Smash Online - Volleyball-News des Tages
 
News

 Freitag, 17. September 2010

TSV Rudow: Lokalderby gegen VCO Berlin II
EnBW TVR erfolgreich in der Schweiz
Oststeinbeker Volleyballer starten mit Heimspiel
VfB: Champions League am Mittwochabend
SVL und SCF: Gemeinsames Vorbereitungsturnier
Junge Talente zu Gast in Lohhof
VT Aurubis II beim SV Bad Laer
VT Aurubis: Sebastian Porath Co-Trainer
Stanglmeier: Abschied aus dem Rabennest
DSC-Volleyball für Nachwuchsarbeit geehrt
Schöneiche: Saisonstart in Lüneburg
SVG erwartet heißen Tanz bei vollem Haus
Chemnitz: Heimauftakt gegen Favoritenschreck
Freiburg: Das hohe Niveau halten
L.E.Volleys: Welcome back
Leckerbissen in Emlichheimer Vechtetalhalle
Offenburg: Erste Auswärtspartie der Saison
Biberach: Generalprobe im VLW-Pokal
Tzscherlich: „Ich glaube an unser Team“
WM 2010: Noch Tickets für Triest verfügbar
U21 Beach-WM: Enttäuschung bei DVV-Duos
VC Dresden: Heimspielpremiere gegen Freiburg
Braack: Heidi Klum? Nein, danke
Schöps kritisiert Niveau der Bundesliga
SV Bad Laer kann mithalten
MSC: Keine Blöße bei den Titanen
Humann Essen: Den Widrigkeiten trotzen
VCN: Mission Klassenerhalt beginnt
VGE-Volleyballer ohne Mischa Urbatzka
Maronde ist Trainer Nummer drei

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Volleyball aktuell in Fernsehen und Rundfunk

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Freitag, 17. September 2010

  

TSV Rudow: Lokalderby gegen VCO Berlin II

Die Volleyball-Frauen des TSV Rudow Berlin starten am kommenden Sonntag ihren Heimspielauftakt in die Saison 2010/2011 der 2. Bundesliga Nord. Gleich zum ersten Heimspieltag kommt es zum ersten Berlinderby gegen das sehr junge Team des VC Olympia Berlin II. 

Für das Team vom Bundesstützpunkt Berlin gab es eine knappe Auftaktniederlage beim SCU Emlichheim und auch der 7. Platz beim 6. Rudow Cup, einem Bundesliga-Vorbereitungsturnier Ende August, zeigte ein schon jetzt gut eingespieltes Team.

Der TSV Rudow Berlin möchte trotz der vielen Veränderungen in der Mannschaft und der knappen Auftaktniederlage in Hamburg, nun die ersten Punkte einfahren. Es wird aber nicht leicht, hat doch das Spiel in Hamburg gezeigt, dass noch eine Menge Sand im Getriebe bei den Rudower Damen ist. Doch mit der Unterstützung der Rudower Fans im Rücken und mit der richtigen kämpferischen Einstellung wollen die Damen des TSV Rudow Berlin ihr erstes Erfolgserlebnis in der noch jungen Saison 2010/2011 feiern.

Auf geht es also am Sonntag den 19.09.2010 in die Parchimer Allee 109, zum ersten Heimspieltag der Damen des TSV Rudow Berlin. Anpfiff ist dort um 16 Uhr.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

EnBW TVR erfolgreich in der Schweiz

Am Mittwoch reiste der Rottenburger Volleyball Erstligist in das schweizerische Amriswil um gegen den amtierenden Schweizer Meister VolleyAmriswil das dritte Testspiel der Vorbereitung zu absolvieren. „Test gelungen“ lautete das Fazit von Rottenburgs Coach Müller-Angstenberger, der beim 3:2-Sieg seiner Mannschaft alle Spieler und verschiedene Formationen testete.

Bereits seit einigen Jahren kommt es in der Vorbereitung auf die anstehende Saison immer wieder zum Deutsch-Schweizer Duell zwischen dem EnBW TV Rottenburg und VolleyAmriswil. „Amriswil ist das beste Team in der Schweiz und wurde 2009 und 2010 Schweizer Meister“ sagt EnBW TVR-Manager Jörg Papenheim zu den Qualitäten der Eidgenossen. „Zudem ist es immer gut, auch gegen ligafremde Gegner zu testen, zumal man in gut zwei Stunden Fahrt in Amriswil ist.“

Am Mittwoch gewannen die Deutschen den „Ländervergleich“ in Amriswil mit 3:2 und konnten dabei alle Spieler unter Wettkampfbedingungen testen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Test“ resümierte Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger. Mit von der Partie war auch Außenangreifer Marvin Klass, der erst zu Beginn der Woche seinen Vertrag um ein Jahr verlängerte. „Wir hätten das Spiel deutlicher gewinnen können, aber ich wollte alle Spieler und verschiedene Formationen durchprobieren“. Abgesehen von einigen Abstimmungsproblemen zeigten die Rottenburger eine gute Frühform gegen ein Team, das in der Endphase der Vorbereitung steckt. Für Amriswil startet die Saison am 2. Oktober.

Müller-Angstenberger ist mit dem bisherigen Trainingsverlauf sehr zufrieden. „Wir trainieren zurzeit viel und hart, aber die Mannschaft zieht prima mit und ist heiß auf Volleyball“. Am kommenden Wochenende gibt es aber eine kurze Verschnaufpause für die Rottenburger. Am Freitagabend veranstaltet das Bundesligateam ein Helferfest für alle fleißigen Helfer, die während der Saison im Einsatz waren und will sich damit für deren Einsatz bedanken. Am Samstag und Sonntag ist trainingsfrei, ab Montag wird wieder trainiert und am Donnerstag geht es ins Trainingslager nach Heidelberg (23. bis 27.09.).

Das nächste Testspiel findet im Rahmen des Trainingslagers gegen den TV Bühl statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Oststeinbeker Volleyballer starten mit Heimspiel

Wenn Samstagabend um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle der Anpfiff zu hören ist und die Zuschauer gebannt dem Ball folgen, dann ist es endlich wieder soweit: die Pirates baggern um Punkte, Sätze und Siege.

Einiges hat sich geändert in den letzten Monaten. Ein neues Trainergespann leitet die Geschicke der Regionalligamannschaft, Leistungsträger haben das Team verlassen, neue und alt bekannte Spieler sind hinzugekommen. Dem Teamgeist haben die Veränderungen nicht geschadet, ganz im Gegenteil, die Mannschaft ist noch enger zusammengerückt, fokussiert auf die im Vorfeld gemeinsam gesteckten Ziele.

Um diese Ziele zu verwirklichen, bedarf es aber nicht nur dem Enthusiasmus der Spieler, auch das Umfeld muss stimmen und so hoffen die Pirates auf zahlreiche Zuschauer, die sie bei den Spielen unterstützen. Gut aufgestellt und begierig darauf, den ersten Sieg für Oststeinbek einzufahren, freuen sich die Pirates und alle Helfer darauf, am Samstag mit den Fans, Volleyballinteressierten und Freunden erfolgreich in die Saison zu starten.

Der Eintritt ist wie immer frei.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 17. September 2010

  

VfB: Champions League am Mittwochabend

Die Heimspiele des VfB Friedrichshafen in der Champions League finden auch in der kommenden Saison am Mittwochabend um 20 Uhr statt. Wer Tickets für die drei Heimspiele gegen Zalau, Belchatow und Trento im Dreierpack kauft, erhält zehn Prozent Rabatt.

Friedrichshafen (cku). Der VfB Friedrichshafen trägt seine Heimspiele in der Champions League auch in der kommenden Saison am Mittwochabend um 20 Uhr aus. Das wurde am Donnerstag (16. September) bestätigt. „Das ist unser Lieblingstermin. Champions League wird in Friedrichshafen damit weiterhin mittwochs um acht gespielt“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. „Wir freuen uns, dass das auch für die neue Saison wieder geklappt hat.“

Die 2011 CEV  Champions League, wie der Wettbewerb der besten europäischen Teams offiziell heißt, beginnt für den VfB mit einem Auswärtsspiel am 17. November (20.30 Uhr) beim Champions-League-Sieger 2009 und 2010 sowie Vereins-Weltmeister Trentino Betclic (Italien). Am 24. November (20 Uhr) steht das erste Heimspiel gegen den rumänischen Meister Remat Zalau auf dem Programm. Am 8. Dezember (18 Uhr) folgt das Auswärtsspiel gegen PGE Skra Belchatow, am 15 Dezember (20 Uhr) das Heimspielspiel gegen den polnischen Meister. Am 5. Januar (19 Uhr) sind die Häfler in Zalau gefordert. Am 12 Januar (20 Uhr) findet das letzte Vorrundenspiel in der ZF Arena gegen Trento statt.

Um in die zweite Runde einzuziehen, muss der VfB den ersten oder zweiten Gruppenplatz belegen oder aber darauf hoffen, als bester Dritter weiterzukommen. Gespielt würde am 2. und 9. Januar (jeweils +/- 1 Tag). Die dritte Runde ist für den 2. und 9. März (jeweils +/- 1 Tag), das Final Four für den 26. und 27. März terminiert.

Der Kartenvorverkauf für die Heimspiele in der Champions League hat bereits begonnen. Die Tageskarte der Kategorie 1 kostet wie in der vergangenen Saison 20 Euro (15 Euro ermäßigt), der Kategorie 2 12 Euro (10 Euro ermäßigt). Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren zahlen 15 und 7 Euro. Die Familienkarte (2 Erwachsene und zwei Kinder) ist für 50 und 30 Euro zu haben.

Zusätzlich macht der VfB Friedrichshafen seinen Zuschauern ein besonderes Angebot. Wer sich die Tickets für alle drei Begegnungen gegen Zalau, Belchatow und Trento zusammen kauft, erhält zehn Prozent Rabatt. Die Ticket-Dreierpacks können nur bei der VfB-Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11, Email: info@vfb-volleyball.de) erworben werden. Die einzelnen Tagestickets sind zudem via Internet bei www.reservix.de und bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die Spieltermine des VfB Friedrichshafen im Überblick

17.11.2010

20.30 Uhr

Trentino Betclic (ITA) – VfB Friedrichshafen

24.11.2010

20.00 Uhr

VfB Friedrichshafen – Remat Zalau (ROM)

08.12.2010

18.00 Uhr

PGE Skra Belchatow (POL) - VfB Friedrichshafen

15.12.2010

20.00 Uhr

VfB Friedrichshafen – PGE Skra Belchatow (POL)

05.01.2011

19.00 Uhr

Remat Zalau (ROM) - VfB Friedrichshafen

12.01.2011

20.00 Uhr

VfB Friedrichshafen – Trentino Betclic (ITA)

02.02.2011 (+/- 1 Tag)

Play-off 12

09.02.2011 (+/- 1 Tag)

Play-off 12

02.03.2011 (+/- 1 Tag)

Play-off 6

09.03.2011 (+/- 1 Tag)

Play-off 6

26./27.03.2011

Final Four

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 17. September 2010

  

SVL und SCF: Gemeinsames Vorbereitungsturnier

Zum ersten Mal in der Geschichte veranstaltet der SV Lohhof Volleyball zusammen mit dem SC Freising ein großes Vorbereitungsturnier. Jeweils 16 Frauen- und Männer-Teams schlagen das komplette Wochenende im Carl-Orff-Gymnasium bzw. in der Therese-Giehse-Realschule auf.

Das letzte große Turnier, das der SV Lohhof veranstaltete, liegt mit der Deutschen U15-Meisterschaft schon zwei Jahre zurück. Auch das traditionsreiche Quattro-Turnier hatte im Laufe der Jahre leider an Beliebtheit verloren und musste dem immer mehr boomenden Beachvolleyball Tribut zollen.

Für dieses Jahr hat man sich daher auf Lohhofer Seite etwas Neues einfallen lassen. Zusammen mit dem SC Freising veranstaltet man in diesem Jahr zum ersten Mal ein großes Vorbereitungsturnier. Der gute Kontakt und die Idee kam dadurch zustand, dass viele ehemalige Lohhofer Spieler mittlerweile in Freising aufschlagen.

Jeweils 16 Frauen- und Männer-Teams werden sich von Samstag morgen bis Sonntag Abend die Bälle um die Ohren hauen. Ausgeschrieben ist das Turnier für die Spielklassen von der Landesliga bis zur Regionalliga. Daher sind auch einige Ausrichterteams am Start. Vom SV Lohhof nimmt die Damen 2 und 3 (Regionalliga und Bayernliga) sowie die Herren 2 und 3 (Bayernliga und Landesliga) am Turnier teil. Der SC Freising ist ebenfalls mit seinen ersten Mannschaften sowie der 2.Herren vertreten.

Für fast alle Teams ist das Turnier der letzte Härtetest vor der anstehenden Saison und eine richtige Standortbestimmung. Daher wird es sicher interessant, denn im Damen-Bereich hat fast die komplette Regionalliga gemeldet und im Männer-Feld ist ein großer Teil der Bayernliga am Start.

Aber auch außerhalb des sportlichen Teils wollen die beiden ausrichtenden Vereine den Mannschaften einiges bieten. Highlight ist sicherlich der Heimspielauftakt der Damen des SV Lohhof in der 2.Bundesliga zu dem alle Teilnehmer freien Eintritt erhalten. Auch für das leibliche Wohl wird für Spielerinnen und Spieler bestens gesorgt sein, denn neben Pizza, Grillfleisch- und Würtstel erhalten die Teams am Samstag Abend ein kostenloses Salatbuffet. Und natürlich soll auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz kommen, denn direkt im Anschluss an das Zweitligaspiel beginnt die große Players Party.

Die Vorfreude auf das große Event ist bei SVL-Manager schon groß: "Ich denke sportlich haben wir ein sehr ordentliches Feld zusammen bekommen. Besonders freut es mich, dass wir so eine Veranstaltung zusammen mit einem anderen Verein organisieren und sich so die Mitglieder auch besser kennen lernen. Daher gilt mein Dank schon mal dem SC Freising für die gute Zusammenarbeit."

Spielbeginn ist am Samstag wie auch am Sonntag jeweils um 9.30 Uhr. Die Finalspiele sind für den Sonntag Nachmittag geplant. Interessierte Zuschauer sind zum Turnier bei freien Eintritt herzlich Willkommen.

Teilnehmer Frauen:
TSV Sonthofen 2 (RL), ASV Veitsbronn (RL), SV Inning (RL), TV Dingolfing (RL), TSV Nittenau (RL), TV Altdorf (RL), SV Lohhof 2 (RL), SV Esting (BYL), VfL Nürnberg 2 (BYL), SV Lohhof 3 (BYL), DJK Bosco Augsburg (LL), SV Heimstetten (LL), TSV Obergünzburg (LL), DJK Ost München-Ost 2 (LL), FTM Schwabing 2 (LL), SC Freising (BL)

Teilnehmer Männer:
USV TU Dresden (RL), TSV Friedberg 2 (BYL), ASV Dachau 2 (BYL), ASV Dachau 3 (BYL), VfR Garching (BYL), TSV Zirndorf (BYL), TSV Zirndorf 2 (BYL), VC Katzwang-Schwabach (BYL), SV Lohhof 2 (BYL), SC Freising (BYL), SSV Bobingen (LL), SV Valtenberg Neukirch (LL), BSV Bayreuth (LL), TG Schwenningen (LL), SV Lohhof 3 (LL), SC Freising 2 (BL)

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Junge Talente zu Gast in Lohhof

Zum ersten Heimspieltag in der 2.Volleyball-Bundesliga empfängt der SV Lohhof das Stützpunktteam VC Olympia Dresden. Spielbeginn im Carl-Orff-Gymnasium ist auf Grund des zeitgleich stattfindenden Vorbereitungsturniers erst um 20.00 Uhr.

Auf ein volles Haus dürfen sich hoffentlich die Volleyballerinnen des SV Lohhof bei ihrem ersten Heimspiel der Saison freuen. Der erste Auftritt vor eigenem Publikum ist nämlich als Highlight des großen Vorbereitungsturnier mit 32 Mannschaften verpackt, so dass schon ca. 300 Spielerinnen und Spieler im Carl-Orff-Gymnasium zu Gast sein werden.

Aber natürlich dürfen sich auch die weiteren treuen Zuschauer freuen das Zweitligateam des SVL zum ersten Mal in Action zu erleben. Leider müssen die Lohhofer dabei auf eine von ihren beiden Neuzugängen verzichten. Lisa Hackauf wurde am gestrigen Donnerstag an ihrem vor zwei Jahren lädierten Kreuzband operiert und wird der Mannschaft wohl mindestens zwei Monate fehlen. Dafür kann SVL-Trainer Benedikt Frank wieder auf die frischgebackene Vierte der Jugend-Europameisterschaften Lucia Kaiser zurück greifen. Die 18-jährige hat zwar in dieser Woche zur Regeneration noch traningsfrei und wird wahrscheinlich am Samstag nicht zum Einsatz kommen, aber zumindest für Notfälle im Kader stehen.

Gegner beim ersten Heimauftritt ist der VC Olympia Dresden. Das Stützpunktteam von Trainer Jens Tietböhl kommt mit einem stark verjüngten Kader nach Unterschleißheim, was auch der Coach bestätigt: "Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal mit so einer grünen Mannschaft angetreten zu sein." Drei Leistungsträgerinnen mit Pia Walkenhorst, Kathrin Schwabe und Annika Boim verließen den Verein Richtung Dresdner SC bzw. VC Olympia Berlin und werden den Sächsinnen sicher fehlen. Dafür finden sich im Dresdner Kader fünf talentierte Zugänge, die im Laufe der Saison sicher ihren Weg gehen werden.

Doch SVL-Trainer Benedikt Frank akzeptiert die Favorittenrolle ohne Zweifel: "Als Tabellenführer und Absteiger aus der 1.Liga sind wir sicher deutlich höher einzuschätzen. Doch unterschätzen dürfen wir die Dresdner auf keinen Fall, da sie unbeschwert und ohne Druck aufspielen können. Wir wollen uns aber gleich vom ersten Heimspieltag unseren Zuschauern von unserer guten Seite zeigen und attraktiven Volleyball bieten."

Wer jetzt also neugierig geworden ist auf den ersten Auftritt des Zweitligateams des SV Lohhof in Unterschleißheim, der darf sich freuen, denn zur Heimspielpremiere gilt freier Eintritt. Das Kommen lohnt sich also und alle Interessierten sind noch eingeladen bei der anschließenden Players Party des Vorbereitungsturnier den hoffentlich zweiten Sieg der Saison zu feiern.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

VT Aurubis II beim SV Bad Laer

Hamburg, 16.09.2010 - VT Aurubis Hamburg II bestreitet am Samstag um 19:30 Uhr sein erstes Auswärtsspiel der Saison beim Aufsteiger - SV Bad Laer. Für die Gastgeberinnen wird es das erste Bundesliga-Spiel sein.

Trainer Stefan Schubot erwartet einen eingespielten Gegner, der als Aufsteiger aus der Regionalliga vor heimischem Publikum in einer tollen Atmosphäre mit einem Erfolg das Unterfangen Bundesliga starten möchte.

VT Aurubis Hamburg II möchte sich in seinem ersten Auswärtsspiel der Saison in allen Elementen noch stabiler zeigen als in der Saisonvorbereitung und beim Heimspiel gegen Rudow. In dieser Woche liegt der Trainingsschwerpunkt in der Annahme, die auch beim Trainingsspiel gegen den Regionalliga-Aufsteiger SCALa getestet wurde. Dabei ging es dem Trainergespann hauptsächlich darum, in aller Ruhe Spielsituationen auszuprobieren und Reaktionsmuster zu festigen.

Am Wochenende soll auch Anna Behlen mit dem Team die Reise antreten, wenn die Lizenz rechtzeitig von der DVL zurück gekommen ist. Anna Behlen ist letztes Jahr zusammen mit Christina Aulenbrock bei den U18-Beach-Europameisterschaften im portugiesischen Espinho Europameisterin geworden. Sie soll zunächst die Position Annahme/Außen verstärken.

Vermutlich stehen Stefan Schubot am Samstag alle Spielerinnen zur Verfügung. Eine gute Voraussetzung also, um den erfolgreichen Start mit dem jungen Team fortzusetzen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

VT Aurubis: Sebastian Porath Co-Trainer

Hamburg, 16.09.2010 - VT Aurubis Hamburg hat einen neuen Co.-Trainer. Sebastian Porath wird in der kommenden Saison den Platz neben Jean-Pierre Staelens einnehmen. Der 27-jährige war bis 2009 Co.-Trainer beim Schweriner SC.

Sebastian Porath ist im letzten Jahr nach Hamburg umgezogen und hatte in diesem Zusammenhang auch sein Amt beim Schweriner SC aufgegeben. In der letzen Saison war er als Trainer der 2. Damen-Mannschaft des 1. VC Norderstedt (Regionalliga) aktiv.

Manager Horst Lüders:
Mit Sebastian Porath konnten wir einen Co-Trainer verpflichten, der umfangreiche  Erfahrung in der Betreuung von Leistungsmannschaften hat. Er wird mit dazu beitragen, dass wir die uns gesteckten Ziele erreichen werden. Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit ihm.

Trainer Jean-Pierre Staelens:
Mit Sebastian haben wir einen "Glücksgriff“ getan, weil er nicht nur bereits mit Top Trainern zusammen gearbeitet hat, sondern auch über sehr gute Kenntnisse von Data-Volley verfügt. Sebastian ist sehr motiviert, engagiert und ein "Teamplayer", was perfekt zu unserer Mannschaft passt. Ich freue mich mit ihm zusammen arbeiten zu können.

Rudolf Nölke (Koordinator Aurubis AG):
Wir sind überzeugt, mit Sebastian Porath einen guten Griff getan zu haben und glauben, dass er mit Jean-Pierre  Staelens ein starkes Trainerteam bilden wird!

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Stanglmeier: Abschied aus dem Rabennest

Florian Stanglmeier verlässt die Roten Raben

Eigentlich wollte er bei den Roten Raben während seines Studiums nur ein wenig Berufserfahrung sammeln. Doch dann hat er sich innerhalb von zweieinhalb Jahren zu einer festen Größe im Management des Volleyball-Bundesligisten gemausert. Nun hat Florian Stanglmeier sein Studium „Sport- und Eventmanagement“ beendet und wird die Roten Raben verlassen. „Ich bin 26 Jahre alt und möchte mich noch an anderer Stelle beweisen“, sagt der gebürtige Freisinger.

Es war beim Airport Beach 2007, als Florian Stanglmeier zum ersten Mal Kontakt mit den Roten Raben  hatte. Damals war er im Rahmen eines Praktikums beim Bayerischen Volleyballverband tätig und half bei der Durchführung der Airport Beach Wochen am Flughafen München. Dabei lernte er Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder kennen. Einige Monate später bot ihm dieser eine Anstellung in der Geschäftsstelle der Roten Raben an.

So kam Florian Stanglmeier im März 2008 nach Vilsbiburg und es dauerte gerade mal sechs Wochen, da konnte er mit den Roten Raben bereits den ersten Titel feiern: Deutscher Meister 2008.

Auch in den darauf folgenden Jahren konnte sich „Flo“, wie er bei den Raben genannt wird, über weitere Titel freuen: DVV-Pokalsieger 2009 und Deutscher Meister 2010. Da ist es nicht verwunderlich, dass er betont: „Die Zeit bei den Raben hat mir super viel gebracht und dass ich an den Titeln teilhaben durfte ist natürlich sensationell.“

Florian Stanglmeier durfte sich aber nicht nur über Erfolge freuen, er war fest in die Verwaltung des Volleyballbundesligisten eingebunden. So organisierte er die Spieltage der 1. Mannschaft, fungierte als Teammanager im Europapokal und kümmerte sich weiterhin um alle Belange rund um die 1. Mannschaft: sei es die Ausstattung der Spielerinnen mit neuer Kleidung, sei es, passende Wohnungen für Spielerinnen bereitzustellen oder Hallenzeiten für den Spiel- und Trainingsbetrieb zu organisieren.

Er erledigte alle Aufgaben zur Zufriedenheit des Raben-Managers und entlastete diesen darüber hinaus in der täglichen Arbeit. So entwickelte er sich Stück für Stück zur „rechten Hand“ von Klaus-Peter Jung-Kronseder.

Daneben absolvierte er sein Studium, dass er jetzt erfolgreich beendete. Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder war klar, dass er mit Florian Stanglmeier auch in Zukunft zusammenarbeiten wollte. Daher machte er ihm ein sehr gutes Angebot, das Florian Stanglmeier, wie er selbst sagt, einige schlaflose Nächte bereitete.

Nach vielen Gesprächen und Gedanken entschied sich Florian Stanglmeier jedoch, dieses Angebot abzulehnen um eine neue Herausforderung zu suchen. „Ein weiteres Engagement wäre langfristig angelegt gewesen, ich möchte mich aber noch an anderer Stelle beweisen“. Fest steht für ihn, dass er weiterhin im Sport- oder Eventbereich arbeiten möchte, allerdings aller Voraussicht nach nicht im Volleyball. „Im Volleyball gibt es keine bessere Adresse als die Roten Raben Vilsbiburg“, deswegen soll für den 26-jährigen nun der Schritt in eine andere Sportart oder den Eventbereich folgen.

Die Sympathie für die Roten Raben wird dem begeisterten Volleyballer auch in Zukunft erhalten bleiben: „Ich fühle mich als Teil der Rabenfamilie und werde die Entwicklung natürlich auch in Zukunft weiter verfolgen“. Von welcher Stelle aus dies geschehen wird, soll sich in den kommenden Wochen entscheiden.

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Freitag, 17. September 2010

  

DSC-Volleyball für Nachwuchsarbeit geehrt

Für die erfolgreiche Arbeit in der Nachwuchsarbeit wurde der DSC 1898 mit dem grünen Band ausgezeichnet. Das grüne Band wird seit 24 Jahren vom DOSB und der Commerzbank vergeben.

Neben den vorbildlichen Strukturen und Erfolgen im Nachwuchs, wurde auch das präventive Verhalten im Antidopingkampf gewürdigt. Sichtbar wurde die Arbeit des Vereins in der vergangenen Saison u.a. im Gewinn der U18 und der U20 Meisterschaft. Aber auch die Erfolge der 1. Mannschaft als Europa Cup Gewinner im Challenge Cup und als Deutscher Pokalsieger beruhen auf der Nachwuchsarbeit. Namen des aktuellen Nationalmannschaftskaders wie Fürst, Ssuschke, Beyer, Matthes, Tzscherlich, Apitz sind mit der Ausbildung im DSC verbunden. "Wir freuen uns über die Ehrung und werden die Bemühungen in der Nachwuchsarbeit weiter vorantreiben. Nur so haben wir die Chance, auch in den nächsten Jahren in der nationalen Spitze mithalten zu können.", sagte Abteilungschef Jörg Dittrich. Das Grüne Band ist mit 5000 Euro dotiert. Geld, dass in der Jugendarbeit gut angelegt ist.

Die Deutschlandtour stoppte am Dienstagabend in Dresden. Acht Vereine haben in der Stadt an der Elbe das "Grüne Band" erhalten. Skisprung-Star Jens Weißflog lobte in seiner Laudatio die Initiative von DOSB und Commerzbank.

Normalerweise haben Tennisspieler, Volleyballer und Rennrodler nicht allzu viel gemeinsam. Seit Dienstagabend ist es das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“, das den TC Bad Weißer Hirsch Dresden, den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal, den Sportclub Hoyerswerda, den Leichtathletik-Verein Thum, den SSV Altenberg, den Dresdner Sportclub, den Eislauf-Verein Dresden und den ESV Lokomotive Zwickau verbindet. Skisprung-Legende Jens Weißflog übergab den mit 5000 Euro dotierten Nachwuchspreis zusammen mit Vertretern von Deutschem Olympischen Sportbund und Commerzbank AG.

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Schöneiche: Saisonstart in Lüneburg

Für die Zweitligavolleyballer der TSGL Schöneiche geht es nun endlich los. Die Vorbereitung ist abgeschlossen und der erste Prüfstein für die TSGL in der 2.Volleyball Bundesliga Nord steht an. Am Samstag spielen die Schöneicher Volleyballer um den neuen Kapitän Florian Schaarschmidt bei der SVG Lüneburg (Anpfiff 20 Uhr)…

Auch vor einem Jahr erfolgte der Startschuss für die im Nachhinein erfolgreichste Saison der TSGL Schöneiche in Lüneburg. Damals gewannen die Mannen aus Schöneiche deutlich mit 3:0. Auch zum Auftakt ihrer nun bereits vierten Bundesligasaison müssen die Schöneicher Volleyballer nach Lüneburg und wollen ebenso erfolgreich in die neue Spielzeit starten.

Die Vorzeichen stehen allerdings nicht ganz so gut. Eine Grippewelle machte sich in der Vorbereitungswoche im Team breit und legte einige Spieler zeitweilig flach, was die Arbeit des neuen Trainers René Jerratsch wesentlich erschwerte. Am Spieltag selbst sind jedoch hoffentlich alle an Bord und wollen sich von ihrer besten Seite zeigen. Allen voran Neuzugang Marek Wenzel: „Ich fiebere dem Saisonstart seit einiger Zeit mit Freude entgegen und will mit dem Team gleich zu Beginn eine konzentrierte Leistung zeigen“.

Der Gegner aus Lüneburg besteht jedoch nicht mehr aus vielen jungen Spielern, die das erste Mal 2.Bundesliga Luft schnuppern. Der Kern der Mannschaft ist geblieben und hat sich zusätzlich mit 5 neuen Spielern verstärkt. Vor allem vom deutschen Beachvolleyball Vizemeister Mischa Urbatzka erhoffen sich die Lüneburger eine erhöhte Spielstärke. Auf allen Positionen ist das Team um Trainer Malte Homeyer nun besser und gleichwertiger besetzt. Für die TSGL Schöneiche heißt es also, den Gegner nicht zu unterschätzen und von Anfang an volle Einsatzbereitschaft zu zeigen. Sollte das gelingen, stehen die Zeichen für einen erneuten positiven Saisonauftakt sicher nicht schlecht...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

SVG erwartet heißen Tanz bei vollem Haus

Nach fünf Monaten Pause fällt nun am kommenden Samstag, um 20 Uhr in der Gellersenhalle Reppenstedt, endlich der Startschuss zur Volleyball-Bundesligasaison 2010/2011. Mit der TSGL Schöneiche gilt es für die Lüneburger gleich eine hohe Hürde zu nehmen. Als Vorjahresvierter und mit starken Neuzugängen peilen die Schöneicher zumindestens eine Wiederholung des Erfolges aus der vergangenen Saison an.

Vor einem Jahr gestaltete sich die Partie der Lüneburger gegen die Gäste aus Schöneiche noch als klare Angelegenheit. So war man mit einer deutlichen 0:3 Niederlage (16:25;17:25;21:25) den Gästen deutlich unterlegen. Unter ganz anderen Vorzeichen steht nun jedoch die neuerliche Begegnung am ersten Spieltag. Die SVG, gestärkt mit Ihren namhaften Neuzugängen und einem Jahr Bundesligaerfahrung, erwartet einen offen Schlagabtausch, dessen Sieger ungewiss ist.

Doch auch die Schöneicher verpflichteten mit Hannes Görtz, René Sitte und Marek Wenzel sehr erfahrene Spieler. Görtz ist ein erfahrener Zweitligaspieler der u.a. bereits für die Ligakonkurrenten USC Braunschweig und die SV Lindow/Gransee auf Punktejagd ging. Ebenso vom SV Lindow Gransee nach Schöneiche wechselte Aussen/Annahmespieler René Sitte. Und mit dem dritten Neuzugang Marek Wenzel konnte Schöneiche einen erfahrenen Routiniers gewinnen, der bereits in der 1. Bundesliga für die SG Eschenbacher/Eltmann und den SCC Berlin spielte und u.a. Deutscher Pokalsieger und Deutscher Vizemeister wurde. In den vergangenen vier Jahren spielte er in der 1. Liga in Österreich, wo er in der er in der Saison 2008/2009 sogar den Titel des Topscorers erlangen konnte.

Neben den starken Neuzugängen haben die Schöneicher aber auch eine Vielzahl an Abgängen zu verkraften. Mit dem letztjährigen Kapitän Stefan Döbler, Mittelbblocker Christian Fritsche, Beachvolleyball Ass Matthias Penk (alle 2. Herren), Libero Yoel Garcia Lorenzo (Lindow), Robert Böttcher (RWE Volleys Bottrop) und Florian Perlick (Studium) fehlen den Schöeichern tragende Säulen aus der vergangenen Saison, so dass man auf die letztendliche Spielstärke der Schöneicher in dieser Saison gespannt sein darf.

Auf Seiten der SVG Lüneburg kann SVG Trainer Homeyer auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Dabei stehen jedoch hinter Jannis Koch (Kieferbruch) und Nils Pickbrenner (Schulterprobleme) noch große Fragezeichen. "Ich werde bestimmt noch zwei Wochen Aufbautraining benötigen, um wieder vollständig körperlich auf der Höhe zu sein" berichtet Jannis Koch. Und so wird er am Samstag höchstwahrscheinlich lediglich die Annahme und Abwehr verstärken können. Bei Mittelblocker Nils Pickbrenner kann über einen möglichen Einsatz erst nach dem Aufwärmen entschieden werden.

Hier zahlt sich aber bereits zum ersten Mal die gute Kadergröße mit 13 Bundesliga tauglichen Spielern aus. So ist auch der deutsche Beachvolleyball-Vizemeister Mischa Urbatzka inzwischen voll in das Training eingestiegen und bietet Trainer Malte Homeyer sowohl im Aussenangriff, als auch auf der Liberoposition eine weitere Alternative. "Eine tolle Situation in der wir uns in dieser Saison befinden. Der erhöhte Konkurrenzkampf spornt uns alle nur noch mehr an und niemand kann sich über seinen Stammplatz sicher sein", geht Lars Pickbrenner erstaunlich offen und sportlich mit der neuen Situation um.

Pressesprecher Henrik Morgenstern ist im weiteren auch davon überzeugt, dass das Umfeld äußerst gespannt auf die neue Saison zu warten scheint: "Durch unsere gehäufte Präsenz bei einem lokalen Radiosender, der lokalen Presse und dem Internetportal Facebook konnten wir sowohl im Bereich der Kartennachfrage, als auch in der Zugriffsrate auf unsere Website deutliche Zuwachsraten verzeichnen. Wir rechnen mit einer vollen Halle und empfehlen deshalb allen Volleyballfans ein frühzeitiges Erscheinen."

Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Gellersenhalle in Reppenstedt.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Chemnitz: Heimauftakt gegen Favoritenschreck

Nach dem erfolgreichen Saisonstart der Fighting Kangaroos Chemnitz beim VC Offenburg folgt am kommenden Samstag, 19 Uhr die Heimpremiere gegen den TBS Saarbrücken in der Sporthalle an der Forststraße.

In der vergangenen Saison gewannen die Fighting Kangaroos Chemnitz gegen die Gäste aus dem Saarland beide Spiele. "Was uns am Samstag für eine Mannschaft erwartet, ist schwierig zu sagen. Das Scoutingvideo von Saarbrücken ist bisher leider nicht verfügbar. Wenn das bis zum Samstag nicht auf dem DVL-Server auftaucht, müssen wir uns überraschen lassen, was da kommt", erzählt Kangaroo-Coach Andreas Urmann.

In der letzten Saison sorgten die Gäste immer wieder für eine Überraschung, konnten die Roten Raben Vilsbiburg schlagen und brachten Vizemeister Grimma an den Rand einer Niederlage. "Wir sind also gewarnt vor Saarbrücken. Dennoch gehen wir mit dem nötigen Selbstbewusstsein an den Start", erklärt der 28-jährige Urmann.

Die TBS-Neuzugänge Natalie Dier (Libero), Christina Kruse (Libero) und Cindy Konrad (Mittelblock) kommen allesamt aus unteren Klassen. Nur Dajana Völz (Außenangriff) hat in Luxemburg erste Liga gespielt. "Wir haben diese Spielerinnen geholt, weil sie Fähigkeiten haben, die zweitligatauglich sind. Dajana Völz und Natalie Dier verstärken uns sofort, die anderen werden im Laufe der Saison sicher noch sehr wichtig für uns", schätzt TBS-Trainer Christian Thewes die Neuzugänge ein. Mit Lisa Beinborn, Verena Stahl und auch Nicole Surkovic hat Thewes drei wichtige Spielerinnen abgeben müssen.

Zum Saisonauftakt besiegte der TBS den ambitionierten Aufsteiger TV Villingen, denen manche Volleyballkenner den Durchmarsch in die erste Bundesliga zutrauen. Beim 3:1-Heimerfolg erwischte TBS-Zuspielerin Tina Alles einen Gala-Tag. Ihr Passspiel war präzise und variabel, ihre Angriffs- und Blockaktionen fast immer erfolgreich. "Tina ist gereift", lobte Thewes die ehemalige Düppenweilerin nach dem Heimerfolg. Die "neue" Tina Alles steht dabei beispielhaft für den "neuen" TBS. So ist nach dem Weggang von Leistungsträgerin Lisa Beinborn das Angriffsspiel deutlich variabler geworden. Für die ersten neun Punkte im Spiel gegen Villingen gleich waren sechs verschiedene Spielerinnen verantwortlich.

Mit dem 3:0-Erfolg aus dem ersten Spieltag im Rücken wollen die CPSV-Damen am Samstag nachlegen. "Wir haben versucht, aufgetretene Schwachpunkte vom Spiel in Offenburg zu korrigieren und zu verbessern. Es gilt, das Zusammenspiel weiter zu verbessern. Jeder Sieg ist wichtig für uns und gerade die Punkte zu Saisonbeginn können die leichteren sein, als die am Saisonende", meint Andreas Urmann.

Fehlen wird weiterhin Yvonne Barth. Die 28-Jährige laboriert immer noch an einer Bänderverletzung im Sprunggelenk aus der Saisonvorbereitung. "Yvonne Barth ist noch nicht einsatzfähig, ist aber wieder leicht ins Mannschaftstraining eingestiegen", meint Kangaroo-Trainer Andreas Urmann.

Das Vorspiel zum Heimauftakt der Fighting Kangaroos Chemnitz bestreitet ab 15 Uhr die zweite Mannschaft des Chemnitzer PSV gegen den SSV Fortschritt Lichtenstein. Die Gäste aus Lichtenstein konnten mit Ex-Känguru Carolin Bilz eine hochkarätige Neuverpflichtung vermelden. Zudem kehrt mit Hans-Ullrich Müller der ehemalige Regionalligatrainer des Chemnitzer PSV an seine alte Wirkungsstätte zurück. Für Spannung im Derby wird gesorgt sein.

 

 

Deutschland - FT 1844 Freiburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Freiburg: Das hohe Niveau halten

FREIBURG (zm). Der Schwung des Startsiegs soll nun auch bis in die Elbflorenz tragen. Die Freiburger Volleyballer gastieren am Samstag zum ersten Auswärtsspiel in der Zweiten Bundesliga Süd beim VC Dresden. Das Selbstvertrauen der Freiburger ist durch den 3:1-Erfolg gegen den GSVE Delitzsch sicher gestärkt worden. Mit einem weiteren Sieg würde sich die FT von 1844 eine glänzende Ausgangsposition für die kommenden drei Heimspiele schaffen.

Doch die Dresdner werden sicher bestrebt sein, vor eigenem Publikum den schlechten Eindruck aus der Vorwoche zu korrigieren. Bei der TG Rüsselsheim gab es eine in dieser Deutlichkeit doch überraschende 0:3-Niederlage. „Die junge Dresdner Mannschaft hat einige Abgänge zu verkraften und muss wohl noch zusammenfinden“, schätzt 1844-Spielertrainer Wolfgang Beck. Dennoch sind die Gastgeber um ihren wiedergenesenen Kapitän Tim Neuber – im Vorjahr auf Rang acht einen Platz hinter Freiburg - sicher nicht zu unterschätzen.

Bei der FT herrscht eigentlich richtig gute Stimmung – was natürlich vor allem mit dem Auftritt gegen Delitzsch zu tun hat. „Wenn wir so spielen wie in den letzten drei Sätzen, haben wir in Dresden eine gute Chance“, prognostiziert Beck. Neben Tobias Vetter müssen die Freiburger auch auf Diagonalangreifer Andreas Prein (private Gründe) verzichten. Für Prein dürfte Tobias Aichroth aufs Feld rücken. Mittelangreifer Eric Dufour-Feronce hat seine Verletzung am Sprunggelenk überwunden und steht vor seiner Saisonpremiere.

Dem ersten Gastspiel der Runde folgen für Freiburg drei Heimspiele in Serie – das erste davon am 25. September gegen den Titelanwärter VC Eintracht Mendig. „Wäre doch schön, wir könnten mit einem Sieg in Dresden dann ein echtes Spitzenspiel anbieten“, so Beck.

 

 

Deutschland - L.E. Volleys-News

 Freitag, 17. September 2010

  

L.E.Volleys: Welcome back

Bundesligateam der L.E. Volleys am Samstag zurück auf dem Parkett

Einundzwanzig Wochen, sechs Tage und einundzwanzig Stunden (und bestimmt noch ein paar Minuten) mussten wir warten:  Dreizehnmillionenzweihundertvierundneunzigtausendachthundert (ungefähr) Sekunden ohne Bundesliga. Nun geht es wieder los. Wären wir beim Fußball müssten wir jetzt noch schnell ein neues HD-TV-Gerät kaufen und einen Vertrag mit dem Bezahlfernsehen abschließen. Wir bekämen dafür vierundzwanzig Stunden Lieblingssport auf die Couch.

Wir sind nicht beim Fußball, sondern beim Lieblingssport Volleyball, im Fernsehen leider unterrepräsentiert, und außerdem gehen wir lieber hin: Am 18. September um 19.00 Uhr in die Brüderhalle zum Comeback unseres Lieblingsvolleyballteams L.E. Volleys, zum ersten Heimspiel der Saison gegen Aufsteiger TV05 Waldgirmes.

Es ist natürlich kein richtiges Comeback, denn wirklich weg waren die Jungs ja nicht. Nur ist die Saisonpause – erst sehnlichst erwartet von Spielern, Machern und vielleicht auch Fans – dann doch ziemlich lang geworden. Irgendwann kehrten die Gedanken in die Brüderhalle und zu den Spielen zurück, schlichen sich fliegende Volleybälle, Schiedsrichterpfiffe und die Lust auf Volleyballfachsimpeleien in die Vorstellung von einem schönen Samstagabend.

Für zwölf Samstagabende und einen Sonntagnachmittag der nächsten sieben Monate dürfte die Frage, was heute tun, für jeden Fan der L.E. Volleys und hoffentlich ganz viele Zuschauer schon beantwortet sein: Wir kehren zurück auf die Zuschauertribünen der Brüderhalle. Zurück zur freudigen Erwartung auf den Anpfiff. Zurück in die spannende Atmosphäre des jedes Ballwechsels. Zurück zum aufregenden sportlichen Kampf Ball um Ball, Punkt um Punkt. Zurück in die knisternde Stille vor dem Aufschlag. Zurück zu hochklassigem Sport für Auge und Herz. Zurück zum gemeinsamen Anfeuern des Teams und zum gemeinsamen Bangen, wenn’s nicht so läuft. Zurück zum erleichterten Aufatmen zwischen den Sätzen, wenn auch das Mitfiebern Pause machen kann. Und natürlich zurück zum gemeinsamen Jubelschrei, wenn die Volleys den letzten Punkt des Spiels machen.

Doch nicht nur die Fans haben gewartet und sind heiß auf die Saison. Nach ein bisschen Urlaub und ein wenig Auszeit für Jeden und monatelangem „nur Training“ ohne Sommerpause, fiebern die Spieler dem Saisonstart entgegen. Sie wollen’s endlich wieder wissen.

Aus der Neuner-Clique ist inzwischen eine Zwölfergruppe geworden. Die „Alten“ hatten schon beim letzten Heimspiel am 17. April gesagt, dass sie auch in der nächsten Saison dabei sind. Nun konnte Trainer Steffen Busse, der dem Verein als erster sein Bleiben bestätigte, die Mannschaft mit drei „Neuen“ verstärken. Mit Annahmespieler und Außenangreifer Axel Roscher kommt zusätzliche Erfahrung in die Mannschaft, kommt einer, der auch mal Ruhe reinbringen kann. Mit Lyubomir Velichkov konnte ein junges Zuspielertalent gefunden werden, dass für Abwechslung in der Spielregie sorgen soll. Und aus dem Mittelblock ist mit Robert Karl ein Dreierblock geworden, der flexibel einsetzbar ist. Die personelle Verstärkung war dringend notwendig, die Belastungen der letzten Saison für die Spieler war ob der wenigen Auswechselmöglichkeiten enorm hoch und kaum wieder verantwortbar.

Und der Blick auf die hochklassigen Neuverpflichtungen einiger Vereine der Liga mit Ex-Erstligisten macht deutlich, dass auch die Anforderungen steigen werden. Das Team zeigt sich selbstbewusst und hat sich ein hohes Saisonziel gesteckt: Dieses Mal soll am Ende ein Platz unter den Top Drei der Liga am Ende herausgespielt werden.

Das bedeutet, gleich voll durchstarten, gleich im ersten Heimspiel nichts anbrennen lassen. Leider kann Trainer Steffen Busse gleich im ersten Spiel nicht über seinen gesamten Kader verfügen. Rudi Klug wird mit gebrochenem Mittelfußknochen das Spiel nur von der Tribüne aus verfolgen.

In dieses erste Spiel der neuen Saison müssen die L.E. Volleys nun als Favorit gehen. Mit dem TV05 Waldgirmes kommt einer der Aufsteiger. Als Meister der Regionalliga Süd hatte sich das Team im Relegationsturnier mit drei Siegen in drei Spielen schadlos gehalten und souverän für die 2. Bundesliga qualifiziert. Die Mannschaft ist im Kern die des vergangenen Jahres, im vierten Jahr gelang mit dem Aufstieg in die Bundesliga der vierte Aufstieg am Stück. Der Verein spielt damit erstmals in der Bundesliga. Mit dem neuen Trainer Daniel Bock soll nun das Saisonziel Klassenerhalt geschafft werden. Von Vorteil für die Lahnauer wird dabei erst einmal sein, dass sie als Newcomer in fast allen Begegnungen frei aufspielen können, den Druck haben vorerst die Favoriten.

In ihrem ersten Bundesligaspiel musste sich das Team deutlich geschlagen geben, zu stark war der Gegner aus Mendig, der sich mit Niklas Rademacher einen Neuzugang aus der 1. Bundesliga gesichert hat. Doch das die Aufsteiger nicht unterschätzt werden dürfen, führte der TuS Durmersheim mit seinem Sieg gegen Vorjahresvize TV Rottenburg am letzten Wochenende vor.

Den Newcomer-Bonus gibt es für die Jungs der L.E. Volleys in dieser Saison nicht mehr. Das zweite Jahr, die erste Wiederholung, ist eine Bewährungsprobe. Es soll keine Kopie des ersten, sondern ein neues, noch besseres Gemälde werden. Die Euphorie des ersten Males muss durch eine neue Unbekümmertheit und Motivation ersetzt werden, die Wiederholung darf keine Routine zulassen. Da helfen auch die neuen Farben im Team. Man selbst, die Fans und Zuschauer wissen was man kann, die Erwartungshaltung ist dementsprechend. Man ist bekannt in der Liga. Die Trainer der Kontrahenten kennen Stärken und Schwächen der Spieler und haben ihre Strategie darauf abgestellt.

Um so wichtiger wird neben höchstem sportlichen Können und dessen konstanter Umsetzung nun das Zusammenspiel aller, der Teamgeist, das Miteinander, die Leidenschaft, das Vertrauen, der unbedingte Wille zur Höchstleistung und: der Spaß am gemeinsamen Spiel.

Auf einen Bonus können sich die Jungs auch in diesem Jahr verlassen: Die Fans stehen hinter ihnen, jubelnd, wenn es läuft. Unterstützend, aufmunternd und treu aber auch und gerade, wenn es vielleicht mal nicht so läuft. Diese Zuneigung bedarf keiner Begründung.

Welcome back!

Kathrin Klug

 

 

Deutschland - SC Union Emlichheim-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Leckerbissen in Emlichheimer Vechtetalhalle

Am kommenden Montag findet in der Emlichheimer Vechtetalhalle um 19:30 Uhr ein Freundschaftsspiel zwischen dem niederländischen Erstligisten Heuting (Pollux) Oldenzaal und dem Bundesliga Team von VT Aurubis Hamburg statt. Es ist das erste von insgesamt drei Testspielen, die beide Clubs vereinbart haben. Die weiteren Spiele finden am 21.09. in Markelo und am 22.09 in Borne in den Niederlanden statt. In beiden Ligen hat der Spielbetrieb noch nicht begonnen, daher sind beide Trainer froh, ihre Teams mit Testspielen auf internationaler Ebene auf die neue Saison vorbereiten zu können.

VT Aurubis Hamburg belegte in der vergangenen Saison den 7. Tabellenplatz in der 1. Damen Bundesliga. Zu Beginn dieser Saison verpflichteten sie mit Jean-Pierre Staelens einen neuen Trainer. Er war bis Ende der vergangenen Saison noch für das Team von Ligakonkurrent VfB Suhl verantwortlich.

Heuting (Pollux) Oldenzaal erreichte in der Endabrechnung der letzten Saison den 3. Platz in der niederländischen Eliteliga. Ein Wiedersehen wird es für Ramona Meier und Inga Stegemeyer geben, denn schließlich spielten beide SCU Spielerinnen beim niederländischen Erstligisten.

Der SCU wird als Gastgeber des Testspiels für den Ablauf verantwortlich sein. Manager Jan Heinz Meyerink weist darauf hin, dass die Halle um 18:00 Uhr geöffnet wird und alle interessierten Fans und Zuschauer vor dem Spiel die Möglichkeit haben werden, Fotos und Autogramme von den Spielerinnen zu erhalten. Ab 18:45 Uhr beginnt das “warming up” der beiden Teams und um 19:30 Uhr wird das Testspiel angepfiffen.

Wie bei den Heimspielen des SCU, wird auch für dieses Testspiel ein Eintritt von 5,- € erhoben.

 

 

Deutschland - VC Offenburg-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Offenburg: Erste Auswärtspartie der Saison

Die erste Auswärtspartie der Saison ist gleich ein Baden-Württembergisches Duell. Zu Gast sind Offenburgs 2. Bundesliga Volleyballerinnen am Samstagabend bei der TG Biberach.

Obwohl das VCO Team am vergangenen Samstag das Auftaktspiel gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz mit 0:3 unterlag, sah man nur zufriedene Gesichter in der Nord West Halle. „Wir standen viel besser auf dem Feld als in der vergangenen Saison“, lobt Teammanager Fritz Scheuer, „die Chance zu Gewinnen wäre da gewesen!“ Dabei handelte es sich bei dem Gegner um keine unbedeutende Mannschaft, sondern um ein etabliertes Team der Liga. Tatsächlich schlugen viele der Akteurinnen vor zwei Jahren noch in der 1. Liga auf. „Chemnitz ist kein Gegner den wir schlagen müssen“, betont auch die neue Trainerin Tanja Scheuer.

Ein Gegner den es zu schlagen gilt, ist aber mit Sicherheit die nun anstehende TG Biberach. Bereits im letzten Jahr ging die Offenburgerinnen gleich zweimal als Sieger vom Feld (3:1, 3:2). Knapp ging es dabei immer zu und die besten Erinnerungen verbinden die Offenburgerinnen vor allem mit dem Hinspiel auch nicht. Damals zog sich Tanja Scheuer, die mittlerweile als Trainerin auf die Seitenlinie gewechselt hat, einen Riss der Achillessehne zu. Damit war klar, eine der erfahrensten Spielerinnen des Teams fällt für unbestimmte Zeit aus. Nichtsdestotrotz schaffte die Mannschaft am Ende mit einem Puffer von sechs Punkten den Klassenerhalt.

Auch beim Vorbereitungsturnier in Planegg Anfang September konnten die Offenburgerinnen die TG Biberach besiegen. Doch solche Ergebnisse zählen im ernsten Liga-Alltag nicht. Die Pluspunkte wandern erst am Samstag auf das Konto der Sieger-Mannschaft.

 

 

Deutschland - TG Biberach-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Biberach: Generalprobe im VLW-Pokal

Bevor es am Samstag für Biberachs Volleyballdamen in der zweiten Liga gegen Offenburg zur Sache geht, hat das Team am Freitagabend noch eine Feuerprobe zu bestehen. Im VLW-Pokal heißt der erste Gegner SSV Ulm.

Auch wenn sich beide Teams zuletzt 2007/08 in der Regionalliga gegenüber standen, ist der Kontrahent alles andere als unbekannt. Räumlich sind es nach Ulm gute 40km, aber auf der persönlichen Seite sind die Entfernungen durchaus geringer, gingen doch etliche Spielerinnen bereits für beide Teams aufs Feld.

Allen voran Andrea Griesinger. Mit der TG Biberach hat die 34-jährige Annahmespezialistin bis zur vergangenen Saison alle Höhen und Tiefen miterlebt. Ihre sportliche Karriere aber will sie lieber in der Regionalliga ausklingen lassen und so schloss sie sich dem SSV an. Genau in die andere Richtung zog es Andrea Hango. Die Libero-spielerin die schon lange Zeit im Kader des SSV gestanden hatte, entschied sich 2007/08 für einen Wechsel an die Riss. Nachdem sie in der vergangenen Saison dann erneut in Diensten des SSV gestanden hatte, zog es die 25-jährige als zweite Libera 2010 abermals nach Biberach.

Ihr Pendant auf dieser Position, Alisa Schwindt nahm einen ganz ähnlichen Weg. Gemeinsam mit Tamara Ebenhoch, trug sie seit 2006 das Trikot des SSV in der Regionalliga. Mit der Saison 2008/09 zog es Schwindt, die nach wie vor in Birkenhard wohnt, aus logistischen Gründen zurück nach Biberach. Ein Jahr später folge auch Tamara Ebenhoch, die, als Oberhöfnerin, ebenfalls die Fahrwege zum Training verkürzen wollte.

Ebenfalls eine Geschichte aus Ulm kann Bettina Stumpf beisteuern. Schon 2003/04 war sie im Aufgebot des Erstligisten SSV Ulm Aliud Pharma. Und auch der Trainer selbst hat bereits in Ulm Station gemacht. Dirk Lafarre trainierte 2002/03 die zweite Damenmannschaft des SSV in der Landesliga.

Bei dieser Vielzahl von Verknüpfungen scheint die Begegnung fast zu einer Art „Familienduell“ zu werden, was dem ganzen sicherlich einen besonderen Reiz verleihen dürfte. Dabei sind die Prioritäten der TG aber klar verteilt. „Sicher wollen wir das Spiel heute gewinnen, aber die wichtigere Partie steht für uns am Samstag an, wenn es in der Liga gegen einen möglichen Konkurrenten im Abstiegskampf geht,“ so Trainer Dirk Lafarre.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 17. September 2010

  

Tzscherlich: „Ich glaube an unser Team“

Mit 323 Länderspielen ist sie die Spielerinnen mit der meisten Erfahrung im aktuellen deutschen Kader, aber nicht nur diese beeindruckende Anzahl von Spielen macht die Dresdnerin so wichtig für das Team Deutschland. Libero Kerstin Tzscherlich ist neben ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit, vor allem wegen ihrer spielerischen Klasse eine Schlüsselspielerin im deutschen Team. Im Interview der Woche verrät die "Abwehrchefin", auf was es für das deutsche Team in der anstehenden entscheidenden Saisonphase ankommen wird.

Das Jahr 2010 hat für Sie sehr gut angefangen. Mit dem Dresdner SC haben Sie den DVV-Pokal und den CEV Challenge Cup gewonnen. Im Nationalteam läuft die Saison hingegen bislang nicht so gut. Warum ist das so aus ihrer Sicht?
Kerstin Tzscherlich: „Erst mal kann man die Vereinssaison nicht mit der Spielzeit bei der Nationalmannschaft vergleichen. Es stimmt, mit dem Club haben wir eine tolle Spielzeit hinter uns und 2 Titel gewonnen – damit können wir mehr als zufrieden sein. In der Nationalmannschaft läuft es bislang nicht rund, das ist auch richtig. Wir haben keine guten Vorbereitungsturniere gespielt und dann beim Grand Prix, nach einem guten Start in Polen, immer mehr nachgelassen. Ich denke im Turnierverlauf ist uns immer mehr die Sicherheit verloren gegangen und wenn man dann immer mehr Spiele verliert, wird das Selbstbewusstsein auch nicht größer.“

War die geringe Sicherheit im eigenen Spiel vor allem auf das Fehlen von Christiane Fürst zurückzuführen oder würde man es sich mit der Begründung zu einfach machen?
Kerstin Tzscherlich: „Natürlich ist Christiane eine sehr wichtige Spielerin für uns und wir können ihren Ausfall nicht ohne Probleme kompensieren. Aber das war nicht der einzige Grund für unsere nicht so guten Leistungen beim Grand Prix. Es hat sich wie ein roter Faden durch das Turnier gezogen, dass wir im Angriff nicht so effektiv und in der Annahme viel zu fehlerhaft agiert haben. Diese beiden Faktoren waren auch dafür verantwortlich, dass wir am Ende nicht so gut abgeschnitten haben.“

Wobei Sie am Ende des Turniers als beste Abwehrspielerin ausgezeichnet wurden. War das zumindest ein kleiner Trost?
Kerstin Tzscherlich: „Nein! Wenn wir als Team ein schlechtes Turnier spielen, dann nützt es mir nichts, wenn ich dann eine Einzelauszeichnung bekomme. Volleyball ist und bleibt eine Teamsportart und dieser Fokus steht bei mir im Vordergrund.“

Die letzten Wochen hat die Mannschaft sehr intensiv im Trainingslager gearbeitet. Nach dem Grand Prix müsste ja eine Menge aufzuarbeiten gewesen sein?
Kerstin Tzscherlich: „Das stimmt und das haben wir auch sehr gut gemacht. Natürlich haben wir erst einmal analysiert woran es lag, dass wir beim Grand Prix nicht zu gut gespielt haben und haben dann in diesen Elementen besonders stark gearbeitet. Das war, die ich das gerade schon angedeutet hatte, vor allem der Angriff und die Annahme.“

Ging es im Trainingslager denn nur um spielerisch/taktische Elemente, oder musste der Grand Prix auch mental aufgearbeitet werden?
Kerstin Tzscherlich: „Wenn man am Ende deutlich hinter seinen Möglichkeiten bleibt, dann hat dies auch mentalen Gründe. Wir sind beim Grand Prix eben von Spiel zu Spiel unsicherer geworden. Im Team, mit dem Spielerinnen und dem Staff, gab es über die gesamte Zeit keinerlei Problem, da haben wir weiter zusammengehalten. An unsrem tollem Teamgeist hatte sich da nichts verändert. Aber im Spiel, mit den ersten Fehlern, kam dann die Unsicherheit in unsere Köpfe. Wir haben schon während der Ball angeflogen kam gedacht: Was wäre wenn!? Da kann man dann nicht mehr frei agieren und das hat unserem gesamten Spiel nicht gut getan.“

Wie genau hat die Mannschaft denn an diesem Problem die letzten Wochen gearbeitet?
Kerstin Tzscherlich: „Zusammen mit unserem Trainerstab, speziell mit unserem Mental-Trainer, haben wir dieses Problem als ein ‚Virus’ ausgemacht, was sich dann während des Turniers immer weiter verbreitet hat. Gerade deswegen war es wichtig im Trainingslager im gesamten Spiel und jeder bei sich selber, wieder die alte Sicherheit zurück zu erlangen. Wir haben mit immer mehr gelungenen Aktionen wieder mehr Selbstbewusstsein gekriegt, bis wir am Ende des Trainingslagers mental wieder komplett sicher und gestärkt waren.“

Was bedeutet, Sie gehen spielerisch und mental voll auf der Höhe jetzt in die entscheidende Saisonphase?
Kerstin Tzscherlich: „Ja, absolut! Wir wissen, was für eine große Bedeutung die Grand Prix Qualifikation hat und sind jetzt optimistisch hier unser Ziel zu erreichen.“

Auch wenn das sicherlich alles andere als einfach wird!?
Kerstin Tzscherlich: „Die europäische Grand Prix Qualifikation ist ja jedes Jahr schwierig, daran hat sich für uns nicht viel geändert. Aber natürlich bekommt diese Quali eine große Bedeutung, da es hier ja auch schon um die Qlympia Qualifikation geht.“

Wer nächstes Jahr den Grand Prix spielt, kann viele wichtige Punkte für die Weltrangliste sammeln, was wiederum eine zweite Chance nach sich ziehen kann, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Ist somit diese Grand Prix Qualifikation sogar, noch vor der WM, das wichtigste Turnier des Jahres?
Kerstin Tzscherlich: „Schwierige Frage. Das kann man so nicht sagen. Sicherlich hat dieses Qualifikationsturnier eine enorme Bedeutung, aber wenn man eine sehr gute WM spielt bekommt man auch viele Weltranglistenpunkte. Somit sind beide Turniere für uns extrem wichtig.“

Sie treten hier in Cagliari im Modus jeder gegen jeden gegen Gastgeber und Europameister Italien, Weltmeister Russland, Vize-Europameister Niederlande, die Türkei und Bulgarien an. Gibt es bei diesem sehr stark besetzten Turnier aus ihrer Sicht einen Favoriten und schon Überlegungen, wie man am Ende mindestens Zweiter wird, um damit die Qualifikation zu schaffen?
Kerstin Tzscherlich: „Über die Qualität von Italien und Russland muss man nicht groß sprechen. Sie gehören eindeutig zu den besten Teams der Welt. Gegen die Niederlande tun wir uns meistens sehr schwer, das wird also ein sehr spannendes Aufeinandertreffen. Die Türkei ist unberechenbar. Heute können sie gegen jeden gewinnen, morgen gegen jeden verlieren. Bulgarien ist in diesem Turnier, in dem für mich Italien der leichte Favorit ist, eher der Außenseiter. Es werden schwere Spiele, aber eigentlich ist die Rechnung ganz einfach. Um sicher Zweiter zu werden muss man 4 Spiele gewinnen. Das muss unser Ziel sein.“

Was aber gegen diese Gegner nicht einfach wird, oder!?
Kerstin Tzscherlich: „Natürlich nicht! Aber es ist dennoch möglich! Sicherlich haben wir dieses Jahr noch nicht die besten Leistungen und Ergebnisse erzielt, aber wir können es schaffen den Schalter umzulegen. Ich bin mir sicher, wenn wir einen besonderen Moment kreieren, dann werden wir die Saison noch gut abschließen.“

Könnte dieser ‚besondere Moment’ schon morgen ein Auftaktsieg gegen die Türkei sein?
Kerstin Tzscherlich: „Ja. Wenn wir morgen gegen die Türkei gewinnen und somit gut in dieses Qualifikationsturnier starten, dann traue ich uns noch viel zu. Ich glaube an unser Team.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 17. September 2010

  

WM 2010: Noch Tickets für Triest verfügbar

Nur noch wenige Tage bis zum Start der WM 2010 in Italien. Am 25. September (21.00 Uhr) beginnt der diesjährige Höhepunkt für die DVV-Männer, dann gleich mit einem echten „Knaller“ gegen den Weltranglisten-Vierten Serbien. Weitere Gegner sind Europameister Polen (26.9. um 21.00 Uhr) und Kanada (27.9. um 17.00 Uhr). Wie die Ausrichter mitteilten, gibt es noch Tickets für die drei Tage.

Allerdings muss sich Triest auf einen weiß-roten Ansturm vorbereiten: Den Vorverkauf haben vor allem die polnischen Fans genutzt, aber auch Serben sollen in großer Zahl Tickets erworben haben. Auch deutsche Fans haben bereits Tickets ergattert und machen sich die Nähe des Vorrundenortes zu eigen, von München nach Triest sind es lediglich 500 Kilometer. So rückt beispielsweise aus Kempfenhausen ein Bus mit ca. 30 Personen an, angeführt vom Landestrainer des Bayerischen Volleyball-Verbandes, Peter Meyndt.

Wer noch Tickets für Triest erwerben will, macht dies per Mail (ticketpointts@tiscali.it), über die WM-Internetseite www.volley2010.com oder telefonisch (0039-040-3498277).

Der Spielplan in Triest
25.9.: POL - CAN (17.00) / GER - SRB (21.00)
26.9.: CAN - SRB (17.00) / POL - GER (21.00)
27.9.: GER - CAN (17.00) / SRB - POL (21.00)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 17. September 2010

  

U21 Beach-WM: Enttäuschung bei DVV-Duos

Große Enttäuschung in der DVV-Delegation bei der U21 Beach-WM im türkischen Alanya: Sowohl Cinja Tillmann/Christine Aulenbrock (USC Münster/Hamburger SV) als auch Finn Dittelbach/Steffen Drößler (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) scheiterten im alles entscheidenden Spiel der Qualifikation. Somit nehmen nur die gesetzten Chantal Laboureur/Viktoria Bieneck (VC Olympia Berlin) und Lars Flüggen/Toni Hellmuth (SV Lindow/Gransee) am Hauptfeld teil.

Nach dem die ersten Partien gegen Teams aus der Ukraine und San Marino jeweils sicher gewonnen wurden, musste in Spielen gegen die Tschechische Republik und die USA die Entscheidung über die Hauptfeld-Teilnahme fallen. Leider bewahrheitete sich die Befürchtung von Bundestrainer Elmar Harbrecht, der im Vorfeld gesagt hatte, dass das Leistungsniveau ausreichend sei, wichtig nur sei, die Nerven in den Griff zu bekommen. Genau dies war der Fall! Vor allem Aulenbrock/Tillmann konnten zu keiner Zeit an ihre Normalform heran reichen, die sie vor zwei Monaten zur Goldmedaille bei der U20-EM in Italien führte. Dagegen trafen Dittelbach/Drößler auf ein gutes amerikanisches Duo und unterlagen letztlich knapp.

Elmar Harbrecht: „Leider haben es beide Teams nicht geschafft! Cinja und Tine hielten dem Druck des „Single out“ nicht stand und spielten unter ihrem Niveau. Sie konnten nicht an die lockere und unbeschwerte Spielweise der U20-EM anknüpfen und waren schon in der ersten Partie sehr nervös. Die Jungs boten im ersten Spiel eine sehr starke Leistung, unterlagen dann jedoch vor allem taktisch sehr starken US-Spielern. Leider konnten Finn und Steffen nicht ihre Aufschlagstärke zur Anwendung bringen und haben den ein oder anderen Eigenfehler mehr gemacht als die Gegner.“

Dennoch ist Harbrecht weiter von den vier Talenten überzeugt. „Das Ausscheiden ist bei beiden Teams sehr schade, aber ihr großes Talent war in vielen Phasen zu sehen. Ich denke, wir werden an allen vier Athleten zukünftig noch viel Freude haben.“

Im 24-er Hauptfeld, welches zunächst in Vierergruppen absolviert wird, treffen Laboureur/Bieneck auf Duos aus der Türkei, Russland und der Slowakei. Flüggen/Hellmuth bekommen es mit Teams aus Österreich, Lettland und Spanien zu tun.

Smash-Info: Victoria Bieneck und Chantal Laboureur siegten in ihrer Vorgruppe zunächst gegen die Türkinnen Sezin/Ceren mit 21:10, 21:6 und anschließend ebenfalls in zwei Sätzen, wenn auch mit mehr Mühe gegen Dubovcova/Sajmovicova aus der Slovakei mit 21:19, 21:18. Heute Mittag geht es gegen die ebenfalls zweimal siegreichen Russinnen Chaika-Abalakina um den Gruppensieg.
Lars Flüggen und Toni Hellmuth mussten erst ein Spiel absolvieren. Sie bezwangen die Österreicher Eglseer-Koraimann mit 21:17, 21:17.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 17. September 2010

  www.volleyball-bundesliga.de

VC Dresden: Heimspielpremiere gegen Freiburg

Der VC Dresden empfängt am Samstag, den 18.9.10, 20 Uhr in der Sporthalle Gamigstr. den FT 1844 Freiburg zum fälligen Punktspiel in der 2. Bundesliga.

Beide Mannschaften starteten am vorigen Wochenende mit konträren Ergebnissen in die neue Saison. Während die Dresdner in Rüsselsheim gegen die Hessen deutlich mit 0:3 verloren, trumpften die Männer aus dem Breisgau zu Hause groß auf und bezwangen den sächsischen Bundesligakontrahenten GSVE Delitzsch mit 3:1. Ihre ausgeglichene Wechselbank erwies sich dabei als Sieggarant. Mit diesem Sieg im Rücken reisen sie mit breiter Brust nach Dresden, um sich mit einem weiteren Erfolg eine gute Ausgangsposition für die kommenden Spiele zu sichern.

Die Männer von Spielertrainer Wolfgang Beck haben aus der letzten Saison scheinbar die richtigen Lehren gezogen. Vor Jahresfrist legten die Freiburger einen totalen Fehlstart hin und standen lange auf einem Abstiegsplatz. Erst mit einem beeindruckenden Zwischenspurt in der Rückrunde schoben sie sich auf einen Mittelfeldplatz. Das soll ihnen nicht wieder passieren. Ihr Vorteil ist, dass sie mit nahezu unverändertem Kader in die neue Saison gehen können. Nur Libero Jakob Schönhagen kam von TV Rottenburg II neu hinzu und stabilisiert die Annahme.

Nach dem Fehlstart am vergangenen Samstag gegen TG Rüsselsheim will die neu formierte Dresdner Mannschaft ihre Zuschauer mit einem großen Spiel sowie einem leidenschaftlichen Kampf überzeugen und den ersten Heimsieg der Saison erzielen. „Das Spiel in Rüsselsheim ist abgehakt“, so Kapitän Tim Neuber, der verletzungsbedingt die Reise nach Hessen nicht mit angetreten hatte. Die guten Ansätze müssen nun schnell in zählbare Ergebnisse umgewandelt werden, ob dies mit der neu formierten Mannschaft schon am Samstag gelingt, werden wir sehen.

Partner des Spieltags sind die Städtischen Bibliotheken Dresden. Sie verstehen sich als kommunaler Informationsdienstleister für alle Dresdner und ihre Gäste. Neben einen umfangreichen online-Service bietet das dichte Standortnetz für jeden Interessenten den passenden Ausleihort.

Bereits 16 Uhr spielt das Regionalligateam des VC Dresden gegen TSG Markkleeberg. Das Spiel findet allerdings in der Sporthalle des Berufsschulzentrums Gesundheit und Soziales, Döbelner Str. 8 in Dresden-Trachenberge statt. Es ist genügend Zeit, um mit dem PKW oder den öffentlichen Verkehrsmitteln von der Döbelner Str. nach Prohlis in die Sporthalle Gamigstr. zu kommen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 17. September 2010

  www.sz-online.de

Braack: Heidi Klum? Nein, danke

Nina Braak wohnte in Brüssel und Washington und nun in Dresden. Hier will sie aber kein Topmodel, sondern Profi werden.

Auf der Nase von Nina Braak bilden sich feine Fältchen, sie guckt fast ein wenig entrüstet. Heidi Klum? Germany's next Topmodel? Geht gar nicht.

...

Smash-Anmerkung: So nett und freundlich der Artikel auch ist, der notorische Nörgler Neese muss denn doch mal darauf hinweisen, dass die junge Dame „Braack“ heißt, der Nachname also mit „ck“ geschrieben wird. Was in Hamburg gut bekannt ist und in Dresden bestimmt schnell bekannt wird.
Recht verbreitet ist eigentümlicherweise auch die Schreibweise „Arubis“ anstelle von „Aurubis“. Inwieweit das Schweizer Unternehmen Arubis und Volleyballsponsor und Europas größter Kupferproduzent AURUBIS eventuell verbandelt sind, ist unbekannt. Trost für den Verschreiberling: Bei der Google-Suche findet sich der Fehler selbst auf Business-Seiten ...

 

 

Deutschland - Gießener Anzeiger

 Freitag, 17. September 2010

  www.giessener-anzeiger.de

Schöps kritisiert Niveau der Bundesliga

Stuttgart - Gut eine Woche vor Beginn der Weltmeisterschaft in Italien hat Volleyball-Nationalspieler Jochen Schöps den geringen Stellenwert seines Sports in Deutschland und das Leistungsniveau der Bundesliga beklagt.

 

 

Deutschland - Osnaball

 Freitag, 17. September 2010

  www.osnaball.de

SV Bad Laer kann mithalten

Beim ersten Spiel in der 2. Bundesliga unterliegen die Damen des SV Bad Laer bei der SG Rotation Prenzlauer Berg auf den ersten Blick klar mit 0:3.

 

 

Deutschland - Rheinische Post

 Freitag, 17. September 2010

  www.rp-online.de

MSC: Keine Blöße bei den Titanen

Nein, mit 1:3 verlieren wollte Chang Cheng Liu im Testspiel bei den ABC Titans Bergisches Land dann doch nicht.

 

 

Deutschland - DerWesten

 Freitag, 17. September 2010

  www.derwesten.de

Humann Essen: Den Widrigkeiten trotzen

Die Humänner dürfen einen ersten Erfolg feiern, bevor die Spielzeit in der 2.Volleyball-Bundesliga überhaupt begonnen hat. „Der Etat für diese Spielzeit ist gesichert“, verkündet VVH-Trainer Ingo Neupert (31) zufrieden.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 17. September 2010

  www.abendblatt.de

VCN: Mission Klassenerhalt beginnt

Zweitliga-Volleyballer des 1. VC Norderstedt starten morgen um 18 Uhr gegen den TSV Giesen/48 Hildesheim in die Zweitliga-Punktrunde

Norderstedt. Am Sonnabend um 18 Uhr geht es los: Dann starten die Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord, in der Moorbekhalle gegen den TSV Giesen/48 Hildesheim in die Punktrunde 2010/2011.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 17. September 2010

  www.shz.de

VGE-Volleyballer ohne Mischa Urbatzka

Eigentlich ist das Turnier in Oldenburg einer der wenigen festen Termine in der Vorbereitungsphase der Elmshorner Regionalligavolleyballer. In diesem Jahr aber nicht. Just an dem Tag hat Bahne Dieckmann geheiratet - und nahezu die komplette erste Mannschaft der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn hat ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 17. September 2010

  www.muansterschezeitung.de

Maronde ist Trainer Nummer drei

MÜNSTER Erst kümmerte sich Bernd Werschek um das Training von Rieke Brink-Abeler und Angelina Grün. Als dieser aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, sprang Axel Büring als Interimscoach ein und betreute das Beach-Duo für sechs Wochen. Eine Dauerlösung aber ...

 

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