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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - RWE Volleys Bottrop-News |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
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Jan Romund kehrt der Bundesliga den Rücken
Jan Romund spielt nicht mehr für die RWE Volleys Bottrop - obwohl er auf dem Höhepunkt seiner Volleyballkarriere angekommen war und ihm ein fertiger Vertrag für die neue Saison vorgelegen hatte, überraschte Jan Romund seinen langjährigen Teammanager und natürlich auch damit seine Mannschaftskameraden mit der Nachricht, dass er in der kommenden Saison nicht mehr das Bundesligatrikot der RWE Volleys überstreifen wird.
„Wolfgang - mir ist es zu viel geworden. Ich möchte in der Zukunft meiner beruflichen Perspektive den Vorrang geben. Mein Lebensmittelpunkt ist Münster, dort lebt auch meine Freundin und dort habe ich eine berufliche Perspektive", so eröffnete er das Gespräch mit Wolfgang Donat, der erst gar nicht verstehen konnte, was er sich da anhören musste. „Noch vor 3 Wochen habe ich von Jan eine SMS erhalten, in der er seine Absicht, noch ein Jahr zu spielen, fest untermauerte - das hat mich dann doch fast vom Hocker gehauen", so Bottrops Bundesligaleiter.
Jan Romund beteuerte dann auch, dass er seinen Entschluss vor knapp 8 Tagen neu gefasst habe, nachdem ihm von einem Münsteraner Verein eine Referendariatsstelle zugesagt worden war. Für den würde er dann natürlich noch ein wenig in der Regionalliga spielen wollen, wodurch er dann auch mehr Zeit für seine Freundin, seine Freizeit an sich habe - "ich habe es schon den ganzen Sommer gemerkt, dass es mir doch zu viel wird."
Die Bottroper Fans und seine Mannschaftskameraden sind natürlich ob dieses Sinneswandels stark enttäuscht - für Donat sind die Gründe nachvollziehbar, „doch der Entscheidungszeitpunkt, der macht mir sehr zu schaffen“, äußerte sich der Teammanager, der in Romunds Überlegungen zu keinem Zeitpunkt einbezogen worden ist.
Wie dem auch sei - mit ganzem Herzen wäre Romund sicher nicht mehr dabei gewesen, so werden sich Teun Buijs und Temammanger Wolfgang Donat nach einem neuen Mittelblockspieler umsehen.
Trotz der Enttäuschung wünschen Verein und Team Jan für seine Zukunft natürlich alles Gute; immerhin war er sechs Jahre lang eine große Stütze für die Mannschaft.
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Hamburg - Smash Online-News |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
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DuoMixed-A-Turnier des Harburger SC
Beim DuoMixed-Turnier der Hamburger Beachserie siegten am Samstag auf der Anlage an der Schule Ehestorfer Weg Stefanie Manzer und Tim Braun (HTBU/VG WiWa) vor Kerrin Richert und Christian Rieck (Grün-Weiß Eimsbüttel/VFL Pinneberg). Im Spiel um Platz 3 gewannen Nina Nezam und Jan Meißner (VG WiWa Hamburg/Oststeinbeker SV) gegen Stephanie Ernst und André Thurm (Sportspaß).
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Deutschland - SHVV-News |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
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Bundespokal: 3 SHVV-Teams noch im Rennen
Die »Unser Norden« Beach-Tour 2010 ist vorbei, der nächste Beach-Volleyball-Höhepunkt in Schleswig-Holstein ist bereits in vollem Gange: Gestern starteten Deutschlands größte Nachwuchstalente im Ostseebad Damp, um beim Bundespokal U17 (Jahrgang 94 und jünger) zu zeigen, was in ihnen steckt. Nach der erfolgreichen Ausrichtung des Turniers im letzten Jahr geht der Bundespokal in Damp dieses Jahr in die zweite Runde.
Insgesamt 24 Mädchen- und 24 Jungenteams starteten am Freitag um 14:00 Uhr ins Turnier. Vom SHVV-Nachwuchs sind alle drei Jungenteams noch dabei: Bennet Friedrichsen/Sten Richter (beide PSV Eutin), Brar Ketelsen/Jonathan Seger (beide TSV Husum) und Jannik Reimann/Lasse Wittmüss (SC Strande/Eckernförder MTV). Bei den Mädchen wurden Imke Hinrichsen/Marie Menke (beide Wiker SV) Neunte, Jule Hansen/Marie Pötter (Preetzer TSV/VC Bad Oldesloe) beendeten das Turnier auf Rang 23.
Die Finalspiele sind für Sonntag ab 14:00 Uhr angesetzt, danach folgt gegen 16:00 Uhr die Siegerehrung. Auch dieses Jahr sorgen DJ Rainer Voß und Moderator Michael Sevenheck für Stimmung und Animation rund um den Center Court. Alle Ergebnisse des Turniers gibt es hier:
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Deutschland - Volleyball Magazin |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
Wahlaufruf: Beachvolleyballer des Jahres
Zum 16. Mal wählen die Leser des volleyball-magazins und die User der Website www.volleyball.de ihre Lieblinge unter den deutschen Beachvolleyballern. Titelverteidiger sind Laura Ludwig und Julius Brink. Als Teilnehmer können Sie attraktive Preise gewinnen, die unsere Partner volleyballdirekt.de, funtec by erhard und Molten zur Verfügung stellen.
Einsendeschluss ist der 15. August, das Ergebnis wird in Heft 9 (Erscheinungstermin 26. August) veröffentlicht.
Die Preise
1.
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Funtec Beachmasters Set + Beachmasters Courtline + Beachvolleyball Liebe-Shirt
von volleyballdirekt.de
2. bis 5.
Preis: je ein Funtec Fun Volley Set + Fun
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6. bis 50.
Preis: je ein Molten
Beachmaster + Beachvolleyball Liebe-Shirt von volleyballdirekt.de
Klicken Sie hier und geben Sie Ihre Stimme ab.
weg
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Deutschland - Beach-Volleyball.de |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
U20: Fehler akzeptieren und immer lächeln
Nachwuchsbundestrainer Elmar Harbrecht lässt die EM noch einmal Revue passieren, verrät seine Philosophie einer gesunden Nachwuchsförderung und erklärt, was der "Spezialauftrag" für die U20-Europameisterinnen Aulenbrock/Tillmann war...
Elmar Harbrecht: "Zwar kann man bei der detaillierten Betrachtung der Ergebnisse der deutschen Nachwuchsteams bei der U20-Europameisterschaft insgesamt nicht zufrieden sein, dennoch haben einzelne Spiele gezeigt, welch hohes Potential in den jeweiligen Spielerinnen und Spielern steckt.
Das hervorragende Abschneiden des deutschen Damen-Teams Christine Aulenbrock und Cinja Tillmann muss allerdings ohne Abstriche als sehr gut, und vor allem als absolut gerechtfertigt gewertet werden.
Zwar gab es auch in diesem Team die ein oder andere kleine "Schwächephase" – vor allem im Halbfinale war auf beiden Seiten die Nervosität sehr hoch – dennoch schafften Tine und Cinja es immer wieder, sich selber am Schopfe herauszuziehen. Durch einige überragende Aktionen, aber vor allem mit einer sehr beeindruckenden Teamleistung, konnten die beiden deutschen Nachwuchsbeacherinnen alle schwierigen Phasen überstehen und gingen jedes Mal gestärkter und selbstbewusster daraus hervor.
Am besten verdeutlicht wurde dieser Leistungssprung dann im Finale. Gegen die beiden großgewachsenen und sehr athletischen Russinnen überzeugten Tine und Cinja durch eine sehr geschlossene Teamleistung, wenige Fehler und, für ihren Altersbereich, teilweise mehr als überdurchschnittliche Einzelleistungen.
Fehler akzeptieren
Besonders über die nahezu durchgängige Erfüllung des "Spezialauftrages" durch beide Spielerinnen freute mich sehr. Schon im Vorfeld hatten wir mit den Athletinnen gesprochen und vereinbart, dass sie versuchen sollten immer zu Lächeln. Die Freude am Spiel und das Tolerieren von Fehlern sollte dem Gegner mental anzeigen, wie schwer es wird, gegen uns zu gewinnen. Aber auch auf die eigene Leistungsbereitschaft wird sich eine solche Körpersprache ausstrahlen. Da neben einer ordentlichen Turnierleistung, guten Resultaten auch eine individuelle Leistungssteigerung eines jeden Athleten das primäre Ziel auf einem Nachwuchshöhepunkt darstellt, ist ein offener, zwar kritischer aber dennoch toleranter Umgang mit eigenen Fehlern, aber auch den Fehlern des Partners unumgänglich. Ohne Fehler funktioniert ein solches Spiel nicht, wichtig ist nur, diese zu akzeptieren und am besten daraus auch noch zu lernen.
Lächelnd zum Gold
Um immer wieder daran zu erinnern, zierte der ein oder andere Teamball dann auch ein Smiley. Als besonderen Clou wurde dem Team zum Finalspiel ein Zettel mit einem Smiley und dem Schriftzug 3:1 mitgegeben. Die Zahlen standen für die taktische Marschroute, der Smiley sollte beide Spielerinnen daran erinnern, das Finale zu 'genießen' und Spaß am Spielen und dann am Gewinnen zu haben. Besonders freute es uns Trainer dann natürlich, wenn wir in jeder Auszeit bemerkten wie Tine und Cinja immer wieder den Zettel zur Hand nahmen, sich am Smiley erfreuten und danach mit einer sichtbar positiven Einstellung aufs Feld zurückkamen. Als Cinja nach dem Sieg stolz den Zettel in unsere Richtung hochhielt, war das für uns Dank und Anerkennung unserer Leistung genug.
Gute Aussichten für die Deutschen
Mit Dominik, Cinja und Sandra waren gleich drei Athleten dabei, die auch noch im nächsten Jahr die U20 spielen können. Vielleicht ist die Menge der Spielerinnen und Spieler in diesem Jahrgang nicht so groß, dennoch gibt es auch hier wieder überdurchschnittlich talentierte Athleten. Ich denke, dass dies als Auftakt einer sehr guten Saison für den Deutschen Beach-Volleyball sein wird. Wenn man dann vom zeitgleichen Erreichen des Finales (Goller/Ludwig und Klemperer/Goreng werden am selben Wochenende 2. beim Grand Slam in schweizerischen Gstaad!) zweier deutscher Nationalteams hört, gibt es uns die Gewissheit, auf dem richtigen Wege zu sein. Denn mit David, Erik, Sara und Laura haben alle der Spielerinnen und Spieler durch den DVV beschrittenen Weg einer gezielten Nachwuchsförderung durchlaufen.
Der aktuelle Erfolg der deutschen Top-Teams, aber auch der noch jungen Nachwuchsathleten, ist ein deutliches Indiz für die sehr gute Nachwuchsförderung des deutschen Volleyball Verbandes. Die sehr guten Leistungen der Nachwuchsspielerinnen und -spieler bei den internationalen Meisterschaften in den letzten Jahren, bis hin zum Weltmeistertitel 2009 von Brink/Reckermann bei den Herren, zeigen sehr gut, dass unser Verband schon vor Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und den richtigen Weg beschritten hat. Als folgerichtige Konsequenz wurde ich beim DVV als U20/U21-Nachwuchsbundestrainer fest eingestellt, neben Silke Kerl (für den Altersbereich U18 und U19 zuständig und am Bundesstützpunkt Nord in Hamburg und Schleswig-Holstein ansässig) und Jörg Ahmann (leitender Bundestrainer und für den Bereich U23 zuständig, ansässig am Stützpunkt Süd in Stuttgart).
Schön war es vor allem für mich, dass mit Frederike Romberg eine ehemalige U20-Europameisterin (2003 mit Sara Goller in Salzburg, sie schlugen damals im Halbfinale Katrin Holtwick und Maria Kleefisch, die dann 3. wurden), als Trainerin bei der Betreuung des aktuellen Nachwuchses dabei war."
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Deutschland - Smart Beach Tour |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
Ausblick auf Sonntag
Bei Windstärke Vier und niedrigen Temperaturen spielten die letzten Damen-Duos tapfer ihre Spiele zu Ende. Mit 21-17, 15-21 und 15-10 sicherten sich Kira Walkenhorst und Anna-Lena Rahe den fünften Platz. Die beiden Mädels spielen auf Fehmarn das erste Mal zusammen, schafften gestern die Qualifikation und haben am Sonntag um 8.30 Uhr noch die Chance, gegen Laboureur/Lehmann ins Halbfinale einzuziehen.
Auch Melanie Gernert/Hella Jurich haben nach der Niederlage gegen Köhler/Sude in der zweiten Runde zwei Spiele in der anschließenden Loserrunde gewonnen, zuletzt gegen Teresa Mersmann/Cinja Tillmann mit 21-17, 21-10. Am Sonntag trifft Hella Jurich auf ihre ehemalige Partnerin Rieke Brink-Abeler, die den damaligen gemeinsamen Trainer Axel Büring nun als Unterstützung dabei hat. Um 8:30 Uhr heißt es also wie auch beim letzten Cup in Münster im Viertelfinale der Gewinner: Brink-Abeler/Grün gegen Gernert/Jurich.
Die Herren dürfen am Sonntag länger schlafen, da sie am heutigen Samstag den Anfang gemacht haben. Um 9:25 Uhr spielen Backhaus/Walkenhorst gegen Dollinger/Windscheif und Romund/Wernitz gegen Böckermann/Urbatzka um den Einzug ins Halbfinale.
Köhler/Sude gegen Laboureur/Lehmann
Jana Köhler und Julia Sude siegten in zwei Sätzen gegen Chantal Laboureur/Claudia
Lehmann und ziehen damit direkt ins Halbfinale ein.
Banck/Günther gewinnen gegen Brink-Ablerer/Grün
In drei Sätzen konnten sich Banck/Günther gegen Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün
durchsetzen, nachdem sie in den letzten beiden Country Quota auf der World Tour
den Kürzeren gezogen hatten. Mit 21-19 gingen Rieke und Grüni in Führung, doch
Anja und Geeske kamen eindrucksvoll zurück (21-15). Der dritte Satz gestaltete
sich in der Endphase sehr knapp. Eine Dreipunkteführung konnten Anja und Geeske
nicht halten. Mit einem erlaufenen Shot und einem Servicewinner von Rieke kam es
zum 11-11-Ausgleich. Doch Anja und Geeske behielten die Nerven. Ein Break zum
13-12 und ein Servicewinner von Geeske ebneten schließlich den Weg ins
Halbfinale (15-13).
Fijalek/Prudel im Halbfinale
Jonathan Erdmann/Kay Matysik ziehen ungeschlagen ins Halbfinale des Supercups auf Fehmarn ein. Mit 21-13, 21-18 setzten sie sich gegen Markus Böckermann/Mischa Urbatzka souverän durch. "Glücklich bin ich erst morgen", sagte Joni. Fijalek/Prudel siegten in drei Sätzen gegen Dollinger/Windscheif.
Stefan Windscheif verließ wütend und vor sich hin schimpfend das Feld. Sebastian Dollinger saß geknickt im Spielerbereich. Das Viertelfinale gegen das polnische Duo Gregorz Fijalek/Mariusz Prudel ging in drei Sätzen verloren. Mit 21-17, 18-21 und 15-17 verpassten die Deutschen vor vollen Rängen und bei stimmungsvoller Atmosphäre den direkten Einzug ins Halbfinale.
Einerseits verständlich. Unglücklich war das Ende des Tiebreaks. Zwei Matchbälle konnten die Deutschen nicht verwandeln. Die Polen nutzten gleich ihren ersten Matchball – mit einem erlaufenen Shot von Dollinger und nach einer versprungenen Annahme ebenfalls von Dollinger.
Doch das junge Duo braucht sich nicht zu verstecken. Sebastian und Stefan zeigten ein Spiel auf höchstem Niveau. Im ersten Satz klappte einfach alles. Ganz tolle Ballwechsel bekam das Publikum zu sehen, u.a. viele beeindruckende zweite Bälle von beiden Seiten. Nach einem Rückstand im zweiten Satz kämpften sich Dollinger/Windscheif wieder zurück, doch der Satz war nicht mehr zu holen. Im dritten Satz fanden sie einen besseren Start als die Polen und gingen mit 3-1 in Führung. Die Polen jedoch, Neunte der Weltrangliste, blieben cool und kämpften weiter. Zwei Matchbälle konnten sie abwehren, ehe sie gleich ihren ersten für sich entschieden.
Sicherlich werden sich Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif noch einige Zeit an die letzten beiden Bälle erinnern, aber das Publikum wird noch viel länger an die tolle Leistung der beiden denken, die vielen Shotblocks von Dollinger oder die super abgewehrten Bälle Windscheifs.
"Das ist unser Stil zu spielen", sagte Mariusz strahlend nach dem Match, "wir zeigen keine Emotionen, sondern spielen Punkt für Punkt, bis das Spiel zu Ende ist. Besser so, als ein Mal 'Hurra' zu machen, und dann passiert nichts mehr. Dollinger/Windscheif sind ein gutes Team, wir wussten, dass es so knapp werden würde. Dass wir letzte Woche nur zwei Mal trainiert haben, hat uns nicht geschadet, wie wir es ursprünglich gedacht hatten."
Erdmann/Matysik im Halbfinale
In zwei Sätzen und sehr souverän zogen Jonathan Erdmann und Kay Matysik direkt ins Halbfinale ein. Der erste Satz verlief bis zur technischen Auszeit (11-10) ausgeglichen, doch dann gewann das Nationalduo zwei lange Ballwechsel, woraufhin Joni noch einen Servicewinner und ein Ass folgen ließ. Das war die Vorentscheidung für den ersten Satz, der schließlich deutlich mit 21-13 an die Berliner ging.
Im zweiten Satz erwischten Markus Böckermann und Mischa Urbatzka einen besseren Start als die Gegner und lagen 3-1 vorn. Doch diese Spannung konnten sie nicht lange halten. So schafften es Erdmann/Matysik mit guter Block-Abwehr-Arbeit Punkt für Punkt aufzuholen und mit 12-9 in Führung zu gehen. Bei 19-15 leistete sich das Nationalduo ein paar Konzentrationsschwächen und ließ das Duo aus Hamburg etwas herankommen (19-17). Schließlich zogen sie die Zügel doch wieder an und siegten in zwei Sätzen (21-18).
"Wir können mit dem heutigen Tag zufrieden sein", sagte Jonathan nach dem Match, "glücklich bin ich aber erst morgen, wenn wir die Setzung bestätigt haben." Das Duo ist auf Fehmarn an Eins gesetzt und gilt als großer Favorit auf den zweiten Supercup-Sieg nach Hamburg.
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Deutschland - Süddeutsche Zeitung |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
DVV-Präsident schließt Boykott bei Beach-EM aus
Berlin (dpa) - Der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), Werner von Moltke, hat Schwierigkeiten bei der Beach- Europameisterschaft in Berlin eingeräumt, einen Spielerboykott aber ausgeschlossen.
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International - Sportlive.at |
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
Wildcards für Klagenfurt vergeben
Die Freiplätze für den Hauptbewerb beim A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK sind vergeben: Hannes Jagerhofer, der Österreichische Volleyball Verband und der Internationale Verband FIVB entschieden sich für ...
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