Christina Benecke

1995 kam sie von der VG Alstertal-Harksheide zum Zweitligisten TV Fischbek und hatte großen Anteil am Aufstieg des Teams in die 1. Liga.

Und da saßen bei einem Fischbeker Heimspiel gleich drei Bundestrainer in der Halle: Knut Rettig (Co-Trainer der Herren) war der Fischbeker Coach, Olaf Kortmann als Herren-Bundestrainer feuerte seine Lebensgefährtin Heike Weber an und Damen-Bundestrainer Siegfried Köhler - er beobachtete Christina Benecke.

Für Christina Benecke war es schon eine Überraschung, daß sie dann tatsächlich in den engen Kader der Nationalmannschaft gewählt wurde. Block und Aufschlag zählen zu den Stärken von Christina. Trotz ihres potentials müsse sie technisch und taktisch noch stabiler werden, meinte Siegfried Köhler.

Nach der Teilnahme an der Europameisterschaft in Tschechien, ihrem Wechsel nach Schwerin aufgrund des Abstieges des TV Fischbek und den Wirren innerhalb der Nationalmannschaft zählt Christina Benecke zur zeit "nur noch" zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft.

Und wenn es weiterhin schwierig bleibt, dann muß sie halt wieder zum TV Fischbek wechseln, der nächste Saison bekanntlich erneut in der 1. Liga spielt ...

 

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