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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - DVL-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Neue Spielstätten locken die Fans an
Die Vereine der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) setzen bei den Austragungsstätten der 1. Bundesliga neue Maßstäbe. An fünf Standorten herrscht derzeit rege Bautätigkeit, vier weitere Hallen sind in Planung. Zwei Bundesligisten feierten bereits in der letzten Saison die Eröffnung ihrer neuen Spielstätte. „Eine Erfolgsbilanz”, wie DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres betont und Kritik an den Beschlüssen des DVL-Vorstandes im Fall Wiesbaden zurückweist.
„Wir haben in den zurückliegenden Jahren gemeinsam mit den Vereinen einen sehr konsequenten Weg eingeschlagen”, so Endres. Inzwischen ernten die Bundesligisten die Früchte bei der Zuschauergunst und bieten ihren Sponsoren eine attraktive Kulisse. In Schwerin und Köpenick wurden bereits in der letzten Saison neue Hallen eröffnet. In Vilsbiburg ist der Umzug in die neue Heimstätte für den Oktober geplant. Mit 2.000 Plätzen verdoppelt der Deutsche Meister seine Zuschauerkapazitäten nahezu gegenüber den beengten Verhältnissen in der Vilstalhalle.
Grundsteinlegungen für neue Hallen erfolgten in Hamburg, Potsdam, Stuttgart und Bühl. Deren Fertigstellung ist für 2011 vorgesehen. In Erfurt und Gotha haben die Kommunen ebenfalls die Weichen für Hallenneubauten gestellt.
„Moderne Spielstätten sind ein Erfolgsfaktor für die Entwicklung der Bundesliga”, erläutert Endres die Politik der DVL. „Zuschauer, Fernsehanstalten und Wirtschaftspartner verlangen gleichermaßen nach zeitgemäßen Veranstaltungsorten im Sport.” Das beginnt bei sportfachlichen Anforderungen wie der Deckenhöhe, Lichtstärke und Spielfeldmarkierungen, erstreckt sich auf Zuschauerkapazitäten, Catering- und VIP-Bereiche und endet bei den Arbeitsbedingungen für Medienvertreter.
Dass diese Projekte für Vereine und Kommunen eine Kraftanstrengung sind, ist Endres bewusst. Die DVL habe daher immer die lokalen Rahmenbedingungen berücksichtigt und angemessene Übergangsregelungen gewährt. Die jüngste Kritik aus Wiesbaden gegen den Beschluss des DVL-Vorstandes, die Ausnahmegenehmigung für die Halle am 2. Ring nicht zu verlängern, weist Endres daher entschieden zurück: „Seit 2007 spielt der Verein mit einer Ausnahmegenehmigung. Bereits im Mai 2009 haben wir den Verein darüber in Kenntnis gesetzt, welche Voraussetzungen bis zum 30. Juni in diesem Jahr für eine letztmalige Ausnahmegenehmigung zu schaffen sind. Wir haben uns dabei an dem von Wiesbaden vorgelegten Zeitplan für den Bau der neuen Halle orientiert. Diese Bedingungen wurden nicht erfüllt. Damit ist die Grundlage für eine erneute Verlängerung weggefallen. Dem Vorstand blieb gar keine andere Wahl, als seine Entscheidung aus dem Vorjahr jetzt zu bestätigen.”
Mit dem Zugeständnis, noch sieben Spiele in der alten Halle durchzuführen, sei die DVL dem Verein entgegengekommen, so Endres. Im Übrigen habe der Verein der DVL selbst eine Alternativplanung für die Verlegung der Spiele in eine andere Halle vorgelegt. Endres weist zudem auf die Gleichbehandlung aller Bundesligisten hin. So müsse auch der Moerser SC die Sporthalle Adolphinum verlassen und zieht in die RWE-Sporthalle nach Mülheim um. Mit dem Claim „Erlebe Volleyball auf TOP-Niveau in einer TOP-Sporthalle!” wirbt der Verein bereits vier Monate vor Saisonstart um neue Dauerkarteninhaber.
Dass attraktive Spielhallen als Zuschauermagnet wirken, weiß auch der SCC Berlin. Der Hauptstadtclub wird in diesem Jahr fünf Spiele der Normalrunde in der Max-Schmeling-Halle ausrichten. Darüber hinaus sind weitere Play-off, Pokal- und Europacupspiele geplant. Während der Schnitt in der Charlottenburger Sömmeringhalle bei rund 1.500 Zuschauern liegt, zieht die Sportarena im Prenzlauer Berg in der Regel 4.000 Besucher an. Beim Bundesligarekord im Februar 2009 waren es sogar 7.700 Volleyballfans.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Goller/Ludwig peilen ersten Turniersieg 2010 an
An diesem Wochenende macht die smart beach tour, Deutschlands exklusive Beach-Volleyball Turnierserie, nach einer Fußball-WM Pause Station in Burg auf Fehmarn. Vom 16. bis 18. Juli 2010 geht es für 16 Frauen- und 16 Männerteams um ein Gesamtpreisgeld von 20.000 Euro. Mit von der Partie auf der sonnenreichen Ostseeinsel sind die Hamburgerinnen Sara Goller und Laura Ludwig (Foto). Das für Hertha BSC startende Nationalteam peilt am kommenden Wochenende den ersten Turniersieg der Saison an, nachdem sie bei ihrem ersten Auftritt auf deutschem Boden Anfang Juni (Supercup in der Hamburger HafenCity) hinter den Deutschen Meisterinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler Zweite wurden.
Die Konkurrenz auf Fehmarn ist allerdings stark. So haben neben den DM-Zweiten Geeske Banck und Anja Günther auch die Norderney-Siegerinnen Melanie Gernert und Hella Jurich gemeldet. Nicht zu vergessen die frisch gebackenen U20 Europameisterinnen Christine Aulenbrock (Hamburger SV) und Cinja Tillmann (USC Münster), die allerdings beim smart beach tour Supercup wieder mit ihren etatmäßigen Partnerinnen an den Start gehen.
Bei den Männern führen die Hamburg-Sieger Jonathan Erdmann und Kay Matysik vor den DVV-Ranglisten-Vierten Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif (Hamburger SV) die Meldeliste an. Für internationales Flair sorgen die Weltranglisten-Siebten Mariusz Prudel/Grzegorz Fijalek aus Polen.
Finalzeit der Frauen geändert
Das Finale der Frauen wird zeitlich vorgezogen. Die Siegerinnen des dritten Supercups der Saison werden am Sonntag bereits um 13 Uhr ermittelt. Die Männer spielen ihr Finale gegen 15.30 Uhr. Im Anschluss an die Finalspiele finden jeweils getrennte Siegerehrungen statt.
N-JOY the Party am Freitag- und Samstagabend
Gleich zwei Partys können Spieler und Fans am Eventwochenende feiern. Radiopartner N-JOY lädt am Freitag- und Samstagabend zur N-JOY the Party auf das Eventgelände ein. Der Eintritt zur smart beach tour und zu den N-JOY Partys ist kostenlos!
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Deutschland - SHVV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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SHVV: Schwitzen für die große Bühne
In Schilksee bereitete Landestrainer Malte Nagursky seine Athleten auf den U17-Bundespokal in Damp vor
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbands (SHVV) ist beendet – und war wieder ein voller Erfolg. Der Zulauf war enorm: Durchschnittlich 20 Männer- und 16 Frauenteams pro Turnier durchpflügten den Sand zwischen Nord- und Ostsee. Die Tour wurde erneut auch zur Plattform für die Nachwuchs-Landeskader. Die wollen ihre gesammelte Erfahrung nun beim U17-Bundespokal (Jahrgang 1994 und jünger) in Damp vom 16.-18.07.2010 in die Waagschale werfen.
Es ist heiß am Strand von Kiel-Schilksee. Der Schweiß rinnt den Athleten über das Gesicht. Vom Spielfeldrand aus gibt Landestrainer Malte Nagursky Kommandos. Es ist der letzte Tag des Abschluss-Lehrgangs, die Bälle fliegen, der Sand spritzt, ab Freitag geht es für die Nachwuchs-Asse darum, sich in Damp den Bundestrainern zu präsentieren. „Die Aufgabe als Landestrainer ist immer noch spannend und macht Spaß“, sagt der 27-Jährige. „Auch wenn der Job im Sommer mit nur einem freien Wochenende ganz schön anstrengend ist.“
Nagursky ist kein „Schleifer“ im klassischen Sinne. Er interpretiert seine Aufgabe ganzheitlich, hinterlässt seit eineinhalb Jahren seine Handschrift, ist ein Glücksfall für den SHVV. Zweimal pro Woche fährt der Hallen-Bundesliga-Zuspieler (VT Kiel) nach Niebüll und Eutin, trainiert mit den Talenten. Er organisiert und repräsentiert, arbeitet verzahnt mit Daniel Krug, Trainer am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein, der sich um die U18/19-Athleten kümmert. Die »Unser Norden« Beach-Tour hält Nagursky für einen riesigen „Standortvorteil“: „Unsere jungen Athleten sind auf der Tour längst keine Nobodys mehr. Es ist einfach eine große Chance, Spielpraxis zu sammeln.“
So wurden Imke Hinrichsen/Marie Menke (beide Wiker SV) Siebte in Damp, Jule Hansen/Marie Pötter (Preetzer TSV/VC Bad Oldesloe) Neunte in Dahme. Sie werden den SHVV beim Bundespokal vertreten. Moana Behrens/Tara Jenßen (beide MTV Wilster) hoffen noch auf einen Platz als Nachrücker. Bei den Jungen gehen die U17-Landesmeister Brar Ketelsen/Jonathan Seger (beide TSV Husum), Benett Friedrichsen/Sten Richter (beide PSV Eutin) sowie Jannik Reimann/Lasse Wittmüss (SC Strande/Eckernförder MTV) ins Rennen. „Unser Ziel ist ein Platz unter den besten Neun. Wir verstehen uns gut auf und neben dem Feld“, sagt der 16-jährige Benett Friedrichsen. „Wir wollen gut spielen und zeigen, was wir können. Dann kommt die gute Platzierung von ganz allein“, gibt die 15-jährige Imke Hinrichsen zu Protokoll.
Dabei komme es auf die Platzierung gar nicht an, betont Nagursky. „Natürlich können einige unserer Teams die Vorrunde in Damp überstehen und unter die besten 13 kommen. Aber viel wichtiger ist, sich den Bundestrainern Silke Lüdike (U18/U19), Elmar Harbrecht (U20/U21) und Jörg Ahmann (U23) zu präsentieren. So wie im vergangenen Jahr Jenne Hinrichsen/Börge Wittmüss (SC Strande/Eckernförder MTV), die mit ihrem Titel bei den deutschen U17-Meisterschaften auch für Nagurskys bis dato größten Erfolg sorgten und heute als Bundeskader auf eine Nominierung für die U18-Europameisterschaft hoffen.
Im Winter hat Nagursky mit den Jungen und Mädchen an den Grundlagen gearbeitet, in Schilksee ging es um den Feinschliff. Um den Spielaufbau aus Annahme und Abwehr, um das Spiel mit dem Wind, aber immer wieder auch um Disziplin. „Die Leistungen sind nicht konstant, aber das ist normal in dem Alter“, weiß Nagursky. Die Pubertät spielt eine Rolle. Es geht um ausreichenden Schlaf, um richtige Ernährung und Kommunikation. Zum ersten Mal stand in Schilksee auch mentales Training auf dem „Stundenplan“, richtige Entspannung, Regeneration. „50 Prozent beim Beach-Volleyball ist Psyche. Die Kinder müssen irgendwie mit ihren Gedanken umgehen.“
Nagursky versteht seine Aufgabe ganzheitlich, und er würde gern weitermachen, auch über sein Vertragsende im September hinaus. „Es ist schön, seine Handschrift im System zu etablieren, das gebe ich zu“, sagt der Realschullehrer (Geschichte/Sport), der plant, seine Berufsausbildung irgendwann mit dem Referendariat abzuschließen. Ans Aufhören im Sand denkt er deswegen nicht. Im Gegenteil, er träumt davon, Förderstrukturen weiterzuentwickeln, Sichtungen ab U13/U14 zu systematisieren, Training für Kleinere zu etablieren, träumt von Sportförderklassen, einer engeren Verzahnung mit den Schulen. „Das kostet Kraft und Jahre“, sagt Nagursky. Es klingt so, als spreche er von seiner Kraft in den nächsten Jahren. „Ich unterrichte gern, was ich liebe“, sagt der SHVV-Landestrainer. Beim Bundespokal in Damp wird man sich genau davon ein eindrucksvolles Bild machen können.
Tamo Schwarz
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Hamburg - Oststeinbeker SV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Neue Mixed-Gruppe in Oststeinbek
Nach den Sommerferien ist es soweit: Am Donnerstag 26. August um 20.00h startet die neue Mixed-Volleyball Gruppe des Oststeinbeker SV (Meesen 32, neue Sporthalle). Hierfür werden noch weitere Spielerinnen und Spieler jeglichen Alters gesucht. Gern mit Vorkenntnissen, aber ggf. auch Anfänger - der Spaß steht für alle im Vordergrund.
Kontakt über den Trainer Nils Stüve, Tel. 040/73928598 und nils.stueve@gmx.de, oder den Abteilungsleiter Jan Schneider, Tel. 0179 - 592 19 42.
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Deutschland - Bayerischer VV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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BVV-Beach-Cup in Mühldorf: Stadtplatz rocken
Der TSV 1860 Mühldorf hat Geburtstag und feiert sein hohes Alter unter anderem mit einem großen Beachvolleyball-Event am kommenden Wochenende, 16. bis 18. Juli 2010. Neben dem BVV-Beach-Masters, der höchsten bayerischen Turnierserie, findet eine offene Firmen- und Behördenmeisterschaft und ein Freizeit-Turnier statt. Beim Tag der offenen Tür auf dem Vereinsgelände steht eine Hüpfburg und ein Aero-Trimm.
Die Schirmherrschaft des Beach-Events hat MDB Stephan Mayer (CSU) übernommen.
Am Samstag und Sonntag findet dann das fünfte BVV-Beach-Masters 2010 statt:Favorisiert werden bei den Damen wohl die bayerischen Meisterinnen von 2008 Valeria Fedosova und Eva Schilf (beide SV Lohhof) sein, sie gehen aber mit neuen Partnerinnen ins Rennen: Valeria Fedosova spielt mit der Vorjahressiegerin Sabrina Karnbaum und Eva Schilf mit Natascha Niemczyk, der Siegerin vom Turnier in Mühldorf 2008. Es wird spannend, wer sich im starken Teilnehmerfeld durchsetzen wird. Ebenfalls in Mühldorf mit dabei: Das BVV-Nachwuchsteam Cornelia Pantelic/Theresa Schieder, die am vergangenen Wochenende Bayerische Meisterinnen der U18 wurden.
Bei den Herren treten die Bayerischen Meister 2008 Max Hauser/Joschi Schöberl (TSV Herrsching/MTV München) nach einer Pause in Kempten wieder gemeinsam auf einem BVV-Beach-Masters an. Spannende Duelle mit den beiden Altmeister Stefan Schmidbauer/Hartmut Sievers (SV Lohhof) sind garantiert.
Gemeldet haben auch die Lokalmatadoren Tobias Laszlo-Lehni/Korbinian Brückner und Stefan Schmid/Hauke Ferch (Deutscher Hallen-Meister mit der U16) auch der Stamm-Libero der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft aus Mühldorf Ferdinand Tille, er spielt mit Fabian Wagner, ebenfalls TSV Mühldorf. Bei den Damen treten ebenfalls Tille/Wagner an, allerdings handelt es sich um die beiden Schwestern Vroni und Lisa.
Spielbeginn wird am Samstag um 9 Uhr und Sonntag um 8.30 Uhr sein. Gespielt wird um ein Gesamtpreisgeld von 1250,-€, das vom Bayerischen Volleyball-Verband gestellt wird. Während der Spiele werden wieder Give-Aways der Tourpartner www.holidaycheck.de und www.beachvolleyballcamp.de unter den Zuschauern verteilt.
Am Sonntag nachmittag wird den Zuschauern doppelt eingeheizt: Zusätzlich zu den Finalspielen wird es brasilianische Rhythmen mit der Trommelgruppe ENCONTRO geben.
Alle Meldelisten BVV-Beach-Masters Mühldorf: Damen und Herren
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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SCC Berlin: Für Berlin in Europa
Es ist eine eindrucksvolle Bilanz – seit nunmehr 17 Jahren sind die Volleyballer des SCC BERLIN ohne Unterbrechung in den europäischen Vereinswettbewerben vertreten. Auch in der Saison 2010/2011 werden sie die Hauptstadt international repräsentieren - diesmal im stark besetzten CEV Cup.
Vor kurzem waren die Augen von Spielern, Trainern und Management auf Luxemburg gerichtet, wo im Hauptquartier des Europäischen Volleyball Verbandes die Auslosung für den Wettbewerb stattfand, an dem insgesamt 32 internationale Spitzenteams teilnehmen werden. „Glücksfee“ Riet Ooms, Vorsitzende der CEV-Europacup-Kommission, bescherte den Berlinern keine einfache Aufgabe, denn in der 1. Runde trifft das SCC-Team auf Tomis Constanta aus Rumänien.
Eine attraktive Ansetzung, denn beide Vereine feierten in der jüngeren Vergangenheit jeweils einen ihrer größten internationalen Erfolge. Während der SCC BERLIN im März beim Finalturnier des europäischen Challenge Cups in Perugia/ITA den 3. Platz belegte und damit die zweite internationale Medaille der Vereinsgeschichte gewann, bejubelte Tomis Constanta ein Jahr zuvor exakt den gleichen Erfolg beim Finalturnier in Izmir/TUR.
„Constanta ist eine hohe Hürde für das Erreichen des Achtelfinals, aber wir können sie überspringen“, gibt sich SCC-Manager Kaweh Niroomand vorsichtig optimistisch. Das Hinspiel des Duells findet am 17. November in der Sporthalle Charlottenburg statt. Das Rückspiel wird eine Woche später in der Hafenstadt am Schwarzen Meer – mit 300.000 Einwohnern Rumäniens fünftgrößte Metropole – ausgetragen.
Der Gewinner trifft im Achtelfinale auf den Sieger des Duells Asseco Resovia Rzeszow (Polen) gegen Diamant Kaposvar (Ungarn). Der polnische Spitzenclub, der vor kurzem Starangreifer Georg Grozer vom VfB Friedrichshafen verpflichtete, gilt als einer der aussichtsreichsten Anwärter auf den CEV-Cup-Titel. Aber auch die Verlierer der 1. Runde bleiben international am Ball, indem sie an der 3. Runde des Challenge Cups teilnehmen dürfen.
In der Saison 2010/2011 vertreten insgesamt fünf Clubs die deutschen Farben auf dem kontinentalen Parkett. In der Champions League treffen der VfB Friedrichshafen auf PGE Skra Belchatow (POL), Trentino BetClic (ITA), Remat Zaulau (ROU) und Generali Haching auf Zenit Kazan (RUS), AS Cannes (FRA) und CSKA Sofia (BUL). Im CEV Cup tritt neben dem SCC auch Evivo Düren an und bekam Topvolley Precua Antwerpen (BEL) zugelost. Im Challenge Cup muss sich der EnBW TV Rottenburg bei seiner Europacup-Premiere mit Sparkasse Hartberg (AUT) auseinandersetzen.
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Deutschland - Schweriner SC-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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SSC: Gut besuchtes "internationales" Camp
Teilnehmer aus mehreren Nationen
Zumindest für eine Woche sind die Mädchen und Jungen, die sich für das Volleyball-Camp 2010 des Schweriner SC entschieden haben, nicht unter der Aufsicht ihrer Eltern. Das übernehmen die Top-Riege derNachwuchstrainer des SSC mit Horst Holz, Ingo Achtelik, Helga Gutte, Helmut Joachim und Dieter Melzer sowie die Co-Trainer der Erstliga-Mannschaft Andreas Renneberg und Michael Döring, und die ehemalige Mittelblockerin des SSC, Cathrin Schlüter, die 2008 Ihre Volleyball-Karriere beim Schweriner SC beendet hatte.
Am Montag war Anreise. Michael Lehmann als Chef des Camps registrierte bis zum Anreiseschluss um 12.00 Uhr 90 interessierte Volleyballfreaks aller Altersklassen. Dieses Jahr bekommt das Schweriner Volleyballcamp internationalen Touch. Teilnehmer aus Spanien, Österreich und Russland sind mit von der Partie.
Zur Begrüßung bekam jeder ein rotes T-Shirt von Jako. Nachdem die Zimmer im neuen Sportinternat belegt und das erste Mittag gegessen war, folgte der kurzen Begrüßung das erste Einstufungsturnier. Es ging ums Alter und um die Veranlagungen der einzelnen Teilnehmer. Eingeteilt wurden sie in sechs Gruppen. Drei trainieren in der neuen Arena, zwei in der alten Volleyballhalle und eine betreibt Athletik und Koordination im Kraftraum der Arena bzw. im Stadion. Bis zum Ende des Camps am Sonnabend heißt es volles Programm für die „Camper“. Frühsport, Erwärmung und Stationstraining stehen an jedem Tag auf dem Programm. Bettruhe (22.30 Uhr) und Nachtruhe (23.00 Uhr, Licht aus!) Natürlich auch. Für Abwechslung nach intensiven Trainingsstunden sorgen Aerobic in der Volleyballhalle, gemeinsames Baden, Grillabend u.a. Ab Mittwoch werden die ersten Turniere ausgespielt. Die Trainer der einzelnen Gruppen sind zugleich scharfe Beobachter in den Trainingseinheiten. Denn jeden Tag wird der Gruppenbeste geehrt. Am Ende werden sich die Eltern selbst davon überzeugen können, was ihre Sprösslinge in der Camp-Woche gelernt haben.
Wolfgang Schmidt
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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DVV-Frauen: Zu Gast beim Olympiasieger
Nach dem Saisonauftakt mit den Turnieren in Montreux/SUI und Ekaterinenburg/RUS beginnt für die DVV-Frauen am 15. Juli der zweite Teil der Saison: Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti folgt einer Einladung von Olympiasieger Brasilien und ist für zehn Tage zu Gast. Im Rahmen des Aufenthaltes sind am 20. Juli (23.30 Uhr deutsche Zeit) und 21. Juli (0.30 Uhr deutsche Zeit) auch zwei offizielle Länderspiele in Belo Horizonte vorgesehen.
Im Vordergrund steht jedoch das gemeinsame Training. Der Umstand, dass Giovanni Guidetti und Brasiliens Gold-Trainer Jose Guimaraes sehr gut befreundet sind, erlaubt es immer wieder, dass es zu gemeinsamen Aktivitäten der beiden Weltklasse-Teams (Brasilien ist Weltranglisten-1., Deutschland Weltranglisten-9.) kommt. Vor und nach den Spielen in Belo Horizonte sind die deutschen Spielerinnen im Leistungszentrum Saquarema in der Nähe Rio de Janeiros.
Die Reise dient der deutschen Mannschaft vor allem als Vorbereitung auf den diesjährigen Grand Prix, der für die DVV-Auswahl mit dem ersten Vorrunden-Wochenende in Danzig/Polen (6.-8. August) gegen Polen, die USA und die Dominikanische Republik beginnt. Es folgen die Vorrunden-Wochenenden in Okayama/Japan (13.-15. August) mit Spielen gegen Japan, Polen und Taiwan sowie in Hongkong/China (20.-22. August) mit Partien gegen China, die USA und Thailand. Trotz des Ausfalls von Christiane Fürst gibt Guidetti als Ziel das Erreichen der Finalrunde der besten sechs Teams (25. bis 29. August in Ningbo/China) vor. Für die Reise nach Brasilien sind Guidettis Ziele folgende: „Wir wollen die Mannschaft für den Grand Prix einspielen und vom weltbesten Team lernen. Zudem wird unsere physische Vorbereitung auf das lange Turnier in Europa und Asien weiter vorbereitet.“
Nachdem beim Turnier in Russland einige etablierte Spielerinnen (Margareta Kozuch, Kerstin Tzscherlich, Heike Beier) fehlten, hat Guidetti nun den kompletten Kader beisammen – lediglich Spielführerin Christiane Fürst (Istanbul/TUR) fehlt aufgrund ihrer Schulterverletzung.
Der deutsche Kader für die Brasilien-Reise: Lenka Dürr, Tatjana Zautys (Rote Raben Vilsbiburg), Denise Hanke, Lisa Thomsen, Anja Brandt, Nadja Schaus (Schweriner SC), Kathleen Weiß (Perugia/ITA), Kerstin Tzscherlich, Saskia Hippe (Dresdner SC), Corina Ssuschke (Prostejov/CZE), Anne Matthes (Forli/ITA), Heike Beier (St. Petersburg/RUS), Margareta Kozuch (Odintsovo/RUS), Maren Brinker (Allianz Volley Stuttgart)
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Stefan Hübner strebt Comeback an
Am 22. Juni 2009 hatte er nach 224 Länderspielen sein Karriere-Ende in der Nationalmannschaft verkündet, knapp ein Jahr später will er es nochmals wissen: Mittelblocker Stefan Hübner (evivo Düren) kehrt am 2. August in den Kreis der DVV-Männer zurück und will somit auch die Weltmeisterschaften vom 25. September bis 10. Oktober in Italien mitspielen.
Der 35-Jährige hatte sich Anfang Juli mit Bundestrainer Raúl Lozano in Heidelberg getroffen und über seine Rückkehr gesprochen. Hübner hat sich die Sache gut überlegt: „Ich habe wieder Lust und suche wieder die Herausforderung. Ein Hauptgrund war, dass ich wieder in Deutschland bin und mich so auch mehr um mein Privatleben kümmern kann. Am 2. August stoße ich zur Gruppe und dann muss man sehen, ob es passt. Wenn es nach anderthalb Monaten nicht reicht, ist das auch in Ordnung.“ Nach insgesamt elf Jahren in Italien hatte Hübner vor kurzem bekannt gegeben, in die Bundesliga zu evivo Düren zu wechseln. Nun also wieder die DVV-Auswahl, für die der 2-Meter-Mann letztmals bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gegen Weltmeister Brasilien spielte.
Durch die Rückkehr von Hübner entsteht auf der Mittelblockposition ein Konkurrenzkampf, den Bundestrainer Raúl Lozano sehr positiv sieht: „Dadurch wird härter im Training gearbeitet und das Niveau steigt. Das ist nur positiv für alle. Einen Freifahrtsschein gibt es aber für keinen Spieler.“ Auch die Mannschaftskollegen begrüßen die Rückkehr, Kapitän Björn Andrae bringt es auf den Punkt: „Stefan ist immer eine Bereicherung - für jedes Team, er ist einer der erfahrensten Mittelblocker, die es gibt.“
Hübner nahm aufgrund zahlreicher Verletzungen nur an zwei Europameisterschaften (1997 und 2007), einer Weltmeisterschaft (2006) und den Olympischen Spiele in Peking (2008) teil. Nun soll die zweite WM-Teilnahme, in seiner zweiten Heimat Italien, folgen.
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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DKV-Channel: Neues Kalenderfoto gesucht
Die World League 2010 war aus deutscher Sicht ein absolutes Highlight: Die DVV-Männer beendeten die Gruppe auf dem sensationellen zweiten Platz – so gut wie nie zuvor. Der Anfang wurde in Stuttgart gemacht, wo Europameister Polen zweimal überraschend bezwungen werden konnte. Von diesen beiden Partien wird im DKV-Channel auch das Kalendermotiv „Juni“ (ja, wir sind etwas spät dran) gesucht.
Mitmachen und gewinnen. Der Sieger erhält einen Kalender gratis, alle anderen können sich den Kalender 2011 zum Selbstkostenpreis bestellen. Der Gewinner des Monats Mai ist Torben Beckmann. Herzlichen Glückwunsch!
Hier geht es zur Auswahl des Kalendermotivs Juni
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Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Neuer Online-Shop für Men`s Health POWERTOOLS
Exklusiver Gutschein-Code für alle Volleyball-Fans
Moderner, schneller, übersichtlicher - so werden die Men’s Health POWERTOOLS jetzt unter www.mypowertools.de präsentiert. HAMMER SPORT, DVV-Partner und seit Juni 2009 mit der Lifestyle-Zeitschrift Men’s Health kooperierend, hat den Online-Shop der gemeinsam entwickelten POWERTOOLS neu gestaltet. Neben umfassenden Produktinformationen, prägnanten Bildern und Übungsvideos werden den Kunden auch wertvolle Trainingstipps mit an die Hand gegeben.
Gerade für (Beach-)Volleyballer, die sich im Bereich Sprung- und Schlagkraft sowie körperliche Fitness verbessern wollen, bietet der POWERTOOLS-Shop viele passende Produkte. Neben funktionellen Hantel- und Kraftstationen sorgen auch die effektiven Bauchtrainer der Serie für zusätzliche Durchschlagskraft auf dem Feld. Alle Produkte zeichnen sich durch Spitzenqualität in Technik und Haptik, innovative Funktionalität, sowie ein wegweisendes Design aus. „Innovativ, ästhetisch, hart im Nehmen“ lautet dementsprechend das Credo der Men’s Health POWERTOOLS. Eine komplette (Fitness-) Boxing-Serie vervollständigt das Sortiment.
Alle
Volleyball Fans erhalten exklusiv bei einer Bestellung ab 50€ Warenwert ein
Springseil im Wert von 14,95€ kostenlos dazu (Aktionszeitraum bis 15. August
2010).
So einfach geht’s: Für 50€ im Shop einkaufen, Springseil in den Warenkorb legen
und den Gutscheincode „volley2010“ angeben.
Der Online-Shop der Men’s Health POWERTOOLS ist mit der Facebook-Fanseite der Marke verlinkt und bietet darüber hinaus viele verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion. Ein Fitness A-Z, das kontinuierlich weiterentwickelt wird und eine Einsicht in diverse Veröffentlichungen inklusive konkreter Trainingsvorschläge mit den POWERTOOLS-Geräten runden die Präsentation der Men’s Health POWERTOOLS ab.
Die POWERTOOLS können nicht nur über das Internet bestellt, sondern beim Fitnessspezialist Sport Tiedje auch vor Ort getestet werden. In Deutschland stehen insgesamt zehn, in der Schweiz und Österreich jeweils ein Testcenter bereit.
Mit den Men’s Health POWERTOOLS ist die HAMMER SPORT AG der erste Lizenznehmer der Marke Men’s Health außerhalb des Bereichs der Medienprodukte. In keinem der mehr als 40 Länder, in denen Men’s Health weltweit aktiv ist, wurde bisher eine derartige Produktlizenz vergeben.
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Hamburg - HVbV-News |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Einstiegsangebot von TEAM4ONE und SPOTEXarena
Die neuen Partner des HVbV
Es tut sich was beim HVbV - wir freuen uns, Ihnen anlässlich der Partnerschaft mit TEAM4ONE und SPOTEXarena ein Einstiegsangebot machen zu können! Der HVbV spielt bereits im neuen Outfit – profitieren auch Sie von den tollen Konditionen und Möglichkeiten dieser beiden Partner.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Sitzvolleyballer weiterhin ohne Punktverlust
Deutschlands Sitzvolleyballer bleiben weiter in der Erfolgsspur. In einem einseitigen Match besiegte das Team von Trainer Jouke de Haan die Niederlande mit 3:0. Nachdem bereits der erste Satz deutlich mit 25-19 für das deutsche Team endete, steigerte sich die Mannschaft im zweiten Satz und gewann mit 25:11.
Mit druckvollen Aufgaben und einem starken Angriff ließ Deutschland die Niederlande nie zur Entfaltung kommen und ging mit 2:0 in Führung. Im dritten Satz erarbeitete sich das deutsche Team schnell eine 8:4 Führung. Mannschaftsführer Jürgen Schrapp konnte im Angriff immer wieder punkten. Nach der deutlichen Führung ließ die Präzision im deutschen Spiel nach und die Angreifer konnten nicht wie gewohnt punkten. Beim 15:15 konnte Holland zum ersten Mal ausgleichen. Nun kam auf der Zuspielposition Faeber für Oesch und Stefan Hähnlein kam als Libero ins Spiel. Doch die deutschen Angreifer agierten weiter zu verhalten, so dass die Niederlande den Satz bis zum Ende offen gestalten konnten. Thomas Renger war es vorbehalten das Spiel mit einem Angriff von der Position 3 zum 25:23 zu beenden. Morgen kommt es nun zum erwarteten Endspiel um den Gruppensieg gegen Russland. In diesem Spiel bedarf es gegenüber dem letzten Satz einer deutlichen Leistungssteigerung, um sich weiter schadlos zu halten.
Deutschlands Frauen haben die nächste Runde erreicht. Mit einem zwei deutlichen 3:0 Sieg gegen Kanada (25:12, 25:12 und 25:8) und Japan (25:11, 31:29, und 25:20) konnte das Team von Trainer Sven Ritter die beiden ersten Turniersiege verbuchen und schob sich auf Platz 3 in der Gruppe B. Mit einem weiteren Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Litauen könnte das Team die gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde verteidigen um somit dem Turnierfavoriten aus China aus dem Weg zu gehen.
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Deutschland - Borkener Zeitung |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Ohne Hildebrand nach Brasilien
Lea Hildebrand, Mittelblockerin beim Frauen-Bundeslisten USC Münster, muss auf ihren ersten Einsatz in der Nationalmannschaft noch ein bisschen warten.
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Deutschland - Märkische Allgemeine |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Netzhoppers bringen zwei Bälle
Überraschung für die Nachbarn
KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Überraschender Besuch bei der allgemeinen Integrationssportabteilung Alisa, in der Übersiedler aus ehemaligen Sowjetrepubliken unterm Dach der WSG 81 Königs Wusterhausen regelmäßig Sport treiben können.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Anika Zülow bleibt beim SC Potsdam
Außenangreiferin unterschrieb für ein Jahr
Anika Zülow bleibt ein weiteres Jahr beim SC Potsdam. Am Dienstag unterschrieb die Außenangreiferin einen entsprechenden Vertrag beim Volleyball- Erstligisten, der die vergangene Saison als Neuling auf Tabellenplatz zehn abschloss.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel