Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 23. Juli 2010

Danubia bleibt beim VT Aurubis Hamburg
SCC: „7. Mann“ will Titel verteidigen
Aachenerinnen verstärken Annahme
Netzhoppers: DKB Wohnungsges. macht weiter
Hochschul-EM in Warschau beginnt
Frauen: Olympiasieger erneut zu stark – 0:3
U18: Bitteres 2:3 gegen Italien
Brasilien knapp an Blamage vorbei
Koreng: „Haben noch an Turniersieg geglaubt“
Holpriger Start für Frauen-Duos
Fußball & die „Restsportarten“
Vlásková und Hildebrandt nach Augsburg
Eine Legende erzählt über ihr Leben
SWE-Team bereichert 1. Liga und Kader
Reckermanns Ziel heißt Berlin
Camp mit viel Spaß und gutem Training
Marl: Nachwuchs belegt vordere Plätze
Zum Jubiläum schlägt „Mr. Volleyball“ auf
Bestes Ergebnis des Jahres lindert Frust
Volleyballerinen verlieren erneut - «Viel gelernt»

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Danubia bleibt beim VT Aurubis Hamburg

Danubia Costa Caldara geht auch in der kommenden Saison für VT Aurubis Hamburg ans Netz!

Hamburg, 22.07.2010 - Die brasilianische Mittelblockerin wird auch in der kommenden Saison im Trikot mit der Nummer 4 für VT Aurubis Hamburg ans Netz gehen. Nach langen Verhandlungen, die zwischen ihrer Heimat und Hamburg hin und her gingen, haben sich beide Seiten entschieden, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.

Manager Horst Lüders:
Dank der großzügigen Unterstützung der Aurubis AG konnten wir mit Danubia Costa Caldara auch unsere zweite Brasilianerin halten. Sie hat in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll sie für das Team sein kann.

Trainer Jean-Pierre Staelens:
Ich bin sehr froh, dass Danubia Costa Caldara ihre Karriere bei VT Aurubis Hamburg fortsetzt. Zusammen mit ihr, Imke Wedekind und Kathy Radzuweit ist das Team auf der Mittelblockerposition sehr gut aufgestellt. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Dana zunächst wieder auf ihr Niveau von vor 2 Jahren zu bringen. Danach können sie und das Team sich natürlich auch darüber hinaus noch steigern.

Rudolf Nölke (Koordinator Aurubis AG):
Mit der weiteren Verpflichtung von Danubia Costa Caldara haben wir eine Spielerin halten können, die durch ihre offene Art eine Integrationsfigur beim VT Aurubis ist. Die 28-jährige soll gerade auch für die jüngeren Spielerinnen den Weg ins Team ebnen helfen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

SCC: „7. Mann“ will Titel verteidigen

Der Fanclub des Bundesligisten SCC BERLIN richtet am Wochenende die 4. Deutsche Beachvolleyball Meisterschaft für die Fangemeinde der Deutschen Volleyball Liga aus. Zehn Mannschaften haben sich für das Turnier in Eisenhüttenstadt angekündigt.

Die Volleyballanhänger lernten sich bei den Bundesligaspielen kennen. Im Laufe der Jahre entstanden Fanfreundschaften und daraus die Idee, eine Deutsche Meisterschaft der Fanclubs durchzuführen. Die  Dürener „Moskitos“ richteten vor vier Jahren die Premiere aus und gewannen vor heimischer Kulisse auch den ersten Titel. Wuppertal und Rottenburg waren in den Folgejahren die Austragungsorte des Turniers.

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2009 durch den „7. Mann”, dem Fanclub des SCC BERLIN, sind die Hauptstädter in diesem Jahr zum Ausrichter erkoren wurden. Gespielt wird in Fünfeichen bei Eisenhüttenstadt, wo zahlreiche Mitglieder des SCC-Fanclubs beheimatet sind. Neben den Gastgebern als Titelverteidiger werden Teams aus Bad Dürrenberg/Spergau, Rottenburg, Friedrichshafen, Düren, Königs Wusterhausen und vom VC Olympia Berlin erwartet.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Aachenerinnen verstärken Annahme

Die Erstliga-Volleyballerinnen der Alemannia haben sich weiter verstärkt. Mit Michaela Balej können die „Ladies in Black“ rund drei Monate vor Beginn der neuen Spielzeit den dritten Neuzugang vermelden.

Balej, die bis zu ihrer Hochzeit vor rund zwei Wochen den Nachnamen Frankova trug, wechselt vom niederländischen Erstligisten Heutink Pollux nach Aachen. Die Tschechin, die schon einige Länderspiele für ihr Heimatland bestritt, nimmt die Position der Libera bei den Alemanninnen ein.

Die 26-Jährige erhielt in den letzten Jahren schon einige Angebote von deutschen Erstligisten, wollte jedoch vor ihrem Wechsel ihr Studium beenden. Bei einem Probetraining in Aachen überzeugte sie nun die Verantwortlichen der Alemannia von ihrem Können. „Wir wollen in der kommenden Saison einen Schwerpunkt auf eine sichere Annahme legen. Diesem Ziel rücken wir mit der Verpflichtung von Michaela Balej ein großes Stück näher. Sie spricht bereits gut deutsch und wird sich so von Anfang an in der Mannschaft einbringen können“, berichtet Ralf Kranzhoff, Chef-Scout der Alemannia-Volleyballerinnen. Die 1,70 m große Balej unterschrieb einen Einjahresvertrag.

 

 

Deutschland - Netzhoppers KW-Bestensee-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Netzhoppers: DKB Wohnungsges. macht weiter

Fortsetzung und Erhöhung des Engagements der DKB Wohnungsgesellschaft, mit Hilfe von Hornbach Baumarkt und Fanclub Netzinos

Die NETZHOPPERS KW-Bestensee können auch in diesem Jahr auf die Unterstützung der DKB Wohnungsgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH bauen. Das Engagement der DKB in Bestensee und das damit verbundene Interesse, vor Ort präsent zu sein und zu helfen, hat bereits in der Vergangenheit zu einer sehr guten Zusammenarbeit mit dem Bundesliga-Team der NETZHOPPERS geführt.

In der Saison 2010-2011hilft die DKB Wohnungsgesellschaft wieder bei der Unterbringung von Spielern der Bundesligamannschaft in Bestensee, ganz in der Nähe der Landkost-Arena. So schaffen wir gemeinsam optimale Trainings- und Spielbedingungen, insbesondere für unsere neuen ausländischen Spieler, kurze Wege und Integration in der Region. Für derzeit sechs Spieler, zum Teil mit Familie, wird Bestensee zur Wahlheimat für Beruf und Freizeit und Lebensmittelpunkt für hoffentlich mehr als eine Saison, dank der Kooperation von DKB, Hornbach und unseren Netzinos.

Durch die schnell entschlossene Hilfe unseres Fanclubs Netzinos konnten die Wohnungen kurzfristig renoviert werden, dafür vielen Dank an die fleißigen Helfer. Die materielle Hilfe kam unkompliziert und pünktlich vom Hornbach Baumarkt in Bohnsdorf, unserem Sponsor für die speziellen Fälle.

Das Bundesliga-Team sagt allen Partnern und Helfern vielen Dank für das Engagement.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Hochschul-EM in Warschau beginnt

Bei der heute beginnenden Hochschul-Europameisterschaft in Warschau trifft Vize-Europameister WG Hamburg mittags um 12 Uhr auf das Team der türkischen Bahcesehir Universität. Weiterer Gegner in der Vorgruppe ist die Technische Universität Czestochowa aus Tschechien. Der zweite deutsche Vertreter bei den Frauen, die Uni Mainz, muss gegen Neuchatel und Gastgeber Warschau antreten.

Bei den Männern tritt die Uni Dresden heute um 14 Uhr gegen die polnische Jan Dlugosz Universität von Czestochowa an, drittes Team in der Vorgruppe ist die Universität Nis. Die WG Berlin muss sich in ihrer Vorgruppe mit den Teams der türkische Gazi Universität sowie dem Polytechnischen Institut von Porto auseinandersetzen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Frauen: Olympiasieger erneut zu stark – 0:3

Die DVV-Frauen haben auch das zweite Länderspiel gegen Olympiasieger Brasilien verloren: In Belo Horizonte musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti 0:3 (21-25, 17-25, 15-25) geschlagen geben, nachdem tags zuvor zumindest ein Satzgewinn gefeiert werden konnte. Punktbeste Spielerinnen im zweiten Spiel waren Margareta Kozuch (10) und Corina Ssuschke (7) auf deutscher sowie Sheilla (12) und Thaisa (11) auf brasilianischer Seite.

Guidetti ließ die gleiche Startformation wie im ersten Vergleich beginnen: Kathleen Weiß übernahm das Zuspiel, Margarate Kozuch agierte auf der Diagonalposition, Corina Ssuschke und Nadja Schaus besetzten den Mittelblock, Heike Beier und Maren Brinker griffen über außen an, Kerstin Tzscherlich übernahm den Libero-Part. Brasiliens Trainer Ze Roberto stellte mit fünf Olympiasiegerinnen (Mari, Sheilla, Paula, Fabiana und Fabi) dazu Dani und Thaisa seine aktuell beste Formation dagegen.

Im ersten Satz entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der das deutsche Team mit dem Weltranglisten-1. mithalten konnte. Ab dem zweiten Satz zog der Top-Favorit für die WM jedoch die Zügel an, und das deutsche Team konnte nicht mehr genügend dagegen halten. „Wir haben einen guten ersten Satz gespielt, danach wurde jedoch die Annahme der Brasilianerinnen so gut, dass wir im Block keine Chance mehr hatten. Wir haben nach guter Annahme gut angegriffen, aus schlechter Annahme und der Abwehr haben wir jedoch zu viele Fehler gemacht. Und wenn wir nicht 150% gegen eine Mannschaft wie Brasilien spielen, dann ist es super schwierig für uns.“

Dennoch bewertet der italienische Bundestrainer die Reise nach Brasilien als sehr wertvoll für seine Spielerinnen und sich: „Die zwei Trainingsspiele und zwei Länderspiele waren sehr gut und wichtig für uns. Ich habe jetzt Klarheit über die Mannschaft, die den Grand Prix spielt. Alle Spielerinnen haben in den vier Spielen viel gelernt und einen Schritt nach vorne gemacht. Es ist ein anderes Niveau als beim Turnier in Russland davor.“

Nach einem freien Tag trainiert die deutsche Mannschaft noch drei Tage im brasilianischen Trainingszentrum Saquarema (Guidetti: „Das Trainingszentrum in Saquarema ist sensationell“), am 25. Juli erfolgt der Rückflug über Madrid nach Berlin. Nach drei Tagen Pause trifft sich die Mannschaft in Dippoldiswalde, wo zwei Partien (31. Juli um 19.30 Uhr und 1. August um 15.30 Uhr) gegen die Dominikanische Republik anstehen. „In Dippoldiswalde wollen wir die gute Vorbereitung fortsetzen, damit wir den Grand Prix so gut anfangen wie möglich“, so der Bundestrainer.

Der diesjährige Grand Prix beginnt für die DVV-Auswahl mit dem ersten Vorrunden-Wochenende in Danzig/Polen (6.-8. August) gegen Polen, die USA und die Dominikanische Republik. Es folgen die Vorrunden-Wochenenden in Okayama/Japan (13.-15. August) mit Spielen gegen Japan, Polen und Taiwan sowie in Hongkong/China (20.-22. August) mit Partien gegen China, die USA und Thailand. Trotz des Ausfalls von Christiane Fürst gibt Guidetti als Ziel das Erreichen der Finalrunde der besten sechs Teams (25. bis 29. August in Ningbo/China) vor.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

U18: Bitteres 2:3 gegen Italien

Aufopferungsvoll gekämpft, aber am Ende stand eine bittere 2:3-Niederlage: Die männliche U18-Nationalmannschaft verlor beim 8-Nationen-Turnier in Herentals/Belgien gegen Italien 2:3 (26-28, 21-25, 25-22, 25-22, 12-15) und muss jetzt in der letzten Gruppenpartie (22. Juli um 17.30 Uhr) gegen das bislang ungeschlagene Frankreich gewinnen, um noch in das Halbfinale einzuziehen.

Der erste Satz gegen die Italiener verlief völlig ausgeglichen, und beim 24:23 hatte die deutsche Mannschaft einen Satzball. Nachdem der Auftaktsatz und der zweite Durchgang nach schwächerer Leistung verloren gegangen waren, stand die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard mit dem Rücken zur Wand. Mit Jannik Kühlborn und Philipp Trenkler brachte Bernard zwei frische Außenleute – von da an lief es besser: Dank guter Aufschläge und stabilem Angriffsaufbau aus eigener Annahme konnten die Sätze drei und vier gewonnen werden, der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. „Dort haben meine Spieler zu viel Angst gehabt, und wir sind schnell in Rückstand geraten“, urteilte Bernard. Zwar startete das deutsche Team abermals eine Aufholjagd, doch dieses Mal gelang nicht die Wende.

Stewart Bernard meinte nach der Partie: „Wir haben hart gekämpft, aber leider verloren. Dennoch sind wir immer noch im Rennen um das Halbfinale.“ Aktuell führt Frankreich mit 2 Siegen und 6:1-Sätzen die Tabelle vor den punktgleichen Teams aus Deutschland und Italien an. Die Schweiz ist Vierter.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Brasilien knapp an Blamage vorbei

Was Deutschland gegen die Niederlande oder Spanien gegen Portugal ist in Südamerika Argentinien gegen Brasilien. Dieses Duell gab es zum Auftakt der World League Finalrunde in Cordoba (21.-25. Juli) und fast hätte der Gastgeber für eine faustdicke Sensation gesorgt: Argentinien unterlag dem Weltmeister und Titelverteidiger in der World League nur 2:3 (17-25, 25-23, 20-25, 25-19, 10-15) – es wäre nach 0:12-Spielen in der Vorrunde der erste Sieg der Argentinier in der World League 2010 gewesen. In der zweiten Partie des Tages ging es ebenfalls über fünf Sätze, am Ende setzte sich Russland gegen Italien 3:2 (25-14, 22-25, 26-24, 23-25, 15-7) durch.

Am zweiten Turniertag kommt es in Gruppe A zum Duell zwischen Brasilien und Serbien sowie in Gruppe B zur Partie Russland gegen Kuba.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Koreng: „Haben noch an Turniersieg geglaubt“

Am 4. Juli um 17.11 Uhr Ortszeit war es soweit: David Klemperer & Eric Koreng rissen die Arme hoch und bejubelten ihren ersten internationalen Turniersieg. Und das beim Grand Slam in Stavanger/NOR. Wie der Weg dorthin verlief, wie die Gefühlslage war und ob dies einen Schub für die EM in Berlin (11. bis 15. August) gibt, verrät Eric Koreng im Interview der Woche.

Schön, dass Sie so aufmerksam die DVV-Homepage lesen…
Koreng: „Na klar, warum?“

Dort stand im Vorfeld des Turniers von Stavanger: „Nach dem Ausfall von Brink/Reckermann müssen die anderen Teams in die Bresche springen“…
Koreng: „Hat doch gut geklappt...“

In Stavanger gelang Klemperer/Koreng der erste Sieg auf der World Tour überhaupt. Wie kam es dazu?
Koreng: „Seven in a row! 7 Spiele, 7 Siege! Wir haben uns im Turnierverlauf von Spiel zu Spiel gesteigert und konnten das Finalspiel genießen. Vor so einer tollen und vor allem sehr fairen Kulisse habe ich selten gespielt. Das ist in Stavanger schon immer so gewesen und macht deshalb das Turnier so attraktiv.“

Im Halbfinale wurden die Olympiasieger Rogers/Dalhausser (USA) bezwungen. Es war im sechsten Vergleich nach zuvor meist deutlichen Niederlagen der erste Sieg. Was waren die Gründe?
Koreng: „Mal abgesehen davon, dass wir bisher noch keinen Satz gegen Rogers/Dalhausser gewonnen hatten, ist es sehr schwer, den Beiden zwei Sätze hintereinander abzunehmen. Im 3. Satz haben wir noch einmal alles reingelegt, und es hat mit dem ersten Sieg geklappt. Warum es nun gerade dieses mal geklappt hat, ist schwer zu sagen. Vielleicht haben uns die Beiden nach Ihren Siegen ein bisschen zu leicht genommen.“

War danach das Selbstbewusstsein so groß, dass Sie im Finale dem Überraschungsteam aus Norwegen, Skarlund/Spinnangr, keine Chance ließen?
Koreng: „Die Beiden haben bis ins Finale ein unglaubliches Turnier gespielt. Dann war für sie vielleicht die Luft ein wenig raus. Wir haben unsere Leistung aus den vorherigen Spielen bestätigen können. Ich muss an dieser Stelle noch einmal betonen, wie - ich muss das Wort benutzen - geil die Atmosphäre auf den Center Court war. Als wir und natürlich ganz besonders die beiden Norweger vorgestellt worden sind, haben die Leute alles aus sich herausgeholt und geschrien, geklatscht und angefeuert. Das war schon ein Highlight!“

Es war im 109. (Klemperer) bzw. 78. (Koreng) internationalen Turnier (das 56. gemeinsame) der erste Turniersieg. Hatten Sie daran überhaupt noch geglaubt?
Koreng: „Definitiv!“

Zuvor hatte es mit Platz 25 in Moskau und Platz 17 in Prag unbekannte Rückschläge gegeben. Wie sind Sie damit umgegangen, was passierte danach?
Koreng: „Nach unseren beiden schlechtesten gemeinsamen Platzierungen haben wir uns als Team zusammengesetzt und an ein paar "Schrauben" gedreht. Das beinhaltete technisch-taktische Elemente.“

Eine Woche später unterstrichen Sie mit Platz zwei in Gstaad, dass der Sieg keine Eintagsfliege war. Sind Klemperer/Koreng wieder voll da?
Koreng: „Es war kein schönes Gefühl mit Platz 25 und 17 nach Hause zu fahren, und natürlich waren wir unzufrieden. Aber als Team zeichnet es sich aus, gemeinsam durch kleine "Mini-Krisen" zu gehen und wieder voll anzugreifen. Das haben wir gemacht, und es hat wunderbar geklappt! Insgesamt ist die Situation in der Weltspitze mittlerweile so, dass viele Teams eng auf einem Level spielen können. Da ist es für alle Teams schwierig sich festzusetzen. Umso schöner waren unsere zwei Finalspiele in Serie.“

Was bedeuten die Leistungen und Platzierungen im Hinblick auf den Saisonhöhepunkt, die Beach-EM in Berlin vom 11. bis 15. August?
Koreng: „Bei der EM werden die Karten wieder neu gemischt. Wir haben in Europa so viele starke Teams. Da zählt nicht mehr, was vorher war.“

Nach dem ersten Turniersieg auf der World Tour wäre ein Sieg und die Goldmedaille bei einem europäischen Event doch eine nette Zugabe, oder?
Koreng: „Stimmt.“

Wer sind die härtesten Gegner in Berlin?
Koreng: „Neben Brink/Reckermann die Spanier, Holländer und Polen.“

Rechnen Sie mit den Weltmeistern in Berlin?
Koreng: „Ich hoffe doch! Sie gehören als Aushängeschild des deutschen Beach-Volleyballs und als Weltmeister einfach dazu. Allerdings müssen die Beiden auf Ihren gesundheitlichen Zustand aufpassen, um nicht für die EM eine erneute Verletzung zu riskieren.“

Als aufmerksamer Leser der DVV-Homepage: Wie sollte die Titelzeile nach der EM lauten?
Koreng: „Deutsche Teams dominierten die EM! Medaillensegen für deutsche Teams!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Holpriger Start für Frauen-Duos

Böckermann/Urbatzka im Hauptfeld

Die deutschen Frauen-Duos haben bei der Beach World Tour in Marseille/FRA einen holprigen Start erwischt: Von den vier Duos im Hauptfeld blieben einzig und allein Sara Goller/Laura Ludwig in ihren zwei Partien ungeschlagen, taten sich jedoch in Dreisatzspielen ebenfalls schwer. Rieke Brink-Abeler/Angelina Grün und Geeske Banck/Anja Günther gelang nach einer Auftaktniederlage im zweiten Spiel ein Sieg – für Brink-Abeler/Grün war es der erste überhaupt im Hauptfeld einer World Tour. Ausgeschieden sind dagegen Jana Köhler/Julia Sude, die mit Platz 25, 60 Weltranglistenpunkten sowie 2000 US Dollar vorlieb nehmen müssen.

Das Männer-Hauptfeld wird mit drei deutschen Duos über die Bühne gehen: Markus Böckermann/Mischa Urbatzka setzten sich souverän in der Qualifikation durch und sind somit neben Jonathan Erdmann/Marcus Popp und Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif für das Hauptfeld qualifiziert. Dagegen verpassten Stefan Köhler/Nils Rohde dieses Vorhaben, sie unterlagen einem kasachischen Duo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  

Fußball & die „Restsportarten“

Die SportRegion Stuttgart hatte zum 5. sport talk geladen: Sport und Medien – Wie sieht die Sportberichterstattung der Zukunft aus? Der Ausblick: König Fußball wird weiterhin dominieren, Internet und Web 2.0 sind die Alternativen für die anderen Sportarten, und um aus dem Schattendasein ins Interesse der Medienmacher zu rücken braucht es Helden.

Bereits zum 5. Mal war die SportRegion Stuttgart Ausrichter des sport talk. Valeska Homburg moderierte den Abend, bei dem fünf Sportaffine-Vertreter über das Thema „Sport und Medien – Wie sieht die Sportberichterstattung der Zukunft aus?“ vor rund 180 geladenen Gästen diskutierten: Michael Antwerpes (SWR-Sportchef), Jens Zimmermann (Geschäftsführer Stuttgarter Kickers), Jörg Klopfer (Unternehmenssprecher in.Stuttgart VeranstaltungsGmbH), Klaus-Eckhard Jost (Leiter Pressestelle des Schwäbischen Turnerbundes), Jörg Ahmann (Beachvolleyball-Bundestrainer und Olympia-Dritter, Sydney 2000).

„Sport im Dritten“ = Fußball im Dritten ?
Bevor der Blick sich jedoch in die Zukunft richtete, wurde zunächst der gegenwärtige Stand der Dinge diskutiert. Und der ist eindeutig: Fußball dominiert die Medienwelt. Sei es Fernsehen, Radio oder Zeitung. Lediglich das Internet scheint hier ein Weg zu sein, auch den anderen Sportarten ein Portal für die Berichterstattung zu geben.
Als Sportchef des SWR musste sich Antwerpes dann auch die Frage gefallen lassen, warum es bei „Sport im Dritten“ eigentlich nur um Fußball ginge, und zum Beispiel die jüngst ausgetragenen Weltliga-Spiele der Deutschen Volleyballer in Stuttgart (bei denen die DVV-Männer gegen den amtierenden Europameister gewannen) nicht einmal erwähnt wurden. Die Antwort war kurz und ließ keinen Verhandlungsspielraum: „Sport im Dritten ist eine Fußballsendung“, so Antwerpes.
Es gibt sehr viel Fußball im Fernsehen und wenig Sendezeit für die Restsportarten, drückte Jost vom STB aus, was viele dachten. In der Summe würde auch ausführlich über andere Sportarten berichtet, ist Antwerpes da anderer Meinung. Und letztendlich zählt die Einschaltquote – was Antwerpes positiver als Akzeptanzindex bezeichnete. Und die ist nun mal bei Fußballberichten höher als bei anderen Sportarten.

Internet & Web 2.0
Was aber bleibt für die anderen Sportarten, um sich zu präsentieren? Einen Schritt, den die Stuttgarter Kickers gegangen sind, ist das Internet-TV. Nach ihrem Abstieg sank auch ihre TV-Präsenz und so zeigen sie nun wöchentlich in Eigenregie unter kickers.tv Spiele und Infos des Vereins. Eine zeitaufwendige Geschichte, die auch geleistet und bezahlt werden muss und die sich längst nicht jeder Verein oder Verband aus dem Ärmel schütteln kann. Das Internet-Portal „Die Ligen“ versucht hier eine Lücke zu schließen, in dem sie mittels Laien-Filmern die Sportarten bedienen, die es nicht ins öffentlich-rechtliche schaffen.
Auch das Social-Network mit Twitter, Facebook, Youtube etc. wird mittlerweile von vielen Vereinen genutzt. Ein Problem sieht der ehemalige Mitarbeiter der Zeitung „Sonntag Aktuell“ Klaus-Eckhard Jost im Laienjournalismus. Der Beruf des Journalisten ist nicht geschützt, dennoch gibt es einen Pressekodex, der von den Profis eingehalten wird. Ein Fan, der von seinem Lieblingsverein berichtet, ist da vielleicht mal weniger kritisch und, was schwerer wiegt, übersieht auch mal die Grenze zwischen fachlicher Berichterstattung und privatem Geplauder.

Boulevardisierung
Ein Trend, der anscheinend auf dem zunehmenden Ast ist, ist die Boulevardisierung von Sportereignissen und ihren Sportlern. Nicht allein die Leistung zählt, sondern auch die Storys um die Athleten herum.
Dieser Voyeurismus klappt jedoch nicht immer. Vor einigen Jahren war RTL in die Beachvolleyball-Berichterstattung eingestiegen, berichtet Ahmann. Man hatte als Format aber eher auf knappe Höschen und Beziehungsgeplänkel am Rande gesetzt – Ein Konzept, das nicht aufging. Da die Einschaltquoten unter den Erwartungen blieben, stellte man die Berichterstattung wieder ein. Als zur Vertragserfüllung die letzten Spiele als reine Sportübertragungen liefen, schnellte die Quote in die Höhe. Geholfen hat es leider nichts.

Heroes
Man sieht es immer wieder – Sportler werden zu Helden: In den achtziger Jahren waren es Boris Becker und Steffi Graf im Tennis, in den Neunzigern Henry Maske im Boxen, oder später Michael Schumacher in der Formel 1. Kommen Leistung und Charisma zusammen, gibt es Erfolge und ist womöglich gerade fußballfreie Zeit besteht tatsächlich Hoffnung, es bis ins öffentlich-rechtliche zu schaffen. Allerdings zeigt sich auch, dass die Berichterstattung mit diesen Personen steht und fällt.
„Die Sportart schlummert nur“, ist sich Antwerpes sicher. Sobald es zum Beispiel im Tennis wieder einen Boris gibt, werden die Zuschauer wieder vor dem Fernsehapparat mitfiebern.
Im Umkehrschluss könnte man mutmaßen, dass wir Helden schaffen müssen. Im Beachvolleyball gibt es seit letztem Jahr zwei davon: Das Duo Brink/Reckermann, das sensationell die Weltmeisterschaft gewann. Es gab sogar nach Monaten eine Einladung ins Sportstudio – aber gab es auch mehr Berichterstattung über Beachvolleyball oder Volleyball im Allgemeinen? Mitnichten.
Was genau das Rezept ist, um ein Held in seiner Sportart und in Folge dessen auch von öffentlichem Interesse zu werden, konnte keiner beantworten.

Blick in die Zukunft
Es gibt nichts zu deuteln: König Fußball wird die Sportwelt weiter dominieren. Jedoch werden Fernsehen und Zeitungen langfristig durch Internet und Web 2.0 starke Konkurrenz bekommen. Portale, die auch anderen Sportarten eine Chance bieten, sich professionell zu präsentieren. Hier sei jedoch gewarnt, dass auch für die Pflege der Informationen auf diesen Kanälen Fachleute gebraucht werden, und ein verstärkter Einsatz von Laien-Journalisten zwar für die Macher billiger ist, aber auch Qualitätseinbußen geben kann bis hin zur Boulevardisierung.
Und was wir uns wünschen ist fachliche und sachliche Berichterstattung aus der breiten Palette des Sports.

Konsequenz für den Volleyballsport
Die Volleyballer werden weiter dafür kämpfen, die Präsenz in den Medien – sei es privates oder öffentlich-rechtliches Fernsehen oder überregionale Zeitungen – zu steigern.
Aber auch die Nutzung der Internetportale wird weiter forciert werden müssen. Bereits jetzt laufen viele Spielübertragungen von Bundesligaspielen und internationalen Begegnungen online über Sender wie laola1.tv oder spobox.tv. Falls es der Volleyballsport dann doch in die Sportsendungen schafft, können die Social Networks von Facebook und Twitter genutzt werden, um diese Informationen schnell zu verbreiten – damit im Falle eines Falles dann auch die Einschaltquoten stimmen.

Sybille Baecker

Mehr Infos zu SportTalk in der Sportregion Stuttgart

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.volleyball-bundesliga.de

Vlásková und Hildebrandt nach Augsburg

Nach Carina Steckenleiter vom Volleyball-Bundesligisten Sonthofen hat die DJK Augsburg-Hochzoll erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Veronika Vlásková und Stephanie Hildebrandt werden in der neuen Saison für die Volleyballerinnen aus Augsburg an den Start gehen.

Veronika Vlásková kommt von Pays d´Aix Venelles Volley Ball aus Frankreich zur DJK. Zuvor spielte die 25 jährige Tschechin beim SK Slavia Prag und in Liberec. Mit dem tschechischen Nationalteam hat sie sich für die Volleyball Weltmeisterschaften in diesem Jahr in Japan qualifiziert. Mittlerweile ist sie aber aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. In Augsburg wird die Außenangreiferin Anglistik und Amerikanistik studieren. Veronika Vlásková freut sich auf ihr neues Engagement: „Ich hoffe, dass ich das Team sowohl sportlich als auch durch meine Person unterstützen kann“.

Stephanie Hildebrandt, die ebenfalls die Position Außenangreiferin spielt, kommt von Mauerstetten an den Lech. Sie hat dort 3 Jahre lang in der 2. Volleyballbundesliga gespielt. Leider waren es am Ende zu wenig Spielerinnen für die 2.Liga. Die Mannschaft hat sich aufgelöst und der Verein hat jetzt in die Bayernliga zurück gezogen.“Da ich gerne auf Leistungsebene Volleyball spiele, es sich mit dem Studium in Augsburg gut vereinbaren lässt und mir einige Spielerinnen als auch der Trainer schon bekannt und sehr sympathisch sind,freue ich mich auf die kommende Saison“, betont die 22 jährige.

Da in Mauerstetten ausschließlich mit eigenem Nachwuchs und ortsansässigen Spielerinnen gearbeitet wurde, nimmt Stephanie Hildebrandt nun die Herausforderung bei der DJK Augsburg-Hochzoll an, in einem „internationales“ Team spielen zu können: „Es ist eine komplett neue Erfahrung für mich, aber ich hoffe, dass das Team bald gut miteinander harmoniert“. Von dem Wechsel erwartet sie sich, dass sie ihre Fähigkeiten ausbauen und verbessern kann, viel davon profitiert mit Spitzenspielerinnen zu trainieren und natürlich eine erfolgreiche Saison zu spielen.

DJK Trainer Nikolaj Roppel freut sich natürlich auf die Zusammenarbeit mit den beiden Neuzugängen und erhofft sich dadurch eine wesentliche Verstärkung für sein Team. Das soll aber in Sachen Neuverpflichtungen nicht das Ende der Fahnenstange sein. „Wir sind an noch mindestens drei weiteren hochkarätigen Spielerinnen dran“, so DJK Manager Christian Sedlak, der im Moment viel im Ausland unterwegs ist, um mit Spielerinnen zu verhandeln.

(pif)

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.volleyball.de

Eine Legende erzählt über ihr Leben

Mit 16 bestritt sie ihr erstes Länderspiel für Kuba, abgetreten ist sie vor zehn Jahren im Alter von 33 Jahren als dreifache Olympiasiegerin und zweimalige Weltmeisterin: Mireya Luis (43) ist die erfolgreichste Volleyballerin der Welt. Inzwischen ist sie Oma und lebt mit Mann und zwei Hunden in Havanna. 

VM-Chefredakteur Klaus Wegener hatte die Gelegenheit, Mireya Luis in ihrem Haus in der kubanischen Hauptstadt zu besuchen und erlebte eine Frau, die von ihrer Power nichts verloren hat: „In dem zweistündigen Gespräch konnte sie nie still und hat mit viel Gestus ihre Erinnerungen, Erlebnisse und Gewohnheiten zum Besten gegeben.”

Dazu gehört die Geschichte, wie sie als junges Mädchen die Talentsucher auf Kuba mit lockeren Sprüngen an ein Basketballbrett überzeugt hat. In einem Video auf youtube.de im Channel des Volleyball-Magazins ist ihre lebhafte Schilderung zu sehen.

Übrigens: Mit einer Abschlaghöhe von 3,38 Meter gilt sie noch heute als Weltrekordinhaberin. Gelungen ist ihr das Kunststück 1988 in der Sportschule Rabenberg im Erzgebirge.

Die ganze Story über „Kubas Größte” finden Sie in der August-Ausgabe des vm, die am 29. Juli erscheint.

weg

 

 

Deutschland - Thüringische Landeszeitung

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.tlz.de

SWE-Team bereichert 1. Liga und Kader

Mit dem Slogan "Deutschlands starke Mitte" wirbt Thüringen entlang der Autobahnen für Wirtschaft, Kultur, Bildung und Tourismus. Ab der kommenden Saison gilt dieses Motto auch für die Volleyballer aus dem Freistaat.

 

 

Deutschland - Ruhrnachrichten

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.ruhrnachrichten.de

Reckermanns Ziel heißt Berlin

RHEINE Fünf Wochen, nachdem sich Julius Brink das Innenband am linken Knie angerissen hat und vier Wochen nach der Meniskus-Verletzung mit anschließender Operation beim Rheinenser Jonas Reckermann planen die amtierenden Weltmeister im Beachvolleyball ihre Rückkehr in den Turnier-Zirkus.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.svz.de

Camp mit viel Spaß und gutem Training

SCHWERIN - Voller Begeisterung sind die Mädchen und Jungen, die eine Woche am Volleyball-Camp des Schweriner SC teilgenommen haben, inzwischen wieder in ihren Heimatorten angekommen. Für sechs Tage ...

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.derwesten.de

Marl: Nachwuchs belegt vordere Plätze

Marl. In der Halle geht es im Volleyball erst wieder im September richtig los, aber das hält den Nachwuchs des VC Marl natürlich nicht davon ab, auf Sand Erfolge zu sammeln. Mit Yacine Ameziane, Sascha Schneider sowie Jan Holthausen gelang das nämlich gleich drei Talenten der Marler.

 

 

Deutschland - Schwäbische Zeitung

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.schwaebische.de

Zum Jubiläum schlägt „Mr. Volleyball“ auf

(OBERDORF/ah) 1,2,3: Bereits zum 20 Mal findet am Wochenende auf dem Sportplatz in Oberdorf das weit über die Region hinaus beliebte Mixed-Volleyball-Turnier statt. Einer der Höhepunkte ist die Neuauflage der Wette von „Mr. Volleyball“ Burkhard Sude, der 1982 bei „Wetten, dass...“ alleine gegen ein Verbandsliga-Team spielte und gewann.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 23. Juli 2010

  www.muensterschezeitung.de

Bestes Ergebnis des Jahres lindert Frust

MÜNSTER Nach dem ersten Frust übers Ausscheiden setzte sich bei Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün dann doch die Gewissheit durch, das beste gemeinsame Resultat auf der Weltserie erzielt zu haben.

 

 

Deutschland - Allgäu Rundschau

 Freitag, 23. Juli 2010

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Volleyballerinen verlieren erneut - «Viel gelernt»

Zwei Spiele, zwei Niederlagen - die deutschen Volleyball-Frauen sind gegen Olympiasieger Brasilien erwartungsgemäß an ihre Grenzen gestoßen.

In Belo Horizonte musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti gegen die Nummer 1 der Weltrangliste klar mit 0:3 (21:25, 17:25, 15:25) geschlagen geben.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel