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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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Topstars beim dritten Supercup auf Fehmarn
Nach rund vierwöchiger Fußball-WM Pause greifen Deutschlands Beach-Volleyballer endlich wieder zu ihren Spielgeräten. Beim dritten Supercup der Saison treffen sich die Stars der Szene bei der smart beach tour in Burg auf Fehmarn. Um nicht weniger als 20.000 Euro Gesamtpreisgeld kämpfen vom 16. bis 18. Juli 2010 die 16 Frauen- und Männerteams am Südstrand der drittgrößten deutschen Insel. Die Meldeliste liest sich dabei wie die Teilnehmerliste zu den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Ende August in Timmendorfer Strand. Bis auf die aller Voraussicht nach verletzungsbedingt abwesenden Weltmeistern Julius Brink und Jonas Reckermann und die pausierenden Deutschen Meisterinnen Katrin Holtwick/Ilka Semmler sind alle deutschen Nationalteams am Start.
Bei den Männern führen so die Hamburger David Klemperer und Eric Koreng die Meldeliste an. Das DVV-Nationalteam konnte am vergangenen Wochenende erstmals ein Turnier der Weltserie gewinnen. Bei den Frauen werden die dreifachen Deutschen Meisterinnen Sara Goller und Laura Ludwig ganz oben auf der Setzliste stehen. Für internationales Flair sorgen die Weltranglisten-Neunten Mariusz Prudel und Grzegorz Fijalek aus Polen, die vom Verband eine Wildcard erhalten haben.
Lokalmatadore im Kampf um die Hauptfeld-Teilnahme
Während die Top-SpielerInnen ab Samstagmorgen beim Start des Hauptfeldes ins Geschehen eingreifen, sind einige Lokalmatadore bereits in der Qualifikation am Zug. Mit von der Partie ist unter anderen die U18 Europameisterin Anna Behlen vom Wiker SV mit ihrer Dresdner Partnerin Sandra Seyfferth. Bei den Männern kämpfen Dirk Böckermann/Finn Dittelbach (TKC Wriezen/FT Adler Kiel) in der Qualifikation, Michel Bargmann/Hendrik Matthießen (SC Strande/FT Adler Kiel) sind bereits für das Hauptfeld gesetzt.
N-JOY the Party am Freitag- und Samstagabend
Gleich zwei Partys können Spieler und Fans am Eventwochenende feiern. Radiopartner N-JOY lädt am Freitag- und Samstagabend zur N-JOY the Party auf das Eventgelände ein. Der Eintritt zur smart beach tour und zu den N-JOY Partys ist kostenlos!
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Deutschland - Smash Online-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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Sara Goller und Laura Ludwig stehen im Halbfinale des Weltserienturniers in Gstaad. Im deutsch-deutschen Duell bezwangen sie in der dritten KO-Runde Katrin Holtwick und Ilka Semmler mit 21:19 und 21:18. Zuvor hatten sich Goller/Ludwig gegen die US-Amerikanerinnen Akers/Turner mit 21:15 und 21:17 durchgesetzt, Holtwick/Semmler bezwangen die Niederländerinnen Keizer-Van Iersel ebenso sicher mit 21:13, 21:16.
Im Halbfinale treffen Goller/Ludwig auf die Chinesinnen Xue/Zhang Xi. Im anderen Halbfinale kommt es zum brasilianischen Duell zwischen Larissa/Juliana und Antonelli/Talita.
Beim Turnier der Männer haben sich Erdmann/Matysik zwar durch ein 21:18, 21:16 über die aus Brasilien eingebürgerten Geor-Gia aus Georgien für die erste KO-Runde qualifiziert, unterlagen dort aber knapp mit 19:21, 18:21 den an 5 gesetzten Brasilianern Harley/Pedro. Dollinger/Windscheif schieden trotz ihres Erfolges über Klemperer/Koreng in ihrer Vorgruppe nach einer Niederlage gegen die Neuseeländer Lochhead-Pitman mit 21:18, 15:21 und 11:15 unglücklich aus. Klemperer/Koreng profitierten von einer verletzungsbedingten Azufgabe der Schweizer Heyser/Heuscher und erreichten so die KO-Runde. Hier bezwangen sie mit Laciga M./Bellaguarda ein weiteres Schweizer Doppel mit 21:13, 23:21 und spielen nun gegen die Österreicher Gosch-Horst.
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Deutschland - Smash Online-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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U20-EM: Aulenbrock/Tillmann vor Halbfinale
Bei der U20-Europameisterschaft im italienischen Catania haben Christine Aulenbrock und Cinja Tillmann (VT Aurubis Hamburg/USC Münster) nach drei Siegen in der Gruppenphase auch die ersten beiden KO-Runden erfolgreich bestritten. Nach einem souveränen Erfolg über die Griechinnen Spanou/Vlachaki mit 21:9, 21:7 bezwangen sie in der zweiten Runde auch die an 1 gesetzten Polinnen Paszek/Bekier mit 21:19 und 23:21. Im Spiel um den Einzug ins Halbfinale wird ihr Gegner in der Partie zwischen Skagerberg/Hellgren (Schweden) und Braakman/Sinnema (Niederlande) ermittelt.
Das zweite deutsche Duo Sandra Seyfferth:und Isabell Schneider (VV Grimma/TuS Iserlohn) erreichte mit zwei Siegen Platz 2 in ihrer Vorrundengruppe, unterlag aber in KO-Runde 1 knapp den an 2 gesetzten Italienerinnen Mara Carla-Benazzi mit 19:21, 21:14 und 13:15.
Michel Bargmann und Philipp Bergmann (SC Strande/TSV Giesen) erreichten trotz einer 18:21, 20:22-Niederlage gegen die Österreicher Schörghofer/Moser im letzten Gruppenspiel als Gruppenzweite die KO-Runde, unterlagen dort den Schweden Wijk Tegenrot/Randén mit 19:21, 16:21 und spielen in der Loserrunde nun gegen die Italiener Lupo-Ottaviani. Dominik Stork und Felix Quecke (VCO Bayern Kempfenhausen/VV Humann Essen) schieden trotz eines abschließenden 21:19, 21:13 über die Israelis Radutsky-Bar-Joseph nach der Vorrunde aus.
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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Vor großer Kulisse – über 10.000 Zuschauer in der SPODEK Arena – gewann das DVV-Team mit einer kompakten Leistung verdient mit 3:2 gegen Polen und sicherte sich damit den 2. Platz im Pool D.
Ergebnis: Polen – Deutschland 3:2,
21-25,25-20,22-25,25-23,11-15 in 2:08 Stdn.
Zuschauer: 10.400
Starting Six Polen: Pawel Zagumny (Z),
Mariusz Wlazly (D), Bartosz Kurek, Michal Ruciak (A/A), Marcin Mozdzonek, Daniel
Plinski (MB), Piotr Gacek, Libero, Trainer: Daniel Castellani (ARG)
Starting Six Deutschland: Patrick Steuerwald (Z), Georg Grozer (D),
Robert Kromm, Sebastian Schwarz (A/A), Marcus Böhme, Max Günthör (MB), Sebastian
Prüsener, Libero, Trainer: Raul Lozano (ARG)
Spielverlauf
1. Satz: Bis 3:3 ausgeglichen, dann zweimal Probleme in der Annahme und erstes Break für Polen bei 5:3. Böhme und Grozer bringen das deutsche Team wieder heran, sorgen aber auch durch Fehler (Böhme Aufschlag und Grozer einmal in den Block und ins Aus) nach Zwischenstand 8-6 für eine 10-7 Führung Polens, nach weiterem Annahmefehler (Prüsener) Auszeit von Lozano bei 11-7. Annahmefehler Schwarz und 12-7. Dann jedoch Günthör im Angriff erfolgreich, danach mit Doppelblock Günthör/Kromm sowie Schwarz nach Super-Rallye mit Hinterfeldangriff erfolgreich. Nur noch 12-11 und Auszeit Polen. Günthör kommt wieder im Angriff durch und ein Dreierblock bringt das 14-13. Jochen Schöps kommt für Steuerwald und Manuel Rieke ersetzt Georg Grozer, der zuvor mit einem ‚Off-Speed-Ball’ den Ausgleich markiert hatte. Kromm und Schöps sorgen für die 15-16 Führung. Kromm und Schwarz mit erfolgreichen Angriffen ... sowie ein Günthör/Schwarz-Block bringt die 17-20 Führung und die zweite Auszeit von Trainer Castellani. Bei 20-21 (nach Aufschlagfehler und wenig präziser Annahme) Auszeit von Lozano. Danach macht das deutsche Team alle Punkte selbst: Grozer/Günthör Block, Kromm mit Angriff und zwei Aufschlaghämmer von Grozer.
2.Satz: Das deutsche Team beginnt mit zwei Annahmeschwächen: daraus resultiert ein direkter Fehler und ein erfolgreicher Kromm-Angriff nach präzisem Steuerwald Zuspiel-Bagger. Bis 6-6 ausgeglichen, dann Steuerwald Aufschlagfehler und Schwarz in den Block: gleicher Zwischenstand wie im 1. Satz. Im 2. Drittel verbissene Auseinandersetzung: über 10-8 und 12-10 das deutsche Team zunächst leicht zurück, dann aber nach Grozer-Hammer und Kromm-Ass Ausgleich und erfolgreichem Schwarz-Angriff und gefühlvollem Lob von Grozer 15-16 Führung. Dann erneut Annahmeprobleme, bei 18-16 muss Schwarz vom Feld, Andrae kommt. Kromm drischt schwierigen Ball ins Aus – 19-16 und Auszeit von Lozano. Es folgt ein Günthör-Aufschlagfehler und ein polnischer Netzroller-Aufschlag: 21-17 Führung für Polen. Kromm macht den 18. Punkt. Bei 22-18 Auszeit von Lozano. Lozano ordnet erneut Doppelwechsel an (Schöps-Steuerwald, Rieke-Grozer). Es folgen noch zwei Aufschlagfehler und der Satz ist weg.
3.Satz: Im ersten Drittel ausgeglichen. Erstes kleines Break für Polen bei 5-3, dann aber ein erfolgreicher Günthör-Abstauber-Block nach Böhme-Aufschlaghammer, sowie ein Günthör/Andrae-Block und schnell 6-6. 8-7 Führung für Polen bei der 1. technischen Auszeit. Dann starke Phase vom deutschen Team: Kromm-Angriff und Kromm-Soloblock, Hinterfeld-Angriff von Andrae und ein schöner Böhme-Block nach Grozer-Aufschlaghammer, noch eine Böhme-Block sowie ein Böhme-Abstauber nach Kromm-Aufschlag sorgen für eine polnische Auszeit bei 11-13. Ein Grozer-Kraftakt (nach schwacher Annahme!) sowie ein Günthör-Angriff bringen zur 2. technischen Auszeit eine 3-Punkte-Führung. Polnischer Angriff ins Aus und sogleich Auszeit von Castellani. Erneute Annahmeschwäche vom deutschen Team (drei Floater von Mittelblocker Mozdzonek!) und Auszeit bei 17-18 von Lozano. Bei 19-19 skandalöse Entscheidung der 1. Schiedsrichterin: Lachen und Verwunderung auch auf polnischer Seite. Andrae antwortet mit einem schönen Hinterfeldangriff zur 19-20 Führung. Schöps kommt für Steuerwald, danach Rieke für Grozer. Es folgt ein polnischer Angriffsfehler sowie ein Super-Lob von Schöps: 20-22. Schwarz kommt für Kromm auf´s Feld, Schöps extrem cross zum 21-23. Es folgt eine Böhme Flatter-Ass zum 21-24 und Andrae mogelt in schwieriger Situation den Ball durch den polnischen Block.
4.Satz: Im 4. Durchgang Kromm und Andrae in der Annahme. Weiterhin ausgeglichenes Spiel und enge Punktstände. Grozer setzt mit zwei knallharten Angriffen sowie einem Kraftakt gegen einen polnischen 3-Block (nach erfolgreicher Feldabwehr und Zuspiel von Kromm!) die Akzente. Leichte 7-8 Führung, welche die deutsche Mannschaft nach zwei weiteren Grozer-Punkten auf 8-11 davonziehen lässt. Auszeit für Polen. Die deutsche Mannschaft bleibt zunächst in Führung, muss aber bei leichten Konzentrationsmängeln bei 14 den Ausgleich hinnehmen – nachdem Kromm mit Hinterfeldangriff erstmals scheitert. Dann zwei polnische Fehler zum 15-16 Stand. Die Partie bleibt hart umkämpft: bei 17-18 ordnet Lozano den „üblichen“ Doppelwechsel an. Nach Kromm-Aufschlagfehler kommt Schwarz. Bei 21-20 Auszeit von Lozano. Andrae gleicht aus, Lozano nimmt den Doppelwechsel zurück. Auszeit von Polen folgt. Nach 22-22 und 23-23 zwei Fehler vom deutschen Team: Günthör in einen Einerblock, danach Grozer in den Doppelblock – der Satz ist weg, es geht in die Tiebreak.
5.Satz: Blitzstart vom deutschen Team mit zwei erfolgreichen Kromm-Angriffen (davon einer nach langer Rallye mit prekärem Zuspiel) sowie einem Grozer-Block. 0-3 und Auszeit Polen. Dann zwei Gruska-Aufschlaghämmer und Ausgleich bei 3-3. Danach Super-Ballrettung von Steuerwald zum 3-4. Auszeit Deutschland bei 6-6. Hart umkämpfte Phase mit kleinem Vorteil für das deutsche Team beim Seitenwechsel. Dann starke deutsche Phase: Andrae setzt sich gegen einen 2-Block durch, Grozer „trifft“ nach knallhartem Angriff und entschuldigt sich, ein Solo-Block von Kromm und ein fehlerhaftes polnische Zuspiel (nach Abwehr gegen die Antenne) bringen eine etwas beruhigende 8-12 Führung. Bei 9-12 (deutscher Aufschlagfehler) Auszeit von Lozano. Ein polnischer Aufschlagfehler bringt das 10-13, Kromm markiert das 11-14 und ein polnischer Fehlangriff sorgt für das Spielende. Unmittelbar danach wird Robert Kromm als MVP geehrt.
Resumée
Ein
starkes Spiel in einer ganz tollen Atmosphäre – die polnischen Zuschauer
enthusiastisch. In Stimmung gehalten nicht nur durch die Dramaturgie des Spiels
sondern auch die Gesamtpräsentation der Veranstalter, die in den Spielpausen mit
Wettbewerben, einer herausragenden Cheerleader-Gruppe, einer Kiss-Cam, T-Shirts
„schießende“ Blues Brothers, La Ola-Inszenierungen etc. für eine großartige
Stimmung sorgten. Einige Vuvuzelas waren zu hören – aber die Sangeslust der
Polen war deutlich stärker.
Die deutsche Mannschaft zeigte sich konzentriert und willensstark – wenn auch
nicht ohne Fehler. Schwächen in der Annahme unübersehbar, aber doch gut
kompensiert durch einen agilen Spielmacher Steuerwald, der auch von der
3-m-Linie aus noch schnell zuspielte und damit für „Freiräume“ sorgte. In
blendender Form Robert Kromm, der schon beim Vormittagstraining und am Tag davor
(immer wieder Korrekturen vom Trainerteam) angedeutet hatte, dass „Aufschlag und
Angriff“ stimmten. Georg Grozer einmal mehr „best scorer“.
Bemerkenswert der von Lozano oft praktizierte Doppelwechsel – immer zum
richtigen Zeitpunkt und immer mit dem hellwachen und erfolgreichen Manuel Rieke
im Zuspiel und Jochen Schöps auf der Diagonalen. Günthör und Böhme mit
Energieleistung – beide spielten durch. Prüsener verlässlich in der Abwehr.
Zwischendurch leichte Konzentrationsmängel – aber bemerkenswert, dass lange
Defizit-Serien fehlten, obwohl auch zwei Fehler in Folge zum falschen Zeitpunkt
einen Satzverlust bedeuten können (s. 4. Satz). Die Mannschaft zeigte eine
kompakte, geschlossene Leistung ohne große Einbrüche. Und dies gegen den
amtierenden Europameister - einen sehr starken Gegner.
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Raul Lozano: „Ich bin
zufrieden mit der Leistung und dem Ergebnis. Es war nicht leicht, gegen Polen zu
spielen. Aber meine Mannschaft hat sich im Großen und Ganzen als das
ausgeglichenere Team präsentiert: es war ein Equilibrium im Spiel, es gab keine
großen Einbrüche, die einzelnen Komplexe wie Aufschlag-Block-Verteidigung und
unser Side-Out-Spiel funktionierten ganz gut. Keine großen Schwächen, ein guter
Flow im Spiel. Es geht natürlich noch besser, wir arbeiten weiter.
Ich darf noch hinzufügen, dass es mir nicht leicht gefallen ist, gegen meine
„alten Spieler“ anzutreten. Uns verbinden viele positive Erfahrungen, ich habe
viele Freunde und Bekannte wieder getroffen, es war doch sehr emotional. Aber
das muss man dann im Wettkampf aus dem Focus nehmen.“
Mannschaftsführer Björn Andrae: „Polen war heute stärker als bei den Spielen in Deutschland. Wir haben gut angefangen, viel Druck ausgeübt – vor allem im Aufschlag. Natürlich macht man auch Fahler – aber so ein Team wie Polen kannst Du nicht durchgängig beherrschen. Bei den Floatern haben wir einige Male gewackelt – eigentlich zuviel. Aber 3:2 in Polen gewinnen – darauf kann die Mannschaft stolz sein.“
Manuel Rieke: „Es war ja ein enges Spiel zu erwarten – vor allem vor einem solchen Publikum. Einige von uns haben zum ersten Male vor so einer Kulisse gespielt. Da kann man froh sein, wenn man durchgehalten hat. Heute hat´s einige kritische Phasen in der Annahme gegeben – aber wenn die Annahme bei uns kommt, sind wir schwer zu stoppen.“
Max Günthör: „Bis auf einige kleine Hänger und einige Unkonzentriertheiten bin ich sehr zufrieden. Wir sind vor der Riesenkulisse mit einer insgesamt geschlossenen Teamleistung aufgetreten – egal wie wir gewechselt haben, alles hat funktioniert. Das stimmt positiv für die kommenden Aufgaben.“
Marcus Böhme: „Das war ein sehr schönes Spiel: wir sind als Team aufgetreten, haben sehr gut zusammen gespielt, da hat sich keiner Alleingänge erlaubt. Es gab schon ein paar Schwächen, z. B. im 2. Satz, aber wir haben uns eigentlich keine Einbrüche erlaubt und hatten nur eine Phase, wo es zu viele Fehler am Stück gab.“
Georg Grozer: „Wir waren darauf vorbereitet, dass es ein schweres Spiel gegen würde. Aber wir haben gut gespielt. Gegen einen wirklich starken Gegner haben wir nur wenig geschwächelt, jeder hat heute Leistung gezeigt. Es war schon faszinierend, was die Polen hier an Stimmung erzeugt haben, wie die ihre Nationalhymne singen. Ein tolles Publikum, ich freu mich schon auf die nächste Saison hier.“
Aus Katowice berichtet Jürgen Sabarz
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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World League: Abschlussniederlage in Polen
Mit einer Niederlage haben die DVV-Männer die World League-Saison beendet. Im letzten Gruppenspiel verlor das deutsche Team in Kattowitz mit 1:3 (27-25, 24-26, 21-25, 18-25) gegen Polen.
Trotz der Niederlage schließt die DVV-Mannschaft die Gruppe hinter Kuba, aber noch vor Europameister Polen, als Zweiter ab. Mit dieser Platzierung, tollen Leistungen und der Gesamtbilanz von 7 Siegen gegenüber 5 Niederlagen, kann aus deutscher Sicht eine durchaus positive Bilanz unter die Saison 2010 in der World League gezogen werden.
Smash-Anmerkung: Nach gewonnenem ersten Satz und 24:22 im zweiten Durchgang hätte das eigentlich eine klare Sache werden sollen ...
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Deutschland - DVL-News |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Döhnert und Völker wechseln nach Erfurt
Zwei weitere Neuverpflichtungen werden in der kommenden Saison das SWE Volley-Team in der 1. Volleyball-Bundesliga verstärken. Wie Vereinspräsident Michael Panse mitteilte, haben die 24jährige Mittelblockerin Jil Döhnert und die 19jährige Diagonalspielerin Maria Völker einen Vertrag mit dem SWE Volley-Team unterzeichnet.
Erfreut zeigt sich Panse zudem davon, dass in der kommenden Saison auch Beate Brabetz, Mannschaftskapitän der Meistermannschaft der 2. Volleyball-Bundesliga, und Juliane Hoppe ihr Engagement beim SWE Volley-Team in der 1. Bundesliga fortführen. Beate Brabetz konnte bereits vor sieben Jahren Erfahrungen (damals noch als TuS Braugold) in der 1. Liga sammeln. Mit bis jetzt vier Neuverpflichtungen und vier Vertragsverlängerungen vervollständigt sich das SWE Volley-Team Schritt für Schritt.
Jil Döhnert wechselt von Liga-Konkurrent Allianz Volley Stuttgart, wo sie die letzten beiden Jahre spielte, nach Erfurt. Die 1,83 m große Mittelblockerin gehörte zu den Wunschkandidaten in Erfurt. Die seit nun schon neun Jahren in der 1. Bundesliga spielende Jil Döhnert hat zahlreiche Erfolge mit dem Bundesligisten USC Münster vorzuweisen, unter anderem wurde sie 2004 und 2005 jeweils Deutscher Meister und Pokalsieger. Für Trainer Heiko Herzberg ist Jil Döhnert mit ihrer vielseitigen Erfahrung ein Garant für die nötige Stabilität im Team: „Mit Jil wird es uns gelingen, dass Niveau im Training und auf dem Spielfeld zu steigern. Gemeinsam mit Eszter Kovacs und Juliane Hoppe soll Jil als Mittelblockerin im Block- und im Angriffsverhalten spielentscheidende Akzente setzen. Da Jil auch auf anderen Positionen sehr variabel und erfolgreich agieren kann, macht sie besonders wertvoll.“ Die in Berlin geborene Fünfundzwanzigjährige freut sich auf Erfurt: „Seit meinem ersten Besuch hat es mir hier gut gefallen. Trainer, Mannschaft und das gesamte Umfeld machen auf mich von Anfang an einen überaus positiven Eindruck. Mit Erfurt erfolgreich in der ersten Bundesliga zu bestehen, ist für mich eine reizvolle Herausforderung.“
Die 1,77 m große Maria Völker wechselt vom VC Parchim nach Erfurt. In ihr sieht Heiko Herzberg ein junges Talent mit Entwicklungspotential: „Mit Maria Völker ist es gelungen, eine junge, ehrgeizige Spielerin aus dem erweiterten Kader des Schweriner SC zu verpflichten. In der Schweriner Kaderschmiede beim VC Parchim hat Maria das nötige Rüstzeug erhalten, der Herausforderung 1.Bundesliga gerecht zu werden. Ich bin davon überzeugt, dass Maria sowohl als Außenangreiferin mit Annahme als auch auf der Diagonalposition zu einer festen Größe in unserem Team reifen kann.
Stephan Siegl
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Deutschland - Aachener Nachrichten |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Evivo: Overhage wird neuer Team-Manager
Düren. Der Volleyball-Bundesligist Evivo Düren hat eine Lücke geschlossen. Nach zwei Jahren besetzt der Klub den Posten des Team-Managers wieder. Michael Overhage heißt der Mann, der ...
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Deutschland - Deister- und Weserzeitung |
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Dienstag, 06. Juli 2010 |
Philipp Bergmann fliegt zur Beachvolleyball-EM
(kf). „Ich flieg dann mal weg“: Hamelns Junioren-Nationalspieler Philipp Arne Bergmann hat die Koffer gepackt – und macht sich heute gemeinsam mit seinem neuen Partner Michel Bargmann vom SC Kiel-Strande Richtung Sizilien auf den Weg.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Wiesbadens Sportpolitik erbost über Hallenverbot
Der Beschluss, der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), dem Deutschen Vizemeister VC Wiesbaden in der kommenden Saison in der Halle am Zweiten Ring nunmehr sieben Pflichtspiele austragen zu lassen, hat in Wiesbaden für Verärgerung und Empörung gesorgt.
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Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
SWE-Volley-Team: Spielstarke Neuzugänge
Bis zum heißem Start in die Eliteliga müssen die Fans bis zum November warten. Nägel mit Köpfen aber machen die Verantwortlichen mit Blick auf die Erstliga-Tauglichkeit des SWE Volley-Teams schon jetzt.
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Anika Krebs wird Landesmeisterin´ - Pay-Link
Fischbek. Den Landesmeistertitel 2010 bei den Frauen im Beachvolleyball sicherten sich ganz knapp Nina Interwies vom Eckernförder MTV und Anika Krebs vom VT Aurubis Hamburg.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel