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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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VfB: Jung, hungrig und mit Potenzial
Der Kader des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011 nimmt immer mehr Konturen an: Milos Vemic ist die zweite Neuverpflichtung beim Deutschen Meister. Der 23-jährige serbische Nationalspieler kommt NIS Vojvodina Novi Sad (Serbien) und ist der dritte Außenangreifer sowie der insgesamt neunte Spieler im neu formierten Aufgebot der Häfler
Mitten in der ZF Arena steht Milos Vemic und blickt sich um. Seine Augen werden immer größer. „Ich habe schon so viel von Friedrichshafen gehört“, sagt er. „Aber in Wirklichkeit ist das hier ja alles noch viel besser. Es gibt kaum Klubs, die solche Möglichkeiten haben.“ Die Vorfreude auf die kommende Saison steht dem Volleyballer ins Gesicht geschrieben. „Ich will“, sagt er, „mein Bestes geben“.
Vemic ist die zweite Neuverpflichtung des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011. Der Außen-Annahmespieler kommt NIS Vojvodina Novi Sad (Serbien), gleichzeitig der Heimatklub des 23-jährigen Serben. Beim Deutschen Meister unterschrieb er einen Vertrag für zwei Jahre und damit bis 2012. „Milos ist ein junger Spieler mit gutem Potenzial“, sagt Stelian Moculescu, Trainer und Sportdirektor beim VfB. „Er ist groß und bewegt sich gut. Technisch und athletisch muss er aber noch zulegen.“
In Serbien gilt der 2,02 Meter lange Volleyballer als Talent mit Perspektive. Bereits 40 Länderspiele bestritt er für die Nationalmannschaft seines Landes. Vemic gehörte bei der World League zum 19-Kader der Serben und hofft, bei der Weltmeisterschaft im Herbst in Italien den Sprung unter die besten Zwölf zu schaffen. „Während der Vorbereitung bin ich wieder dabei“, sagt er. „Es wäre toll, wenn der Trainer mir auch für die WM sein Vertrauen schenkt.“
Vemic ist ehrgeizig, ohne aber dabei über das Ziel hinauszuschießen. Mit Bedacht entschied er sich beim Wechsel aus Novi Sad gegen lukrativere Offerten aus Polen, Frankreich oder Griechenland und stattdessen für Friedrichshafen. Er zögerte auch nicht, sein Jurastudium dafür zunächst einmal auf Eis zu legen. „Als ich das Angebot vom VfB bekam, habe ich sofort alle anderen beiseite getan“, sagt Vemic. „Ich bin ein junger Spieler, der sich entwickeln will. In ganz Europa ist Friedrichshafen zurzeit die beste Adresse für mich.“
Mit großem Wohlwollen vernimmt Moculescu solche Worte. „Der Friedhof der Hoffnungen ist schon recht groß. Aber es gibt auch Spieler, die nicht gleich an das große Geld denken“, sagt er. „Wenn man etwas kann, kommt das dann von ganz alleine.“ Dass Vemic das Zeug dazu hat, glaubt er. „Gute Möglichkeiten hat er. Nun muss er arbeiten, um daraus auch etwas zu machen.“
Vemic, der seine Freizeit am liebsten mit seinen drei Hunden verbringt, aber auch gern Musik hört, Filme schaut oder Bücher liest, ist der dritte Außenangreifer und insgesamt neunte Spieler im Aufgebot des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011. Um das zwölfköpfige Aufgebot zu komplettieren, fehlen nun noch ein Außen-Annahmespieler, ein Zuspieler und ein Diagonalangreifer.
Kurzsteckbrief
Name: Milos Vemic
Geboren: 08. März 1987 in Novi Sad (SRB)
Größe: 2,02 Meter
Nationalität: SRB
Position: Außen-Annahme
Bisherige Vereine: NIS Vojvodina Novi Sad (SRB)
Der Kader des VfB Friedrichshafen für die Saison 2010/2011 (Stand 18. Juli): Joao José, Marcus Böhme, Lukas Bauer (alle Mitte), Christian Fromm, Jeroen Trommel, Milos Vemic (alle Außen), Lukas Tichacek (Zuspiel), Adrian Gontariu (Diagonal), Nikola Rosic (Libero)
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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Sieg für Joao José: Mit der portugiesischen Nationalmannschaft hat der Kapitän des VfB Friedrichshafen die European League 2010 gewonnen. Im Finale setzten sich die Portugiesen mit 3:1 gegen Spanien durch. VfB- Trainer Stelian Moculescu und Diagonalangreifer Adrian Gontariu beendeten das Final Four mit Rumänien auf dem vierten Platz
Dieses Achtungszeichen kann sich sehen lassen: Mit der portugiesischen Nationalmannschaft hat Joao José, Kapitän des VfB Friedrichshafen, die European League 2010 gewonnen und damit dem Team zum größten Erfolg in der Verbandsgeschichte verholfen. Im Endspiel des Final Four in Guadalajara (Spanien) setzten sich die Portugiesen mit 3:1 (23:25, 25:23, 25:18, 25:21) gegen Gastgeber Spanien durch. Tags zuvor hatten sie das Halbfinale gegen Rumänien und damit gegen VfB-Trainer Stelian Moculescu sowie Diagonalangreifer Adrian Gontariu mit 3:2 (25:15, 25:15, 23:25, 19:25, 15:8) gewonnen.
„Wir sind sehr glücklich“, sagte José, der auch Kapitän der portugiesischen Auswahl ist. „Es war das dritte Mal, dass wir am Final Four der European League teilgenommen haben. Nach einem zweiten und dritten Platz haben wir es endlich ganz hoch auf das Podium geschafft. Das ist eine Riesensensation.“
José durfte sich nicht nur über den ersten Sieg seines Teams in der European League freuen, der für Portugal zugleich den ersten Titel bei einem Turnier des Europäischen Volleyballverbandes CEV und des Volleyball-Weltverbandes FIVB bedeutet. Er wurde zudem als bester Angreifer des Turniers ausgezeichnet und darf mit seiner Mannschaft in diesem Jahr an der Qualifikation für die World League 2011 teilnehmen. Auf diesem Wege hatten sich im vergangenen Jahr auch Deutschlands Volleyballer die Rückkehr in den mit knapp 20 Millionen US-Dollar dotierten Wettbewerb erspielt.
Für Moculescu und Gontariu blieb bei der ersten Teilnahme an der Finalrunde der European League zwar nur der vierte Platz, dafür aber Anerkennung von allen Seiten. Im Halbfinale scheiterten die Rumänen erst in fünf Sätzen an Portugal. Im Spiel um Platz drei hatten sie gegen die Türkei ebenfalls mit 2:3 (19:25, 25:22, 25:17, 16:25, 13:15) das Nachsehen. „Schade, dass wir die European League nicht mit einem Sieg abschließen konnten. Die Mannschaft hätte es verdient gehabt“, sagte Moculescu. „Wir sollten aber nicht zu enttäuscht sein. Wir waren das erste Mal bei dieser Endrunde. Das ist für uns ein großer Erfolg.“
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Hübner: Rückkehr in die Nationalmannschaft
Stefan Hübner kehrt in die Nationalmannschaft zurück. Nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking hatte der Mittelblocker, der in den kommenden beiden Jahren für evivo düren spielen wird, seinen Rücktritt aus der deutschen Auswahl erklärt. Anfang Juli haben sich Hübner und Raul Lozano, der das Bundestraineramt im vergangenen Jahr übernommen hat, zusammen gesetzt und über eine Rückkehr des deutschen Vorzeige-Blockers diskutiert. Das Ergebnis: „Hübi“ wird Anfang August zur Nationalmannschaft stoßen und die Vorbereitung für die WM, die Ende September in Italien beginnt, mitmachen. „Die Herausforderung hat mich gereizt“, berichtet der 35-Jährige von seinen Beweggründen. Ein Teil der Herausforderung wird es sein, überhaupt den Sprung in den endgültigen WM-Kader zu schaffen. „Ich will keine Extra-Wurst“, so der evivo-Blocker. „Wenn es nicht reicht, dann fahren Andere mit.“ Derzeit trainiert der Mittelblocker in Köln mit Unterstützung des Olympiastützpunktes Rheinland, um körperlich wieder auf das notwendige Niveau zu kommen. „Ich habe ja nicht erst gestern mit dem Training begonnen. Ich denke, dass ich bis Anfang August wieder auf der Höhe sein werde“, sagte Hübner. Dann werde es darauf ankommen, wie schnell der 35-Jährige nach vier Monaten Pause in Sachen Volleyball wieder Anschluss findet.
Die Vorbereitung bei seinem Klub evivo düren wird Stefan Hübner damit aller Voraussicht nach zum größten Teil verpassen. „Das ist zwar schade, denn ich hatte mich darauf gefreut, mein neues Team intensiv kennen zu lernen“, so der 35-Jährige. Einen sportlichen Nachteil sieht er allerdings nicht. Denn erstens sei die Saison lang und biete genügend Zeit, sich mit dem Team einzuspielen. Zweitens hat Hübner in der Nationalmannschaft bereits mit evivo-Spielmacher Ilja Wiederschein gespielt. „Ich denke nicht, dass es lange dauern wird, bis wir unsere Abstimmung wieder gefunden haben.“ Und drittens kann der Neu-Dürener das Ziel, dass er sich bis zum Start gesetzt hat, auch mit der Nationalmannschaft erreichen. „Das wichtigste ist, dass ich fit in die Saison gehe. Und das wird in jedem Fall so sein.“
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Sieger des Supercups auf Fehmarn stehen fest
Der dritte und letzte Supercup der Saison in Burg auf Fehmarn hat seine Sieger. Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind hatten am Ende die polnischen Nationalspieler Grzegorz Fijalek und Mariusz Prudel am Südstrand die Nase vorn. Bei den Frauen sicherten sich Geeske Banck und Anja Günther den ersten Turniersieg der Saison (26:24, 21:15 gegen Melanie Gernert und Hella Jurich). Für die leicht verletzt ins Turnier gestartete Kielerin Geeske Banck doppelt Grund zur Freude: "Es ist einfach fantastisch vor dieser Kulisse und diesem tollen Publikum", so die Zweite der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2009.
Leider konnte das letzte Spiel der Männer nicht ausgetragen werden. Im Halbfinale kam Kay Matysik nach einem Angriff unglücklich auf und verletzte sich so m Zeh, dass er zwar noch das Semifinale, aber nicht mehr das Endspiel bestreiten konnte. "Es tut einfach zu weh, um weitermachen", zeigte sich der Berliner Vorjahressieger mit seinem Partner Jonathan Erdmann enttäuscht. So kamen die polnischen Nationalspieler bei ihrem ersten Auftritt auf der smart beach tour gleich zum ersten Turniersieg. Und das mit "nur" drei siegreichen Matches am gestrigen Samstag.
Die dritten Plätze
Leider konnte das kleine Finale der Männer an diesem Wochenende ebenfalls nicht stattfinden. Eine Bauchmuskelzerrung von Markus Böckermann machte einen Start mit seinem Partner Mischa Urbatzka (beide FC St. Pauli) unmöglich. Kampflos Dritte wurden so Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif vom Hamburger SV. Bei den Frauen standen sich zwei vermeintliche Außenseiterteams gegenüber. Noch am Freitag kämpften sich Anna-Lena Rahe und Kira-Katharina Walkenhorst durch die Schweiß treibende Qualifikation, am Ende Stand Rang vier zu Buche. Denn im Spiel um Platz Drei hatten sie mit 14:21 und 15:21 gegen Jana Köhler und Julia Sude keine Chance auf den letzten freien Siegerpodest-Platz.
Der nächste Tourstopp: Münsterplatz in Bonn (23.07- 25.07.2010)
Bereits am kommenden Wochenende macht die smart beach tour Station in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. 12 Frauen- und 16 Männerteams kämpfen auf dem Münsterplatz um ein Gesamtpreisgeld von 10.000 Euro. Mit von der Partie sind unter anderen die Deutschen Meisterinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler.
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Deutschland - SCC Berlin-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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SCC-Volleyballer geben weiterhin alles
Die Berlin Recycling GmbH wird den Volleyball-Bundesligisten SCC BERLIN in der kommenden Saison 2010/11 weiterhin als Hauptsponsor unterstützen. Somit steht auch die neue Spielzeit für die SCC-Volleyballer unter dem Unternehmensmotto „Gebt alles!“.
Schon seit der Saison 2005/2006 arbeiten das Unternehmen und Berlins Volleyballteam Nr .1 erfolgreich zusammen. „Wir sind stolz und glücklich, unseren langjährigen Partner weiterhin an unserer Seite zu wissen. Unsere Kooperation ist beispielhaft für modernes Sportsponsoring“, weist SCC-Manager Kaweh Niroomand darauf hin, dass Berlin Recycling im Erscheinungsbild des Clubs eine enorme Präsenz und – bis hin zu den Vereinsfarben – umfangreiche Wahrnehmungsmöglichkeiten besitzt.
„Der SCC ist seit vielen Jahren eines der sportlichen Aushängeschilder der Hauptstadt. Die dritten Plätze in Meisterschaft und Europacup sowie der neue Zuschauerrekord während der abgelaufenen Saison bestätigen die positive Entwicklung des Vereins, die wir auch zukünftig begleiten und unterstützen wollen“, erläutert Hanno Thielmann, Geschäftsführer der Berlin Recycling GmbH, die Beweggründe für die Vertragsverlängerung.
Die Berlin Recycling GmbH ist ein Tochterunternehmen der Berliner Stadtreinigungsbetriebe Gruppe (BSR). Diese sind nicht nur das größte Dienstleistungsunternehmen der Hauptstadt, sondern auch einer der größten kommunalen Entsorger in Europa. Die Berlin Recycling GmbH hat sich innerhalb des Unternehmensverbundes auf die Geschäftsbereiche Papier- und Glasrecycling, Gewerbeabfälle und Containerdienste, Akten- und Datenvernichtung sowie Abfallmanagement spezialisiert. Zum Unternehmen zählen ca. 300 Mitarbeiter.
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Deutschland - SHVV-News |
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Bundespokal: SHVV-Duo Ketelsen/Seger Silber
Auch die Neuauflage des Bundespokals im Ostseebad Damp war ein voller Erfolg. Der Zuschauerrekord in der "Damp Arena" konnte dieses Jahr sogar getoppt werden: Zu den Finalspielen fanden sich rund 650 Zuschauer am Center Court ein. Bundespokalsieger 2010 wurden Julia und Maria Eckelmann aus Sachsen sowie Lars Lückemeier und Nick Woronow aus Baden-Württemberg. Die Silbermedaille ging an Lisa Glor und Kathrin Temtchina (Brandenburg) sowie das SHVV-Duo Brar Ketelsen/Jonathan Seger. Den dritten Platz erspielten sich die bayerischen Teams Sandra Ittlinger und Janina Weiland sowie Lars Hohensee und Daniel Malescha.
Gekrönt wurde das Turnier von den tollen Leistungen der SHVV-Athleten: Brar Ketelsen/Jonathan Seger (beide TSV Husum) erspielten sich die Silbermedaille, Jannik Reimann/Lasse Wittmüss (SC Strande/Eckernförder MTV) erreichten Platz 4. Benett Friedrichsen/Sten Richter (beide PSV Eutin) rundeten das Mannschaftsergebnis mit dem fünften Platz ab. "Unsere Teams haben sehr erfolgreich die Trainingsinhalte umgesetzt, sich gut auf den Wind eingestellt, flach und schnell gespielt", resümierte ein zufriedener Landestrainer Malte Nagursky nach der Siegerehrung.
Bei den Mädchen wurden Imke Hinrichsen/Marie Menke (beide Wiker SV) Neunte, Jule Hansen/Marie Pötter (Preetzer TSV/VC Bad Oldesloe) beendeten das Turnier auf Rang 23. Alle Ergebnisse des Turniers gibt es hier:
Bundespokal Mädchen U17
Bundespokal Jungen U17
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Deutschland - Kieler Nachrichten |
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Montag, 19. Juli 2010 |
Kiel: Service an Spitzensportlern wird ausgebaut
Kiel. Der Olympiastützpunkt Hamburg Schleswig-Holstein (OSP HH/S-H) baut sein Serviceangebot für seine Athleten in Kiel aus. Bereits im vergangenen Jahr wurde ...
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 19. Juli 2010 |
Jurich und Gernert doppelte Stolpersteine
MÜNSTER Die langjährige Münsteranerin Hella Jurich gab die Spielverderberin. Mit Partnerin Melanie Gernert kickte sie beide Duos des USC beim Supercup der Smart-Beach-Tour auf Fehmarn aus dem Wettbewerb.
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Deutschland - Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Montag, 19. Juli 2010 |
Stein verhinderte Männer-Finale
Potsdamer Erdmann so mit Matysik 2. in Fehmarn
Jonathan Erdmann aus Potsdam stand am Sonntag dicht vor seinem zweiten Saisonsieg – und dann das: Im Halbfinale des Beachvolleyball-Turniers in Fehmarn innerhalb der smart beach tour trat sein Berliner Partner Kay Matysik im zweiten Satz gegen Sebastian Dollinger (Kiel)/Stefan Windscheif (Iserlohn) unglücklich auf einen Stein im Sand und verletzte sich am rechten großen Zeh.
© 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel