast 12.000 Zuschauer finden in der Halle Platz.
Frage:
Mit welchen Erwartungen geht Ihr in das letzte Weltliga-Wochenende ?
Björn Andrae: Schwer zu sagen, eine Prognose in Bezug auf das Ergebnis
ist nicht leicht. In Deutschland haben wir zum Auftakt stark (Anmerk.: 3:0 und
3:1 Siege in Stuttgart) gespielt. Jetzt sind die Polen schwer einzuschätzen. Die
Mannschaft ist auch ein wenig im Umbruch. Sie werden jetzt stärker sein. Wir
hatten ohne Zweifel den besseren Start und wir wollen hier auf jeden Fall
Zweiter in der Gruppe bleiben.
Georg Grozer: Ich will hier auf jeden Fall gewinnen, bin aber auch
sicher, dass es schwere Spiele werden. Die Polen haben den großen Vorteil, vor
ihrem Publikum spielen zu dürfen. Aber die Stimmung in der Halle könnte auch uns
einen Schub geben. Ich will ungeschlagen wieder nach Hause fahren
Frage:
Welche Bilanz zieht ihr aus den bis jetzt durchgeführten Spielen?
Björn Andrae: Die Bilanz ist sehr positiv. Niemand hat doch erwartet,
dass wir nach der langen Pause in der Weltliga so durchstarten. Wir haben sehr
gute Spiele gezeigt und wir haben geschlagen, wen wir schlagen mussten. Gegen
Kuba ist uns leider kein Sieg gelungen aber wir waren sehr nah dran und haben
starke Phasen gezeigt.
Georg Grozer: Ich hätte es persönlich nicht erwartet, dass wir so schnell
in die Weltliga reinfinden, soviel Mut gezeigt haben und mithalten konnten. Wir
haben gute Spiele abgeliefert. Manchmal machen wir noch zwei oder drei Fehler
zuviel - wie in einigen Sätzen gegen Kuba, aber daran müssen wir jetzt noch bis
zur WM arbeiten. Wenn wir das eine oder andere noch rauskriegen, haben wir die
gleiche Qualität wie die besten Mannschaften.
Frage:
Hat sich nach euren Eindrücken das Team weiter entwickelt?
Björn Andrae: In jedem Falle. Vor allem die vielen Spieler, die nie
vorher Weltliga gespielt haben, sind schnell reingekommen. Viel Zeit hatten sie
nicht. Aber wir haben uns nicht nur sportlich entwickelt: die Spieler haben z.
B. gelernt Reisestrapazen zu erdulden, Klimawechsel zu ertragen. Das haben viele
Spieler vorher so noch nicht erlebt. Zwischendurch musste das Team Krankheiten
kompensieren – alles das gehört dazu.
Georg Grozer: Wir sind als Mannschaft zusammengewachsen. Ich fühle mich
immer noch wohl nach sechs Wochen Beisammensein – den anderen geht es auch so.
Wir sind ein gutes Team geworden, wir akzeptieren uns, jeder stützt jeden, jeder
akzeptiert, wenn er mal nicht zum Einsatz kommt. Wir haben Verständnis für
private Situationen, da ist auch eine soziale Qualität dazu gekommen.
Frage:
Geht ihr mit besonderen Gefühlen in die beiden Spiele – angesichts der Tatsache,
dass Du Björn ja schon einmal in Polen (Olsztyn) gespielt hast und Du Georg in
der kommenden Saison hier (Rzeszow) spielen wirst?
Björn Andrae: Ich komme nicht nur gerne nach Polen, weil ich hier
schon gespielt habe – sondern vielmehr, weil der sportliche Stellenwert von
Volleyball hier so hoch ist. Man sieht das an der gewaltigen Zuschauerkulisse,
an den immer voll besetzten Hallen. Ich war mit meiner Clubmannschaft auch immer
auswärts herzlich willkommen. Es herrschte immer eine Superstimmung, da war eine
Riesenfreude zu spüren. Und eine solche Akzeptanz ist doch für jeden Sportler
etwas besonders Schönes.
Georg Grozer: Es ist schon etwas Besonderes für mich. Meine halbe Familie
kommt ja aus Polen. Ich lerne jetzt die Eltern meiner Frau näher kennen, mein
Schwager reist extra zum Spiel an. Ich würde hier natürlich allen schon mal
gerne zeigen, was ich so drauf habe. Mit Friedrichshafen habe ich ja schon in
der Champions League zweimal gegen polnische Mannschaften gespielt, da war immer
eine unglaubliche Stimmung – mit nichts vergleichbar. Ich freue mich riesig auf
diese beiden Spiele. Und wenn man hört, dass alles ausverkauft sein soll ... was
will man mehr?
Das Interview führte Jürgen Sabarz
World
League Pool D
POL - GER, 8. und 9. Juli 2010, jeweils 20 Uhr - live zu sehen auf ANIXE HD
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Frauen: Knappe Niederlage gegen Europameister
Den 'Ruhetag' beim Jelzin-Cup in Ekaterinburg/Russland hat das deutsche Team genutzt, um in einem Testspiel Italien 'herauszufordern'. Nach einem ausgeglichenen Match unterlag das DVV-Team hierbei dem Europameister am Ende knapp mit 2:3 (21-25, 19-25, 26-24, 25-22, 8-15).
Das DVV-Team startete mit Lena Möllers, Anja Brandt, Corina Ssuschke, Saskia Hippe, Tatjana Zautys, Maren Brinker und Libero Janine Völker in die Partie. Diese erste Sechs konnte allerdings nicht verhindern, dass der Europameister mit 2:0 Sätzen in Führung ging. Dann aber mobilisierten die deutschen Frauen noch mal alle Energie und schafften doch noch den Satzausgleich. "Wir haben nach dem zweiten Satz eine tolle Moral bewiesen", lobte Coach Felix Koslowski sein Team. "Gerade gegen Italien ist es nicht einfach so ins Spiel zurück zu kommen, aber das haben wir mit sehr viel Kampfgeist geschafft." Das es am Ende dann doch nicht zum Sieg reichte, minderte den positiven Eindruck des Trainers nicht. "Wir haben über das gesamte Match gut und druckvoll aufgeschlagen und haben insgesamt auch viel besser im Angriff agiert als noch gestern gegen die Niederlande. Am Ende war Italien doch noch etwas stärker und konnte so das Match für sich entscheiden. Aber insgesamt bin ich zufrieden mit unserer Leistung."
Morgen steht für das DVV-Team das zweite Gruppenspiel gegen China an (13 Uhr deutscher Zeit), aus Sicht von Koslowski eine sehr schwierige Aufgabe. "Da muss man ganz ehrlich sagen, dass China momentan stärker spielt als wir und es somit schwierig werden wird einen Sieg zu schaffen. Aber wir sind auch nicht zu diesem Turnier gereist um an erster Stelle Siege einzufahren. Viel wichtiger ist für uns, dass wir auf uns schauen, uns immer weiter verbessern und unsere jungen Spielerinnen Erfahrungen gegen die besten Teams der Welt sammeln. Und diese Zielsetzung haben wir bislang gut umsetzen können."
Der deutsche Kader beim Jelzin-Cup: Kathleen Weiß (Perugia/ITA), Lena Möllers, Sara Petrausch (Rote Raben Vilsbiburg), Janine Völker, Anja Brandt (Schweriner SC), Imke Wedekind (VT Aurubis Hamburg), Corina Ssuschke (Prostejov/CZE), Saskia Hippe (Dresdner SC), Tatjana Zautys, Maren Brinker (Allianz Stuttgart), Lina Meyer (Allgäu Team Sonthofen), Anne Matthes (Forli/ITA)
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Beach World Tour: 'Gemischter' DVV-Start
Der Grand Slam der Beach World Tour in Gstaad/Schweiz hat für die DVV-Teams ‚gemischt’ begonnen. Für drei deutsche Duos war das Turnier bereits beendet, bevor es richtig begonnen hatte. So schieden in der Qualifikationsrunde Max Böckermann und Mischa Urbatzka bei den Männern sowie Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün sowie Jana Köhler und Julia Sude bei den Frauen aus.
Somit ruhen die deutschen Hoffungen im Männerturnier auf Jonathan Erdmann und Kay Matysik, Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif und besonders auf die Grand Slam-Sieger aus Stavanger David Klemperer und Eric Koreng. Alle drei deutschen Männer-Teams treten morgen zu ihren ersten Partien an. Währenddessen haben die beiden DVV-Duos im Frauen-Hauptfeld bereits ihr erstes Spiel hinter sich. Katrin Holtwick und Ilka Semmler setzten sich hierbei gegen das finnische Duo Nystrom/Nystrom mit 2:1 durch. Laura Ludwig und Sara Goller gewannen ebenfalls - gegen die Brasilianerinnen Lili/Luana mit 2:0 - und sorgten somit dafür, dass der Start in Gstaad aus deutscher Sicht auch positive Aspekte hervorbrachte.
Smash-Info: Goller/Ludwig
siegten auch im zweiten Spiel gegen die Tschechinnen Novakova/Tobiasova mit
21:15 und 21:11 und spielen heute gegen die Griechinnen Tsiartsiani/Arvaniti
ebenso um den Gruppensieg wie Holtwick/Semmler, die Bawden/Palmer aus Australien
mit 21:18, 22:20 schlugen und nun gegen die Chinesinnen Wu/Xu um Platz 1 in der
Vorgruppe antreten.
Lospech bei den Männern hat wieder zwei deutsche Teams in die gleiche Vorgruppe
geführt: Klemperer/Koreng und Dollinger/Windscheif müssen sich mit den
Neuseeländern Lochhead/Pitman und den Schweizern Heyer/Heuscher auseinander
setzen. Erdmann/Matysik treffen auf die Polen Fijalek/Prudel, die Schweizer
Schnider/Gabathuler sowie auf Geor/Gia aus Georgien.
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Klaus Drauschke neuer BVV-Präsident
Verbandstag des Bayerischen Volleyball-Verbandes
Auf dem außerordentlichen Verbandstag des BVV in Unterschleißheim stand u.a. die Neuwahl des Präsidenten auf der Tagesordnung, nachdem der bisherige Präsident Jürgen Schönsteiner nach zweijähriger Amtszeit sein Amt zur Verfügung gestellt hatte.
Nach den Grußworten von Bürgermeister Rolf Zeitler, BLSV-Präsident Günther Lommer und DVV-Präsident Werner v. Moltke stellte sich Klaus Drauschke (62) den Delegierten kurz persönlich vor. Als Volleyballspieler beim TB München (2.Bundesliga) und beim SV Lohhof (Regionalliga) aktiv, führte Klaus Drauschke als Trainer die Frauen des SV Lohhof innerhalb von sechs Jahren von unten in die 1.Bundesliga. Im „Lohhofer-Modell“ (mit Roland Mader) gewann er 1981 die Deutsche Vizemeisterschaft und den Europapokal.
Danach wechselte Klaus Drauschke vom Trainer in das Amt des Abteilungsleiters des SV Lohhof, blieb jedoch der aktiven Seite im BVV als Bayernauswahltrainer der Mädchen (4x Bundespokalsieger u.a. mit Tanja Hart) bzw. als Ausbilder von Lehrern und Trainern erhalten. Als Prüfer war er auf BVV-Ebene (B-Lizenz)- und DVV-Ebene (A-Lizenz, z. B. von Moculescu) tätig.
Der Beruf als Lehrer (Studium mit den Fächern Sport, Biologie und Chemie) führte Klaus Drauschke nach einigen Jahren am Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim ins Kultusministerium und danach als Schulleiter des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums nach Cham. Der ASV Cham in der Oberpfalz wurde die neue sportliche Heimat. Dort wirkte damals als Vereinspräsident Günther Lommer, der heutige Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes. Der ASV Cham stieg mit den Herren 2 mal in die Regionalliga auf, die Vereinsmannschaft der Buben war in Bayern Spitze und qualifizierte sich mehrmals für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Die Schulmannschaft des Gymnasiums errang im Wettkampf III 2004 den 3. Platz im Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin.
Nach 19 Jahren war dann zunächst Schluss mit Volleyball. Der Beruf führte Klaus Drauschke von Cham nach Landshut, wo er seither als Ministerialbeauftragter für die 36 Gymnasien in Niederbayern zuständig ist.
Der kurzen persönlichen Vorstellung folgte eine inhaltliche Präsentation, in der die vier Themenbereiche Demographie, Darstellung, Didaktik und Dialog näher erläutert wurden. „Ich werde versuchen, mit Ihnen gemeinsam den Volleyballsport in den verschiedenen Facetten mit den gesellschaftlichen Entwicklungen in Einklang zu bringen. Ich habe ihnen konkrete Vorstellungen und Vorschläge aufgezeigt. Wir müssen vieles anpacken, manches verändern, manches ganz neu denken, manches Neuland betreten. Ich bin offen für diese Aufgabe und bitte Sie um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme bei der Wahl.“
Nach der Entlastung der ausgeschiedenen Präsidiumsmitglieder und der einstimmigen Wahl zum BVV-Präsidenten bedankte sich Klaus Drauschke für das Vertrauen und auch für die Hilfe und Unterstützung, die die Delegierten mit der Wahl signalisierten. „Ich freue mich, mit Ihnen den Weg in die Zukunft des BVV zu beschreiten, im Dialog und kooperativ. Da sich die Gesellschaft ändert, müssen sich auch die Sportverbände und Sportvereine verändern. Wege entstehen, indem man sie gemeinsam geht, man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern. Wir sollten die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis verbringen, vielleicht ist ja keins da.“
Danach
folgten die Nachwahlen im Präsidium. Gewählt wurden Günter Kaup / Breitensport,
Jan Opitz / Schiedsrichterwesen, Michael Hänsel / Beachvolleyball und Joachim
Tille / Schulsport.
Jürgen Schönsteiner (bisher Präsident) erhielt aus der Hand des neuen
Präsidenten die Ehrennadel in Gold. Wolfgang Knettel (Bezirksvorsitzender
Niederbayern von 1982-2010) wurde zum BVV-Ehrenmitglied ernannt. Anschließend
verabschiedete der Verbandstag drei Satzungsänderungen. Zunächst wurde
einstimmig die Aufnahme eines dritten Vizepräsidenten vereinbart, ebenso wie die
Aufnahme von Ehrenpräsidenten. Abschließend wurde die „Ehrenamtspauschale“ in
die Satzung übernommen.
Auf der nachmittäglichen BVV-Verbandsrat-Sitzung wurden der Haushaltsabschluss 2009 und der Haushaltsplan 2011 genehmigt. Die verabschiedeten Ordnungsänderungen bezogen sich u.a. auf das neue BVV-Portal, wo ab sofort Spielerpässe „online“ beantragt werden können. Ab der Saison 2011/2012 müssen in den Bayernligen künftig B-Trainer gemeldet werden. Für den Jugend- und Seniorenspielbetrieb ist die Spielberechtigung für einen neuen Verein bei einem Wechsel bis zum 31.12. des laufenden Spieljahres an eine Wartezeit von 3 Monaten, bei einem Wechsel nach dem 31.12. des laufenden Spieljahres an eine Wartezeit von 6 Monaten gebunden. Die Wartezeit endet jedoch spätestens mit dem laufenden Spieljahr. Bei Vereinswechsel nach Freigabe im Juli entfällt die Wartezeit, ebenfalls bei Auflösung der Volleyballabteilung.
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Deutschland - DVL-News |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
SC Potsdam beim Promi - Kicker - Turnier
Gegenwärtig läuft im Stern Center Potsdam mit viel Resonanz ein XXL – Mega - Kickerturnier. Im Rahmen dieser Veranstaltung fand auch ein „Promi-Kick“ mit den Volleyballerinnen des SC Potsdam statt.
Die Erstligavolleyballerinnen des SC Potsdam, die u.a. mit Sandra Sydlick, Janine Hinderlich, Ramona Stucki, Kristina Bognar, Charlene Spieß sowie Neuzugang Lisa Rühl antraten und das Bundesligateam der Ringer des RC Germania der Brandenburgischen Landeshauptstadt standen sich in diesem Turnier gegenüber.
Das Team der Volleyballerinnen, welches sich noch mit einigen Bobsportlern des Vereins verstärkt hatte, bewies, dass sie auch am 7m langen Kickspielfeld mit den Bällen umgehen. Mit mit Zuspielerin Kristina Bognar hatten sie eine souveräne Abwehrspezialistin, die so manchen Angriff der Ringer stoppte.Das Team der Volleyballerinnen besiegte die Ringer der RC Germania in 2x15 Minuten deutlich mit 22:8 Toren.
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Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
Düren: Jugendförderkonzept auf dem Weg
Düren. Die vier Unterschriften erfolgten am Dienstagnachmittag: Wolfgang Spelthahn als Vorsitzender des Kreissportbundes, Alois Thelen für die Volleyball-Akademie, Reimund Claßen als Abteilungsleiter der Volleyballer des Dürener TV und Rüdiger Hein, der Geschäftsführer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, unterschrieben das Jugendförderkonzept Volleyball im Kreis.
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Deutschland - Focus.de |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
Volleyballer auch 2011 in der Weltliga
Deutschlands Volleyballer wollen auch 2011 wieder in der Weltliga spielen. Die Endrunde selbst auszurichten kommt für den Verband aus Kostengründen jedoch nicht in Frage.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel