Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 30. Juli 2010

Neuer Anstrich für die 2. Ligen
VT Aurubis: Julie Jasova zweite Libera
EM: Hamburger Hochschulauswahl rehabilitiert
VfB-Fans: „Gemeinschaft – keine Einzelkämpfer“
VCW: Radloff mit lachenden und weinenden Auge
Netzinos legen die Messlatte hoch!
KW schlägt Friedrichshafen
Klagenfurt: Goller/Ludwig souverän
U19 Beach-WM: Erstes Ziel verfehlt
U19-WM: Behlen mit zwei Siegen
DSC holt Amerikanerin Anna Cmaylo
Bühl: 12 Fragen an Jonas Hanenberg
DVV-Frauen testen gegen Dominikanische Republik
Kleine Weltmeisterschaft am Strand von Valencia
Ute Mahlstedt ist Seniorinnen-Landesmeisterin
Sieben für Lindenmair, nur eine für Waibl
Doppeltes USC-Doppel in Leipzig

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.volleyball-bundesliga.de

Neuer Anstrich für die 2. Ligen

In der 2. Volleyball-Bundesliga stehen in der Saison 2010/11 die Zeichen ganz auf Farbe. Es wird bunt in den Spielhallen zwischen Kiel im Norden und Freiburg im Süden. Denn ab der kommenden Spielzeit sind auch in den 2. Ligen farbig abgesetzte Spielfelder obligatorisch.

An 18 Standorten laufen derzeit die Arbeiten für die neuen Spielfeldmarkierungen. Acht Hallen werden noch während der Sommermonate an die neuen Anforderungen angepasst. Die übrigen Spielstätten folgen im Laufe der Saisonvorbereitung.

Die Bilanz spricht für sich: Verfügten in der Saison 2008/2009 lediglich 50 Prozent aller Spielhallen in der 2. Liga über ein farbig abgesetztes Spielfeld, wurden mittlerweile an allen Standorten die Voraussetzungen hierfür geschaffen. „Wir haben dabei stets die örtlichen Begebenheiten berücksichtigt“, betont Daniel Sattler, Koordinator für die 2. Bundesligen bei der Deutschen Volleyball-Liga. So werden zehn Vereine in der kommenden Saison noch zeitweise mit einer Ausnahmegenehmigung spielen, weil die Kommunen das Geld für die Baumaßnahmen erst im Haushalt 2011 bereitstellen können oder die Spielfelder im Rahmen von anstehenden größeren Bau- oder Sanierungsmaßnahmen angepasst werden.

„Die Investitionen in die Spielhallen sind eine wichtige Maßnahme zur Weiterentwicklung des Volleyballsports“, so Sattler, „Sie machen den Sport für Zuschauer, Medien und Wirtschaftspartner der Vereine attraktiver und sind eine Investition in die Zukunft.“

Zwischen 6.000 und 13.000 Euro betragen – je nach Ausführung und Bodentyp – die Aufwendungen pro Halle. So haben sich der VCB Tecklenburger Land und das Volleyball-Team Kiel dafür entschieden, die Spielfläche einzufärben, während anderenorts der Hallenboden im Bereich des Volleyballfelds ausgefräst und durch einen neuen Belag ersetzen wird. „Wir teilen uns die Kosten mit dem Kieler TV und der Stadt“, berichtet Kiels Vereinsvorsitzender Klaus Schmäschke von „kreativen Finanzierungsmodellen“. Auch der TuS Durmersheim und der TSV Giesen/48 Hildesheim erhalten finanzielle Zuwendungen ihrer Kommunen.

Der VCB Tecklenburger Land erhielt hingegen keine öffentliche Unterstützung, hat aber dennoch „das günstigste farbige Feld in der Liga“, sagt VCB-Geschäftsführer Timo Steinigeweg. „Wir mussten lediglich 1.000 Euro für das Material bezahlen. Die Arbeitsleistung haben lokale Handwerksfirmen als Sachsponsoring erbracht.“

In Oythe, Lintorf, Waldgirmes und Bad Soden freut man sich über komplett neue Sporthallen. Hier wurden die Anforderungen gleich in die Bauplanung übernommen, ebenso in Villingen, wo eine Komplettsanierung der Spielhalle mit Dach und Fußboden ansteht.

Sattler ist sich bewusst, dass die Erweiterung der Lizenzanforderungen eine Herausforderung darstellt. Viele Vereine hätten sich skeptisch gezeigt, als die Bundesligaversammlung im Mai 2009 entsprechende Ordnungsänderungen beschlossen hat. Die Erfahrungen der letzten Monate hätten allerdings belegt, wie Vereine und DVL erfolgreich zusammenwirken können. Mit der Vermittlung von Fachfirmen, Kostenkalkulationen sowie Unterstützungsschreiben an Politik und Verwaltung hat die DVL ihren Mitgliedern bei der Realisierung vor Ort geholfen.

Die Erweiterung der Anforderungen an die Spielhallen ist Teil des Developmentprogramms der 2. Bundesligen, das die Professionalisierung in den Handlungsfeldern Spielhalle, Management, Eventisierung, Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit verfolgt. So wurden für die kommende Saison  auch die Bestimmungen zu Zuschauerkapazitäten, Pressearbeitsplätzen und Court-Layout (Bandensystem, Mixed-Zone) angepasst.

Hallen- und Fertigstellungstermine
Sommer 2010: TuS Durmersheim, FT 1844 Freiburg, Volleyball-Team Kiel, SV Bad Laer, SVG Lüneburg, VfL Oythe, VCB Tecklenburger Land, TV Wetter
Sommer 2011: DJK Augsburg-Hochzoll, TSV Giesen/48 Hildesheim, SC Langenhagen, VfL Lintorf (Hallenneubau), TSV Rudow, TBS Saarbrücken, TV Waldgirmes, TV Werne
2012: TG Bad Soden (Hallenneubau), TV Villingen (Komplettsanierung)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

VT Aurubis: Julie Jasova zweite Libera

Hamburg, 29.07.2010 - Die 22jährige Tschechin ist 1,79 groß und soll als Libera für eine stabile Hamburger Abwehr und Annahme sorgen. Sie kommt von KP Brno/Tschechien und weist bereits die Erfahrung von 39 Länderspielen auf.

Manager Horst Lüders:
Dank der großzügigen Unterstützung der Aurubis AG können wir unsere Planung, in der kommenden Saison mit zwei Liberas an den Start zu gehen, umsetzen. Mit der Verpflichtung von Julie Jasova konnten wir uns den „zweiten Baustein“  für die Abwehr sichern. Julie wird noch mit der Nationalmannschaft von Tschechien in Japan an der WM teilnehmen. Da wird sie sicherlich noch weitere wichtige Erfahrungen sammeln, die uns hilfreich sein werden.

Trainer Jean-Pierre Staelens:
Ich habe Julie Jasova zunächst per Video analysiert und mich dann entschieden, sie beim Qualifikationsturnier zur Europameisterschaft 2011 unmittelbar zu beobachten. Als erste Libera ihres Landes konnte ich eine beeindruckende Leistung von ihr sehen. Auch wenn wir auf Julie in der Saisonvorbereitung wegen der WM verzichten müssen, möchte ich nicht wieder eine Saison mit nur einer Libera spielen.

Rudolf Nölke (Koordinator Aurubis AG):
Die Spielregeln fordern es: eine gut aufgestellte Mannschaft benötigt eine zweite, "fertige" Libera. Mit der Verpflichtung von Julie Jasova als zweiter Libera haben wir damit Rechnung getragen und einen weiteren wichtigen Schritt zur Bildung des VT Aurubis Hamburg 2010/2011 vollzogen.

 

 

Deutschland - Hochschulsport Hamburg-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

EM: Hamburger Hochschulauswahl rehabilitiert

Nach dem Ausscheiden im Kampf um die Medaillen bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften feierte die Hamburger Hochschulauswahl den 3:2-Sieg (25:16; 25:22; 17:25; 20:25; 15:10) gegen die starke Mannschaft des Gastgebers Warschau ausgelassen mit der Gewissheit, „wir können es doch“. Die klare Niederlage im Viertelfinale gegen Belgrad hatte doch sehr am Selbstbewusstsein gekratzt.

Im Spiel gegen die gastgebende Universität begann das Hamburger Team zunächst noch unsicher und erreichte erst beim 11:11 im ersten Satz den Ausgleich, um ab da das Spiel zu dominieren. Taktisch gute Aufschläge von Valessa Ehrke (UNI HH – vereinslos) und Swantje Basan (UNI HH – VT Aurubis) sorgten für Annahmeprobleme auf Warschauer Seite und so hatte der Block am Netz häufig leichtes Spiel. Mit 25:16 gewannen die Hamburgerinnen nicht nur den Satz, sondern auch das nötige Selbstvertrauen zurück für das Spiel. So waren sie im zweiten Satz auch weiterhin deutlich spielbestimmend und lagen durchweg in Führung. So konnte auch Satz Nummer zwei mit 25:20 eingefahren werden.

Im dritten Satz schien das Team wie ausgewechselt. Statt nun noch einen drauf zu legen, häuften sich die Eigenfehler, immer wieder gelang es der polnischen Zuspielerin, ihre Angreifer vor Einerblock-Situationen zu stellen. Die Hamburger gaben das Spiel komplett aus der Hand und mussten den Satz mit 17:25 den Gastgeberinnen überlassen. Die Satzpause wurde gut genutzt und so entwickelte sich im vierten Satz ein ausgeglichenes Spiel beider Teams, die von ihren jeweiligen Fans lautstark unterstützt wurden. Die Hamburgerinnen konnten sich am Satzende mit 20:18 einen kleinen Vorsprung verschaffen, brachten diesen aber nicht mehr über die Ziellinie. Warschaus Außenangreiferin wuchs über sich hinaus und ließ dem Block keine Chance mehr. Mit 25:20 ging der Satz an die Polinnen und so musste der Tie-Break entscheiden.

Dass Hamburg Tiebreak-Spiele immer gut bewältigen konnte, sprach das Betreuerteam in der Satzpause an und rief die Erinnerungen an vergangene Siege in Fünfsatzspielen wach. Ein erneut verwandeltes Team ging zum Entscheidungssatz auf das Feld und ließ von Anfang an keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen würde. Libera Jill-Carolin Kochsiek (UNI HH – CVJM) ließ keinen Ball mehr auf den Boden und brachte perfekte Annahmen ans Netz, sodass Zuspielerin Swantje Basan kein Mühe hatte die richtige Angreiferin zu finden. Mittelblockerin Eva Michalski (UNI HH  - VT Aurubis) ließ den gegnerischen Angreiferinnen weder am Netz noch aus dem Hinterfeld eine Chance und ging mal ein Ball am Block vorbei, gab die Abwehr den nicht verloren.

Mit 15:10 gewann Hamburg Satz und Spiel verdient und tritt nun am Donnerstag zum Platzierungsspiel im Kampf um Platz 5 gegen die Universität Minho (POR) an, die den deutschen Kommilitoninnen aus Mainz (0:3) keine Chance ließen. Damit ist schon jetzt klar, dass die Hamburgerinnen zwar ohne Medaille, aber als bestplaziertes deutsches Team nach Hause fahren werden, denn die WG Berlin verlor bei den Männern gestern ebenso ihr Spiel 0:3 gegen Częstochowa und kann damit wie die WG Mainz heute nur noch den 7. Platz erreichen.

Leider wird Mittelblockerin Valessa Ehrke dem Team nach einer fiebrigen Nacht am Donnerstag nicht mehr zur Verfügung stehen. So muss das Team erneut einen Ausfall auf einer zentralen Position verkraften, aber dennoch verliert das Team nicht die Zuversicht, den 5. Platz in der Gesamtwertung mit einem Sieg gegen die kampfstarken Portugiesinnen erreichen zu können.

Das Hamburger Team:
Swantje Basan (UNI HH – VT Aurubis) Andrea Dellnitz (HAW – VG WIWA); Anita Drese (HAW – VT Aurubis); Valessa Ehrke (UNI HH – vereinslos); Anja Knabe-Paulsen (UNI HH – VT Aurubis); Jill Kochsiek (UNI HH – CVJM); Eva Michalski (UNI HH - VT Aurubis); Veronik Olzweska (UNI HH – vereinslos); Katrin Spychalla (UNI HH – CVJM); Anja Wilk (UNI HH – vereinslos)
Ali Hobst (VT Aurubis – 1. Trainer); Björn Burmeister (SVNA – 2. Trainer); Thune Höller (VT Aurubis II – Physio); Jörg Förster (Delegationsleiter)

Jörg Förster

Smash-Info: Die WG Hamburg hat sich durch einen Tie-Break-Erfolg (25:17, 25:12, 22:25, 26:28, 15:10) gegen die portugiesische University of Minho den 5. Platz bei der Hochschul-EM in Warschau gesichert. Neuer Europameister wurde die Bahcesehir University (gegen die die Hamburgerinnen im Viertelfinale ausgeschieden waren) aus der Türkei durch ein 25:16, 25:13, 26:24 über die University of Belgrade.
Bei den Männern ist der alte und neue Hochschul-Europameister die Mordovskiy State University aus Russland, die sich mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:18) über die Eindhoven University aus den Niederlanden hinweg setzte. Die WG Berlin belegte nach einem 3:2 über die litauische Vilnius University den 7. Platz.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

VfB-Fans: „Gemeinschaft – keine Einzelkämpfer“

Als Fanbeauftragter des VfB Friedrichshafen ist Jürgen Schrandt Ansprechpartner für die Häfler Anhänger, aber auch Bindeglied zwischen diesen und dem VfB-Management. Im Interview erzählt er, was sich seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren getan hat. Auch, wenn es nicht immer einfach war, fällt die Bilanz positiv aus.

Seit 2007 sind Sie als Fanbeauftragter der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen tätig. Wie fällt Ihre Bilanz nach drei Jahren aus?
Alles in allem sehr erfreulich. Wir konnten aus den verschiedenen Gruppierungen eine Gemeinschaft bilden. Die Resonanz – sei es jetzt von der Seite der Fans oder von der Seite des VfB-Managements – ist positiv und die Unterstützung überall sehr groß.

Sie sprechen es an: Vor drei Jahren war das große Ziel, die vielen Fans mit noch mehr Meinungen unter einen Hut zu bekommen. Ist Ihnen das gelungen?
Ja, auch wenn es alles andere als einfach war. Viele haben mir am Anfang gesagt: Jürgen, wir geben dir maximal ein halbes Jahr und dann schmeißt du das wieder hin. Aber ich habe durchgehalten. Einige Leute waren dabei, die diesen neuen Weg nicht oder nur eine kurze Zeit mitgegangen sind. Sie haben gemerkt, dass wir als Häfler Fans als Gemeinschaft und eben nicht mehr als Einzelkämpfer auftreten wollten. Diese Zeiten sind vorbei.

Wie groß ist die Gruppe der VfB-Bluebears aktuell?
Insgesamt etwa 230. Darunter ist ein harter Kern von 40 bis 50 Bluebears, die bei den Heimspielen im Fanblock hinter dem Spielfeld und auf den Emporen für Stimmung sorgen und auch zu Auswärtsspielen mitfahren und dort den VfB unterstützen.

Die VfB-Bluebears sind kein eingetragener Verein, sondern bezeichnen sich als lose Fangemeinschaft.
Das machen wir ganz bewusst so. Wenn einer will, ist es gut. Und wenn nicht, ist es auch okay. Uns alle verbindet die Freude und Faszination am Volleyball und am VfB. Aber es gibt keine Zwänge. Wir wollen einfach als eine Gemeinschaft auftreten, die die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen unterstützt.

Was zeichnet einen echten VfB-Bluebear aus?
Ein echter VfB-Bluebear ist bei den Heimspielen und – wenn Fanfahrten angeboten werden – auch bei dem einen oder anderen Auswärtsspiel dabei. Er unterstützt die Mannschaft und sorgt damit für Stimmung in der Halle. Ein Bluebear ist ein richtiger Fan, aber auch ein guter Kumpel, der es mag, in der Gruppe etwas zu unternehmen.

Was darf man in der anstehenden Saison von den Häfler Fans erwarten?
Da gibt es natürlich wieder unsere Fahrten zu Auswärtsspielen. In den nächsten Wochen erwarten wir die Angebote vom Reiseunternehmen und werden dann schauen, was wir auf die Beine stellen können. Geplant sind Reisen zu den Spielen in Haching, Bühl und in der Champions League in Trento. Ob wir nach Rottenburg fahren, müssen wir abwarten, da das Spiel ja leider unter der Woche und nicht am Wochenende ist. 
Wir planen aber auch Fanaktionen darüber hinaus. Der Fan-Stammtisch soll wieder regelmäßig stattfinden und Ende August gibt es wieder ein Grillfest. Eine andere Idee ist eine neue Auflage des Spielerkochens für die Fans.

Der Verkauf der Fancards für die kommende Saison hat schon begonnen. Warum lohnt es sich, sich diese zuzulegen?
Um eines ganz deutlich zu machen. Die Fancard soll keine günstige Saisonkarte sein. Die Fancard ist für Leute gedacht, die Fans des VfB Friedrichshafen sind und die Mannschaft in einer tollen Gemeinschaft unterstützen wollen. Wer das auch so sieht, kann sich eine Fancard kaufen und damit auch in den Genuss weiterer Vorteile wie beispielsweise Rabatt auf VfB-Fanartikel oder Auswärtsfahrten kommen.

Zur Person
Jürgen Schrandt ist seit 2007 der Fanbeauftragte des VfB Friedrichshafen. Damit ist er einerseits ein Ansprechpartner und Sprachrohr für die Fans, andererseits aber auch ein Vermittler zwischen der Volleyball GmbH und den VfB-Anhängern. Der 43-jährige Speditionskaufmann bringt jede Menge Herzblut in diese Aufgabe ein. Er organisiert die Auswärtsfahrten und zusammen mit Ehefrau Alexandra den Fanshop bei den VfB-Heimspielen.

Saisontickets und Fancards – Frühbucherpreis nur noch bis 31. Juli Bis einschließlich Samstag (31. Juli) können die Saisonkarten zum günstigeren Frühbucherpreis erworben werden. Konkret heißt das: Ein Ticket der Kategorie 1 ist für 225 Euro, der Kategorie 2 für 180 Euro sowie in der Kategorie 3 für 135 Euro zu haben. Die Fancards kosten wie in der vergangenen Spielzeit 50 Euro für Personen bis 18 Jahre, 100 Euro für Personen über 18 Jahre und 150 für Familien (maximal zwei Erwachsene und zwei Kinder). Sowohl die Saisontickets als auch die Fancards für die Saison 2010/2011 können bei der Geschäftsstelle der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11, Email: info@vfb-volleyball.de) erworben werden. Diese ist dienstags von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr sowie freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

 

 

Deutschland - VC Wiesbaden-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

VCW: Radloff mit lachenden und weinenden Auge

Er hat so manchen Punkt mit errungen, wenn er das Publikum zu Beifallsstürmen animierte - Tobias Radloff, der originellste Hallensprecher der Liga. "So klingt Wiesbaden" - ein Schlachtruf, der so manchem Gegner Schauer über den Rücken zauberte.

Mit 17 Jahren, noch in der 2. Bundesliga, hatte er gemeinsam mit Achim Exner die VCW-Bühne betreten und den Aufstieg in die 1. Liga begleitet. In den letzten Jahren wurde er bei den Bundesligaspieltagen zum heimlichen Herrscher der Halle am 2. Ring. Nun sucht er eine neue Herausforderung. Als Stadionsprecher des SV Wehen Wiesbaden wird er hoffentlich auch diesen Club auf den Weg nach oben begleiten können. Dass er daneben noch studiert, und für den SWR arbeitet, zeigt die enorme Belastung, die er auch ohne seinen VCW auf sich geladen hat. Auf Bitten von Achim Exner wird er dem Club bei möglichst vielen Europa-Pokalspielen noch unterstützen. Sein letzter Auftritt ist am 27. Dezember beim Bundesligaspiel gegen den SV Sinsheim. Die offizielle Verabschiedung und die Übergabe an die neuen Hallensprecher erfolgt am 8. Januar 2011, vor dem Spiel gegen VCO Berlin.

Der VCW sagt herzlichen Dank und wünscht ihm viele Erfolg auf all seinen Wegen.

Die beiden Nachfolger, Benjamin Corts und André Ebert, kennen die Zuschauer schon von den Spieltagen, an denen Tobias Radloff beruflich anderweits verpflichtet war. Benjamin Corts hat lange Erfahrung als Hallensprecher bei Bayer Leverkusen und ist jetzt Lehrer-Trainier im Talentförderprojekt. Also ein profunder Kenner der Volleyball-Szene.

André ist gelernter Journalist und Moderator bei Radio Main FM. Er ist mit seinem Sender die Stimme des VVCW im Äther und nun auch in der Halle am 2. Ring.

Herzlich willkommen im Club!

 

 

Deutschland - Netzhoppers KW-Bestensee-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

Netzinos legen die Messlatte hoch!

Nachdem die DKB und Hornbach ihre Kooperation mit den NETZHOPPERS ausgebaut haben, stehen auch wieder die Netzinos hilfsbereit und konnten den Verein tatkräftig unterstützen. Es musste viel gemacht werden. Fliesen, Fussboden verlegen, malern, die Beleuchtung anbringen und beim Möblieren der Wohnungen zu helfen, bereits gespendete Möbel hochzutragen und aufzubauen. All das stand auf der To-Do-Liste der insgesamt 8 unermüdlichen Helfer.

Seit Anfang Juli ist unser Fanclub neben der eigenen Arbeit dabei, die Wohnungen gemütlich zu  gestalten. Die Wohnungen der neuen Mitspieler, teilweise noch im Urzustand von vor 30 Jahren, konnten bis Ende Juli fertiggestellt werden. Dies war nur möglich, weil die Netzinos an Hammer und Säge genauso unermüdlich sind, wie bei den Spielen der NETZHOPPERS KW – Bestensee an den Trommeln. Mit ungefähr 30 Stunden in der Woche pro Person wurden die Renovierungsarbeiten gemeistert.

Und unsere vielseitigen Meister haben noch mal vorgelegt: unsere Vorzeigefans nutzten die Sommerzeit, um mit 2 Mannschaften an den 4. Deutschen Fanclub Meisterschaften 2010 teilzunehmen. Soviel Engagement wurde prompt mit dem vierten und neunten Platz belohnt. Früh am Morgen und bei Regen trafen sich 10 Fanclubmannschaften am vergangenen Wochenende in Fünf Eichen (bei Eisenhüttenstadt), Gastgeber war der Vorjahressieger SCC Berlin. Der Bericht  ist auch zu finden unter http://www.netzinos.de/. Wir gratulieren recht herzlich!

 

 

Deutschland - Netzinos-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.netzinos.de

KW schlägt Friedrichshafen

Dieses Wochenende war es nun endlich soweit. Die Fanclubs der Volleyball Bundesligisten trafen sich zu Ihrer 4.  Deutschen Meisterschaft. Austragungsort war Fünf Eichen (bei Eisenhüttenstadt), Gastgeber unser Nachbar der 7. Mann vom SCC Berlin.

Zu sehr, sehr früher Morgenstunde starteten 2 Teams der Netzinos zu dieser Meisterschaft, um die Netzhoppers zu vertreten. Beim Start war es noch trocken, doch nach 5 Minuten Fahrt setzte der Regen ein und endete erst zum Finale. Beachfeeling pur – Sand unten und Wasser oben. Trotz des Wetters erwartete uns um 8:30 Uhr schon rege Betriebsamkeit auf dem Beachgelände. Auch Rottenburg (Littel Budhas), die erst um 4:00 Uhr Fünf Eichen erreichten, versprühten schon enorme Energie und alle waren guter Dinge. Die Organisatoren schlugen eine Verlegung des Spielortes in die Halle vor, was unter lauten Protesten abgelehnt wurde, ebenso die Verschiebung des Startes. Alle wollten sich nicht vom Wetter beeinflussen lassen und das Event genießen.

10 Teams waren angereist: 2 x SCC Berlin, 2 x VC Spergau/Bad Dürenberg, 1 x VfB Friedrichshafen, 1 x VCO Berlin, 1 x EnBW TV Rottenburg, 1 x evivo Düren und wir. Ein bunt gewürfelter Haufen Volleyballverrückter mit mehr oder weniger vorhandener Eigenspielerfahrung. Gespielt wurde in 2 Staffeln auf 2 Feldern. 2 Gewinnsätze waren erforderlich. Die Sätze endeten bei 15, der Entscheidungssatz bei 10.

Natürlich erwartete Netzinos 1 gleich das härteste Los. Warum sollte es uns auch besser gehen als unserer 1. Mannschaft? Wir sind ja schließlich auch ihr Fan-Club. Der 1. Gegner von Netzinos 1 (Guido, Thomas, Lisa-Marie und Mario) trafen auf die Bluebears von Friedrichshafen. Netzinos 2 (Katrin, Jule, Werner, Chrisitan und Stefan) trafen auf keinen geringeren als den SCC Berlin. 2 harte Brocken und dazu Regen und Regen. Der mitgereiste Fanblock brachte sich unter den bereitgestellten Pavillons in Aufstellung, um die Teams an zufeuern. In Satz 1 lagen die Netzinos lange in Führung bis Friedrichshafen ihren 1. Punkt erkämpften  und dann massiv Gegenwehr übten. Trotzdem ging Satz 1 eindeutig an uns. Satz 2 fing an wie der 1. Eine Aufschlagserie führte zu einem Punktestand von 13:0. Ein Aufschlag, der seinen Weg in das Netz fand, bescherte unserem Gegner den 1. Punkt. Mit 15:1 gewannen wir auch diesen Satz. Damit hat KW endlich auch mal Friedrichshafen geschlagen. Vielleicht klappt es ja in der Saison noch einmal.

Für Netzions 2 verlief der Start nicht so einfach. Das noch junge Team, hat erst dieses Jahr mit dem Volleyball begonnen, musste ganz schön kämpfen. Dazu fiel auch noch die Stammspielerin, Jule, aus gesundheitlichen Gründen aus. Katrin übernahm ihre Position und Werner, als alter Hase, koordinierte das Spiel. Sie gaben alles, aber zu einem Sieg reichte es leider nicht.

Netzinos 1 konnten dann noch erfolgreich die Piraten aus Spergau und den SCC schlagen. Damit kämpften sie im Halbfinale um den Einzug in das Finale. Netzinos 2 spielten um Platz 9.

Netzinos 2 und Friedrichshafen trafen nun aufeinander, um die Platzierung 9 und 10 auszuspielen. Und nur mal so als Zwischeninfo, es regnete immer noch. Die Beachbälle mutierten langsam zu Medizinbällen und auf den Spielfeldern konnte man schon gut ein Wettbewerb im Schlammcatchen durchführen. Das machte aber gar nichts. Der Willen und der Spass war bei allen Teams ungebrochen. Die Netzinos 2 gaben noch einmal alles und kämpften wie wild um Punkte. Mit einer sehr sehr knappen Niederlage und total zufrieden belegten die Netzinos 2 den 10. Platz. Es war für dieses Team das 1. Turnier. Glückwunsch an Euch für Eure tolle Leistung. Euer Fanclub hatte viel Spass beim anfeuern.

Das Spielfeld wurde noch einmal frisch geharkt und das Netz getauscht (es hatte genug vom Regen). Dann trafen Netzinos 1 auf die zweite Mannschaft der Piraten aus Spergau. Hier mussten sie sich knapp geschlagen geben und verpassten damit den Einzug in das Finale. Sie kämpften um den 3. Platz gegen den SCC Berlin I. Jetzt standen sie Spielern gegenüber, die in die Kategorie “mehr Spielerfahrung” fallen. Trotzdem gingen alle hochmotiviert auf das Feld und versuchten die Kanonenschläge der Gegenseite abzufangen. Lisa-Marie hatte dabei mit einem besonders harten Ball zu kämpfen. Zum Frust der Gegenseite hat sie den auch erfolgreich gemeistert. Trotz der Überraschung reichte es nicht zum Sieg und Netzinos 1 belegte Platz 4.

Das große Finale fand zwischen den Piraten und dem VCO Berlin statt. Beide Teams verfügen über erhebliche Spielerfahrungen und haben den Zuschauern ein wahres Finale geboten. Da es jetzt aufgehört hatte zu regnen, wollte der Veranstalter das Feld künstlich bewässern, um  gleichbleibende Bedingungen zu schaffen. Komischerweise verzichteten alle Beteiligten auf diese Maßnahme. Der VCO holte sich dann verdient den Deutschen Meistertitel und die Piraten enterten den Vizemeistertitel. Sie sind auch gleichzeitig der Ausrichter der Fanclub-Meisterschaften 2011. Herzlichen Glückwunsch!

Nach dem sportlichen Teil folgte der gesellige Teil mit Musik, Tanz und Siegerehrung. Dieser Teil dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Nach einer sehr, sehr kurzen Schlafpause gab es um 7:00 Uhr (auf einem Sonntag) Frühstück. Danach machten sich dann alle Teams auf die Heimreise. Wir hoffen, dass alle sicher und gesund zu Hause gelandet sind.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei den Veranstaltern / Organisatoren, dem 7. Mann SCC Berlin, bedanken. Es war ein tolles Event mit viel Sport, Spass und Wasser. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in Spergau oder Umgebung, wenn wir hoffentlich alle Teams wiedersehen und vielleicht auch noch ein paar neue Gesichter. Jetzt treffen wir uns erstmal in den Hallen wieder, um unsere Teams an zufeuern.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

Klagenfurt: Goller/Ludwig souverän

Zwei Spiele, zwei Siege, davon einen durch Verletzung “geschenkt”. Viel einfacher und besser hätte der Auftakt für Sara Goller/Laura Ludwig beim Grand Slam in Klagenfurt/AUT nicht laufen können. Denn mit den beiden Auftakterfolgen steht bereits der Gruppensieg fest. Dabei gelang gegen die deutsche Nummer zwei, Katrin Holtwick/Ilka Semmler, ein klarer 2:0-Sieg.

Holtwick/Semmler haben nach einem deutlichen 2:0-Erfolg über ein italienisches Duo auch Kurs auf die Ko-Runde genommen.

Dagegen bleibt es im Männer-Turnier bei den drei deutschen Teams, David Klemperer/Eric Koreng, Jonathan Erdmann/Kay Matysik und Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif, im Hauptfeld. Thomas Kaczmarek/Stefan Schneider scheiterten in der Qualifikation.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

U19 Beach-WM: Erstes Ziel verfehlt

Bundestrainerin Silke Lüdike hatte vor der U19 Beach-WM in Porto/POR gesagt, „erstes Ziel ist es, die beiden Qualifikanten-Teams in das Hauptfeld zu bringen.“ Das Ziel wurde verfehlt, sowohl David Strobel/Peter Wolf (TSV Bad Saulgau/ TV Salmünster) als auch Kim Behrens/Anika Krebs (USC Münster/VT Aurubis Hamburg) scheiterten am gnadenlosen Einfach-Ko in der Qualifikation.

Dementsprechend geknickt war auch die Bundestrainerin: „Der Einfach-Ko hat ihnen das Genick gebrochen. Ich führe das auf fehlende Spieler- und Turniererfahrung zurück. Ich bin mir sicher, dass wir von beiden Teams noch viel und vor allem gute Sachen sehen, weil sowohl bei Mädchen als auch Jungs viel Perspektive vorhanden ist.“

Somit nehmen nur Anna Behlen/Sandra Seyfferth (Wiker SV/Dresdner SC) und Lorenz Schümann/Dominik Stork (FT Adler Kiel/TSV Grafing) am Hauptfeld teil, welches zunächst in einer Gruppenphase, später im Einfach-Ko absolviert wird.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 30. Juli 2010

  

U19-WM: Behlen mit zwei Siegen

Schümann mit Auftaktniederlage

Zwei Siege und eine Niederlage verbuchten die deutschen Teams am ersten Tag in den Gruppenspielen der U19-Weltmeisterschaft in Portugal. Die Kielerin Anna Behlen konnte an der Seite von Sandra Seyfferth die Spiele gegen Russland und die Niederlande jeweils mit 2:1 gewinnen. Als "leichte Startschwierigkeiten"  kommentierte Bundestrainerin Silke Lüdike den Verlust der jeweils ersten Satzes in beiden Spielen . Anschließend attestierte sie ihren Schützlingen eine "ruhige, kämpferische aber vor allem taktisch kluge" Spielweise.

Der Jungenteam mit dem Kieler Abwehrspezialisten Lorenz Schümann hatte am ersten Tag nur ein Spiel gegen Polen, das deutlich verloren ging. "Wir lassen uns von der Auftaktniederlage nicht entmutigen und gehen mit Zuversicht in die beiden Gruppenspiele am Freitag", sagte Lüdike. "Das Niveau der WM ist sehr hoch, insbesondere bei den Jungs", zog die Bundestrainerin ein Zwischenfazit. Am Mittwoch waren bei Jungen und Mädchen das jeweils zweite deutsche Team in der Qualifikation zum Hauptfeld gescheitert.

Alle Ergebnisse der WM U19 weiblich
Alle Ergebnisse der WM U19 männlich

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.dnn-online.de

DSC holt Amerikanerin Anna Cmaylo

Dresden. Bevor die Volleyballerinnen des Dresdner SC ab Montag noch einmal drei Wochen Urlaub genießen können, stellt Trainer Alexander Waibl heute den ersten und einzigen Neuzugang für die kommende Saison vor.

 

 

Deutschland - Südkurier

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.suedkurier.de

Bühl: 12 Fragen an Jonas Hanenberg

1 Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?
Ab September werde ich ein freiwilliges soziales Jahr in Bühl beginnen. Von 9-13 Uhr werde ich in der Geschäftsstelle des TV Bühl im Bereich Event-Management arbeiten und nachmittags hauptsächlich Schülern das Volleyballspielen beibringen.
Abends warten dann noch einmal zwei bis drei Stunden Training auf mich.

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.sueddeutsche.de

DVV-Frauen testen gegen Dominikanische Republik

München - Mit zwei Testspielen gegen die Dominikanische Republik bereiten sich die deutschen Volleyball-Frauen auf die kommenden internationalen Aufgaben vor.

 

 

Deutschland - Openpr.de

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.openpr.de

Kleine Weltmeisterschaft am Strand von Valencia

Spanisch Sprachschüler aus aller Herren Länder nehmen an einem Beachvolleyball Turnier in Valencia teil

Valencia. Volleyball spielt man überall auf der Welt. Die Sportart aber an einem Strand auszuprobieren bietet sich den meisten nur im Urlaub. Diese Gelegenheit nahmen auch Schüler der Spanisch Sprachschule Costa de Valencia wahr

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Smash-Kommentar: Neun Rechtschreibfehler korrigiert in der Pressemeldung der Sprachschule Costa de Valencia. Die sind also auch nicht besser als so manche Volleyball-Pressestellen :-))

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.abendblatt.de

Ute Mahlstedt ist Seniorinnen-Landesmeisterin  -  Pay-Link

Jetzt hat sich Regionalliga-Volleyballerin Ute Mahlstedt vom 1. VC Norderstedt doch noch ihren Landestitel geholt.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.echo-muenster.de

Sieben für Lindenmair, nur eine für Waibl

Während andere Klubs der Volleyball-Bundesliga der Frauen - wie beispielsweise Allianz-Volley Stuttgart - auf dem Transfermarkt in der Spielpause mächtig zugelangt haben, übt sich einer der Titel-Mitfavoriten der kommenden Saison in Bescheidenheit. Lediglich zwei Personalien vermeldet der Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Echo Münster

 Freitag, 30. Juli 2010

  www.echo-muenster.de

Doppeltes USC-Doppel in Leipzig

Mit zwei Teams ist der USC Münster beim morgen beginnenden Smart Beach-Cup in Leipzig vertreten. Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün, am Montag noch im Country Quota der FIVB-Weltserienstation in Klagenfurt gescheitert, sind (derzeit) auf Position sechs der Setzliste geführt und damit direkt fürs Hauptfeld (ab Samstag) qualifiziert. Teresa Mersmann und Cinja Tillmann dagegen müssen am Freitag zunächst durch die Quali-Runde.

 

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel